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Autor: Christian

Olympus hat heute die Digital-Spiegelreflex-Kamera E-420 vorgestellt.


Olympus E-420 (Bild: Olympus)

Die Nachfolgerin der Olympus E-410 verfügt über einen Bildsensor mit 10 Megapixel und besitzt nun auch die von Olympus eingeführte Live-View-Funktion, mit der man das Porträt auf dem 2,7 Zoll großen Display auf der Rückseite, wie bei kleinen Kameras üblich, betrachten kann. Der Bildschirm ist hierbei allerdings nicht klappbar wie man es von Olympus gewohnt ist. Der integrierte Kontrast-Autofokus sorgt dafür, dass die Bilder scharf sind und eine integrierte Gesichtserkennung stellt die Bereiche scharf, auf die es wirklich ankommt.

Mit der E-420 lassen sich 3,5 Bilder pro Sekunde mit einem RAW-Puffer von acht Bildern schießen und insgesamt 28 Aufnahmeprogramme bieten die richtigen Einstellmöglichkeiten, für Fotografen, die es lieber bequem mögen und nicht alles selbst von Hand einstellen wollen.

Wer es besondes kompakt mag, der wird sich über das neue Pancake-Objektiv freuen: Das ZUIKO DIGITAL 25 mm 1:2,8 Objektiv (entspricht 50 mm bei einer 35-mm-Kamera) soll besonders kompakt sein, so dass die DSLR fast so handlich wie eine kleine Kompaktkamera wird. Wie die übrigen Objektive von Olympus auch, basiert das Objektiv auf dem Four-Third-Standard, der besonders kompakte Objektive ermöglichen soll und von verschiedenen Herstellern genutzt wird.

Die Olympus E-420 soll Ende April im Handel erscheinen. Der reine Body hat dann eine unverbindliche Preisempfehlung von 499 Euro. In Kombination mit einem ZUIKO DIGITAL ED 14 – 42 mm 1:3,5 – 5,6 Objektiv soll das E-420-Kit für 599 Euro angeboten werden. Für 100 Euro mehr, also für 699 Euro, soll es das Olympus E-420 Double Zoom Kit mit dem ZUIKO DIGITAL ED 14 – 42 mm 1:3,5 – 5,6 und dem ZUIKO DIGITAL ED 40 – 150 mm 1:4,0 – 5,6 Objektiv geben, wer das neue Pancake-Objektiv haben möchte, bekommt es im Kit auch zu diesem Preis.    [...mehr]


Mit der neuen Nikon D60 stellt nun das Traditionsunternehmen Nikon auch eine Nachfolgerin der D40/D40x vor, welche sich vorrangig an Einsteiger richtet.

Nikon D60 Body

Nikon hat heute die D60 vorgestellt, sie soll nun die D40 beziehungsweise D40x ablösen. Vom Gehäuse gibt es zur Vorgängerin erstmal nicht soviel neues zu berichten. Mit einer Auflösung von 10,2 Megapixeln des DX-Bildsensors hat sie wohl die bisher geringste Auflösung der Neuankündigungen der letzten Tage. Die Canon EOS 450D hat beispielsweise 12,2 Megapixel. Allerdings ist Auflösung auch nicht alles, ich denke 10,2 Megapixel sollten für die meisten durchaus reichen, zumal je höher die Auflösung ist, desto mehr Speicherplatz nehmen auch die Fotos auf der Speicherkarte ein. Auch die Nikon D60 verfügt nun über ein Anti-Staub-System, welches ähnlich der Mitbewerber den Staub per Vibration vom Sensor entfernen soll, darüber hinaus soll aber eine spezielle Luftstrom-Kontrolle dafür sorgen, dass sich erst gar kein Staub absetzt. Das 2,5 Zoll große Display schaltet sich automatisch ab, wenn man sich mit dem Auge dem Sucher nähert. Nach nur 0,19 Sekunden ist die Nikon D60 bereits aufnahmebereit und es lassen sich beispielsweise Serienaufnahmen mit drei Bildern pro Sekunde schießen. Ein punktgenauer 3-Feld-Autofokus ermöglicht die Scharfstellung. Ähnlich wie beim iPhone von Apple dreht sich die Informationsanzeige des Displays, wenn man die Kamera dreht, also etwa im Hochformat hält und zeigt so die Informationen immer im richtigen Verhältnis an. Das Gehäuse der Nikon D60 wiegt 495 Gramm. Mit dem Lithium-Ionen-Akku lassen sich laut Hersteller etwa 500 Fotos im Einzelbildmodus knipsen.

