Es ist allgemein bekannt, dass Konsolen zu Beginn ihrer Laufzeit meist mehr kosten als sie einbringen. Auch Sony musste diese schmerzliche Erfahrung bei der Playstation 3 hinnnehmen. Nun hat sich das Blatt allerdings entscheidend verändert.
Vor allem die in der Playstation 3 verbaute Technik dürfte dafür verantwortlich sein, dass die Konsole so teuer ist. So beinhaltet sie einen leistungsfähigen Blu-Ray-Player, welche normalerweise schon alleine mehr im Verkauf kosten als die Playstation 3. Zudem hat sie sehr leistungsfähige Komponenten für die Darstellung von Spielen verbaut und verfügt sogar im Gegensatz zu den Mitstreitern, Xbox 360 und Wii, über integriertes WLAN. Dieses muss man beispielsweise bei der Xbox 360 erst teuer dazu kaufen.
So verwundert es auch nicht, dass die PS3 zu Beginn ihrer Laufzeit Sony um die 800 US-Dollar kostete! Ein stolzer Preis, wenn man bedenkt, dass sie im gleichen Atemzug für knapp 600 US-Dollar über die Theken gegangen ist. Dies war natürlich kein tragfähiger Zustand für Sony und man bemühte sich daher umso mehr die Kosten für die Produktion zu senken. So brachte man vor kurzem eine angepasste Playstation 3 heraus, die zwar über einige Funktionen weniger verfügt, als das Ursprungs-Modell, dafür aber auch im Verkauf wesentlich günstiger ist. Für knapp 400 US-Dollar bekommt man die zweite Generation der PS3. Sony hat es geschafft die Kosten für die Produktion auf eben diesen Preis zu senken. Gewinn macht man zwar somit immer noch nicht, allerdings halten sich auch die Verluste nun in Grenzen. Man muss auch immer bedenken, dass Sony den Hauptumsatz durch die Spiele macht, denn jede verkaufte Konsole bedeutet auch gleichzeitig, verkaufte Spiele. Und diese sind in der reinen Produktion der Silberscheiben - oder sollte man eher sagen blauen Scheiben - überhaupt nicht teuer. Nur die Entwicklung kostet hier Geld, umso mehr Spiele also abgesetzt werden, umso schneller holt man auch wieder die Verluste durch den Konsolenverkauf herein.
Die Gewinnzone will Sony nun auf jeden Fall im Jahr 2009 mit der Playstation 3 erreichen. Seit der Ankündigung Warners exklusiv auf Blu-Ray zu veröffentlichen, ist der Aktienkurs Sonys auf jeden Fall gestiegen. Die Playstation 3 dürfte hier bei Warner sicher auch eine tragende Rolle gespielt haben, da sie bereits eine relativ große Basis an Blu-Ray-Playern aufgebaut hat. [...mehr]
Die beiden erfolgreichen Spielekonsolen Sony Playstation 3 und die Nintendo Wii bekommen Konkurrenz und zwar aus China. Optisch an die beiden Vorbilder angelehnt versuchen die Klone den Markt zu erobern.
Einen kleinen Vergleich der PS3, Xbox 360 und Wii gab es bereits vor kurzen. Nun folgen die Kline aus China: Die Vii erinnert vom Äußeren der Nintendo Wii und kommt samt Viimote daher. So lassen sich genauso wie beim Vorbild Spiele mit Körpereinsatz spielen wie das folgende Video zeigt:
Die Winner hingegen ist wohl eine Kreuzung aus Sony Playstation 3 und Nintendo Wii. Die Konsole selbst sieht der PS3 zum Täuschen ähnlich, während der Controller der Wiimote von Nintendo doch fast zum Verwechseln ähnlich (bis auf die Farbe) sieht.
Die Winner beinhaltet eine Karaoke Funktion, sie kann Fotos wiedergeben und Medien lassen sich auf einer SDHC-Speicherkarte abspeichern. Der Preis der Konsole soll zwischen 120 und 150 US-Dollar liegen und soll in Nordamerika und Japan verkauft werden.
