» Entertainment
Der schon für Anfang September angekündigte Cybook Opus E-Book-Reader von der französischen Firma Bookeen wird nun sehr bald im Handel erhältlich sein. Der Verkaufsstart des des 150g leichten E-Readers soll in Frankreich und Deutschland sehr zügig folgen.
Der 5 Zoll Kompackling fällt mit einer Größe von 15,1×10,8 cm etwas kleiner aus als die Produkte der Konkurrenz. Besticht aber dennoch mit gleicher Auflösung von 600×800px und stellt genauso viele Inhalte dar wie die 6″ E-Reader von Sony und Amazon (Kindle 2).
Mit 1 Gbyte interner Speicherplatz bieten genügend Platz für mehrere Wälzer, nur ohne das lästige Gewicht. Eine großzügige Auswahl an aktueller Literatur kann bequem in der Manteltasche transportiert werden.
Cybook Opus – außergewöhnlich scharf!
Das außergewöhnlich scharfen Display des Cybook Opus E-Book-Readers kann zumindest auf dem Papier überzeugen. Gelesen werden epub- und pdf-Dateien mit und ohne Kopierschutz, dank Bewegungssensor werden die Inhalte automatisch im Hoch- oder Querformat angezeigt. Das Cybook Opus soll Bookeen zufolge europaweit für 249 Euro erhältlich sein. Wenn das Cybook Opus auch in Deutschland in den Handel kommt, wird es vermutlich bei Weltbild zu haben sein. Die Augsburger verkaufen bereits das Vormodell Bookeen Cybook Gen3 als Alternative zum Sony Reader.
Verbesserungen des Vorgängers Bookeen Cybook Gen3
Etliche Verbesserungen zum Vorgängermodell, dem Cybook Gen3, liegen im Detail. Der interne Flash-Speicher wurde auf 1 Gbyte verdoppelt, die Auflösung auf ganze 200dpi erhöht. Da kann selbst der neue Amazon Kindle 2 nicht mithalten, denn dieser kommt nur auf 166dpi. Gleichzeitig wurde das ohnehin schon leichte Cybook beim Modell-Update nochmals schlanker und kleiner. Nur noch 150g bringt der 5″ Winzling auf die Waage. Darüber hinaus ist der bereits erwähnte Bewegungssensor neu im Gerät integriert. Dieses bislang bei E-Readern noch nicht eingesetzte Feature kennt man zum Beispiel vom iPhone und dürfte den Komfort beim Wechsel der Seitenansicht deutlich erhöhen. [...mehr]
Es gibt wieder Neues für das Heimkino und zwar von Sony. Der Japanischer Multimedia-Konzern bietet in nicht allzu ferner Zukunft einen neuen Projektor zum Verkauf an.
Der schwarze 3LCD-Projektor VPL-BW7 von Sony sieht nicht nur gut aus, sondern hat auch noch technisch einiges zu bieten. Mit einer Full HD Auflösung kann er zwar nicht glänzen, soll aber trotzdem ein qualitativ hochwertiges Bild zeigen. Immerhin ist eine HD-Auflösung von 720p möglich, ansonsten bringt er eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln mit sich. Und auch bei einer helleren Umgebung fängt das projizierte Bild dank 2.000 ANSI-Lumen nicht an zu schwächeln.
Der VPL-BW7 ist laut Sony vor allem für Videospiele, Filme und Sportfernsehen gedacht und wirft diese bei einem Abstand von 2,30 Metern mit einer 80-Zoll Bilddiagonale an Wände oder andere Flächen.
Ein großer Pluspunkt aus meiner Sicht, der an dieser Stelle vielleicht ein wenig banal wirkt, ist das geringe Gewicht des Projektors. Denn mit gerade mal fünf Kilogramm ist der VPL-BW7 leicht zu transportieren und kann mal eben mitgenommen werden. Das ist in meinen Augen ein Vorteil gegenüber anderen Heimkino-Anlagen, denn welcher Flachbildfernseher-Besitzer kann von sich behaupten mal eben seine 80-Zoller einpacken und ihn bei einem Freund zu einem gemütlichen DVD-Abend aufbauen zu können. Das ist mit Sonys Projektor überhaupt kein Problem.
Das Fazit lautet also: Der VPL-BW7 kann zwar in puncto HD-Auflösung nicht aufs Ganze gehen, was meiner Meinung nach aber bei der ordentlichen Grundauflösung nicht so schlimm ist.
