» Handyzubehör

Mit einem neuen Emulator lassen sich auf Handies mit Android-Betriebssystem die alten Spiele aus der PlayStation I Ära noch einmal erleben. Im handlichen Format machen die alten Haudegen eine richtig gute Figur, und der günstige Preis für das Programm spricht für sich.

Die Spiele auf den heutigen Android Smartphones stehen den Klassikern auf Sonys erster PlayStation nichts nach. Dies gilt leider nur für die graphische Umsetzung, denn Spielspass und Leveldesign können bei einem Handygame schon mal auf der Strecke bleiben. Bei den alten PS I Games handelt es sich um vollwertige Spiele, die nicht wie Klingeltöne am Fliessband entwickelt wurden. Daher macht es einfach Spass, gut designte Spiele für unterwegs auf einem Android Smartphone zu geniessen. Mit dem PSX4Droid ist dies nun kein Problem mehr.

PSX4Droid – PlayStation Fun für Smartphones

Die beiden Emulator-Tüftler ZodTTD und yongzh haben bei der Entwicklung des PSX4Droid ganze Arbeit geleistet: Endlich lassen sich die alten Bekannten im ansprechenden Look unterwegs spielen. Auch die




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Die Bedienung von Smartphones wird mit einer neuen Software revolutionär vereinfacht: Mit dem Eyephone braucht man noch nicht einmal die Finger zum Telefonieren, Photos schiessen oder Internet surfen. Die automatische Bewegungserkennung setzt die Augenbewegung auf dem Display in Befehle um.

Klingt wie ein ein Gadget aus einem Science-Fiction Film – Ein Gerät, das sich per Augenbewegung und Zwinkern steuern lässt. Doch das Eyephone macht aus jedem handelsüblichen Smartphone eine solche Zukunftsmaschine. Über die Kamera an der Vorderseite des jeweiligen Gerätes registriert das Programm die Bewegungen der Pupille, und übersetzt ein Augenzwinkern als Klick auf die Schaltflächen des Displays. Müssen wir uns in Zukunft überhaupt noch bewegen, um unseren Alltag zu bewältigen?

Eyephone – Wie funktioniert das?

Die Software basiert auf der graphischen Erkennung der Iris. Bevor der freihändige Spass losgehen kann, muss das Programm kalibriert werden. Dazu richtet man seine Augen




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Das WebOS Smartphone Pixi Plus von Palm kommt deutlich überteuert auf den deutschen Markt. Es kann weniger als das normale Palm Pre, kostet aber mehr und ist auch teurer als zur Markteinführung in Frankreich.

Palm Pixi Plus Das Pixi Plus von Palm gehört zur neuen Generation der WebOS Smartphones und ist gedacht als Einsteigermodell. Pixis großer Bruder nennt sich dann Palm Pre Plus, kann gleich viel mehr und ist natürlich teurer.

Palm Pixi Plus deutlich überteuert

Problematisch an der ganzen Palm Pixi Plus-Geschichte ist aber, dass es mit einem Preis von 390 Euro ohne Vertrag bei O2 deutlich teurer als das normale Palm Pre ist. Letzteres kostet aktuell 361 Euro, inklusive Handyzubehör, d.h. passendem Rückdeckel und Touchstone, wird’s nochmal 70 Euro teuer.

All das Preisgemauschel wäre weniger dramatisch, wenn das Pixi Plus mehr könnte als das normale Pre. Genau das ist allerdings nicht der Fall, es ist sogar technisch schlechter ausgestattet als das Pre. Das Palm Pixi Plus hat eine kleineres Display mit geringerer Auflösung und verringerter Farbtiefe sowie einen langsameren Prozessor als das Pre-Modell. Die QWERTZ-Tastatur ist nicht etwa aufschiebbar, sondern sitzt direkt unterhalb des Touchscreens. Grafikintensive Spiele können durch den langsameren Prozessor nicht zum Laufen gebracht werden und eine Flash-Unterstützung gibt es auch nicht.