Vii und Winner? Nie und nimmer! [...mehr]
Mit dem Samsung Qbowl hat Vodafone bereits einen Angriff auf Apples iPhone gestartet. Das Qbowl wird ähnlich wie Apples iPhone über ein Touch-Display mit den Fingern bedient.
Nun hat der koreanische Hersteller Samsung ein weiteres Modell mit dieser Technologie angekündigt, welches bereits im Februar in Europa erscheinen soll. Das Samsung SGH-F490 hat anders als das Samsung Qbowl allerdings keine herausziehbare Tastatur, wird somit ausschließlich über den 3,2 Zoll großen Touchscreen bedient (Eine Huldigung an Apples iPhone?), welcher eine Auflösung von 240×432 Pixel besitzt.
Das Gerät ist 11,8 Millimeter dick und hat ein Gewicht von 102 Gramm. Es handelt sich um ein Triband-Handy, welches mittels HSDPA Internetverbindungen mit bis zu 3,6 MBit/s ermöglicht. Der interne Speicher beträgt 130 Megabyte, lässt sich aber mit microSD-Speicherkarten aufrüsten.
Die Verbindung zum Computer erfolgt per USB-Schnittstelle. Zudem verfügt das Gerät über Bluetooth mit dem 2.0-Standard und kann im Gegensatz zu Apples Gerät A2DP, womit man Musik über Bluetooth-Stereo-Kopfhörer hören kann. Wer viel unterwegs ist, kann natürlich beim neuem Samsung SGH-F490 ein Bluetooth Headset verwenden.
Eine interne Kamera mit 5 Megapixel Auflösung ermöglicht es mit dem Samsung SGH-F490 Fotos zu schießen.
Ab Februar 2008 soll das Gerät bereits in Europa für einen Preis von etwa 530 Euro erhältlich sein. [...mehr]
In den letzten Jahren hat es Google geschafft zur dominantesten Suchmaschine unseres Planeten aufzusteigen. Damals nahezu undenkbar, dass die Marktführerschaft von Yahoo irgendwann gebrochen werden würde. Nun will Wikia die Google-Macht zumindest minimieren.
Jimmy Wales, Mitgründer der freien Enzyklopädie Wikipedia will mit einer neuen Suchmaschine mit dem Namen “Wikia” das Google-Monopol angreifen. Ein ersten Blick kann man unter alpha.search.wikia.com auf das neue Wikia Search riskieren. Anders als bei Google sollen die Nutzer, ähnlich wie bei Wikipedia, bei der Gestaltung der Suchergebnisse und der Programmierung der Suchmaschinen-Software mitwirken können. So legt die Gemeinschaft die Trefferreihenfolge fest, handelt es sich um Spam, so können die Nutzer die Suchergebnisse einfach wegklicken. Haben dies genügend Leute getan, so taucht das unerwünschte Ergebnis fortan nicht mehr auf.
Bei Google hingegen werkelt ein System mit dem Namen “PageRank”, welches Seiten weiter oben listet, auf die viele andere Seiten verlinken. Je höher der PageRank der verlinkenden Seite, desto besser. Seit neuestem bewertet Google zudem die Aktualität der Beiträge auf den jeweiligen Seiten, so werden neuere Beiträge weiter oben gelistet. Auch Google will die Wikipedia mit einem eigenen Projekt mit dem Namen Knol angreifen, hierbei handelt es sich allerdings um eine Art Wissensdatenbank mit Fachbeiträgen von ausgewählten Autoren.
