» Festplatte
Transcend hat seine neuen 2,5-inch SATA Solid State Drives vorgestellt. Sind die unmechanischen Massenspeicher schon massentauglich?
Immer häufiger treten die neuen Solid State Drives in das Licht der Öffentlichkeit. Da drängt sich doch langsam die Frage auf, ob die neuen Speichergeräte die herkömmlichen HDDs schon ersetzten können.
Vor kurzem hat Toshiba ein 256-Gigabyte-Modell mit MLC-Flash vorgestellt und damit einen weiteren Schritt zur Ablösung der alten Platten beigetragen. Immerhin können die SSD-Speicher langsam auch große Datenmengen fassen.
Transcend hat zwar nun ein etwas kleineres Modell auf den Markt gebracht, allerdings könnte sogar dieses für einige interessant sein. [...mehr]
Toshiba präsentiert auf der CEATEC in Makuhari, Japan seine neue 256 Gigabyte große Solid-State-Dirve-Festplatte (SSD).
Fortschritte im Speichermedienbereich sind wahrlich nichts neues, allerdings könnte man langsam den Eindruck gewinnen, dass die Zeiten der guten alten Festplatte mit der rotierenden Scheibe sich langsam dem Ende neigen.
Mit der Einführung der neuen 256 Gigabyte großen SSD-Festplatte von Toshiba bewegt sich der Markt langsam und allmählich in einen Bereich, der den Einsatz der neueren Medien rentabel machen könnte. [...mehr]
Bald ist es so weit. Die IFA in Berlin wird ihre Pforten öffnen. Mit von der Partie ist auch TrekStor, einer der größten Hersteller im Bereich Speichermedien und MP3-Playern, der seine neuen MP3-Player präsentieren wird. Darüber hinaus wir TrekStor auch sein Sortiment an Alu-Desing-Produkten ausweiten.
Der neue i.Beat organix 2.0 verfügt nun über 55 Stunden Laufzeit, wahlweise vier oder acht Gigabyte Speicher und besitzt zwei Kopfhörerausgänge, von denen einer optional auch als Line-In-Eingang genutzt werden kann. Darüber hinaus bietet der Player die beliebte SRS WOW-Technologie, welche die Klangqualität erheblich verbessert und kann außerdem noch Musikdateien mit dem “Digital Rights Management” (DRM) neun und zehn handeln. Preis: circa 40 - 70 Euro
[...mehr]
Es war nur eine Frage der Zeit bis die ersten Fernseher mit integrierten Festplatten auf den Markt kommen würden. LG präsentiert sich in der Pionierrolle und bringt mit dem PG6900 seinen ersten Plasma-Fernseher mit einer integrierten Festplatte in die Läden.
Der neue PG6900 ist im Prinzip kein High-Tech Wunder. Es handelt sich dabei um einen Plasma Fernseher mit “HD ready”. Das bedeutet, dass die Auflösung eines Full HD (1920 x 1080 Pixeln) nicht erreicht wird, beziehungsweise dieser Fernseher nicht alle Voraussetzungen für Full HD erfüllt. [...mehr]
TrekStore bietet mit seiner DataStation wirklich einiges an Platz und Features, aber auch Maxtor hat nicht geschlafen und kann auf dem umkämpften Markt mit seiner “OneTouch 4 Plus” gut mithalten.
Die OneTouch 4 Plus von Maxtor ist eine externe Festplatte, die verschiedene Kapazitäten bis zu einem Terabyte aufweist. Angeschlossen wird das Datenmonster wahlweise über USB 2.0 (oder 1.1) oder über FireWire 400.
Mit USB erreicht die Festplatte eine Datenübertragung von 33 Megabyte und mit FireWire sogar satte 43 Megabyte pro Sekunde. [...mehr]
Wer noch ein wenig Speicherplatz benötigt, hat im Moment einen Grund zur Freude, denn die “DataStation maxi g.u” von TrekStore mit einem Terabyte gibt es im Moment sehr günstig zu kaufen.
Die DataStation maxi g.u ist nicht nur eine externe Festplatte um seinen Speicher ein wenig zu erweitern, sondern ist zudem auch noch leistungsstark. [...mehr]
Die meisten von Euch kennen sicher das Problem des zu geringen Speicherplatz. Immer größere Datenmengen erfordern immer mehr Speicherplatz und zudem erhöhte Datensicherheit, um vor Verlusten zu schützen.