Dafür ist die Bildqualität nicht von den Lichtverhältnissen abhängig, wie das bei so manchem Projektor der Fall ist. [...mehr]
Insgesamt fünf Blu-ray Heimkino-Systeme bietet Sony ab September an. Aber auch die Home Entertainment Anlage BDV-E300 Blue Ray bietet als günstigste Variante mit einem empfohlenen Preis von 599 Euro in jedem Fall einfach zu bedienendes Heimkino inklusive brillantem Bild und perfektem Sound für alle, die auch zu Hause nicht auf die aus dem Kino bekannten Superlative verzichten wollen.
Das jeweils optionale Fernsehgerät ist in diesem Paket natürlich noch nicht enthalten, aber sowohl den Abspieloptionen als auch dem Ton sind nach den heute üblichen Standards so gut wie keine Grenzen [...mehr]
3D-Filme konnte man bisher nur in sogenannten IMax-Kinos bestaunen. Das soll sich aber laut der Blu-ray Disc Association nun für Besitzer eines Blu-ray-Players ändern.
Die Blu-ray-Disc hat sich nach langem Geplänkel im Formatkrieg um die Nachfolge der DVD gegen die HD-DVD durchgesetzt und Sony und Co stehen breit grinsend über dem klaren Verlierer Microsoft, der die HD-DVD favorisierte und sogar als X-Box-Erweiterung ein passendes Laufwerk angeboten hat.
Der erste und wichtigste Schritt ist also getan! Jetzt müssen weitere Kaufgründe für einen Bluray-Player geschaffen werden, am Besten solche die das Heimkino revolutionieren oder wenigstens etwas Neues bieten.
Ein gut ausgestattetes Heimkino mit großem Bildschirm, Dolby-surround-Anlage und Blu-ray-Player kann heutzutage schon fast mit einem herkömmlichen Kino mithalten. Jetzt soll aber auch den 3D-Kinos Konkurrenz gemacht werden. Dies wurde zumindest auf der IFA angekündigt.
Bisher ist nur bekannt, dass die Bildraten verdoppelt werden, da für jedes Auge ein Vollbild benötigt wird. Wie das ganze im Endeffekt von der technischen Seite aussieht, also ob zum Beispiel wie auch in den 3D-Kinos verwendete Shutterbrillen eingesetzt werden, lässt sich bisher nur vermuten.
Auch im Unklaren ist, ob jeder Blu-ray-Player die neuen 3D-Discs abspielen kann.
Mich persönlich hat damals mein erster IMax-Besuch nicht aus den Socken gehauen, was aber auch daran liegen könnte das der Film „Titanic” hieß. Seitdem sind natürlich Jahre vergangen und Technik und Filme haben sich über die Zeit verbessert. Unterhaltsam dürfte ein 3D-Film im heimischen Wohnzimmer mit Sicherheit sein, auch wenn meiner Meinung nach schon ein herkömmlicher Film reicht. Die Leute, die aber ab und zu mal etwas anderes haben möchten und für die die Spezialeffekte im Film nicht genug sind, haben allen Grund sich zu freuen. [...mehr]
Die Kölner gamescom ist vom 19. - 23. August in die Fußstapfen der erfolgreichen Leipziger Videospielmesse, der Games Convention getreten und sollt diese noch übertreffen. Ob sie das geschafft hat oder eben nicht und was die gamescom alles zu bieten hatte, dass lässt sich nun in den Tagen nach der Spielemesse leicht beantworten.

Schaut man auf die Besucherzahlen der Vorgängermesse, der Games Convention, sieht man die Messlatte, nämlich 203 000 Games-begeisterte Besucher, an der sich die gamescom beweisen muss.
Eine ganz schöne Herausforderung könnte man meinen doch wie der Kölner sagt:
„Wat kütt, dat kütt”, und so kamen dann auch 245 000 Videospielfans von überall zu der, man mag es kaum glauben, größten Videospielmesse der Welt. Die Veranstalter bezeichneten die Besucherzahl und die gesamt Messe als vollen Erfolg. Was will man mehr? Ganz klar, möglichst viel über die vorgestellten Spiele erfahren.
Und die gab es auf der Messe nicht zu knapp! Rund 450 Aussteller gaben sich alle Mühe den Besucherfluten hübsche Präsentationen und nagelneue Vorabversionen der Games zu bieten.
In den großen Halle des Kölner Messegeländes herrschte Reizüberflutung pur und man wusste oft nicht was man sich zuerst anschauen sollte.
