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Microsoft geht mit neuen Controllern für die Xbox 360 an den Start: Die neue Zusatz-Hardware des Softwaregiganten heißt Project Natal und soll die Steuerung der Konsole revolutionieren.
Parallel zu der recht eindrucksvollen Präsentation der Motion Controller vom direkten Konkurrenten Sony will auch Microsoft mit Innovation in Form eines neuen Spielsteuerungsprinzips punkten. Anders als bei herkömmlichen Controllern hält man mit Project Natal kein Gamepad in den Händen. Man selber ist nämlich die Steuerungseinheit.
Man wird von Project Natal bestehend aus einer RGB-Kamera, einem Tiefensensor und Raumklangmikrofonen durchleuchtet und aufgezeichnet. Die eigenen Bewegungen werden auf die Konsole übertragen und in dem Spiel ausgeführt. Auf der E3 wurde neben verschiedenen Live-Demonstrationen auch dieses Video gezeigt, dass die Vielfältigkeit von Project Natal verdeutlichen soll:
Vor allem die Bewegungserfassung durch die RGB-Kamera erinnert leider erstmal sehr an Sonys Eye Toy und fühlt sich deshalb auch nicht wirklich neuartig und revolutionär an.
Doch das ist auch nur ein Teil der vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Konsole und Spieler. [...mehr]
Das LG Watch Phone bietet ein Handy, das als Uhr am Handgelenk getragen wird. Eine weitere Technikerrungenschaft, die bislang im Reich der Phantasie verortet wurde und nun wahr wird.
Das LG Watch Phone kommt, passend zur Funktion, im futuristischem Design, mit einer VGA Kamera und einem Touchscreen. In allen Ländern, in denen das Telekommunikationsunternehmen Orange eine Dependance aufgebaut hat, wird es exklusiv in einem Tarifset erscheinen. Das gilt zum Beispiel für Österreich, für Deutschland leider nicht. Wie und ob der Entwickler entscheidet, dass das LG GD 910 Watch Phone in unsere Gefilde gelangt, ist bis hierhin noch unklar.
Reale Science Fiction: das LG Watch Phone
Die Dänische Firma Mobintech will in Zukunft Handy- und MP3-Player-Besitzern Filmgenuss in höchster Qualität bieten und zwar in Form einer Brille. Ja, einer Brille!
Durch die PDG Videobrille sieht man nämlich nicht besser, man sieht auch nicht besser aus, sondern man sieht Videos oder Fernsehen über zwei winzige Bildschirme. Das klingt erstmal sehr futuristisch und könnte auch aus der Feder eines Science-Fiction-Autors kommen. Trotz alle dem könnte so der zukünftige Handy-Bildschirm für unterwegs aussehen.
Nach viel Gemurre über fehlende Rumble-Funktionen und die SIXAXIS -Technologie ist Sony schon fast gezwungen, in puncto Controller wieder Boden bei den Konsolenbesitzern gut zu machen. Dies will man mit dem auf der E3 vorgestellten Motion Controller erreichen.
Die Technologie des Motion Controllers ist vom Prinzip her nichts Neues: Man hält zwei stabförmige Controllereinheiten in den Händen und macht sich für den unwissenden Zuschauer zum Affen, während auf dem Fernseher die Bewegungen, die man mit dem Controller ausführt, wiedergegeben werden. So kann man zum Beispiel in der vorgestellten Vorführversion Skelettkrieger verprügeln, mit Pfeil und Bogen abschießen oder sich in einem virtuellen Kinderzimmer mit allerlei Spielsachen austoben.
Das ist auf jeden Fall schön anzusehen und macht garantiert viel Spaß.
Nun aber zu der technischen Seite des neuen Stück Hardware - Wie funktioniert das Ganze? [...mehr]
Auf der IFA 2009 werden sie offiziell vorgestellt werden: die neuen LG LH5000, erhältlich in vier verschiedenen Größen für vier verschiedene Geldbeutel. Alle vier sind natürlich FullHD-LCDs-TVs. Mit mehreren Innovationen versucht LG, sowohl Actionfilm-, als auch Sport- und Gamefans für die neuen Geräte zu begeistern.
Dafür sorgen sollen neben dem schlichten und dadurch edlen Design hauptsächlich die technischen Details, in erster Linie die neue 200 Hz-Technologie TruMotion, die durch die hohe Bildwiederholungsrate so realistische und scharfe Bewegungen wider geben soll, wie nie zuvor. Und genau dies ist eben vor allem bei Action, Games und Sport wichtig. Allerdings hat die neue Technologie auch Vorteile für alle anderen, denn die Augen werden entlastet.
Der LG High Speed TV LH5000 hat aber auch im Audio-Bereich etwas zu bieten, das sich der ein oder andere vielleicht schon mal – z. B. nach einem Kinobesuch – gewünscht hat: die Verbesserung von gesprochener Sprache vor lauten und ablenkenden Hintergrundgeräuschen. Die sogenannte Clear Voice II-Technologie verbessert [...mehr]
Er war bis vor ein paar Jahren nur aus Hollywoodfilmen und Actionserien bekannt:
Der Fingerabdruckscanner. Nahezu jeder hochkarätige Politiker oder Geheimdienst war dort nämlich im Besitz einer solchen Sicherheitsvorkehrung.
