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	<title>Technik-News &#187; UMTS</title>
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	<description>Informationen zu Technik, Multimedia &#38; Digitalkameras</description>
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            [post_content] => <strong>Long Term Evolution, kurz LTE, soll das Internet zu Hause und auch auf Smartphones revolutionieren. Das neue Internet wird vor allem schneller und besser zu erreichen sein.</strong>

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<strong>Long Term Evolution</strong> soll in Zukunft DSL und vor allem UMTS vollkommen ablösen. Denn LTE ist deutlich <strong>schneller und von überall zu erreichen</strong>. Egal ob zu Hause, in der Stand oder auf dem Land mit LTE sollen die Internetseiten überall blitzschnell geladen werden.<!--more-->
<h3><strong>LTE oder UMTS?</strong></h3>
Dass die<strong> UMTS-Verbindungen auf Smartphones </strong>zu wünschen übrig lässt, ist schon lang kein Geheimnis mehr. Schließlich muss man manchmal <strong>über 30 Sekunden warten</strong>, bis eine Internetseite vollständig geladen hat. <strong>Außerhalb von Städten</strong> ist es sogar noch schlimmer, da hier der <a href="/tag/umts/" target="_blank">UMTS</a> Empfang manchmal schlichtweg fehlt.

Nun soll aber die <strong>Long Term Evolution</strong> die lang ersehnte Lösung bringen. Denn schon jetzt nutzen<strong> über 31 Millionen Menschen</strong> in Deutschland das Internet mit Hilfe des Smartphones und die Tendenz ist weiterhin steigend.

Mit <strong>LTE</strong> sind Datenraten bis zu <strong>100 Megabit pro Sekunde</strong> möglich, was selbst das DSL Internet nicht ermöglichte. Und auch die <strong>Ping-Zeit</strong> wird bei einer LTE Verbindung deutlich verkürzt. Bei UMTS betrug diese nämlich noch ganze 40 Millisekunden, wogegen man bei LTE nur <strong>5 Millisekunden </strong>warten muss.

Durch die verkürzte Ping-Zeit werden auch <strong>Online Spiele</strong> auf dem <a href="/tag/smartphone/" target="_blank">Smartphone</a> endlich wirklich nutzbar sein. Aber auch andere <strong>Downloads</strong> können mit LTE um einiges schneller erfolgen.

Außerdem wird das LTE Internet selbst in der <strong>Provinz</strong> bestens erreichbar sein. Denn die Bundesregierung hat die<strong> Internet Anbieter</strong> verpflichtet LTE zuerst außerhalb von üblichen <strong>Ballungszentren</strong> auf zu bauen.
            [post_title] => Long Term Evolution (LTE): Schneller surfen auf Smartphones 
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            [post_content] => <strong>Mit dem Congstar UMTS Surfstick bietet das zur Telekom gehörige Unternehmen Congstar mobiles Internet zum günstigen Prepaid-Tarif an. Je nach Verfügbarkeit kann per EDGE oder UMTS im Netz gesurft werden. Für günstige 2,49 Euro pro Tag steht den Benutzern beste D1-Netz Qualität zur Verfügung.</strong>

Der <a href="http://www.noows.de/spezial/congstar-prepaid-internet-stick-kosten-und-konditionen-492" target="_blank">Prepaid Internet Stick</a> von Congstar lässt sich einfach und praktisch handhaben. Einfach in den Rechner stecken und sofort kann gesurft werden, getreu dem Motto „Einstecken, Lossurfen und Sparen". In Deutschland bietet der Surfstick fast überall <strong>mobiles Internet</strong>. Egal ob zu Hause, im Urlaub an der Ostsee oder auf einer geschäftlichen Reise, für <strong>2,49 Euro</strong> pro Kalendertag kann der Service von Congstar genutzt werden. Dabei fällt <strong>keine Grundgebühr</strong> an und Vertragsbindung und Mindestumsatz entfallen ebenfalls.

Der Congstar UMTS Surfstick ist <strong>flexibel einsetzbar</strong> und gezahlt wird nur an Tagen, an denen der Surfstick in Deutschland genutzt wird. Mittels der <strong>Prepaid-Funktion</strong> ist der Benutzer vor unerwartet hohen Kosten bestens geschützt.<!--more-->
<h3><strong>Vorteile des Congstar UMTS Surfstick</strong></h3>
Der Surfstick von Congstar lässt sich schnell und unkompliziert einsetzen. Zu erwerben ist der Surfstick im Congstar <strong>Onlineshop</strong> und wird den Kunden daraufhin mit einer SIM-Karte zugeschickt. Die SIM-Karte muss im Anschluss nur noch freigeschalten werden und anschließend kann der Congstar UMTS Surfstick an eine freie <strong>USB-Schnittstelle</strong> des Computers, <a href="/tag/netbook/" target="_blank">Netbook</a>s etc. angeschlossen werden.
Der Stick enthält die benötigte <strong>Software</strong>, sodass diese sich selbst auf dem Rechner installieren kann. Mittels des nun installierten Internet-Managers von Congstar kann innerhalb Deutschlands eine Internetverbindung hergestellt werden.