Hier schonmal ein Video mit ein paar Bilder der gamescom:
Medion bringt den neuen The Touch, ein Hightech Alleskönner mit Blu-ray Laufwerk heraus. Der The Touch vereint in sich einen Windows PC, NVIDIA, Full-HD Widescreen, einen 24-Zoll Touchscreen, einem Blu-Ray und DVD Player sowie vieles mehr. Er ist also scheinbar der perfekte Entertainment-Rechner.
Was aber kann man alles mit dem neuen Medion machen? Der The Touch ist scheinbar eine Art PC mit komplettem Mediacenter. Doch lohnt sich die Anschaffung ins heimische Wohnzimmer überhaupt? Zumindest verfügt er über 2 Intel Quad Prozessoren, 1TB Festplatte und einen integrierten DVB-Tuner. Informiert Euch noch zusätzlich auf der Homepage.
Auf der gamescom wurden natürlich viele neue Spiele vorgestellt, aber auch die Hardware wurde nicht vernachlässigt. Sony nutzte Europas größte Spielemesse um eine neue Version der Playstation 3 vorzustellen.
Neben Spielen wie Heavy Rain oder God of War 3 präsentierte Sony die Playstation 3 Slim, eine abgespeckte Version der Playstation 3. Die PS3 Slim ist 32 Prozent kleiner und 36 Prozent leichter als die Normalversion. Dazu kommt, dass sie 34 Prozent weniger Strom verbraucht als die Vorgänger.
Hier ein Video von der Präsentation auf der gamescom:
Nach viel Gemurre über fehlende Rumble-Funktionen und die SIXAXIS -Technologie ist Sony schon fast gezwungen, in puncto Controller wieder Boden bei den Konsolenbesitzern gut zu machen. Dies will man mit dem auf der E3 vorgestellten Motion Controller erreichen.
Die Technologie des Motion Controllers ist vom Prinzip her nichts Neues: Man hält zwei stabförmige Controllereinheiten in den Händen und macht sich für den unwissenden Zuschauer zum Affen, während auf dem Fernseher die Bewegungen, die man mit dem Controller ausführt, wiedergegeben werden. So kann man zum Beispiel in der vorgestellten Vorführversion Skelettkrieger verprügeln, mit Pfeil und Bogen abschießen oder sich in einem virtuellen Kinderzimmer mit allerlei Spielsachen austoben.
Das ist auf jeden Fall schön anzusehen und macht garantiert viel Spaß.
Nun aber zu der technischen Seite des neuen Stück Hardware - Wie funktioniert das Ganze? [...mehr]
Im September will die Essener Medion AG den nach eigener Einschätzung kleinsten, bzw. flachsten Atom-betriebenen Desktop-PC auf den Markt bringen. Übers Internet, aber – wie man munkelt – auch wieder mit dem Kooperationspartner Aldi soll der Medion Mini PC mit dem einprägsamen Namen Medion Akoya Mini PC E2076 D Nettop, auf den sich das Attribut “kleinster” allerdings auch nicht bezieht - vertrieben werden.
Das Gerät von der Größe eines Taschenbuches, das in schwarz-glänzender Hülle einen sehr edlen Eindruck macht, kann mit mitgeliefertem Zubehör direkt hinten an einen Flachbildschirm montiert werden, so dass praktisch überhaupt kein Platz mehr für den PC an sich mehr auf, am oder unterm Schreibtisch mehr benötigt wird.
Der Medion Mini PC basiert auf der Nvidia Ion-Plattform und wird einen (einkernigen) Intel-Atom 230-Prozessor haben, sowie 2 GB RAM-Speicher. Diese Plattform sorgt einerseits für eine besonders gute Grafikleistung, ist andererseits aber auch noch [...mehr]
Im Zuge der Computex hat der noch eher unbekannte Hersteller Metrological sein Mediaconnect TV vorgestellt. Das Mediacenter baut mittlerweile auf Computerteilen auf und schlägt damit eine Brücke zwischen herkömmlichen Mediacentern und Computern.
Einerseits war es kein weiter Schritt. Immerhin verlangen zum Beispiel HD-Videos zunehmende Leistung von den Geräten. Der Kunde möchte aber auch neben HD immer mehr Funktionen. Das man nun dazu übergeht die Mediacenter immer mehr an Computer anzulehnen verwundert daher nicht besonders. [...mehr]