Momentan befindet sich Wikia Search in einer Testphase und durchsucht etwa 50-100 Millionen Webseiten, was ziemlich wenig ist. Allerdings betont Wales, dass es sich derzeitig auch nur um eine Test-Version handelt. Anders als die freie Enzyklopädie Wikipedia soll Wikia zudem nicht gemeinnützig sein, sondern diesmal will Wales auch mit seinem Projekt Geld verdienen, was vor allem durch Werbung geschehen soll. Über einen Marktanteil von fünf Prozent wäre er schon sehr zufrieden, gab Wales an. Yahoo hält momentan 14 Prozent und Microsoft gerade einmal vier Prozent Marktanteil. [...mehr]
Auf der Consumer Electronic Show in Las Vegas haben namhafte Hersteller die neuesten Blu-Ray-Player angekündigt. Anbei eine kleine Übersicht über die angekündigten Geräte.
Der Panasonic DMP-BD50 verfügt über eine Ethernet-Schnittstelle mit der sich BD-Live-Features wiedergeben lassen, wie etwa der Download von Bildern und Untertiteln oder auch das Spielen von interaktiven Games, die im Bonus-Material der Blu-Ray-Discs verlinkt sind. Der DMP-BD50 ist damit der erste Blu-Ray-Player der Welt, der die 2.0-Spezifikation erfüllt. Sound lässt sich über Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio mit 7.1-Kanälen wiedergeben. Zudem lassen sich SD-Speicherkarten auslesen und so etwa mit dem HD-Camcorder im AVCHD-Format aufgenommenes Filmmaterial auf dem Fernseher in FullHD (1920 x 1080) wiedergeben.
Als Einstiegsgerät wurde der Philips BDP7200 Blu-Ray-Player angekündigt, der wie alle angekündigten Modelle auf der CES bereits die 1.1-Spezifikation der Blu-ray Association erfüllt. Somit verfügt er auch über Bild-in-Bild-Funktionalität, mit der sich beispielsweise Video-Kommentare anzeigen lassen. Zudem skaliert der BDP7200 das Bild normaler DVDs auf bis zu 1080p hoch. Ob das Gerät eine Ethernet-Schnittstelle beinhaltet, wie in der 2.0-Spezifikation gefordert, ist bisher nicht bekannt. Das Gerät soll im April für etwa 349 US-Dollar auf den amerikanischen Markt kommen.
Der Sharp BD-HP50 ist dagegen schon etwas teurer: Für 700 US-Dollar soll der Blu-Ray-Player, der auch die 1.1-Spezifikation erfüllt, im Mai auf den Markt kommen. Das Modell verfügt zudem über eine Ethernet-Schnittstelle, mit dem sich etwa Online-Features über das Internet anzeigen lassen. Über den HDMI 1.3-Anschluss lässt sich das Bild in voller HD-Auflösung mit 1080p/24 ausgeben. Zudem unterstützt das Gerät Dolby True HD und DTS HD 7.1. Eine Quick-Start-Funktion soll das Laden der Discs beschleunigen.
Mit dem Samsung BD-UP5500 wird ein Kombi-Player geboten, der sowohl das Abspielen von Blu-Ray als auch von HD-DVD unterstützt. Ob man allerdings noch all zu lange die HD-DVD-Tauglichkeit benötigen wird ist fraglich, nachdem Warner in Zukunft nur noch Blu-Ray unterstützen wird. Auch der BD-UP5500 verfügt über eine HDMI-1.3-Schnittstelle für die Ausgabe des Bildes auf dem Fernseher und erfüllt auch die 1.1-Spezifikation mit Bild-in-Bild-Funktionalität. Eine Ethernet-Schnittstelle ist auch vorhanden, allerdings wird diese nur für Bonus-Features von HD-DVDs nutzbar sein. Das Gerät verfügt über BD-Java- und HDi-Funktionalität, mit denen sich interaktive Funktionen bewerkstelligen lassen. Töne kann er über Dolby True HD und DTS HD wiedergeben. Der Player soll im zweiten Quartal 2008 erscheinen. Ein Preis steht leider noch nicht fest, Gerüchten zufolge soll das Gerät allerdings um die 600 US-Dollar kosten.