Mit dem <a href="/tag/umts/" target="_blank">UMTS</a>-Dienst von Congstar kann mit bis zu <strong>384 kBit/s</strong> im Netz gesurft werden. Und die Verbindung ist somit ca. <strong>6 mal schneller</strong>, als die analoge Einwahl.
            [post_title] => Congstar UMTS Surfstick: Mobiles Internet mit Datenflatrate
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            [post_content] => <strong>Der Markteintritt von Open Pandora steht unmittelbar bevor. Bei dem Gerät handelt es sich um ein offenes Linux-Spielehandheld. Die Massenproduktion des Mainboards von Open Pandora ist bereits angelaufen, Tastatur und Gehäuse sollen bald folgen.</strong>

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Lange Zeit war <strong>Open Pandora</strong> nur angekündigt worden, nun ist es also soweit: Das offene <strong>Linux-Spielehandheld </strong>steht unmittelbar vor seinem Markteintritt. Die Massenproduktion des<strong> Mainboards</strong> hat bereits begonnen, <strong>Tastatur</strong> und Gehäuse sollen bald folgen. Michael Mrozek<!--more--> aus Ingolstadt hat Open Pandora entwickelt. Gemeinsam mit der GP2X-Szene schob der <strong>Open-Source</strong>- und Retrospiele-Fan die Weiterentwicklung des Handhelds von Gamepark Holding an.
<h3><strong>Open Pandora wurde mit Touchscreen ausgestattet</strong></h3>
Open Pandora hat eine 600-MHz-CPU, die von einem 430-MHz-DSP für Audio- und Videoberechnungen unterstützt wird. Bei dem Bildschirm handelt es sich um einen <strong>Touchscreen-LCD</strong> mit 800 x 480 Pixel. Außerdem besitzt Open Pandora einen 512 MB <strong>Flashspeicher</strong> und zwei Speicherkartenslots. Zudem ist Open Pandora mit einer Tastatur, einem Mikrofon, einem digitalen Steuerkreuz und zwei analogen Sticks ausgestattet.
<h3><strong>Open Pandora eignet sich auch zum E-Mail-Verkehr</strong></h3>
Open Pandora hat <strong>WLAN</strong>, Bluetooth, <strong>USB</strong> sowie S-Video (kein <a href="/tag/umts/" target="_blank">UMTS</a>) und ist somit nicht nur für <a href="/category/entertainment/" target="_blank">Entertainment</a> sondern auch für <strong>E-Mail-Verkehr</strong> oder zur Administration von Servern geeignet. Das Programmieren ist für die offene Plattform ohne Einschränkungen möglich. Eigene Spiele sind bislang nicht geplant. Open Pandora ist vor allem für <strong>Linux-Spiele </strong>und Emulatoren gedacht (mehr zu Open Pandora siehe <a href="http://www.open-pandora.org/" target="_blank">hier</a>).
            [post_title] => Open Pandora endlich vor Markteintritt
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            [post_content] => <strong>Das taiwanische Computerunternehmen Acer stellt auf dem Mobile World Congress in Barcelona (15. bis 18. Februar) sein neues Netbook Aspire One 532G vor. Das besondere an dem Netbook ist die Nvidia Optimus Technologie, die es erlaubt, zwischen einer Grafikkarte und einem Grafikchip zu wechseln, um so Energie zu sparen.</strong>

<a title="acer ©Flickr / lingolook" rel="lightbox" href="http://www.ultrakompakt.de/wp-content/uploads/2010/02/acer.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-928" style="border: 0pt none;" title="acer ©Flickr / lingolook" src="http://www.ultrakompakt.de/wp-content/uploads/2010/02/acer.jpg" alt="acer ©Flickr / lingolook" width="500" height="375" /></a>

