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In den Terminatorfilmen spielt Arnold Schwarzenegger den tödlichen Terminator, der Informationen über seine Umgebung und Zielpersonen virtuell eingeblendet über seine Augen erhält. Forscher haben nun einen Prototyp einer optischen Kontaktlinse vorgestellt, die genau das ermöglichen soll.

Kontaktlinse mit Schaltkreisen

Es müssen ja nicht gleich die Augen eines Roboters sein, die einem solche Informationen zukommen lassen. Forscher der Universität von Washington haben einen Prototyp von Kontaktlinsen mit integrierter Display-Technologie vorgestellt. Es handele sich allerdings erst um einen ersten Schritt, Ziel sei es ein komplexes Display auf dieser Technologie zu entwickeln. Die Anwendungsgebiete sind vielfältig: Diese Technologie könne zukünftig etwa Fahrern oder Piloten entsprechende Navigationshinweise geben oder Computerspieler könnten in eine absolut virtuelle Welt abtauchen. In der Bahn wird man dann in Zukunft also nicht nur Leute sehen, die mit Mini-Projektoren Bilder an die Wand werfen, sondern auch abwesend wirkende Personen, die ohne dass man es weiß, im Internet surfen oder gerade einen Film schauen.

Allerdings stecke die Technik erst in den Kinderschuhen. Bisher sei es nur gelungen komplexe Schaltkreise zur Erzeugung von Bildinformationen in einer Linse unterzubringen. Das eigentliche Bild werde bisher allerdings noch nicht erzeugt. Die Träger der Kontaktlinsen sollen die integrierten Schaltkreise nicht wahrnehmen. Als Testobjekte mussten hier Kaninchen herhalten, ihnen hatte man die Kontaktlinsen für 20 Minuten angelegt, dabei konnte mein keine Reizungen oder Nebenwirkungen feststellen.

Im Übrigen sollen die Kontaktlinsen mit Solarenergie betrieben werden, die entsprechende Technik sei direkt in die Linsen implementiert. In Zukunft erhofft man sich zusätzlich die Integration von drahtlosen Funktechniken. Die Nutzer könnten dann etwa unterwegs im Internet shoppen. Der Clou wäre hierbei, dass der Nutzer ein entsprechendes Bild sieht, Personen in der Umgebung dies allerdings nicht wahrnehmen. Bis zur Umsetzung soll es allerdings noch eine Weile dauern, Kontaktlinsen mit einfachen Displays könnten aber schon relativ schnell realisiert werden.    [...mehr]


In den Science-Fiction-Filmen Terminator 1-3 mit Arnold Schwarzenegger sowie I,Robot mit Will Smith wurde den Zuschauern gezeigt, was uns die Entwicklung von humanoiden Robotern bringen kann.

In den Terminator-Filmen verselbständigen sich die Maschinen und versuchen die Menschheit zu vernichten. In dem Film I,Robot hingegen sind die Roboter dem Menschen helfende Wesen. Überall findet man sie dort, im Haushalt, auf der Straße, in der Bahn usw.

Ähnliche Visionen hatte wohl auch der japanische Autokonzern Toyota, als er mit der Entwicklung der humanoiden Roboter anfing. Bei einer Präsentation in Tokio zeigte das Unternehmen nun einen 1,52 Meter großen menschenähnlichen Roboter, der auf einer echten Geige ein Stück aus “Pomp and Circumstance” spielte. Dabei bewegte er selbst seinen Körper im Rhythmus.

Einen guten Eindruck bekommt man in dem folgenden Video:

Auch einen Rollstuhl auf zwei Rädern präsentierte das Unternehmen. Dieser rollt seinen Fahrer elegant, das Gleichgewicht haltend, auch über unwegsameres Gelände. Der Rollstuhl kann kann dabei sogar mit der Fernbedienung von seinem Besitzer herbeigerufen werden. Automatisch fährt er zu seinem Besitzer und senkt den Sitz zum bequemen Einsteigen.

Toyota träumt davon Roboter zu entwickeln, die dem Menschen helfen. Sie sollen in Krankenhäusern, Altenheimen, im Haushalt sowie in Fabriken zum Einsatz kommen. Schon im nächsten Jahr will Toyota mit ersten Tests in Krankenhäusern beginnen. Im Jahr 2010 sollen dann bereits die ersten Modelle marktreif sein. Bereits zum Ende des nächsten Jahrzehnts sollen die Roboter neben Autos zum Kerngeschäft gehören. Dazu werde man ein eigenes Forschungszentrum aufbauen und die Zahl der Beschäftigen an diesem Projekt auf ungefähr 200 verdoppeln. Erst vor kurzem schloss der Autokonzern eine Robotik-Kooperation mit Sony.

Zu den Pionieren der Roboter-Forschung gehört der japanische Autohersteller Honda. Dieser begann bereits in den 80er-Jahren mit der Forschung. Auch andere Unternehmen forschen in diesem Gebiet, darunter Fujitsu, NEC und Hitachi.    [...mehr]


Autor: Sven

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Was kann der Besucher auf der diesjährigen IFA alles erwarten und welche Trends bestimmen das Weihnachtsgeschäft?