Der Samsung BD-P1500 ist hingegen ein reiner Blu-Ray-Player, auch erfüllt wie nicht anders zu erwarten die 1.1-Spezifikation. Auch hier ist eine Ethernet-Schnittstelle vorhanden, allerdings wird diese für Firmware-Updates genutzt. Der Preis des voraussichtlich im Juni erscheinenden Geräts wird bei etwa 400 US-Dollar liegen. [...mehr]
Pioneer gilt als einer der Verfechter der Plasma-Technologie. So lehnt Pioneer die LCD-Technologie völlig ab und begründet dies mit den überragenden Bildeigenschaften von Plasma-Fernsehern. Auf der Consumer Electronic Show hat Pioneer nun die nächste Generation ihrer Fernseher vorgestellt.
Unter dem Namen “KURO” erschien bereits im Herbst letzten Jahres die achte Generation der Pioneer Plasma-TVs. Diese sollen einen um 80% gesteigerten Schwarz-Wert gegenüber der siebten Generation bieten. Das Bilderlebnis dieser Fernseher ist einfach phänomenal, wie wir aus eigener Erfahrung berichten können. Gerade in gemütlicher Wohnzimmer-Atmosphäre, bei geringen Lichtverhältnissen, trumpft das Bild der Pioneer Plasmas voll auf. In den Discount-Märkten lässt sich dieser Bildqualität-Vorsprung gegenüber den LCD-Fernsehern meist nicht ausmachen, da dort sehr helle Lichtverhältnisse herrschen und die LCD-Fernseher einfach heller leuchten und daher dort vor Ort meist den besseren Eindruck machen. Studien von Pioneer in Zusammenarbeit mit anderen namhaften Plasma-TV-Herstellern haben allerdings ergeben, dass in normaler Fernseher-Umgebung der Großteil die Plasma-Technologie angenehmer findet.
Nun hat Pioneer auf CES in Las Vegas die nächste Generation ihrer Plasma-TVs im Rahmen des Projekts KURO vorgestellt. Ein neu vorgestelltes 50 Zoll Display ist dabei gerade einmal neun Millimeter dünn und ist damit laut Pioneer das dünnste 50 Zoll Display der Welt. Mit einem Gewicht von nur 18,6 kg ist es zudem sehr leicht und lässt sich somit problemlos an die Wand montieren.
Das Highlight der neuen Geräte ist aber vielmehr die Wiedergabe von absolutem Schwarz! Das neue Display emittiert bei der Wiedergabe von schwarz kein messbares Licht. So wird ein enormes Kontrastverhältnis erreicht, denn dieses wird aus dem Verhältnis zwischen dem hellsten und dem dunkelsten Ton ermittelt. Ein Fernseher mit einem hohen Schwarzwert zeigt so generell alle Farben viel kontrastreicher und farbiger an, während viele LCD-Fernseher Schwarztöne eher grau darstellen und daher dann die Farben auch nicht so kräftig ausfallen. Ausnahmen sind hier natürlich möglich, mittlerweile gibt es auch einige gute LCD-Fernseher. Der neue Pioneer Plasma gibt Schwarzwerte hingegen mit einer Lichtstärke von null wieder, was dazu führt, dass die neuen Geräte über Kontrastverhältnisse über dem messbaren Bereich liegen. [...mehr]
Mit der neuen Sony a200 (Alpha 200) stellt der Elektronik-Riese endlich ein Nachfolge-Modell der erfolgreichen Vorgängerin, der a100 vor.
Erst im letzten Jahr hatte das Unternehmen die Sony a100 präsentiert. Im Rahmen der Übernahme der Foto-Schiene von Konica Minolta, brachte man mit deren Wissen die neue Kamera heraus, welche eine direkte Nachfolgerin der Konica Minolta Dynax 5D war.