Einen wirklich guten Weg geht hier der Drobo. Es handelt sich dabei um eine Art Datenroboter, denn der Drobo, der bis zu vier 3,5 Zoll SATA-Festplatten aufnehmen kann, kümmert sich selbständig um die nötige Datensicherheit. So handelt es sich um ein vollwertiges Raid-System, auf dem beim Einsatz von mindestens zwei Fesplatten, alle Daten gespiegelt werden. Dabei wird allerdings nicht der doppelte Festplattenspeicherplatz belegt, sondern lediglich der 1,5-fache Speicherplatz.
Nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt, so lassen sich einzelne Festplatten jederzeit on-the-fly auswechseln und durch andere ersetzen. Durch die Spiegelung kann man währenddessen problemlos weiterhin auf die Daten zugreifen. Es benötigt zudem keinerlei Konfiguration. Man muss sich also gar nicht mit Raid-Systemen auskennen, denn das macht das Gerät komplett alleine! Über eine komfortable Software lässt sich zudem jederzeit beobachten, was der Drobo gerade macht und wieviel Kapazität zur Verfügung steht.
Das Gerät kostet knapp 540 Euro. Im Lieferumfang sind hier allerdings noch keine Festplatten enthalten, diese müssen extra gekauft werden beziehungsweise, wenn man noch 3,5 Zoll SATA-Festplatten hat, können diese problemlos genutzt werden. Momentan besitzt das Gerät leider nur eine USB-2.0-Schnittstelle. Firewire oder sogar Wireless-USB wäre wünschenswert, aber was nicht ist, kann ja vielleicht noch mit einer der folgenden Drobo-Generationen nachgereicht werden! [...mehr]
Neue Notebooks verfügen häufig schon über die neuen Solid State Disks oder diese sind gegen entsprechenden Aufpreis in den Geräten erhältlich. Aber welche Vorteile bringen die SSDs gegenüber den etablierten HDDs?
Zu den neuen Notebooks gehören etwa das MacBook Air, welches es als Option mit einer SSD gibt, aber auch das neue ultramobile Lenovo ThinkPad X300 verfügt bereits über eine integrierte SSD mit 64 Gigabyte, doch mit 2.800 Euro ist dieses Subnotebook auch nicht gerade günstig. Der folgende Videovergleich zeigt den Geschwindigkeitsunterschied beim Booten einer SSD auf der linken Seite gegenüber einer HDD mit 7.200 Umdrehungen pro Minute auf der rechten Seite, getestet auf zwei Dell-Laptops:
Man sieht, dass die Solid State Disk bereits schneller bootet als die mechanisch agierende HDD, obwohl HDDs mit 7.200 Umdrehungen pro Minute schon zu den schnellsten ihrer Art gehören. Ob sich aber der deftige Aufpreis lohnt? Auch Programme werden mit einer SSD schneller gestartet, sind sie allerdings erst mal im Speicher geöffnet, fällt der Unterschied nicht mehr so gewaltig auf, wenn sie dann erneut angesprochen werden. Das liegt vor allem daran, dass sich die Daten von den SSDs besonders schnell auslesen lassen, hingegen sind sie beim Schreibzugriff derzeitig noch langsamer als herkömmliche Festplatten!
Hier noch ein offizielles Video von Samsung, welches die beiden Festplattentypen im direkten Vergleich darstellt:
Auch das MacBook Air gibt es gegen knapp 1.000 Euro Aufpreis mit einer SSD. Der Aufpreis oder gegebenenfalls auch der spätere Festplattenwechsel beim MacBook Air könnten aber durchaus sinnvoll sein, denn im MacBook Air gibt es standardmäßig sonst nur eine Festplatte mit 4.200 Umdrehungen pro Minute. Standard bei Laptops sind Festplatten mit 5.600 Umdrehungen, wer will kann sogar auf die 7.200 Umdrehungen aufrüsten. Bei so kleinen Festplatten mit 1,8 Zoll, wie sie eben auch im MacBook Air von Apple verbaut sind, ist man also gut beraten, sich Gedanken über die Festplatten zu machen.
Die Flash-Technologie, die in den SSDs werkelt, hat gegenüber herkömmlichem Arbeitsspeicher den Vorteil, dass sie die Daten auf Dauer auch in ausgeschaltetem Zustand speichern kann. Die Hersteller reden hier von etwa 10 Jahren. Ansonsten ist der Flashspeicher wesentlich langsamer als etwa SDRAM: Bis zu 80 mal langsamer! Es ist also ein Irrglaube, wenn man denkt, die neuen Festplatten seien jetzt so schnell wie der bisherige Arbeitsspeicher.