Die Nikon D60 soll ab Ende Februar inklusive Kit-Objektiv AF-S DX 3,5-5,6/18-55 mm VR für etwa 750 Euro in den Handel kommen.

Nebenbei wurden auch noch drei neue Objektive vorgestellt:

  • AF-S DX Nikkor 16-85mm f/3.5-5.6G ED VR für etwa 680 Euro
  • AF-S Micro Nikkor 60mm f/2.8G ED für etwa 590 Euro
  • PC-E Nikkor 24mm f/3.5D ED für etwa 2080 Euro

Alle drei sollen auch Ende Februar, spätestens Anfang März in den Verkauf kommen.    [...mehr]


Auch Pentax hat zwei neue DSLRs vorgestellt: Die Pentax K20D und die Einsteiger-SLR K200D.

Pentax K20D und K200D © Flickr, #~Wilson~#

Auch Pentax präsentiert zwei neue Kameras für anspruchsvolle Fotografen. Bereits mit der K10D hatte Pentax Erfolge gefeiert, bald gibt es die Nachfolgerin K20D. Neben den bereits in der K10D verbauten Features wie etwa der integrierten Staubentfernung, dem Bildstabilisator, dem 11-Punkt-Autofokus oder dem hochwertigen Spritzwasser-festen Magnesiumgehäuse, nehmen einige weitere Highlights ihren Weg in die Pentax K20D. Ähnlich wie die Canon EOS 450D bietet die K20D nun einen Live-View-Modus! Um ein Foto in Bodennähe zu schießen, muss man nun also auch hier nicht mehr auf dem Boden liegen, das ist sehr erfreulich. Der Live-View wird dabei auf einem 2,7 Zoll großen Display dargestellt, also nicht ganz so groß wie bei der Canon. Reicht im Grunde auch aus. Die Vergrößerung der Displays hat den Nachteil, dass dadurch andere Knöpfe und Bedienelemente schlecht Platz finden, und immer mehr an ungünstige Positionen verschoben werden. Auch in der K20D werkelt ein neuer CMOS-Sensor mit 14,6 Megapixel Auflösung. Der Prime-Bildprozessor soll dabei eine noch bessere Farbwiedergabe ermöglichen und zudem das Rauschen bei schlechteren Lichtverhältnissen auf ein Minimum reduzieren. Die K20D soll inklusive Kit-Objektiv 18-55 mm knapp 1.300 Euro kosten und im ersten Halbjahr 2008 auf den Markt kommen.

Preisbewusstere Käufer dürfen sich auf die Pentax K200D freuen. Sie bietet genauso wie die K20D einen Bildstabilisator, eine integrierte Staubentfernung, einen 11-Punkt-Autofokus, ein 2,7 Zoll Display und ein abgedichtetes Gehäuse gegen Spritzwasser. Statt 14,6 Megapixel wie bei der K20D, stehen allerdings “nur” 11 Megapixel zur Verfügung. Die K200D soll mit dem Kit-Objektiv 18-55 mm im April für etwa 800 Euro erscheinen.    [...mehr]


Canon hat die Nachfolgerin der erfolgreichen EOS 400D angekündigt: Die Canon EOS 450D.