Nun gibt es endlich ein Nachfolgemodell für alle Freaks unter Euch, dabei lassen sich alle bisherigen Objektive weiterhin verwenden. Der CCD-Sensor nimmt dabei Fotos mit bis zu 10,2 Megapixeln auf, genügend Auflösung also für großflächige Ausdrucke. Die Lichtempfindlichkeit lässt sich auf bis zu ISO 3200 erhöhen, eine integrierte Rauschunterdrückung verbessert dabei die Qualität der Fotos. Zudem sorgt der im Gehäuse integrierte Bildstabilisator “Super SteadyShot”, welcher im Vergleich zur a100 nochmals optimiert werden konnte, auch bei schlechten Lichtverhältnissen für scharfe und wackelfreie Fotos. Wenn es doch mal zu dunkel sein sollte, erhellt der integrierte Blitz die Umgebung.
Das Ergebnis lässt sich auf der Rückseite auf dem 2,7 Zoll (6,8 cm) großen LCD-Bildschirm begutachten. Ein neu hinzugekommener RGB-Histogramm-Modus lässt den Fotografen zudem die Farbbalance der Bilder kontrollieren. Der Akku der Sony a200 hält voll aufgeladen für etwa 750 Fotos, was schon eine beachtliche Leistung darstellt.
Die Kamera wird ab Februar 2008 erhältlich sein. Für 600 Euro erhält man den Body, das Standard-Kit mit 18-70 mm Objektiv kriegt man für 100 Euro mehr. Für 900 Euro erhält man zusätzlich zu diesem Objektiv auch noch ein 75-300 mm Objektiv. [...mehr]
Auf der diesjährigen CES hat Panasonic im Segment Digital Imaging zwei neue AVCHD-Camcorder angekündigt: Der HDC-HS9 und der HDC-SD9 nehmen Videomaterial in voller HDTV-Auflösung auf und benötigen dafür keine Aufnahme-Bänder.
Mit dem Panasonic HDC-HS9- und dem HDC-SD9-Camcorder setzt Panasonic voll auf den HD-Trend, volle 1920 x 1080 Pixel lassen sich sich auf SDHC- oder SD-Speicherkarten abspeichern, Aufnahmebänder oder DVDs sind also nicht mehr nötig, das freut!
Der HDC-SD9 ist zudem laut Hersteller das kompakteste Gerät seiner Gattung und mit 320 Gramm auch ein Leichtgewicht. Bei einer 6-Gigabyte-Speicherkarte speichert er bis zu sechs Stunden Film in HD-Auflösung, mit der neuen 32-Gigabye-SDHC-Speicherkarte lassen sich sogar bis zu zwölf Stunden aufnehmen. Unglaublich, wenn man bedenkt, dass auf die Mini-DV-Kassetten von Camcordern mit Standard-Auflösung in etwa eine Stunde drauf passte.
Im Gegensatz zum Panasonic HDC-SD9, hat der HDC-HS9 zusätzlich eine 60 Gigabyte großen Bildspeicher integriert, auf der sich laut Angaben von Panasonic bis zu 23 Stunden in HD-Auflösung aufnehmen lassen. Zudem kann er aber auch auf den oben genannten Speicherkarten aufnehmen.
Die Geräte verfügen über ein Richt-Mikrofon mit 5.1.Kanal-Aufnahme. Der optische Bildstabilisator sorgt dafür, dass die Aufnahmen ohne Stativ nicht zu sehr verwackeln. Eine integrierte Gesichtserkennungsfunktion passt die Einstellungen entsprechend an.
Die beiden Funktionen “Intelligent Shooting Guide” und “Intelligent Shooting Selection Playback” informieren den Nutzer über zu schnelle Bewegungen oder unscharfe Aufnahmen oder korrigieren diese Fehler automatisch. Wer einen Panasonic Viera Fernseher besitzt, kann den Camcorder direkt an den Fernseher anschließen.