Beim <strong>Acer Aspire One 532G</strong> handelt es sich um ein <strong>Netbook</strong> mit einem Aton N450 <strong>Prozessor</strong> von <strong>Intel</strong>. Das Aspire One 532G besitzt sowohl eine integrierte Intel <strong>Grafikeinheit</strong> als auch einen Nvidia<!--more--> ION-2 <strong>Grafikchip</strong>. Durch die Nvidia Optimus <strong>Technologie</strong> wird zwischen den beiden <strong>Grafik-Systemen</strong> umgeschaltet.
<h3><strong>Acer hat das Netbook mit 2 Grafiksystemen ausgestattet</strong></h3>
Das besondere an der Technologie des Acer Aspire One 532G ist, dass die Umschaltung automatisch von statten geht, ohne dass der <strong>User</strong> es merkt. Wird beispielsweise eine hohe <strong>Grafikleistung</strong> gebraucht, etwa beim Abspielen von Inhalten in <strong>HD-Qualität</strong>, wird automatisch der leistungsstärkere Nvidia ION-2 Grafikchip gestartet. Ansonsten arbeitet der <a href="/category/computer/" target="_blank">Computer</a> mit der integrierten Grafikeinheit von Intel, was vor allem im <strong>Office-Betrieb</strong> (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation) <strong>Strom</strong> spart. So schont man die <strong>Umwelt</strong> und sorgt gleichzeitig für eine längere <strong>Akkulaufzeit</strong>.
<h3><strong>Das Aspire One 532G mit Netbook-typischer Ausstattung
</strong></h3>
Das Acer Aspire One 532G ist zudem mit einer integrierten <strong>HDMI-Schnittstelle</strong> ausgestattet, um HD-Qualität auf einem <strong>Fernsehgerät</strong> abspielen zu können. Ansonsten soll das Gerät über die für Netbooks typische <strong>Ausstattung</strong> verfügen: Das Acer Aspire One 532G soll über 2 GB <strong>Arbeitsspeicher</strong>, eine bis zu 320 GB große <strong>Festplatte</strong> sowie die üblichen <strong>Netzwerkfunktionen</strong> (Bluetooth, WLAN, <a href="/tag/umts/" target="_blank">UMTS</a>) haben (mehr zum Hersteller siehe <a href="http://www.acer.de/acer/home.do?LanguageISOCtxParam=de&amp;ctx2.c2att1=9&amp;CountryISOCtxParam=DE&amp;ctx1g.c2att92=80&amp;ctx1.att21k=1&amp;CRC=1293220610" target="_blank">hier</a>).
            [post_title] => Das Acer Aspire One 532G wird in Barcelona vorgestellt
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            [post_content] => <strong>Der Elektronikkonzern Samsung hat neue Handys der Serie Shark vorgestellt. Die Modelle heißen S5550, S5350 und S3550. Sie sind vor allem auf den Gebrauch sozialer Netzwerke im Internet (Facebook, MySpace, Flickr) ausgerichtet.</strong>

<a title="s5550, ©Samsung" rel="lightbox" href="http://www.ultrakompakt.de/wp-content/uploads/2010/02/s5550.jpg"><img class="size-full wp-image-925" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="s5550, ©Samsung" src="http://www.ultrakompakt.de/wp-content/uploads/2010/02/s5550.jpg" alt="s5550, ©Samsung" width="251" height="570" /></a> Das leistungsstärkste <a href="/category/handy/" target="_blank">Handy</a> der Serie ist das <strong>Samsung</strong> S5550 Shark 2. Es ist mit einem 2,2 <strong>Zoll-Farbdisplay</strong> ausgestattet. Die integrierte <strong>Kamera</strong> hat 5 <strong>Megapixel</strong>. Neben <strong>Fotos</strong> kann man hier auch <strong>Videos</strong> mit QVGA-Auflösung aufnehmen. Das S5550 hat HSDPA mit bis zu 3,6 Mbit/s, <strong>USB</strong> und <strong>Bluetooth</strong>. Serienmäßig ist das Samsung S5550 <strong>Shark</strong> 2 mit 120 MB <strong>Speicherplatz</strong> ausgestattet, es können aber bis zu 8 GB große <strong>Speicherkarten</strong> eingesetzt werden.
<h3><strong>Das S5550 von Samsung kostet 249 Euro</strong></h3>
Das Samsung S5550 Shark 2 hat eine <strong>Tastatur</strong>, die mit einem <strong>Slider-Mechanismus</strong> zum Vorschein kommt. Außerdem ist es mit einem <strong>MP3-Player</strong>, einem <strong>UKW-Radio</strong> sowie einem <strong>Multi-Instant-Messenger</strong>, der die Nutzung von sozialen Netzwerken erleichtert, ausgestattet. Das S5550 soll ab Februar in Deutschland für 249 <strong>Euro</strong> ohne Vertrag erhältlich sein.
<h3><strong>Günstigere Shark-Modelle<strong> sind das S3550 und das S5350</strong></strong></h3>
Auch die beiden anderen <strong>Shark-Modelle</strong> von Samsung sind mit dem Multi-Instant-Messenger ausgestattet und erlauben so die einfachere Nutzung von sozialen Netzwerken. Technisch sind sie jedoch schlechter ausgerüstet. Das S5350 ist im klassischen Bartype-Design gehalten und soll ab März für 199 Euro zu haben sein. Die integrierte Kamera hat 3,2 Megapixel und kann ebenfalls als Kamera genutzt werden. Es hat ein 2,2 Zoll-Farbdisplay, USB 2.0 und Bluetooth. HSDBA ist ebenfalls vorhanden. Ähnlich ist das dritte Shark-Modell von Samsung gestaltet, das S3550. Die Kamera hat hier allerdings nur 2 Megapixel. Der interne <strong>Speicher</strong> beträgt 40 GB, <a href="/tag/umts/" target="_blank">UMTS</a> wird nicht unterstützt. Ebenfalls ab März soll es für 197 Euro zu haben sein (mehr zu Samsung-Handys siehe <a href="http://www.samsung.de/de/Privatkunden/Mobil/Mobiltelefone/type.aspx" target="_blank">hier</a>).
            [post_title] => Die neue Shark-Serie von Samsung
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            [post_content] => <strong>Steve Jobs, CEO von Apple, hat in San Francisco das iPad vorgestellt. Auf das Computer-Tablet von Apple, das ohne Tastatur und Maus auskommt sondern lediglich aus einem flachen Bildschirm besteht, hatten Computernutzer seit Monaten gewartet. Jobs brachte während der Präsentation das Konzept des neuen Gerätes auf den Punkt: „Wir alle benutzen Laptops und Smartphones. Deswegen stellt sich die Frage, ob es Raum für eine dritte Kategorie in der Mitte gibt.“</strong>

