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Sharp surft auf der grünen Welle und präsentiert unter anderem auf der IFA in Berlin seine neuen AQUOS-LCD-Fernseher. Der Zuwachs in der Serie soll vor allem energiesparend sein.
Der LC-XL8E, den es in 32 und in 37 Zoll Größe geben wird, ist ein Full-HD (1920 x 1080 Pixel) Fernseher mit 100-Hertz-Technologie.
JVC wird auf der IFA in Berlin nicht nur seine neuen Camcorder präsentieren, sondern auch seine neuen Super Slim LDC-TVs. Die stylischen Flachbildfernseher gehören mit ihrer Dicke zu den schlankesten LCDs auf dem Markt.
Mit einer Dicke von gerademal 3,9 bzw. maximalen 7,4 Zentimeter sind die neuen LCD-Fernseher aus dem Hause JVC verdammt dünn. Zusätzlich sorgt der 2,3 Zentimeter schlanke Rahmen für ein optisch großes Bild. [...mehr]
Es war nur eine Frage der Zeit bis die ersten Fernseher mit integrierten Festplatten auf den Markt kommen würden. LG präsentiert sich in der Pionierrolle und bringt mit dem PG6900 seinen ersten Plasma-Fernseher mit einer integrierten Festplatte in die Läden.
Der neue PG6900 ist im Prinzip kein High-Tech Wunder. Es handelt sich dabei um einen Plasma Fernseher mit “HD ready”. Das bedeutet, dass die Auflösung eines Full HD (1920 x 1080 Pixeln) nicht erreicht wird, beziehungsweise dieser Fernseher nicht alle Voraussetzungen für Full HD erfüllt. [...mehr]
Sony wird sein nach eigenen Angaben neues “Flaggschiff” im Bereich der LCD-TVs auf der IFA präsentiert. Die X4500-Serie, ein High-Tech-Fernseher der BRAVIA-Modellreihe soll neue Maßstäbe setzen und überzeugt mit neuester Technologie.
Die X4500-Serie wird es mit den Bildschirmdiagonalen 46 und 55 Zoll (117 beziehungsweise 140 cm) geben. Der Fernseher verfügt über Unmengen an Technologien um die Bildqualität auf größt mögliche Art und Weise zu verbessern. [...mehr]
Aldi ist ja bekannt für seine Schnäppchen, parallel zu den Hightech-Meldungen also mal etwas für die Preiswert-Fraktion: Bei Aldi Nord gibts ab dem 15. Mai eine Medion-Röhre mit 51 cm Bilddiagonale für 119 Euro.
21 Kilogramm schwer, 100 Speicherplätze für Programme, Sendersuchlauf und Videotext sind mit drin. Die Lautsprecher des Fernsehers haben eine Leistung von je sensationellen acht Watt. Dafür bringt das Gerät noch zwei Scart Buchsen, Front-AV-Anschlüsse und die Standard-Fernbedienung.
Im Zeitalter der LCD-Fernseher klingt “Röhre” hoffnungslos veraltet. Aber: Erstens ist das Ding um knapp das vierfache billiger als ein vergleichbarer Flachbild-Fernseher, zweitens sieht ein Röhrenfernseher in dieser Größenordnung cooler aus als ein flacher (ab 25 Zoll Plasma ändert sich meine Meinung, leider auch die Preisklasse…) und schlussendlich sind Röhrenfernseher in 10 Jahren ausgestorben und ihr habt hier die Chance, für gut 100 Euro ein zukünftiges Sammlerstück zu erstehen! ![]()
Eine echte Win-Win-Win Situation. Ich hoffe, ich habe den vielen Bildschirmlosen Studenten da draußen weiterhelfen können, Dankesreden bitte in die Kommentare.
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Elegant sollen sie sich wie ein Bilderrahmen in das Gesamtkunstwerk Wohnzimmer einfügen, die neuen LCD-Fernseher der Bravia-Reihe von Sony.
Hat man sich früher Bilder seiner Liebsten hingehängt, präsentiert mein seinen Gästen heute den eigenen Fernseher. Die neue Sony E4000-Serie ist besonders elegant und soll zwischen Bilderrahmen und Fotos kaum auffallen, stattdessen lassen sich auch Fotos oder Gemälde auf den neuen Sony Bravia-Geräten wiedergeben. Da merken die Gäste wahrscheinlich gar nicht mehr, dass man überhaupt einen Fernseher besitzt!
