Das Digital Lifestyle Magazin hat die Mediaplayer von Philipps getestet und dabei explizit den Philipps GoGear SA 9200 2GB unter die Lupe genommen. Während beim GoGear SA 9200 30GB der Prozessor beim Abspielen der Musik immer langsamer wird und die Navigation durchs Menu erschwert wird, soll die 2GB-Version keine derartigen Probleme haben. Die Navigation über den Taststreifen soll besser als bei all den anderen getesteten Mp3-Playern funktionieren. Die Sensorfelder des GoGear SA 9200 2GB werden blau beleuchtet und wirken dadurch sehr edel. Das Gehäuse ist mit Klavierlack überzogen und die Rückseite ist glänzend. Dadurch hat Philipps mit dem Design und dem Menu einen echten Volltreffer gelandet. Allerdings hat der GoGear SA 9200 2GB außer einer Fotobetrachtung keine weiteren Zusatzfeatures. Den Player gibt es ab 150 € im Handel.
Die Exilim EX Z1200 garantiert mit 12,1 Megapixel Großaufnahmen und kleinste Details in einem Bild zu vereinen. Und dank des Bildstabilisierungssystem werden Bilder auch nicht mehr verwackelt. Mit dem 12.1 Megapixel CCD Chip lassen sich Bildausschnitte aus einem Bild auszuwählen, vergrößern und anschließend in ein beliebiges Format ausdrucken. Mit der hohen Bildauflösung können Bilder von Postkartenformate bis hin zu XXL-Posterformate ausgedruckt werden, ohne größere Bildverzerrungen. Mit einem Wide Movie Shooting kann man Filmaufnahmen im 16:9 Format mit 848×480 Pixel aufnehmen können. Das gewohnt große Display der Exilim ist zu dem auch sehr hell und zeigt klar das Motiv. Mit der Videokodierung H.264 verspricht Casio eine hohe Komprimierung der Bilder ohne Verlust der Bildqualität. Intern hat sie ein Speicher von 64MB läßt sich mit SD-Cards beliebig erweitern.
Ein Handy für alle Sportfans. Mit der 3,2 Megapixelkamera, Xenon-Blitzlicht und einer Stabilisierungsfunktion setzt dieses Handy wohl Maßstäbe bei der Handyfotografie. Es ist 105 x 22 x 47 mm klein und wiegt 115 g. Laut Hersteller hat man 2,5 Stunden Sprechzeit und 350 Stunden im StandBy-Modus. Weitere Features sind die Bluetooth-Schnittstelle und die UMTS-Funktionalität. Speziell für die UMTS-Funktion bietet Vodafone 30 Fernsehkanäle fürs Handy an. Der Fussballboom kommt aufs Handy! Für alle Fans vom Bundesligafussball werden alle Spiele der 1. und 2. Bundesliga live aufs Handy übertragen. Selbst die Hightlight der Championsleage können auf dem Handydisplay gezeigt werden. Vodafone bietet aber nicht nur Fussballfreunden Handy TV, auch alle Nichtfussballfans können von VIVA und MTV, über SAT1, RTL und PRO7 bis hin zu Phoenix sämtliche Kanäle mit dem Sony Ericson K800i empfangen.
Ich hab in einem Blog über Auto News gelesen, dass Apple neben iPods und iPhones demnächst wohl auch Navigationsgeräte für Autos herstellen möchte. Navigation, Entertainment und Kommunikation sind gleich drei Dinge auf einmal, die Apple in ein Gerät vereinen möchte. In zwei Jahren soll ihr eigenes Navigationsgerät in den Markt eingeführt werden. Als Partner hat sich Apple ersteinmal Mercedes ausgesucht. Mercedes wird das Navigationsgerät für sechs Monate exklusiv seinen Kunden anbieten.
Kodak hat einen Fotosensor entwickelt, der möglicherweise dem Blitzlichtgewitter ein Ende machen könnte. Durch die extrem hohe Lichtempfindlichkeit, können selbst bei sehr schwachem Licht gute Bilder gemacht werden. Grund für die Lichtempfindlichkeitkeit ist die neuartige Aufbaumethode des Imagesensors, denn somit kann sich die Lichtempfindlichkeit vervierfachen, so der Marketing Manager von Sensor Solution Group von Eastman Kodak.
Die ersten Sensoren soll es bereits schon 2008 geben. Sie sollen auf zwei Arten vermarktet werden. Zuerst sollen sie in den eigenen Produkten verbaut werden, sollen dann aber auch mit dem gesamten Softwarepaket an andere Hersteller verkauft werden. [...mehr]
Dass Handys Digitalkamera, MP-Player und Diktiergerät in einem sein können, ist keine Seltenheit. Aber das man damit auch auf Geisterjagd gehen kann, ist für mich neu und überraschend. Im Auftrag der Mystery Show “Most Haunted” vom amerikanischen Sender Discovery Channel haben die Firmen Wiretown und Future Platforms eine Software für Handys entwickelt, mit der der Handybesitzter Gespenster sofort aufspüren kann.
Keine Spinnerei sondern reine Wissenschaft!!