<a title="ipad ©Flickr / nDevilTV" rel="lightbox" href="http://www.ultrakompakt.de/wp-content/uploads/2010/01/ipad5.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-921" title="ipad ©Flickr / nDevilTV" src="http://www.ultrakompakt.de/wp-content/uploads/2010/01/ipad5.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a>

Gedacht ist das <strong>iPad</strong> von <strong>Apple</strong> vor allem für <strong>Mail</strong>, <strong>Internet</strong>, Musik, Fotos, hochauflösende Filme, <strong>E-Book</strong> und <strong>Maps</strong>. Das iPad misst 242 x 190 x 13 mm und wiegt 688 Gramm (das Modell mit <strong>UMTS</strong> wiegt 730 Gramm). Das iPad besteht in erster Linie aus einem 9,7-Zoll-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Als Tastatur<!--more--> dient wie schon beim <a href="/tag/iphone/" target="_blank">iPhone</a> von Apple eine Software-<strong>Tastatur</strong>. Im <strong>Zubehör</strong> ist allerdings eine Tastatur mit Andockmechanismus gelistet. Das <strong>Display</strong> hat 1024 x 768 <strong>Pixel</strong> Auflösung und 132 Pixel pro <strong>Zoll</strong>. Die Oberfläche soll Fingerabdrücke abweisen.
<h3><strong>Verschiedene iPad-Modelle verfügbar</strong></h3>
Das im iPad integrierte <strong>WLAN</strong> beherrscht die Standards 802.11 a/b/g/n und <strong>Bluetooth</strong>. Die 3G-Ausgabe beinhaltet darüber hinaus UMTS/HSDPA und Quadband GSM. Hier gibt es weitere Informationen über die <a href="http://www.mobiles-internet123.de/" target="_blank">UMTS Flatrate</a> des iPads. Das Wi-Fi-3G-Modell hat einen digitalen Kompass und A-GPS. Beschleunigungs- und Lichtsensoren können von Programmen angesprochen werden. Beim <strong>Prozessor</strong> handelt es sich um ein 1GHz Apple A4. Es gibt Modelle mit 16, 32 und 64 GB Flash-Speicher. Eine 3,5-mm-Klinke für die Kopfhörer ist Standard. Über einen sogenannten Dockconnector lassen sich mit einem mitgelieferten Adepterkabel auf <strong>USB-Ports</strong> weitere Geräte anschließen, wobei das iPad sowohl mit einem <strong>Mac</strong>- als auch mit einem <strong>Windows</strong>-<a href="/category/computer/" target="_blank">Computer</a> kompatibel sein soll. Eine <strong>Webcam</strong> hat das iPad nicht.
<h3><strong>Internationale Preise gibt Apple erst noch bekannt</strong></h3>
Das iPad-Wi-Fi-Modell kostet in den USA mit 16 GB 499 Dollar, mit 32 GB 599 Dollar und mit 64 GB 699 Dollar. Für das Wi-Fi plus 3G-Modell werden in den USA für 16 GB 629 Dollar, für 32 GB 729 Dollar und für 64 GB 829 Dollar verlangt. Internationale Preise will Apple erst später bekannt geben. Wer das iPad erwerben möchte, kann sich derzeit auf der Apple-<strong>Webseite</strong> lediglich registrieren lassen, um Informationen über die Verfügbarkeit zu erhalten. Bestellen kann man es auf der Apple-Seite hingegen nicht. Ab Ende März soll angeblich die Auslieferung beginnen, wobei zunächst nur die WLAN-Version zu haben sein wird. Für Entwickler von <strong>iPad-Apps</strong> gibt es von Apple übrigens ein SDK (siehe <a href="http://www.apple.com/ipad/sdk/" target="_blank">hier</a>), das aber iPhone SDK 3.2 beta heißt. Dieses beinhaltet einen iPad-Simulator und einen Beispiel-Code.
            [post_title] => Das neue iPad von Apple
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            [post_date] => 2009-09-02 12:02:58
            [post_date_gmt] => 2009-09-02 10:02:58
            [post_content] => <strong>Als Mobile HSDPA Internet Flat bezeichnet man Mobilfunktarife, die es erlauben, mit dem Mobiltelefon und/ oder mit Hilfe eines sogenannten Surfsticks auch mit dem Notebook, per UMTS online zu gehen, also kabellos und ohne zusätzliches Modem oder WLAN-Box (Access Point). </strong>