So soll es die Geräte ab Juni in vier verschiedenen Rahmendesigns („Midnight Sky“, „Aluminium“, „Pearly White“ und „Dark Walnut“) zu kaufen geben. Mit 26, 32 und 40 Zoll Größe sollte auch für jeden das passende Gerät dabei sein. Der 32 Zoller soll knapp 1.300 Euro kosten, das Gerät mit 40 Zoll 1.650 Euro. Für das 26-Zoll-Modell gibt es noch keine Preisangaben. Damit der Fernseher auch wie ein Gemälde wirken kann, haben die neuen Bravia-Geräte der E4000-Serie einen “Picture Frame Mode”, mit dem sich ausgewählte Kunstwerke oder Fotos wiedergeben lassen. Hier hebt der Hersteller auch hervor, dass in diesem Modus bis zu 35 Prozent weniger Strom verbraucht wird als in der Brilliant-Einstellung beim Fernsehgucken. Meine ganz persönliche Meinung dazu lautet, dass man noch mehr Strom spart, wenn man diesen Bilder-Modus erst gar nicht anwendet, das hilft dann wirklich Geldbeutel und Umwelt zu schonen. Man stelle sich nur vor, jeder würde jetzt immer seinen Fernseher in so einem Bilder-Modus laufen lassen, was da an zusätzlichem Strom verbraucht werden würde. Aber wahrscheinlich ist dieser Modus auch eher interessant, wenn man mal Gäste zu Besuch hat und das Fernsehgerät dann im Hintergrund schöne Bilder präsentiert, das kann dann sicherlich mal ganz nett sein.
Zudem wird man das Gerät wahrscheinlich sowieso nicht im Picture-Modus laufen lassen, denn sollte man einmal vergessen es auszuschalten, so schaltet ein integrierter Timer automatisch in den stromsparenden Standby-Betrieb, der dann auch nur 0,19 Watt verbrauchen soll, was ein sehr guter Wert ist! Kleiner Tipp: Eine ausschaltbare Steckdosenleiste spart noch mehr Strom! ![]()
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Pioneer gilt als einer der Verfechter der Plasma-Technologie. So lehnt Pioneer die LCD-Technologie völlig ab und begründet dies mit den überragenden Bildeigenschaften von Plasma-Fernsehern. Auf der Consumer Electronic Show hat Pioneer nun die nächste Generation ihrer Fernseher vorgestellt.
Unter dem Namen “KURO” erschien bereits im Herbst letzten Jahres die achte Generation der Pioneer Plasma-TVs. Diese sollen einen um 80% gesteigerten Schwarz-Wert gegenüber der siebten Generation bieten. Das Bilderlebnis dieser Fernseher ist einfach phänomenal, wie wir aus eigener Erfahrung berichten können. Gerade in gemütlicher Wohnzimmer-Atmosphäre, bei geringen Lichtverhältnissen, trumpft das Bild der Pioneer Plasmas voll auf. In den Discount-Märkten lässt sich dieser Bildqualität-Vorsprung gegenüber den LCD-Fernsehern meist nicht ausmachen, da dort sehr helle Lichtverhältnisse herrschen und die LCD-Fernseher einfach heller leuchten und daher dort vor Ort meist den besseren Eindruck machen. Studien von Pioneer in Zusammenarbeit mit anderen namhaften Plasma-TV-Herstellern haben allerdings ergeben, dass in normaler Fernseher-Umgebung der Großteil die Plasma-Technologie angenehmer findet.
Nun hat Pioneer auf CES in Las Vegas die nächste Generation ihrer Plasma-TVs im Rahmen des Projekts KURO vorgestellt. Ein neu vorgestelltes 50 Zoll Display ist dabei gerade einmal neun Millimeter dünn und ist damit laut Pioneer das dünnste 50 Zoll Display der Welt. Mit einem Gewicht von nur 18,6 kg ist es zudem sehr leicht und lässt sich somit problemlos an die Wand montieren.
Das Highlight der neuen Geräte ist aber vielmehr die Wiedergabe von absolutem Schwarz! Das neue Display emittiert bei der Wiedergabe von schwarz kein messbares Licht. So wird ein enormes Kontrastverhältnis erreicht, denn dieses wird aus dem Verhältnis zwischen dem hellsten und dem dunkelsten Ton ermittelt. Ein Fernseher mit einem hohen Schwarzwert zeigt so generell alle Farben viel kontrastreicher und farbiger an, während viele LCD-Fernseher Schwarztöne eher grau darstellen und daher dann die Farben auch nicht so kräftig ausfallen. Ausnahmen sind hier natürlich möglich, mittlerweile gibt es auch einige gute LCD-Fernseher. Der neue Pioneer Plasma gibt Schwarzwerte hingegen mit einer Lichtstärke von null wieder, was dazu führt, dass die neuen Geräte über Kontrastverhältnisse über dem messbaren Bereich liegen. [...mehr]


