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Ein großes Problem der digitalen Kameratechnik ist die schnelle Speicherung der Daten. Da die Kette nur so stark ist wie ihr schwächstes Glied, versucht Panasonic dieses Glied immer weiter zu stärken. Die SD-Karten werden immer flotter.
Oft ist das Problem nicht, dass die Technik es nicht schaffen würde Hochauflösende Aufnahmen zu liefern. Viel schwieriger ist es zu weilen, die Datenmengen in einer angemessenen Geschwindigkeit zu verarbeiten. Aber zum Glück bemühen sich die Firmen das Problem in den Griff zu bekommen. [...mehr]
High-Definition-Camcorder werden immer beliebter. Technisch ziehen die Geräte mit schon bekannten Verfahren nach und bieten dem Benutzer so kristallklare Aufnahmen und einfach schöne Aufnahmen. Panasonic setzt jetzt auf 3MOS-Technologie um die Kunden zu erreichen.
Der HDC-HS100 von Panasonic ist ein Full-HD-Camcorder, der als erster in der AVCHD-Camcorder-Klasse mit einem 3MOS-Chip auf den Markt kommt. Die Auflösung liegt dabei wie gewöhnlich bei 1920 x 1080 Pixel. [...mehr]
Oft ist es die Empfindlichkeit der Geräte, die den ein oder anderen davon abhalten den Camcorder mit zu seinen Aktivitäten zu nehmen. Der Panasonic Camcorder SDR-SW20 ist deshalb speziell für Outdoor-Aktivitäten ausgelegt.
Auf dem Mountenbike in die Alpen oder beim Skifahren in der Schweiz. Natürlich will man von diesem Erlebnis auch schöne Aufnahmen mit nach Hause nehmen. Zum Beispiel das Bergpanorama, den Kicker-Sprung des besten Freundes oder einfach nur seinen Partner und sich. [...mehr]
Wer noch keinen Fernseher für die Wiedergabe von HD-Inhalten hat oder sich einfach noch nicht für einen der Flachbildfernseher entscheiden konnte, dem will ich heute den Panasonic TH-42PX80E vorstellen.
Der Panasonic TH-42PX80E hat eine Bildschirmdiagonale von 107 cm, was 42 Zoll entspricht. Er ist HD-Ready und hat eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixel. Das ist zwar nicht einmal 720p-HD-Auflösung, der Panasonic muss also auf die kleinere Auflösung herunterrechnen, allerdings braucht man bei einem entsprechenden Abstand zum Fernseher auch keine volle HD-Auflösung. Viele Käufer entscheiden sich hier oft für die schlechteren Geräte, weil sie einfach auf pure Zahlenwerte achten, als auf die wirkliche Bildqualität. Die Plasma-Technik gilt in Sachen Bildqualität der LCD-Technik als überlegen. Neben Pioneer ist auch Panasonic einer der großen Befürworter der Plasma-Technik, obwohl auch Panasonic die LCD-Produktion in Zukunft erhöhen will. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass aus zwei bis drei Metern Entfernung eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixel voll ausreicht, man sieht dann nicht mehr die einzelnen Pixel. Das menschliche Auge kann hier dann sowieso keinen Unterschied mehr ausmachen. Eine höhere Auflösung würde insofern also gar nichts bringen.
Der Panasonic hat ein Kontrastverhältnis von 15.000:1, was schon enorm viel ist. Zudem kann er 68,70 Milliarden Farben und 4.096 Graustufen darstellen. Je höher das Kontrastverhältnis, desto kräftiger und intensiver wirken die Farben und die Schwarztöne sind umso schwärzer. Das Problem bei vielen LCD-Fernsehern ist die Schwarzwiedergabe, diese gleicht häufig eher einem milchigem grau, wodurch auch die Farben dann nicht so kräftig und brillant dargestellt werden. Im Gegensatz zur Plasma-Technik, brauchen LCD-Fernseher eine Hintergrundbeleuchtung, die ständig scheint, hierdurch ist es schwierig dunkle Schwarztöne darzustellen, da schwarz am Besten dargestellt werden kann, wenn kein Licht vorhanden ist. Bei Plasma-Fernsehern hingegen leuchten die einzelnen Pixel selbst, was durch elektro-chemische Vorgänge erzeugt wird. Dies ermöglicht es dunkle und kräftige Farben darzustellen. Natürlich gibt es auch bei den Plasma-Fernsehern Unterschiede.