Jetzt hat dieses Sicherheitssystem auch den Sprung in die multimediale Computerbranche geschafft.
Fast jeder zweite neue PC oder Laptop ist mit einem Fingerabdruckscanner ausgestattet.
Durch dieses neue Hardware-Feature kann man seinen Computer durch den eigenen Fingerabdruck vor unerwünschten Zugriffen schützen und auch einzelne Dateien verschlüsseln.
Die meisten Fingerabdruckscanner scannen den Finger mit Hilfe von Infrarotstrahlen oder Ultraschall. Es wird geprüft, ob es sich um lebendes Gewebe handelt und die Muster des Fingerabdrucks werden verglichen.
Doch wie sicher ist dieses Verfahren?
Der Fingerabdruck eines Menschen ist in der Theorie einmalig und aus diesem Grund eigentlich das perfekte Kennwort. Doch, dass auch das perfekte Kennwort ohne ausreichend entwickelte Technik nicht von großem Nutzen ist, beweist der japanische Forscher Tsutomu Matsumoto. Mit frei verkäuflichen Materialien im Wert von nur 10 US-Dollar ist es dem Forscher und seinem Team gelungen, die Sicherheitsvorkehrungen von 80 Prozent der getesteten Systeme zu überwinden.
Auf Grund des Ergebnisses Matsumotos, das sich die meisten Fingerabdruckscanner durch eine künstlichen Finger aus Gelatine überlisten lassen, scheint es, als würde die herkömmliche Kennworteingabe doch mehr Sicherheit garantieren. Es stellt sich also die Frage: Warum ein Sicherheitssystem kaufen, das zwar mehr Innovation bietet als der Standard, bei dem man aber in Puncto Sicherheit ganz klar Abstriche machen muss.
Meiner Meinung nach ist ein Fingerabdruckscanner für den privaten Gebrauch eine durchaus ausreichende Sicherheitsvorkehrung, die aber für Computernutzer mit hohen Sicherheitsanforderungen ( z.B. im Berufsleben) nicht zu empfehlen ist. [...mehr]
Vermutlich ab August wird mit dem Satelliten Receiver MX 44 von smart für etwa 300 Euro ein Gerät auf den Markt kommen, das – mit dem Servicepaket der TV-Innovatoren von moreTV ausgestattet – eine günstige Alternative und sogar Verbesserung zum Fernsehen über dasInternet (IPTV) bieten soll.
Bekannte und beliebte Serviceleistungen des IPTV sind damit auch über Satellit nutzbar. Es lassen sich Vorlieben bezüglich der Lieblingsschauspieler oder -serie speichern, die dann automatisch auf der internen 250 GB-Festplatte aufgezeichnet werden.
So können ganze Staffeln einer Serie mit nur wenigen Knopfdrücken archiviert werden. Das Beste daran ist jedoch: mit der Zeit „weiß“ das Gerät immer besser, was dem Nutzer gefällt und nimmt automatisch ähnliche Sendungen auf! Aber natürlich lässt sich das Gerät auch [...mehr]
Seit Kurzem auf dem Markt ist das HTC Touch Pro 2, ein Smartphone mit großzügig dimensionierter Qwertz-Tastatur, Touchscreen – wie der Name schon vermuten lässt – und einem Konzept, das das gesprochene Wort wieder in den Fokus des Mobiltelefons rückt.
So ist es möglich, auf emails mit einem einzigen Fingerzeig auf das Touchscreen zu reagieren und so ein Telefonat mit dem Versender zu initiieren.
Auch Telefonkonferenzen können auf eine ähnlich unkomplizierte Art in die Wege geleitet werden. Bei solchen dürfte die Qualität von eingebautem Mikrofon und Lautsprecher überzeugen, die auf derlei Anwendungen hin optimiert wurden.
Das HTC Touch Pro 2 unterstützt diverse Audio- und Videoformate. Natürlich verfügt das Gerät über [...mehr]
Forscher der Swinburne University of Technology haben ein Verfahren vorgestellt, das durch den Einsatz von Goldpartikeln die Kapazität eines optischen Mediums auf bis zu 10 Terabyte Speicher erhöht.
Vor kurzem konnten Forscher von GE auf einer Holo-Disk bereits 500 Gigabyte an Daten sichern. Durch ein anderes Verfahren - das auf der bereits vorhandenen Technik basiert - ist es Wissenschaftlern der Swinburne University of Technology in Melbourne nun gelungen 1,6 Terabyte zu speichern. Sie stellen aber 10 Terabyte in Aussicht. [...mehr]
Beamer werden immer erschwinglicher und machen hinsichtlich ihrer Ausmaße und Auflösung immer weiter Fortschritte. Unter Umständen steht hier ein neuer Durchbruch für den Massenmarkt in den Startlöchern. “Laserbeamer” haben eine reale Chance!
Sie könnten ultrakompakt gebaut werden und liefern stets ein scharfes Bild. Trotz diverser Vorteile führten die Laserbeamer bisher ein Schattendasein und wurden lediglich für Spezialanwendungen hergenommen. Und das auch nicht ohne Grund. Immerhin bestand bisher noch ein wesentliches technisches Problem. [...mehr]