<a title="USB-Surfstick für HSDPA Internet, flickr by x_jamesmorris" rel="lightbox" href="http://www.ultrakompakt.de/wp-content/uploads/2009/09/usb-x_jamesmorris.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-871" src="http://www.ultrakompakt.de/wp-content/uploads/2009/09/usb-x_jamesmorris.jpg" alt="Mobil, Handy, HSDPA, USB, UMTS, Flatrate, Notebook, Laptop, Netbook, Smartphone" width="500" height="375" /></a>

Die empfangenen und gesendeten Internet-Daten werden also direkt über das <strong>Mobilfunknetz</strong> gespeist, so dass man überall dort, wo man mit seinem Handy Empfang hat, auch surfen kann. Viele Menschen, die auch mit ihrem Handy bereits viel surfen, nutzen eine Mobile <a href="http://www.binc.de/thema/hsdpa/" target="_blank">HSDPA</a> Internet Flatrate, um mit ihrem Laptop oder Netbook online zu gehen.

Obwohl mittlerweile viele Anbieter ihre Homepages auch speziell auf die Anforderungen und Bedürfnisse von <a title="UMTS-Handy" href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/695670" target="_blank">UMTS-fähigen Handys</a> angepasst haben, ist das Surfen mit dem Notebook <!--more-->in Kombination mit einem <strong>Surfstick</strong> – das ist quasi ein USB-Stick, in den die SIM-Karte des jeweiligen Internet-Anbieters eingelegt wird, und der dann wie eine Antenne die Verbindung zwischen Gerät und Mobilfunknetz herstellt – natürlich schon wegen des grösseren Monitors angenehmer, von der einfacheren Navigation ganz abgesehen.
<h3><strong>Anbieter von Handy-Internet-Flatrates</strong></h3>
Die mittlerweile zu Dutzenden in Deutschland vorhandenen Anbieter von Hochgeschwindigkeits-<strong>Internetflatrates</strong> für Mobiltelefone und Laptops nutzten für ihre Dienste alle die Mobilfunknetze von <a href="http://www.eplus.de/" target="_blank">E-Plus</a>, T-Mobile/D1, Vodafone/D2 und O2. Beim Umfang der Angebote gibt es bislang kaum wesentliche Unterschiede: Die monatlichen Kosten belaufen sich fast alle um die 20 Euro, die <strong>Mindestvertragslaufzeit </strong>beträgt zumeist 24 Monate.
<h3><strong>Achtung bei Verträgen über Mobile HSDPA Internet Flatrates</strong></h3>
Aufpassen sollte man hingegen, wenn man sich denn für eine Mobile HSDPA Internet Flat interessiert, beim <strong>Datenvolumen</strong>, dass bei den angeblichen Paketen enthalten sind: Bei den meisten Anbietern ist das Download-Volumen auf 5 Gigabyte begrenzt, alles was darüber hinaus an Daten fliessen soll, fliesst nur noch mit wesentlich langsamerer <strong>GPRS-Geschwindigkeit</strong> durch den Äther zwischen Handy/Laptop/<a title="Smartphone" href="/das-samsung-galaxy-i7500-bei-o2-ein-neues-android-smartphone/" target="_blank">Smartphone</a> und Mobilfunknetz-Antenne.

Vorsicht ist auch geboten bei Verträgen, bei denen der <strong><a href="http://www.o2online.de/mobiles-internet/Laptop-Surfen/Internet-Stick.html" target="_blank">Internet Stick</a> zusätzlich gekauft </strong>werden muss, da dieser auch schnell mal 100 Euro kosten kann. Auch sollte man sich darüber informieren, zu welchen Tarifen man über die SIM-Karte telefoniert, wenn man diese eigentlich als Internetflat zum Surfen verwenden will. Aber wer möchte denn schon ständig die SIM-Karte wechseln, um entweder zu telefonieren oder zu surfen. Allerdings gibt es ja mittlerweile auch Handys mit zwei SIM-Slots.
            [post_title] => Mobile HSDPA Internet Flat - Internet für Handy, Laptop und Netbook
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            [post_modified] => 2010-02-10 15:08:40
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            [post_date] => 2009-08-09 19:23:47
            [post_date_gmt] => 2009-08-09 17:23:47
            [post_content] => <strong>Die Dänische Firma Mobintech will in Zukunft Handy- und MP3-Player-Besitzern Filmgenuss in höchster Qualität bieten und zwar in Form einer Brille. Ja, einer Brille! </strong>

Durch die PDG Videobrille sieht man nämlich nicht besser, man sieht auch nicht besser aus, sondern man sieht Videos oder Fernsehen über zwei winzige Bildschirme. Das klingt erstmal sehr futuristisch und könnte auch aus der Feder eines Science-Fiction-Autors kommen. Trotz alle dem könnte so der zukünftige Handy-Bildschirm für unterwegs aussehen.