Der Panasonic TH-42PX80E ist der Nachfolger des TH-42PV71, welcher bereits in 2007 den EISA Award als bestes HD-Ready-Gerät des Jahres einheimsen konnte. Während andere Hersteller Komponenten teilweise extern entwickeln und produzieren lassen, entwickelt und produziert Panasonic alle Komponenten selbst, wie etwa Prozessor, Scaler und Panel. Hierdurch lassen sich die Komponenten sicherlich viel besser aufeinander abstimmen, als wenn alle Teile von anderen Zulieferern kämen. Der TH-42PX80E gehört zur VIERA-Reihe von Panasonic und besitzt daher auch einen integrierten SDHC-Karteneingang, womit sich dann etwa Inhalte der neuen Panasonic AVCHD-Camcorder einfach betrachten lassen. Besonders erfreulich ist der eingebaute Eco Mode, der die Bildhelligkeit bei hellem Umgebungslicht automatisch erhöht und bei dunklen Lichtverhältnissen reduziert. Dies spart Strom und schont die Umwelt.
Der Panasonic verfügt über drei HDMI-Eingänge und kann auch 24p-Playback wiedergeben. Dies ermöglicht die Wiedergabe von Blu-Ray Filmen ohne Ruckler. In vielen Internetforen kann man viel positives Feedback zum neuen 42 Zöller von Panasonic lesen. Das große Highlight ist natürlich der Preis, die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 1.199 Euro, mit ein wenig Recherche bekommt man ihn aber bereits für weniger als 1.000 Euro! In diesem Preis ist zudem bereits ein Standfuß enthalten. Es dürfte schwer werden ein besseres Gerät in dieser Preisklasse zu finden. [...mehr]
Es ist eine Frage der Einstellung, welche Technik man präferiert: LCD oder Plasma? Viele Verbraucher entscheiden sich allerdings für die LCD-Technik.
Für die Umwelt dürfte diese Wahl sicherlich besser sein, verbrauchen LCD-Fernseher meist weniger Strom als die konkurrierenden Plasma-Geräte: Während die LCD-TVs einen gleichbleibenden Stromverbrauch in allen filmischen Situationen haben, verbrauchen die Plasma-Geräte in dunklen Filmszenen weniger Strom, ist der Bildschirm allerdings hell, wird umso mehr Strom verbraucht. Die großen Plasma-Hersteller, wie etwa Panasonic oder Pioneer, geben an, dass im Endeffekt in etwa ähnlich viel Strom verbraucht wird. Sie gaben zudem eine Plasma vs. LCD Studie in Auftrag, die natürlich mit dem Hintergedanken gelesen werden muss, dass es sich hierbei um eine Studie der führenden Plasma-Hersteller handelt.
Einen großen Vorteil hat die LCD-Technik aber: Sie scheint heller! Viele Konsumenten kaufen sich ihre LCD-Fernseher in entsprechenden Multimedia-Märkten, in diesen ist es oft sehr hell, aufgrund der hellen Deckenbeleuchtung. In dieser Situation sehen die LCD-Geräte meist besser aus, die Plasma-Fernseher wirken hingegen meist recht dunkel und kontrastarm. In einer normalen Umgebung im Wohnzimmer punkten hingegen meist die Plasma-Geräte. Leider wissen viele Käufer dies nicht. Zudem sind hochwertige Plasma-Geräte meist teurer als gute LCD-Fernseher.
Der japanische Hersteller Matsuhita, der hier unter dem Namen Panasonic Fernseher an den Mann bringt, hat diesen Trend nun erkannt und will in Zukunft verstärkt auf die hohe Nachfrage nach LCD-Displays eingehen. Matsushita ist bisher Weltmarktführer bei den Plasma-Displays, will nun aber große Hersteller wie Sony, Samsung und Sharp im LCD-Markt angreifen. Wie die FTD berichtet, sei der Umsatz zwar bei Plasma-Fernsehern im vierten Quartal 2007 um sechs Prozent gestiegen, im gleichen Zeitraum sei allerdings die Nachfrage nach LCD-Geräten um 64 Prozent angewachsen. Trotzdem will Matsuhita weiterhin an der Plasma-Technologie festhalten und bis Mai 2009 die monatliche Kapazität seines Werks in Japan auf 1,26 Millionen Plasma-Panele in etwa verdoppeln. Das neue LCD-Werk soll hingegen jährlich 15 Millionen LCD-Panele im 32 Zoll-Format produzieren.
