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Google Image Swirl ist eine neue Erweiterung der Google Bildersuche. Dabei wird mit einer  Bildercluster-Suche nach Quellverzweigung gesucht. Die Google Bildersuche war zwar bisher immer gut, aber auf Neuerungen wurde bisher verzichtet. Imgae Swirl soll dies nun revolutionieren.

Das neue Google Image Swirl, welches in den Google Labs ist, zeigt dem User eine Art Bildcluster an wenn man etwas sucht. Man kann sich so schneller durch bestimmten Kategorien klicken und nach verwandten Bildern Ausschau halten.

Google Image Swirl©flickr/seiho

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Microsoft startet vermutlich nächste Woche sein Suchmaschinen-Projekt “Kumo”. Damit versucht der Konzern der Übermacht Google etwas entgegen zu setzten.

Microsoft takeover

Im Betriebssystem-Bereich ist Microsoft (MS) mit seinen Windows-Produkten absoluter Spitzenreiter. Allerdings bröckelt der Vorsprung des Konzerns langsam aber stetig. Andere Betriebssysteme laufen MS immer mehr den Rang ab.    [...mehr]


Samsung stellt mit dem i7500 das dritte Handy mit Googles Android Betriebssystem vor. Besonderheiten sind aber nicht zu erwarten.

Vor ein paar Tagen ist das zweite Handy mit dem Betriebssystem Android auf den Markt gekommen - das HTC Magic. Nun wurde offiziell bekannt gegeben, dass Samsung mit dem i7500 das dritte Android-Mobiltelefon produzieren wird. Leider hebt sich das Mobiltelefon aber nicht von seinen Vorgängern ab.    [...mehr]


Das neue HTC Magic mit dem Google Betriebssystem Android gibt es nun zum Vorbestellen exklusiv bei Vodafone. Eine echte Kampfansage an T-Mobile?

Es ist noch nicht lang her, da wurde das HTC Magic mit dem relativ neuen Betriebssystem Android der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Dass nicht mehr T-Mobile sondern Vodafone dafür die Exklusiv-Rechte bekommen hat, war zu der Zeit noch eine Überraschung. Nun ist es so weit. Das neue HTC-Magic geht auch hierzulande in den Verkauf. Natürlich bei Vodafone!    [...mehr]


Der Newcomer unter den Betriebssystemen - Googles Android - wird bald in Version 1.5 erscheinen. Was hat sich da getan?

Google G1 von T-Mobile

Das Google Betriebssystem ist in aller Munde. Das in erster Linie für Handys entwickelte Betriebssystem auf Linux-Basis wird unter Umständen auch bald auf Netbooks zu finden sein. Zumindest gibt es dazu einige Gerüchte. Jetzt kommt aber erst noch die neue Android 1.5 Version für Mobiltelefone heraus.    [...mehr]


Im Zuge des Mobile World Congress hat Vodafone angekündigt das nächste Mobiltelefon mit Googles Android-Betriebssystem - das HTC Magic - exklusiv zu vertreiben.

Lange ist es nicht her, als das erste Mobiltelefon mit Googles “Android” exklusiv bei T-Mobile zu finden war. Nun ist Vodafone an der Reihe und wird exklusiv das zweite Handy mit dem Betriebssystem verkaufen.    [...mehr]


T-Mobile hat gestern zusammen mit Google das erste Mobiltelefon mit dem von Google entwickelten Android Betriebssystem vorgestellt. Das G1 ist aber lediglich der Vorreiter.

T-Mobile G1

Die Katze ist aus dem Sack. Oder vielleicht doch eher ein Wolf im Katzenfell?