Canon EOS 450D

Lange haben die Fans auf eine Nachfolgerin der beliebten Canon 400D Digitalkameras gewartet, dafür werden sie nun belohnt. Die neue Canon EOS 450D hat zahlreiche Neuerungen, das Warten hat sich gelohnt. So bietet die EOS 450D wie ihre große Schwester die Canon 40D ein Live-View, womit man bereits das Motiv über das Display suchen kann. Sicherlich ist dies sehr hilfreich bei Makro-Aufnahmen in Bodennähe, muss man sich doch nun nicht mehr auf den Bauch legen, um das Motiv im Sucher sehen zu können. Auch Stativ-Fotos lassen sich so leichter bewerkstelligen. Auch das LC-Display der Canon hat sich vergrößert, von nun an steht dem Fotograf ein 3 Zoll Display mit 230.000 Pixeln Auflösung zur Verfügung. Das Display ist zudem um etwa 50% heller als das der Vorgängerin 400D. Dank eines Anti-Staub-Systems lässt sich der Bildsensor leicht reinigen. Dieser bietet mit 12,2 Megapixeln sogar mehr Auflösung als der, der größeren Canon 40D. Der 9-Punkt-Autofokus ermöglicht es scharfe Bilder zu schießen, während der Digic III-Bildprozessor diese verarbeitet. Dabei schafft er eine 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal, ermöglicht es Serien-Fotos mit bis zu 3,5 Bildern pro Sekunde zu schießen und das ganze Nonstop bei bis zu 53 Fotos in Large-JPEG-Qualität. Wer hingegen im RAW-Format abspeichert, kann nur sechs Fotos am Stück knipsen. Diese werden von nun an nicht mehr auf CF-Speicherkarten abgelegt, sondern es kommen die SD-Speicherkarten zum Einsatz. Einsteiger dürfte dies freuen, denn diese sind bei vielen Geräten verbreiteter. Bei dieser ganzen Funktionsfülle, wiegt das Gehäuse aber gerade einmal 475 Gramm.

Bereits im März soll die Canon EOS 450D in den Handel kommen. Der reine Body soll 750 Euro kosten. Nur 100 Euro mehr zahlt man, wenn man den Body und das Kit-Objektiv EF-S 18-55 mm im Set nimmt.

Vor kurzem hatte auch Sony die Alpha 200 präsentiert. Diese kostet nur 600 Euro, für 700 Euro erhält man bereits zusätzlich Canon-Objektive 18-70 mm und für 900 Euro sogar noch ein 75-300 mm Objektiv. Für Einsteiger vielleicht eine Alternative, über die sie nachdenken sollten.

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Autor: Christian

Mit der neuen Sony a200 (Alpha 200) stellt der Elektronik-Riese endlich ein Nachfolge-Modell der erfolgreichen Vorgängerin, der a100 vor.

Erst im letzten Jahr hatte das Unternehmen die Sony a100 präsentiert. Im Rahmen der Übernahme der Foto-Schiene von Konica Minolta, brachte man mit deren Wissen die neue Kamera heraus, welche eine direkte Nachfolgerin der Konica Minolta Dynax 5D war.


Nun gibt es endlich ein Nachfolgemodell für alle Freaks unter Euch, dabei lassen sich alle bisherigen Objektive weiterhin verwenden. Der CCD-Sensor nimmt dabei Fotos mit bis zu 10,2 Megapixeln auf, genügend Auflösung also für großflächige Ausdrucke. Die Lichtempfindlichkeit lässt sich auf bis zu ISO 3200 erhöhen, eine integrierte Rauschunterdrückung verbessert dabei die Qualität der Fotos. Zudem sorgt der im Gehäuse integrierte Bildstabilisator “Super SteadyShot”, welcher im Vergleich zur a100 nochmals optimiert werden konnte, auch bei schlechten Lichtverhältnissen für scharfe und wackelfreie Fotos. Wenn es doch mal zu dunkel sein sollte, erhellt der integrierte Blitz die Umgebung.


Das Ergebnis lässt sich auf der Rückseite auf dem 2,7 Zoll (6,8 cm) großen LCD-Bildschirm begutachten. Ein neu hinzugekommener RGB-Histogramm-Modus lässt den Fotografen zudem die Farbbalance der Bilder kontrollieren. Der Akku der Sony a200 hält voll aufgeladen für etwa 750 Fotos, was schon eine beachtliche Leistung darstellt.

Die Kamera wird ab Februar 2008 erhältlich sein. Für 600 Euro erhält man den Body, das Standard-Kit mit 18-70 mm Objektiv kriegt man für 100 Euro mehr. Für 900 Euro erhält man zusätzlich zu diesem Objektiv auch noch ein 75-300 mm Objektiv.    [...mehr]