Aus eigener Erfahrung, würde ich der Plasma-Technik den Vorzug geben. Das Bild wirkt hier meist wesentlich kontrastreicher, die Farben kräftiger und brillianter und die Schwarztöne wesentlich schwärzer. Allerdings hat die LCD-Technik in der letzten Zeit stark aufgeholt und es gibt auch zahlreiche Top-Geräte, die auf dieser Technologie basieren. Letztendlich bleibt es immer auch eine Geschmacksfrage, ob man dieses oder jenes Gerät bevorzugt und natürlich auch eine Frage des Geldbeutels. Trotzdem fände ich es schade, wenn es in Zukunft nur noch LCD-Fernseher zu kaufen gäbe, was sicherlich auch ein Ergebnis der Unwissenheit vieler Käufer wäre. [...mehr]
Bisher waren Blu-Ray-Player immer sehr teuer, doch so langsam fangen auch hier die Preise an zu purzeln.
Nach dem auf der CES bereits angekündigten Panasonic DMP-BD50, hat Panasonic nun auch noch ein kleineres Modell mit dem Namen DMP-BD30 angekündigt. Dieser unterstützt die Wiedergabe von 1080p/24, also die volle HDTV-Auflösung mit 24 Bildern pro Sekunde, genauso wie die Daten im Kino und auf der Blu-Ray-Disc vorliegen. Für eine flüssige Bilderwiedergabe sorgt zudem der UniPhier-Prozessor. Eine Bewegungserkennung mit 16 Stufen soll laut Panasonic auch für eine flüssige Darstellung bei sehr schnellen Bildbewegungen sorgen. Über eine HDMI-Schnittstelle mit der Spezifikation 1.3 lässt sich der Flachbildfernseher beziehungsweise Beamer an den Blu-Ray-Player anschließen. Für Komfort sorgt die Picture-in-Picture-Funktion, die es ermöglicht etwa Video-Regiekommentare in einer Ecke des Films anzeigen zu lassen. Ein 192 kHz/24Bit D/A-Wandler und die Bitstream-Ausgabe von Dolby Digital Plus, Dolby True HD und DTS-HD soll für den richtigen Klang im Heimkino sorgen. Wer einen HD-Camcorder von Panasonic besitzt, darf sich zudem über die Möglichkeit freuen, seine SD-Karte direkt in den Panasonic DMP-BD30 einlegen und die aufgenommen Videos in voller HDTV-Auflösung wiedergeben zu können. Natürlich spielt der DMP-BD30 auch CDs und DVDs ab, die sogar auf HD-Auflösung hochskaliert werden. Aber auch mit DivX-Videos, MP3-Musik und JPEG-Fotos kann er umgehen. Der Panasonic DMP-BD30 soll im März für unter 500 Euro in den Handel kommen. Zum Produktstart gibt es in einer limitierten Aktion zudem die Blu-Ray-Filme “Cars” und “Ratatouille” gratis dazu.
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Auf der Consumer Electronic Show in Las Vegas haben namhafte Hersteller die neuesten Blu-Ray-Player angekündigt. Anbei eine kleine Übersicht über die angekündigten Geräte.
Der Panasonic DMP-BD50 verfügt über eine Ethernet-Schnittstelle mit der sich BD-Live-Features wiedergeben lassen, wie etwa der Download von Bildern und Untertiteln oder auch das Spielen von interaktiven Games, die im Bonus-Material der Blu-Ray-Discs verlinkt sind. Der DMP-BD50 ist damit der erste Blu-Ray-Player der Welt, der die 2.0-Spezifikation erfüllt. Sound lässt sich über Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio mit 7.1-Kanälen wiedergeben. Zudem lassen sich SD-Speicherkarten auslesen und so etwa mit dem HD-Camcorder im AVCHD-Format aufgenommenes Filmmaterial auf dem Fernseher in FullHD (1920 x 1080) wiedergeben.
Als Einstiegsgerät wurde der Philips BDP7200 Blu-Ray-Player angekündigt, der wie alle angekündigten Modelle auf der CES bereits die 1.1-Spezifikation der Blu-ray Association erfüllt. Somit verfügt er auch über Bild-in-Bild-Funktionalität, mit der sich beispielsweise Video-Kommentare anzeigen lassen. Zudem skaliert der BDP7200 das Bild normaler DVDs auf bis zu 1080p hoch. Ob das Gerät eine Ethernet-Schnittstelle beinhaltet, wie in der 2.0-Spezifikation gefordert, ist bisher nicht bekannt. Das Gerät soll im April für etwa 349 US-Dollar auf den amerikanischen Markt kommen.