Das neue Betriebssystem Android von Google ist auf dem ersten Mobiltelefon gelandet und lockt mit ungeahnten Möglichkeiten. Zumindest laut den Entwicklern.    [...mehr]


Googles Browser Chrome - Logo © Flickr /Randy Zhang Offensichtlich war es nicht gewollt, dass die Öffentlichkeit von “Chrome” erfahren hat. Aber nun hat Google es bestätigt. Sie werden, nach zwei Jahren Arbeit, den neuen Browser “Chrome” unters Volk bringen.
Dieser neue Browser passt zeitlich zu Googles Ausbau der Marktsituation mit einem mobilen Betriebssystem “Android”, das für den Einsatz auf dem Handy vorgesehen ist. Zudem ist gerade erst die Testversion des neuen Internet Explorers 8 von Microsoft herausgekommen.
Offiziell ist der Grund für den neuen Browser, dass die bisherigen Browser nicht den Ansprüchen von Google genügen würde. Das beträfe nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Stabilität, welche Google mit einem anderen Verfahren zur Behandlung von Tabs erreicht haben will.  Darüber hinaus soll Chrome schneller und benutzerfreundlicher sein.
Das Rennen zwischen Microsofts “Internet Explorer”, Apples “Safari” und dem Open Source Projekt “Firefox” ist also eröffnet. Ähnlich wie Firefox soll der Quelltext von “Chrome” offen zugänglich sein.
Googles Machteinfluss würde mit einem Erfolg des Browsers enorm gesteigert werden. Ohnehin ist Google momentan ein Titan im Internetgeschäft. Eine Schlacht zwischen Google und Microsoft gab es schon des öfteren, doch dies wird ein weiterer Kampfplatz zwischen den beiden Konzernen sein.    [...mehr]


Es ist ja allgemein bekannt, dass Anbieter von Internetsuchdiensten Daten sammeln und auswerten. Wer nicht “überwacht” werden will, muss sich schon was einfallen lassen. Ixquick scheint daher eine gute Alternative. Aber was ist der Unterschied?

Netzwerk © flickr / Darren Hester

Große Suchmaschinen loggen IP-Adressen, die zugehörigen Suchanfragen, Zeitpunkt und unter Umständen noch andere Daten, die ein Benutzer vielleicht - nicht bewusst - hergibt. Damit lassen sich dann Nutzerprofile erstellen, die mittlerweile in manchen Bereichen bares Geld wert sind. Das sollte man wissen.    [...mehr]


In den letzten Jahren hat es Google geschafft zur dominantesten Suchmaschine unseres Planeten aufzusteigen. Damals nahezu undenkbar, dass die Marktführerschaft von Yahoo irgendwann gebrochen werden würde. Nun will Wikia die Google-Macht zumindest minimieren.

Jimmy Wales, Mitgründer der freien Enzyklopädie Wikipedia will mit einer neuen Suchmaschine mit dem Namen “Wikia” das Google-Monopol angreifen. Ein ersten Blick kann man unter alpha.search.wikia.com auf das neue Wikia Search riskieren. Anders als bei Google sollen die Nutzer, ähnlich wie bei Wikipedia, bei der Gestaltung der Suchergebnisse und der Programmierung der Suchmaschinen-Software mitwirken können. So legt die Gemeinschaft die Trefferreihenfolge fest, handelt es sich um Spam, so können die Nutzer die Suchergebnisse einfach wegklicken. Haben dies genügend Leute getan, so taucht das unerwünschte Ergebnis fortan nicht mehr auf.

Bei Google hingegen werkelt ein System mit dem Namen “PageRank”, welches Seiten weiter oben listet, auf die viele andere Seiten verlinken. Je höher der PageRank der verlinkenden Seite, desto besser. Seit neuestem bewertet Google zudem die Aktualität der Beiträge auf den jeweiligen Seiten, so werden neuere Beiträge weiter oben gelistet. Auch Google will die Wikipedia mit einem eigenen Projekt mit dem Namen Knol angreifen, hierbei handelt es sich allerdings um eine Art Wissensdatenbank mit Fachbeiträgen von ausgewählten Autoren.

Momentan befindet sich Wikia Search in einer Testphase und durchsucht etwa 50-100 Millionen Webseiten, was ziemlich wenig ist. Allerdings betont Wales, dass es sich derzeitig auch nur um eine Test-Version handelt. Anders als die freie Enzyklopädie Wikipedia soll Wikia zudem nicht gemeinnützig sein, sondern diesmal will Wales auch mit seinem Projekt Geld verdienen, was vor allem durch Werbung geschehen soll. Über einen Marktanteil von fünf Prozent wäre er schon sehr zufrieden, gab Wales an. Yahoo hält momentan 14 Prozent und Microsoft gerade einmal vier Prozent Marktanteil.    [...mehr]


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