Ein weiterer Vorteil des Flashspeichers ist der geringe Energie-Bedarf, die Folge ist eine längere Akku-Laufzeit und damit auch eine Schonung der Umwelt! Wielange allerdings die SSDs halten, ist eine andere Frage: Haben HDDs den Vorteil, dass sie theoretisch unbegrenzt viele Schreibvorgänge verkraften, so machen die Zellen der SSDs bereits bei etwa 100.000 Schreibvorgängen schlapp! Das bedeutet, dass die Festplatten durchaus nach einer gewissen Zeit an Kapazität verlieren können und irgendwann den Geist aufgeben können… Im Grunde muss jeder selbst entscheiden, ob ihm die Vor- oder Nachteile überwiegen oder ob der saftige Aufpreis derzeitig den Kauf einer SSD sinnvoll erscheinen lassen. Man kann auch damit rechnen, dass in Zukunft die Preise für SSDs dramatisch fallen werden und wer sich jetzt bereits solch eine leistet, sich vielleicht schon in ein bis zwei Jahren kräftig in den Allerwertesten beißen dürfte… [...mehr]
Wer viel unterwegs ist, der braucht für sein Notebook eine Festplatte, die auch höchsten Anforderungen Stand hält. Was liegt da ferner als eine Festplatte zu entwickeln, die selbst militärischen Anforderungen gewachsen ist: Die Transcend StoreJet 2.5 mobile!
Der Speicherhersteller Transcend, bekannt unter anderem durch seine MP3-Player, zeigt bereits jetzt ein Produkt, welches man auf der CeBIT präsentieren wird. Das Hauptaugenmerk der schicken externen Festplatte Transcend StoreJet 2.5 mobile liegt auf ihrer Robustheit, welche sogar Anforderungen des US-Militärs erfüllt: In zahlreichen Tests wurde die Festplatte Vibrationen, Stößen und Erschütterungen ausgesetzt und musste auch den obligatorischen Falltest ohne Schaden bestehen. Zudem ist der Speicher vor Staub und Spritzwasser geschützt und soll Temperatur-Unterschiede von minus 40 Grad bis plus 70 Grad Celsius und hohe Luftfeuchtigkeit schadlos überstehen.
Die externe 2,5 Zoll Festplatte ist 134 mm lang, 80,8 mm breit und 18,8 mm hoch und wiegt dabei gerademal 206 Gramm. Die Stromversorgung erfolgt via USB-2.0-Anschluss, ein externes Netzteil ist also nicht nötig. Für die hohe Datensicherheit muss allerdings auch einiges gezahlt werden, in etwa doppelt soviel wie für normale Festplatten dieser Größenordnung, so kostet die 160-Gigabyte-Variante 110 Euro und das Modell mit 250 Gigabyte schlägt mit 160 Euro zu Buche. Im Lieferumfang ist zudem die Backup-Software “StoreJet elite” enthalten. [...mehr]
Wie das Wall Street Journal berichtet, plant Google einen virtuellen Festplatten-Dienst mit dem Namen “GDrive” anzubieten. Das GDrive soll USB-Sticks weitestgehend überflüssig machen. Daten könne man dann ganz bequem auf seiner Online-Festplatte abspeichern und von überall darauf zugreifen. Hierzu gehören etwa Dokumente, Fotos, Videos und Musik.
Der Zugriff auf die Online-Festplatte soll dann vom Computer oder Handy möglich sein. Denkbar ist hier natürlich auch eine Kopplung mit dem Handy-Betriebssystem von Google “Android“.
Microsoft hat bereits einen ähnlichen Dienst mit dem Namen “Live Spaces” im Angebot. Auch AOL bietet mit seinem Service XDrive 5 GB kostenlosen Speicherplatz. Im Gegensatz zu den Mitbewerbern will Google sein Angebot allerdings dadurch aufwerten, das bestehende Service-Angebote in den Dienst integriert werden. So könne man beispielsweise in Google Docs erstellte Dokumente direkt auf der Festplatte abspeichern oder Fotos über den Fotodienst Picasa bereitstellen.
Auch Apple bietet seinen Nutzern mit “.mac” einen ähnlichen Service. Für eine jährliche Gebühr von 99 € können die Mac-User 10 GB Speicherplatz nutzen. Das Besondere ist die nahtlose Integration in das Mac-Betriebssystem. Die sogenannte “iDisk” wird hier direkt als Festplatte angezeigt und Daten lassen sich so einfach per Drag and Drop hin- und herbewegen.
Google plant den Gdrive-Dienst bis zu einer gewissen Speicherplatz-Größe kostenlos anzubieten, wer mehr Platz benötigt, der müsse hierfür zahlen. Wenn man bedenkt, dass der Google-Maildienst “GMail” momentan bereits über 5 GB Speicherplatz hat, kann man sich durchaus vorstellen, dass Google hier einiges an Speicherplatz zur Verfügung stellen wird. [...mehr]