Der Sharp BD-HP50 ist dagegen schon etwas teurer: Für 700 US-Dollar soll der Blu-Ray-Player, der auch die 1.1-Spezifikation erfüllt, im Mai auf den Markt kommen. Das Modell verfügt zudem über eine Ethernet-Schnittstelle, mit dem sich etwa Online-Features über das Internet anzeigen lassen. Über den HDMI 1.3-Anschluss lässt sich das Bild in voller HD-Auflösung mit 1080p/24 ausgeben. Zudem unterstützt das Gerät Dolby True HD und DTS HD 7.1. Eine Quick-Start-Funktion soll das Laden der Discs beschleunigen.
Mit dem Samsung BD-UP5500 wird ein Kombi-Player geboten, der sowohl das Abspielen von Blu-Ray als auch von HD-DVD unterstützt. Ob man allerdings noch all zu lange die HD-DVD-Tauglichkeit benötigen wird ist fraglich, nachdem Warner in Zukunft nur noch Blu-Ray unterstützen wird. Auch der BD-UP5500 verfügt über eine HDMI-1.3-Schnittstelle für die Ausgabe des Bildes auf dem Fernseher und erfüllt auch die 1.1-Spezifikation mit Bild-in-Bild-Funktionalität. Eine Ethernet-Schnittstelle ist auch vorhanden, allerdings wird diese nur für Bonus-Features von HD-DVDs nutzbar sein. Das Gerät verfügt über BD-Java- und HDi-Funktionalität, mit denen sich interaktive Funktionen bewerkstelligen lassen. Töne kann er über Dolby True HD und DTS HD wiedergeben. Der Player soll im zweiten Quartal 2008 erscheinen. Ein Preis steht leider noch nicht fest, Gerüchten zufolge soll das Gerät allerdings um die 600 US-Dollar kosten.
Der Samsung BD-P1500 ist hingegen ein reiner Blu-Ray-Player, auch erfüllt wie nicht anders zu erwarten die 1.1-Spezifikation. Auch hier ist eine Ethernet-Schnittstelle vorhanden, allerdings wird diese für Firmware-Updates genutzt. Der Preis des voraussichtlich im Juni erscheinenden Geräts wird bei etwa 400 US-Dollar liegen. [...mehr]
Auf der diesjährigen CES hat Panasonic im Segment Digital Imaging zwei neue AVCHD-Camcorder angekündigt: Der HDC-HS9 und der HDC-SD9 nehmen Videomaterial in voller HDTV-Auflösung auf und benötigen dafür keine Aufnahme-Bänder.
Mit dem Panasonic HDC-HS9- und dem HDC-SD9-Camcorder setzt Panasonic voll auf den HD-Trend, volle 1920 x 1080 Pixel lassen sich sich auf SDHC- oder SD-Speicherkarten abspeichern, Aufnahmebänder oder DVDs sind also nicht mehr nötig, das freut!
Der HDC-SD9 ist zudem laut Hersteller das kompakteste Gerät seiner Gattung und mit 320 Gramm auch ein Leichtgewicht. Bei einer 6-Gigabyte-Speicherkarte speichert er bis zu sechs Stunden Film in HD-Auflösung, mit der neuen 32-Gigabye-SDHC-Speicherkarte lassen sich sogar bis zu zwölf Stunden aufnehmen. Unglaublich, wenn man bedenkt, dass auf die Mini-DV-Kassetten von Camcordern mit Standard-Auflösung in etwa eine Stunde drauf passte.
Im Gegensatz zum Panasonic HDC-SD9, hat der HDC-HS9 zusätzlich eine 60 Gigabyte großen Bildspeicher integriert, auf der sich laut Angaben von Panasonic bis zu 23 Stunden in HD-Auflösung aufnehmen lassen. Zudem kann er aber auch auf den oben genannten Speicherkarten aufnehmen.
Die Geräte verfügen über ein Richt-Mikrofon mit 5.1.Kanal-Aufnahme. Der optische Bildstabilisator sorgt dafür, dass die Aufnahmen ohne Stativ nicht zu sehr verwackeln. Eine integrierte Gesichtserkennungsfunktion passt die Einstellungen entsprechend an.
Die beiden Funktionen “Intelligent Shooting Guide” und “Intelligent Shooting Selection Playback” informieren den Nutzer über zu schnelle Bewegungen oder unscharfe Aufnahmen oder korrigieren diese Fehler automatisch. Wer einen Panasonic Viera Fernseher besitzt, kann den Camcorder direkt an den Fernseher anschließen.
Mit Preisen von etwa 1.100 US-Dollar für das große Modell mit Festplatte oder für 800 US-Dollar für das kleinere Modell, sollen die beiden Camcorder im März in den Handel kommen. [...mehr]








