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Microsoft hat offiziell bekannt gegeben, dass man in Zukunft das externe HD-DVD-Laufwerk für die hauseigene Spielekonsole Xbox 360 nicht mehr produzieren werde.
Die Ära der HD DVD neigt sich dem Ende. Nachdem erst Toshiba vor wenigen Tagen verkündet hatte, die Produktion von HD-DVD-Playern einzustellen, folgt nun auch Microsoft diesem Schritt: Die Produktion des externen HD-DVD-Laufwerks für die Xbox 360 wird eingestellt. Microsoft war von Beginn an, einer der größten Unterstützer der HD-DVD-Technologie und hatte exklusiv für die Xbox 360 ein externes Laufwerk, welches entsprechende Filme abspielen kann, veröffentlicht. Scheinbar war der Schachzug von Sony mit der Playstation 3 hier schlauer: Eine Konsole herauszubringen, die bereits über einen eingebauten Player für hochauflösende Filme verfügt, denn die Blu-Ray hat das Rennen nun eindeutig gewonnen. Händler versuchen nun ihre Bestände entsprechender Geräte zu räumen, daher gibt es entsprechende HD-DVD-Player bereits für unter 100 Euro. Hier kann also manch einer noch ein Schnäppchen machen, muss sich hierbei aber auch bewusst sein, dass es zukünftig keine Filme mehr für die HD DVD geben wird. Momentan gibt es noch einige Sahneperlen unter den HD DVDs, die das Blu-Ray-Lager nicht zu bieten hat, wie beispielsweise die Blockbuster Batman Begins oder die Matrix Trilogie. Es ist aber sicherlich nur eine Frage der Zeit bis diese Filme auch für die Blu-Ray-Disc erscheinen. Ob man nun noch auf die alte Technik setzen sollte, bleibt somit wohl nur eine Gewissensfrage. Kurzfristig kann man eine Menge Filme günstig in HD-Qualität erstehen, Nachschub darf man aber keinen erwarten. Zudem werden auch mit der Zeit die Blu-Ray-Filme und -Player günstiger zu haben sein. [...mehr]
Windows Vista ist noch gar nicht lange auf dem Markt, aber das Nachfolge-Betriebssystem soll schon in den Startlöchern stehen.
Für den ein oder anderen frustrierten Windows-Nutzer hat Apple mit seinem neuen Betriebssystem “Leopard” sicherlich eine gute Alternative parat, für alle anderen, die weiterhin ihren Spaß mit Windows haben wollen, steht schon der Nachfolger in den Startlöchern: Windows 7 lautet der Arbeitstitel und soll jede Menge Neuerungen mit sich bringen. Etwa einen komplett neuen Desktop ohne Taskleiste. Die Bedienung soll über Touchscreen-Elemente möglich sein. Das größte Highlight dürfte aber der abgespeckte Kernel sein. Scheinbar hat man sich bei Microsoft endlich dazu entschlossen mit Windows komplett aufzuräumen. Der neue Kernel soll nur 25 Megabyte groß sein und nur 40 Megabyte Arbeitsspeicher benötigen. Um alte Programme weiterhin nutzen zu können, wäre hier eine Virtualisierung denkbar, die der Nutzer allerdings nicht mitbekommen würde. Auch Apple hatte bei der Umstellung von IBM- auf Intel-Chips solch eine Virtualisierung mit dem Namen “Rosetta” genutzt. Mittlerweile sind aber die wichtigsten Anwendungen bei Apple alle auf die Intel-Plattform umgestellt worden, so dass hier nur noch selten eine Virtualisierung zum Einsatz kommen muss. Auch neu soll die Möglichkeit sein, seinen Computer gleichzeitig mit mehreren WLANs zu verbinden. Mehr über das neue Windows 7 erfahrt ihr auf Computerview. Dort gibt es auch Videos.
Noch mehr interessante Informationen zum Vista Nachfolger auf zdnet
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Mit zwei neuen Funkmäusen will Microsoft die Mitbewerber im Mäusemarkt aufmischen. Aber keine Sorge, die Mäuse beißen nicht! Stattdessen weisen die beiden neuen Mäuse von Microsoft andere Fähigkeiten auf.
Ihre Daten übertragen die beiden Mäuse über die 2,4-GHz-Funktechnik, wodurch Übertragungswege von etwa zehn Metern realisierbar sind. Zur Vermeidung von Interferenzen mit anderen Funkgeräten wird die Frequenz gewechselt.
Über die silberne Wireless Laser Mouse 6000 von Microsoft werden sich vor allem Notebook-Besitzer freuen, denn statt einer kleinen Mini-Maus, wie sonst üblich, soll diese Maus nicht kleiner als eine normale Maus am Desktop-Rechner sein. Lediglich der USB-Receiver, der sich in der Maus unterbringen lässt, erinnert an eine Notebook-Maus. Dies sorgt dafür, dass man die Maus komfortabel unterwegs transportieren kann. Darüber hinaus bietet diese für Rechtshänder ausgelegte Maus ein 4-Wege-Scrollrad, eine Funktion zum Zoomen und eine Batterieanzeige informiert über die aktuelle Ladung der beiden AA-Batterien. Die Microsoft Wireless Laser Mouse 6000 soll etwa gegen Ende März zu einem Preis von etwa 45 Euro in den Handel kommen.
Etwas teurer ist die Microsoft Wireless Laser Mouse 7000, soll bereits Mitte März zu einem Preis von etwa 65 Euro erscheinen und bietet auch etwas mehr. So besitzt sie bereits einen wiederaufladbaren Akku, der in der dazugehörigen Docking-Ladestation aufgeladen werden kann. Auch hier informiert eine Anzeige über den aktuellen Ladestand. Zudem ist die Wireless Laser Mouse 7000 sowohl für Links- als auch für Rechtshänder ausgelegt.