Mit Preisen von etwa 1.100 US-Dollar für das große Modell mit Festplatte oder für 800 US-Dollar für das kleinere Modell, sollen die beiden Camcorder im März in den Handel kommen. [...mehr]
Ihr Notebook ist schon etwas älter und hat leider kein integriertes Bluetooth-Modul? Allerdings sind Sie genervt von den ganzen Kabeln. Wie schön wäre es doch Bluetooth ohne großen Aufwand in Ihrem Notebook nachrüsten zu können?
Dann gibt es jetzt von der Firma Trust genau das Richtige für Ihre Ansprüche: Der Trust Ultra Small Bluetooth 2.0 USB Adapter bietet Ihnen schnelle Bluetooth-Technologie nach dem neuesten technischen Stand und ermöglicht es Ihr Notebook einfach per USB-Schnittstelle um die drahtlose Technologie zu erweitern, also ganz einfach ohne einen Ratgeber für Computer zu suchen
Sie nervt auch das Herausstehen von USB-Sticks, die dann erst wieder abgestöpselt werden müssen, bevor man sie in die Tasche legt? Kein Problem, denn der Trust USB-Stick ist so klein, dass er gerade einmal 7 mm aus Ihrem Notebook ragt! Laut Hersteller Trust und einigen anderen Ratgebernist es der kleinste USB-Stick der Welt, der kleiner ist als ein handelsübliches 10-Cent-Stück. Wenn das kein Argument ist auf den drahtlosen Bluetooth-Standard zu updaten? Zudem verfügt er bereits über den Bluetooth 2.0 Standard, der bis zu dreimal schneller als seine Vorgänger-Version ist. Nun können Sie also in Zukunft ungestört Ihre Bluetooth-Computerzubehör mit Ihrem Notebook verbinden, beispielsweise Ihr Handy, die externe Tastatur oder die schöne kleine Bluetooth-Laptop-Maus.
Aber das Beste kommt noch: Der ganze Spaß hat eine unverbindliche Preisempfehlung von unglaublichen 12,95 Euro. Ist das zu fassen?! ![]()
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Ein wenig erinnert er an den Mac Mini von Apple: Der Sony Vaio VGX-TP1 E. Allerdings ist er rund und auch für den Einsatz am TV bestens gerüstet.
Gerademal 27 cm beträgt der Durchmesser des kreisrunden Sony Vaio VGX-TP1 E, der von nun an das Wohnzimmer erobern soll, zumindest nach den Plänen von Sony. Das mattweiße Gehäuse wirkt edel und lässt sich gut mit anderem Equipment im Wohnzimmer kombinieren. Nur zwei Kabel sind nötig um das kleine Gehäuse anzuschließen, ein Stromkabel und ein Kabel, welches zum Fernseher oder Monitor führt. Hier ist sowohl ein Anschluss über HDMI als auch über VGA möglich.
Das Gerät ist im Grunde ein kleiner PC, denn Windows Vista Home Premium ist vorinstalliert. Mit seinem integrierten Intel Core 2 Duo mit 1,66 Ghz, 1 GB RAM und einer 500-GB-Festplatte ist das Gerät aber bei weitem kein Kraftprotz. Die Grafik wird vom GMA 950 berechnet, einer Onboard-Lösung von Intel, somit gibt es auch keine echte Grafikkarte.
Für den Preis von knapp 1.000 Euro ist das schon recht teuer, kosten vergleichbare PCs sonst in etwa die Hälfte. Tastatur und Fernbedienung sind darin auch noch nicht enthalten. Auch fehlt hier Unterstützung für Blu-Ray oder HD-DVD, denn lediglich ein DVD-Laufwerk ist integriert. Zudem würde die Leistung für die Berechnung von HD-Videos ziemlich knapp sein. Eine Alternative wäre hier vielleicht der Apple Mac Mini. Dieser ist für etwa 700 Euro zu haben und wird von vielen Anhängern als Multimedia-Station genutzt. Allerdings sollte man noch ein paar Tage warten, denn es könnte sein, dass in einigen Tagen auf der MacWorld (MWSF) ein neues Modell präsentiert wird. [...mehr]