Parapsychologen haben festgestellt, dass sich in der Nähe von Geistern oder übersinnlichen Kräften die elektromagnetischen Frequenzen ändern. Eben diese Frequenzen misst der Gost Detector und zeigt sie auf einer “Spukskala” an. Die Schwankungen auf der Skala werden in regelmäßigen Abständen an “Most Haunted” per SMS gesendet. Die daraus gewonnenen Daten werden dann auf einen Atlas übertragen, um Übersinnliches global zeigen zu können. Somit kann jeder, der Geister sehen will und nicht auf sie warten möchte, auf einen Blick sehen wo sich Geister zur Geisterstunde am häufigsten Aufhalten. Die Software gibt es auf der Website von “Most Haunted” für 0,99$ zum Download. Sieben Mobilfunkgeräte von Motorola, drei von Sony Ericsson, zwei Nokia-Handys und vier Handys von Samsung werden bis jetzt von der Software unterstützt. Auf zur fröhlichen Geisterjagd und ein Weidmanns Heil.
GN hat das Designer Headset YX10 mit der Jabra JX10 Series II um ein weiteres Feature erweitert. Das Bluthoot Headset unterstützt die Multipoint Technik, wodurch man das Headset mit mehreren Endgeräten verbinden kann. Damit kann man das Headset mit bis zu 8 Geräten pairen, selbst eine gleichzeitige Verbindung zu zwei unterschiedlichen Geräten ist damit möglich. Ein Knopfdruck genügt, um den Anruf entgegen zunehmen, egal welches Handy klingelt. Mit einer 128-Bit-Verschlüsselung soll das Telefon abhörsicher sein. Der Tragekomfort soll beim JX10 auch nicht zu kurz kommen, deshalb ist der Lautsprecher in einem Gelkissen eingebettet. Gerade mal vier Zentimenter ist das Headset groß und wiegt nicht mehr als 10 Gramm. Mit einer mehrfarbigen LED-Anzeige wird der User über den Status der Bluethootverbindung, des Akkus und des Ladezustands informiert. Der Akku soll im aufgeladenen Zustand bis zu 200 Stunden im Stand-By-Modus und 6 Stunden Gesprächszeit aushalten. Im Lieferumfang enthalten sind neben der Ladestation auch ein Ladekabel für’s Auto und ein USB-Kabel, um das Headset auch am Computer laden zu können. Achso – der Preis liegt hier bei 99 €.
Von Sony gibt es jetzt ein 17-in-1 Multi-Card-Reader, der ab sofort für 29,99€ zuhaben ist. Damit kann der MRW62ES1/171 alle gängigen Kartenformate lesen. Er kann nicht nur die Sony Memory Stick-Reihe, SD unsd xD-PictureCards lesen, er kann auch durch die installierte Drive-Letter-Erkennungssoftware alle verschiedenen Kartenformate bei der Datenübertragung erkennen. Statt der herkömmlichen Icons bei Windows zeigt die Software ein Bild des Speichermediums an. Damit erhofft sich Sony eine bessere Übersicht über alle angeschlossenen Speicherkarten. De Card Reader unterstützt die gängigen Speichkarten wie zum Beispiel: Memory Stick, Memory Stick Duo, Memory Stick Pro, Memory Stick Pro Duo, Magicgate Memory Stick, Memory Stick Micro, Compactflash, Microdrive, SmartMedia, xD-Picture Card, SD Memory Card, SDHC, Mini-SD Card, Multimediacard und RS-MMC. Nach Angaben des Herstellers ist der Card Reader mit Windows Vista, XP und 2000 und mit MAC OS X VErsion 10.2 aufwärts kompartibel.
Kodak präsentiert vier neue EasyShare Modelle aus der M-Serie (M753, M853, M873 und M883). Diese neuen Kameras sollen für Kunden sein, die moderne und kompakte Gehäuse und auf schicke Farben wertlegen. Mit den empfohlenden Verkaufspreise von 169€ für die M753 (7 Megapixel, 3fach optischer Zoom) und die M853 ( 8 Megapixel und 3fach Zomm) bis hin zu 219€ für die M883 haben die neuen Kameras auch ein gutes Preisleistungsverhältnis. Die M753 soll im Juli auf den Markt kommen. Während die M873 ab August für 200€ in den Handel kommt, folgen die M853 und die M883 im September. Neben den neuen EasyShare-Modellen aus der M-Serie kommen auch zwei neue “Super-Zoom-Kameras” auf den Markt – die Z1275 und die ZD710. Die Z1275 hat 12Megapixel und 5fach optischen Zoom und soll wohl ab 269€ im August im Handel sein. Die ZD710 wartet mit 10 Megapixel auf und besitzt 10fach optischen Zoom. Sie wird ebenfalls im August im Handel sein und kosten dann um die 296€.
DVB-T steht kurz vor dem Aus. Das digitale Antennenfernsehen wird demnächst abgelöst. DVB-T2 steht bereis schon in den Startlöchern. Obwohl bis Ende 2008 90% der deutschen Bevölkerung digitales Fernsehen über Antenne, also DVB-T empfangen kann, wird bereits in drei Jahren die Set-Top-Box zum alten Eisen gehören. Nach Angaben des Medienmagazin Digital Fernsehen, soll ein neuer Übertragungsstandard ausgebaut werden – eben DVB-T2. Mit diesem Standard können User Pay-TV und HDTV empfangen.
Wie sollte es auch anders sein – es werden natürlich neue Empfangsgeräte für DVB-T2 erforderlich sein. Die jetztigen Set-Top-Boxen können das spätere Signal von DVB-T2 nicht verarbeiten. Die neue Technik wird wohl erst 2009 schrittweise eingeführt. [...mehr]