[youtube 5UR_BX8LM_s]<!--more-->

Mobintech benutzt für die Brille zwei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Organische_Leuchtdiode" target="_blank">OLED</a>-Displays (Organic Light Emitting Diode) mit jeweils einer Auflösung von 320 x 240 Pixel und einer Farbtiefe von 18 Bit.
Nach dem Anschließen ans Handy ersetzt die Videobrille den Hanydisplay. Zuerst brauchen die Augen des Benutzers ein wenig Zeit um sich an die Displays zu gewöhnen, aber dann kommt es einem laut <a href="http://www.mobintech.com/" target="_blank">Hersteller </a>so vor als würde man vor einem 30-Zoll großen <a href="/tag/fernseher/" target="_blank">Fernseher </a>in zwei Meter Entfernung sitzen.

Die ersten Daten und Statements des Herstellers klingen erstmal nicht schlecht und schon fast revolutionär. Dennoch muss man abwarten, ob die Videobrille dem ersten guten Eindruck, den sie meiner Meinung nach hinterlässt, auch gerecht werden kann. Einziges Manko ist in meinen Augen die geringe Auflösung, die vielleicht nicht mit den herkömmlichen Displays mithalten kann und so manches Video zu einer pixeligen Angelegenheit machen kann.
            [post_title] => Videobrille von Mobintech
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            [post_modified] => 2009-08-11 15:45:57
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            [post_date] => 2009-06-16 18:41:25
            [post_date_gmt] => 2009-06-16 16:41:25
            [post_content] => <strong>Samsung hat wie versprochen sein neues Samsung Jet S8000 enthüllt. Mit der Ankündigung eines Meilensteins hat der Konzern vielleicht ein wenig übertrieben.
</strong>
<p style="text-align: center;">[youtube AcuhSNWZa08]</p>
Unter einem Meilenstein versteht man umgangssprachlich das Erreichen eines bestimmten Zieles, das mit einem Umbruch einhergeht. In diesem Fall hat <a title="Samsung auf Ultrakompakt.de" href="/tag/samsung/" target="_blank">Samsung</a> maximal einen Meilenstein in den eigenen Gefilden erreicht.<!--more-->

Zwar ist das neue Jet technisch gesehen gut ausgerüstet, allerdings nicht so gut um andere Hersteller in den Schatten zu stellen.

Eine vergleichsweise starke Leistung hat das Handy sicherlich durch den verwendeten 800 Megahertz starken Prozessor. Nur muss man hier immer mit dem zweiten Auge auf die entsprechende Akku-Laufzeit blicken. Daten darüber sind aber momentan noch nicht bekannt.

Mit der so erlangten Power betreibt das Jet ein von Samsung entwickeltes Betriebssystem mit der neuen TouchWiz 2.0 Oberfläche, die zugegeben ganz nett aussieht. Auf jeden Fall scheint es flüssig zu laufen - das ist ja schon was.

Ich bin - zugegeben - aber kein besonderer Fan der Software-Implementierungen von Samsung. Die waren noch nie besonders flexibel und konnten mich bei meinen Begegnungen damit auch nie wirklich überzeugen.

Des weiteren besitzt <a href="http://www.zubehoer-handy.info/" target="_blank">das Mobiltelefon</a> einen 3,1 Zoll großen Touchscreen, GPS, Bluetooth, Wlan und eine 5-Megapixel-Kamera. Ob diese nun bessere Bilder macht, als die vom <a title="Palm Pre - iPhone-Killer erzielt erste Erfolge!" href="/palm-pre-iphone-killer-erzielt-erste-erfolge/" target="_blank">Palm Pre</a> oder vom iPhone 3GS ist noch nicht geklärt.

Im Prinzip bewegt sich das Jet bezüglich der Hardware zwar ein wenig über der Konkurrenz, wird aber durch die eingeschränkte Software auf das gleiche Level runter gezogen.

Damit bleibt der Meilenstein - auch wenn ich hier keinen besonderen Umbruch erkennen kann - Samsung intern.

Noch diesen Monat soll das Jet für circa 500 bis 550 Euro zu haben sein.