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Endlich ist es beschlossene Sache: Dank der Genehmigung der ITU (Internationale Fernmeldeunion) wird es in Zukunft Universalladegeräte für Handys geben.




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Die Dänische Firma Mobintech will in Zukunft Handy- und MP3-Player-Besitzern Filmgenuss in höchster Qualität bieten und zwar in Form einer Brille. Ja, einer Brille!

Durch die PDG Videobrille sieht man nämlich nicht besser, man sieht auch nicht besser aus, sondern man sieht Videos oder Fernsehen über zwei winzige Bildschirme. Das klingt erstmal sehr futuristisch und könnte auch aus der Feder eines Science-Fiction-Autors kommen. Trotz alle dem könnte so der zukünftige Handy-Bildschirm für unterwegs aussehen.




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Gute Nachrichten für Freunde des mobilen Entertainments: SanDisk wird demnächst Speicherkarten für Mobiltelefone auf den Markt bringen, die mit 16 Gigabyte Kapazität überzeugen.

Als erster Anbieter wird SanDisk Speicherkarten für Handys mit 16 Gigabyte Speicherkapazität auf den Markt bringen.

Bild hier!

Die Speicherkarten vom Typ microSDHC und Memory Stick Micro (M2) sind natürlich nicht nur für Mobiltelefone gedacht. Sie können selbstverständlich auch in sämtlichen kompatiblen Geräten genutzt werden. Beispielsweise in Navigationsgeräten, in Digitalkameras oder in MP3-Playern.




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Wer die Seite “Thinkgeek.com” kennt, der weiß, dass die meisten Sachen wohl eher Spielereien sind. Aber das schießt meiner Meinung nach echt alles ab. Absolut ein Fall für die Kategorie: Dinge, die kein Mensch braucht.
Telefonhörer Retro © flickr / nilson

Wer hatte das Problem noch nicht? Man wird unterwegs angerufen und möchte nicht so gern mit dem Handy am Kopf herumlaufen. Und diese nervigen kleinen unhandlichen Headsets ständig. Außerdem sieht das aus als würde man Selbstgespräche führen.
Für dieses Problem hat Thinkgeek.com die richtige Lösung Parat.
Der Retro-Telefonhörer mit Bluetooth!
Definitiv ohne Kabel-Chaos und handlich wie eh und je.
Zugegeben könnte man als Beobachter dieses skurrilen Anblicks auf die Idee kommen, dass die Person die mit dem “ThinkGeek Bluetooth Retro Handset” telefoniert unter Umständen einfach nur ein Rad ab hat.




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Nokia will im letzten Quartal diesen Jahres noch neues Zubehör für die Nokia-Handys in die Läden bringen.




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GN hat das Designer Headset YX10 mit der Jabra JX10 Series II um ein weiteres Feature erweitert. Das Bluthoot Headset unterstützt die Multipoint Technik, wodurch man das Headset mit mehreren Endgeräten verbinden kann. Damit kann man das Headset mit bis zu 8 Geräten pairen, selbst eine gleichzeitige Verbindung zu zwei unterschiedlichen Geräten ist damit möglich. Ein Knopfdruck genügt, um den Anruf entgegen zunehmen, egal welches Handy klingelt. Mit einer 128-Bit-Verschlüsselung soll das Telefon abhörsicher sein. Der Tragekomfort soll beim JX10 auch nicht zu kurz kommen, deshalb ist der Lautsprecher in einem Gelkissen eingebettet. Gerade mal vier Zentimenter ist das Headset groß und wiegt nicht mehr als 10 Gramm. Mit einer mehrfarbigen LED-Anzeige wird der User über den Status der Bluethootverbindung, des Akkus und des Ladezustands informiert. Der Akku soll im aufgeladenen Zustand bis zu 200 Stunden im Stand-By-Modus und 6 Stunden Gesprächszeit aushalten. Im Lieferumfang enthalten sind neben der Ladestation auch ein Ladekabel für’s Auto und ein USB-Kabel, um das Headset auch am Computer laden zu können. Achso – der Preis liegt hier bei 99 €.




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