Warum man bei den Notebook-Mäusen nicht viel mehr auf Bluetooth setzt, bleibt mir wohl weiterhin ein Rätsel. Bluetooth-Mäuse sind wirklich Mangelware, dabei haben viele Notebooks bereits Bluetooth integriert. Stattdessen werden immer wieder Mäuse vorgestellt, bei denen man einen USB-Receiver an das Notebook anschließen muss, was ja eigentlich nicht Sinn der Sache sein kann. [...mehr]
Weihnachten steht vor der Tür. Viele wünschen sich da eine der Next-Generation-Konsolen Playstation 3, Xbox 360 oder Wii. Ich habe einen näheren Blick auf alle drei Konsolen geworfen und erkläre hier die Vorteile, Unterschiede und auch die Nachteile zu den anderen Spielekonsolen.
Die Sony PS3 verfügt über einen Cell-Prozessor, der von Sony zusammen mit Toshiba und IBM entwickelt wurde. Dieser berechnet 216 Mrd. Gleitkommaoperationen pro Sekunde. Die Xbox 360 von Microsoft schafft mit 115 GFlops/s knapp die Hälfte. Bei der Grafik sieht es ähnlich aus, auch hier liegt die PS3 mit einer Leistung von 1,8 Teraflops gegenüber der Xbox 360 mit 1 Teraflops weit voraus. Ein Teraflop entspricht dabei einer Billion Rechenoperationen pro Sekunde. Die Leistung der Wii braucht man eigentlich gar nicht näher beleuchten, sie kann hier überhaupt nicht mithalten. Bei der Wii kommt es auch eher auf das neuartige Spielkonzept an: Bewegungssensoren des Controllers übertragen die Bewegungen des Spielers direkt in das Videospiel.
Von der Leistung scheint die PS3 also haushoch überlegen zu sein.
Welche Anschlussmöglichkeiten bieten mir die Konsolen?
Die PS3 verfügt bereits über eine HDMI-Schnittstelle, mit der man die Spielekonsole an den neuen hochauflösenden Fernseher anschließen kann. Die Xbox 360 verfügt in der Standard-Version leider nur über eine YUV-Schnittstelle, die nicht ganz die Qualität einer HDMI-Schnittstelle erreicht. Die Wii hingegen kann gar keine Inhalte in High Definition ausgeben, das beste Bild erzielt man hier mit einem RGB-Kabel in Standard-Auflösung. [...mehr]
Zocker dürfen sich freuen. Microsoft wird heute ein Update für seine Spielekonsole Xbox 360 herausgeben. Das Update beinhaltet Unterstützung für das DivX- und Xvid-Videoformat. Die Xbox 360 wird damit noch für viele sicherlich noch attraktiver werden und einen festen Platz im Wohnzimmer als Allround-Talent finden.
Zusätzlich wird das Spiele-Netzwerk Xbox LIVE mit einem Dashboard-Update versehen, so dass man in Zukunft ein umfangreiches Profil mit etwa Namen, Wohnort und Interessen über sich selbst anlegen kann und sich in den Profilen anderer umschauen kann. Xbox LIVE wird somit immer weniger ein reiner Online-Spiele-Service, sondern bietet darüber hinaus weiteren Mehrwert. Soziale Netzwerke wie StudiVZ, Facebook oder Xing haben es vorgemacht. Der Vorteil bei Xbox LIVE liegt natürlich darin, dass man auch sofort mit den Leuten per Video- und Sprachübertragung in Verbindung treten kann.
Zudem wird Microsoft über seinen Online-Service Xbox LIVE, ähnlich wie es bereits Nintendo mit seiner Wii und Sony mit der Playstation 3 vorgemacht haben, Downloads älterer Spiele der ersten Xbox-Spielekonsole und bestimmter Arcarde-Titel innerhalb des Dashboards anbieten. Unter dem Titel “Xbox Originals” werden sich so etwa Spiele-Klassiker wie Halo oder Burnout 3: Takedown herunterladen lassen.
Ein Newsticker innerhalb des Dashboards informiert unter dem Titel “Neu Eingetroffen” die Zocker-Gemeinde in Zukunft über aktuelle Neuigkeiten innerhalb des Xbox-Live-Netzwerks.
Ein Family-Timer ermöglicht es den Eltern zukünftig die Spielzeit ihrer Kinder zu begrenzen. So können sich die Sprösslinge in Zukunft besser der Schule oder anderen wichtigen Aufgaben widmen
Um in den Genuss der neuen Funktionen zu kommen, ist nichts weiter zu tun. Lediglich eine kostenlose Silber-Mitgliedschaft ist notwendig. Das Update wird dann beim nächsten Einschalten der Konsole automatisch geladen. [...mehr]
Ohne Maus und Tastatur - so stellt sich Bill Gates die Computer der Zukunft vor. Ein ersten Schritt in diese Richtung macht Microsoft mit dem “Surface”. Hierbei ist ein Computer in ein Tisch eingelassen, wobei die Tischplatte als Touchscreen dient. Im Tisch sind mehrere Kameras eingebaut, die sämtliche Bewegungen wahrnehmen und darauf mit entsprechenden Kommandos reagiert. Möchte man beispielsweise Bilder von einer Kamera übertragen, reicht es aus, die Kamera auf den Tisch zulegen. “Surface” erkennt die Kamera am Strichcode und startet automatisch den Kopiervorgang. Ausgestattet ist “Surface” mit “Microsoft Vista” und einem 30″ Bildschirm bzw. Tischplatte. Zu Testzwecken soll “Surface” ersteinmal in Casinos und an Hotelrezeptionen eingesetzt werden. Wann “Surface” Marktreife erlangt ist noch unklar.