<a title="Pressemeldung Samsung" href="http://presse.samsung.de/news/newsread.aspx?guid=7541c8ab-9c1e-4cb2-b553-853b979a7d93" target="_blank">Pressemeldung</a> Samsung.
            [post_title] => Samsung Jet "Unpacked" - Meilenstein aber nur Daheim!
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            [post_date] => 2009-06-09 19:37:52
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            [post_content] => <strong>Gestern auf der World Wide Developers Conference hat Apple sein neues iPhone 3GS vorgestellt. Dabei soll das S für Speed stehen. Viel hat sich jedoch nicht geändert.</strong>
<p style="text-align: center;"><a title="Das neue iPhone 3GS ist da! © flickr / BaRtWoRlDv6" rel="lightbox" href="http://www.ultrakompakt.de/wp-content/uploads/2009/06/iphone-3g-bartworldv6.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-808 aligncenter" title="Das neue iPhone 3GS ist da! © flickr / BaRtWoRlDv6" src="http://www.ultrakompakt.de/wp-content/uploads/2009/06/iphone-3g-bartworldv6.jpg" border="0" alt="iPhone 3G in Weiß" width="500" height="333" /></a></p>
Wie zu erwarten hat Apple sein neues <a title="iPhone auf Ultrakompakt.de" href="/tag/iphone/" target="_blank">iPhone</a> vorgestellt. Das neue iPhone 3GS entspricht im großen und ganzen der Gerüchteküche, die davor schon am brodeln war.<!--more-->

Neben einer neuen Kamera mit drei Megapixel, die eine Touch-Autofokus-Funktion beinhaltet, verfügt das neue iPhone über eine erhöhte Geschwindigkeit. Diese bezieht sich allerdings auf Programmstarts und Funktionsgeschwindigkeit.

Bezüglich der Hardware gibt es von Apple mehr internen Speicher. Entweder 16 oder 32 Gigabyte stehen zur Auswahl. Zum vorhandenen GPS gibt es ab sofort ein elektrischen Kompass, der die Map-Funktionen unterstützt.

Als Betriebssystem kommt iPhone 3.0 zum Einsatz, das endlich Funktionen wie Copy-&amp;-Paste und Undo beinhaltet.

Ein kluger Schritt von Apple war es sicherlich auch die Akku-Laufzeit zu erhöhen. Je nach Betriebsart beträgt die Laufzeit zwischen fünf (3G-Betrieb) und 30 (Musikwiedergabe) Stunden.

Optisch hat sich nichts getan.

Wie zu erwarten ist das neue iPhone also ein Hardware-Update, dass die neuen Features selbstverständlich implementiert hat.

In den USA gibt es das Gerät bereits. Allerdings muss sich das neue 3GS gegen das neue Palm Pre behaupten, dass zum <a title="Palm Pre - iPhone-Killer erzielt erste Erfolge!" href="/palm-pre-iphone-killer-erzielt-erste-erfolge/" target="_blank">Marktstart</a> ganz gut vorgelegt hat.

Preislich rangiert das iPhone 3GS mit Vertrag zwischen 199 US-Dollar (16 Gigabyte) und 299 US-Dollar (32 Gigabyte). Ab dem 19. Juni wird es das gute Stück dann auch in Deutschland geben. Wahlweise in Weiß oder Schwarz. Genaue Preise für Deutschland gibt es noch nicht.

<a title="Produktseite Apple" href="http://www.apple.com/de/iphone/features/" target="_blank">Produktseite</a> Apple.
            [post_title] => iPhone 3GS von Apple - Die Katze ist aus dem Sack!
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		<title>Long Term Evolution (LTE): Schneller surfen auf Smartphones</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 08:30:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Long Term Evolution, kurz LTE, soll das Internet zu Hause und auch auf Smartphones revolutionieren. Das neue Internet wird vor allem schneller und besser zu erreichen sein.

Long Term Evolution soll in Zukunft DSL und vor allem UMTS vollkommen abl&#246;sen. Denn LTE ist deutlich schneller und von &#252;berall zu erreichen. Egal ob zu Hause, in der [...]]]></description>
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		<title>Congstar UMTS Surfstick: Mobiles Internet mit Datenflatrate</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 16:18:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit dem Congstar UMTS Surfstick bietet das zur Telekom geh&#246;rige Unternehmen Congstar mobiles Internet zum g&#252;nstigen Prepaid-Tarif an. Je nach Verf&#252;gbarkeit kann per EDGE oder UMTS im Netz gesurft werden. F&#252;r g&#252;nstige 2,49 Euro pro Tag steht den Benutzern beste D1-Netz Qualit&#228;t zur Verf&#252;gung.
Der Prepaid Internet Stick von Congstar l&#228;sst sich einfach und praktisch handhaben. [...]]]></description>
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		<title>Open Pandora endlich vor Markteintritt</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:27:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Markteintritt von Open Pandora steht unmittelbar bevor. Bei dem Ger&#228;t handelt es sich um ein offenes Linux-Spielehandheld. Die Massenproduktion des Mainboards von Open Pandora ist bereits angelaufen, Tastatur und Geh&#228;use sollen bald folgen.