In erster Linie steht das Thema Home Entertainment auf dem Programm. Neben Riesen-Flachbildschirmen, die größer und flacher als im letzten Jahr sind, dreht sich vieles um “Full-HD” (hochauflösendes Fernsehen) - “HDready” hat sich erledigt. Diese Trends scheinen nicht von kurzer Dauer, sondern werden allen Anschein nach den Markt langfristig und signifikant beeinflussen.

Wie in jedem Jahr, gab es auch in diesem Jahr eine IFA-Preview für die Presse. Bei dieser größten Presseveranstaltung vor der IFA haben Experten und Journalisten aus ganz Deutschland und aus den Nachbarstaaten abgestimmt, welches die wichtigsten Trends auf der diesjährigen IFA sein dürften.

Von den 300 Vertretern aus Fach-, Wirtschafts- und Publikumsmedien haben 23,7 % das Thema “Full-HD” als bedeutsamsten Trend gewählt. Dicht dahinter folgen mit 11,5 % die Flachbildschirme und mit 11,3 % das Fernsehen über Internet (IPTV).

Ein weiteres interessantes und richtungsweisendes Thema ist “Blu-ray Disc” oder “HD-DVD”. Auf der IFA dürften erste Erkenntnisse zu sehen sein, in welche Richtung es gehen wird.

Ein anderes hoch interessantes und in den Startlöchern stehendes Thema ist die Heimvernetzung. Für diesen Bereich haben sich ebenfalls zahlreiche Anbieter angemeldet.

Nich zu vergessen sind die zahllosen Kleingeräte, angefangen bei den Handys (das iPhone wird sicherlich für Gesprächsstoff sorgen), über die neuen Navigationsgeräte, Digitalkameras und Videokameras, bis hin zu MP3-Player, wie etwa der Zune von Microsoft oder den iPod von Apple. Software und neues Mutlimediazubehör für Computer dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Letzten Endes ist die IFA, die vom 31.08.2007 - 05.09.2007 in Berlin stattfindet, für jeden Technikinteressierten ein Muss. Denn hier werden die Trends und Ideen von Morgen präsentiert.    [...mehr]


Nachdem der völlig übertriebene Hype um das iPhone so allmählich abklingt, werden neue Gerüchte bekannt, die dem Mobilfunkmarkt wieder ordentlich einheizen könnten. Google’s Mobilfunkstrategie ist schon einige Zeit bekannt, auch dass Google viel Geld in die Realisierung investiert ist bekannt. Die Idee von Google wurde in USA zur gleichen Zeit bekannt, als Apple das iPhone erwähnte. Wenn Google tatsächlich ein eigenes Handy auf den Markt bringen sollte, könnte der Mobilfunkmarkt auf den Kopf stehen, zu mindestens erst einmal in den USA.

Während das iPhone von Apple gern revolutionär genannt wird, soll Google’s Handy (Goophone) hingegen eher konservativ werden und sich auf die eigentlichen Handyfeatures besinnen.

Derzeit verlang Apple für sein iPhone 500 US-Dollar + 80 US-Dollar an AT&T für einen Mobilfunkvertrag. Einigen Berichten zufolge soll Google sein Handy kostenlos anbieten. Damit dürfte der Hype ums iPhone wohl endgültig beendet werden.

“We turned the internet on its head and now we plan to do the same to the cellphone industry,” sagte ein Softwareentwickler von Google, der an diesem Projekt schon länger arbeitet.

Google investiert bereits seit einigen Jahren mehrere Millionen US-Dollar in die Entwicklung neuer Techniken, mit denen Videos, Texte und Werbung auf Handydisplays gezeigt werden kann. Google’s CEO Eric Schmidt ist der Ansicht, dass gezielte Werbebotschaften, die auf dem Handydisplay erscheinen, das Telefonieren langfristig kostenlos machen könnten.

Dafür ist Google bereit. mindestens 4,6 Milliarden US-Dollar an die US-Regierung für eine neue Mobilfunklizenz ( ähnlich wie UMTS) zu zahlen. Damit dürfte der erste Schritt in die Eroberung des Mobilfunkmarktes getan sein. Im Gegensatz zu allen anderen Mobilfunkanbietern will Google nicht am Endkunden durch Mobilfunkverträge, sondern durch Werbeeinnahmen Geld verdienen. Damit kann Google wahrscheinlich ein Vielfaches verdienen, denn bereits im Internet gibt es kaum noch Seiten, auf denen keine Google-Ads angezeigt werden, ähnlich wird es dann auch beim Handy werden.

Wie und Wann die Idee von Google ausgereift ist, ist noch nicht bekannt, noch sind es lediglich Gerüchte, die sich aber auch schnell bestätigen könnten. Sollte dies passieren, wird sich der Mobilfunkmarkt völlig verändern. Sicherlich zuerst in den USA, aber früher oder später auch weltweit.

Welcome Google - Bye Bye T-Mobile, O2 und Vodafone!!!!!!!

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