Lange Zeit war Open Pandora nur angek&#252;ndigt worden, nun ist es also soweit: Das offene Linux-Spielehandheld steht unmittelbar vor seinem Markteintritt. Die [...]]]></description>
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		<title>Das Acer Aspire One 532G wird in Barcelona vorgestellt</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 16:33:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das taiwanische Computerunternehmen Acer stellt auf dem Mobile World Congress in Barcelona (15. bis 18. Februar) sein neues Netbook Aspire One 532G vor. Das besondere an dem Netbook ist die Nvidia Optimus Technologie, die es erlaubt, zwischen einer Grafikkarte und einem Grafikchip zu wechseln, um so Energie zu sparen.

Beim Acer Aspire One 532G handelt es [...]]]></description>
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		<title>Die neue Shark-Serie von Samsung</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 13:08:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Elektronikkonzern Samsung hat neue Handys der Serie Shark vorgestellt. Die Modelle hei&#223;en S5550, S5350 und S3550. Sie sind vor allem auf den Gebrauch sozialer Netzwerke im Internet (Facebook, MySpace, Flickr) ausgerichtet.
 Das leistungsst&#228;rkste Handy der Serie ist das Samsung S5550 Shark 2. Es ist mit einem 2,2 Zoll-Farbdisplay ausgestattet. Die integrierte Kamera hat 5 [...]]]></description>
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		<title>Das neue iPad von Apple</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 13:51:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Steve Jobs, CEO von Apple, hat in San Francisco das iPad vorgestellt. Auf das Computer-Tablet von Apple, das ohne Tastatur und Maus auskommt sondern lediglich aus einem flachen Bildschirm besteht, hatten Computernutzer seit Monaten gewartet. Jobs brachte w&#228;hrend der Pr&#228;sentation das Konzept des neuen Ger&#228;tes auf den Punkt: „Wir alle benutzen Laptops und Smartphones. Deswegen [...]]]></description>
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		<title>Mobile HSDPA Internet Flat - Internet f&#252;r Handy, Laptop und Netbook</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 10:02:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als Mobile HSDPA Internet Flat bezeichnet man Mobilfunktarife, die es erlauben, mit dem Mobiltelefon und/ oder mit Hilfe eines sogenannten Surfsticks auch mit dem Notebook, per UMTS online zu gehen, also kabellos und ohne zus&#228;tzliches Modem oder WLAN-Box (Access Point). 

Die empfangenen und gesendeten Internet-Daten werden also direkt &#252;ber das Mobilfunknetz gespeist, so dass man [...]]]></description>
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		<title>Videobrille von Mobintech</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 17:23:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die D&#228;nische Firma Mobintech will in Zukunft Handy- und MP3-Player-Besitzern Filmgenuss in h&#246;chster Qualit&#228;t bieten und zwar in Form einer Brille. Ja, einer Brille! 
Durch die PDG Videobrille sieht man n&#228;mlich nicht besser, man sieht auch nicht besser aus, sondern man sieht Videos oder Fernsehen &#252;ber zwei winzige Bildschirme. Das klingt erstmal sehr futuristisch und [...]]]></description>
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		<title>Samsung Jet &#8220;Unpacked&#8221; - Meilenstein aber nur Daheim!</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 16:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Handy]]></category>

		<category><![CDATA[Samsung]]></category>

		<category><![CDATA[UMTS]]></category>

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		<description><![CDATA[Samsung hat wie versprochen sein neues Samsung Jet S8000 enth&#252;llt. Mit der Ank&#252;ndigung eines Meilensteins hat der Konzern vielleicht ein wenig &#252;bertrieben.


Unter einem Meilenstein versteht man umgangssprachlich das Erreichen eines bestimmten Zieles, das mit einem Umbruch einhergeht. In diesem Fall hat Samsung maximal einen Meilenstein in den eigenen Gefilden erreicht.
Zwar ist das neue Jet technisch [...]]]></description>
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		<title>iPhone 3GS von Apple - Die Katze ist aus dem Sack!</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 17:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Handy]]></category>

		<category><![CDATA[Apple]]></category>

		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

		<category><![CDATA[UMTS]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern auf der World Wide Developers Conference hat Apple sein neues iPhone 3GS vorgestellt. Dabei soll das S f&#252;r Speed stehen. Viel hat sich jedoch nicht ge&#228;ndert.

Wie zu erwarten hat Apple sein neues iPhone vorgestellt. Das neue iPhone 3GS entspricht im gro&#223;en und ganzen der Ger&#252;chtek&#252;che, die davor schon am brodeln war.
Neben einer neuen Kamera [...]]]></description>
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