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Der neue Nook E-Book Reader ist auf dem Markt und zumindestens in den USA ist die Nachfrage sehr hoch nach dem Nook-Gerät. Der Hersteller Barnes & Noble, von dem der Ebook-Reader stammt, freuen sich über den Kassenschlager. Leider gibt es das Lesegerät bis jetzt nur in den Staaten.
Den Nook E-Book Reader kann man in Amerika für 260 US-Dollar käuflich erwerben. Zum Lesen der elektronischen Bücher hält das Produkt auch einige Features bereit. Weiteres Highlight des Lesegerätes: Es verfügt über zwei Bildschirme. Darüber hinaus soll eine einzige Akkuladung, laut Herstller, für circa zehn Tage Lesen ausreichen.
RTL und Vox in HD? Filme mit kristallklarem Bild genießen und Fußball-Events in einer Schärfe sehen, als wär man live dabei. Es ist soweit. Die Mediengruppe will ihren Zuschauern HDTV bieten. RTL und VOX in High Definition wird über den Satelliten-TV-Plattformbetreiber Astra zu empfangen sein.
Hochauflösendes Fernsehen für RTL und VOX soll es ab dem Spätherbst 2009 geben. HD im Wohnzimmer? Klingt gut. Einziger Haken: Es handelt sich um ein Pay-TV-Angebot. Ob und wie viele auf dieses Angebot der Sendergruppe eingehen werden bleibt abzuwarten. Damit die Übertragung dieser Programme auch langfristig gewährleistet werden kann hat RTL bei ASTRA die Haupt-Orbitalposition 19,2 Grad Ost gemietet.
Pure Sensia ist ein Radio, das nicht nur futuristisch aussieht sondern, dank Internetradio und Zugriff auf Facebook, ein Radio für die Junge Generation ist. Das Sensia ist quasi eine Mischung aus normalem Radio und Online-Radio, vollgepackt mit der neusten Technik.
Das Pure Sensia hat ein ovales, aber dennoch sehr schönes, edles Design und ermöglicht dem Nutzer es vielfältig zu verwenden. Man kann hier wählen zwischen normalem analogen Radioempfang, digitalen DAB-Sendern, sowie Internetradio-Sender. Das Pure Senisia entpuppt sich als Entertainment Alleskönner.
Es ist soweit: Die PSP Go ist auf dem Markt! Sonys Handheld hat etwas abgespeckt und hat sich nicht nur äußerlich verändert sondern will den Videospielmarkt revolutionieren.
Die neue portable Playstation hat im Vergleich zum Vorgänger der PSP 3000 in der Masse und beim Gewicht abgenommen und zeigt sich in einem völlig neuem Design. Der 3,8-Zoll-Display ist nicht mehr umgeben von Steuerkreuz und Tasten, sonder lässt sich nach oben aufschieben und gibt die darunter liegenden, gerade genannten Steuereinheiten frei.
Zudem ist die PSP Go mit 150 Gramm nicht mehr das alles überragende Schwergewicht unter den Handhelden. Ob man die äußere Wandlung nun positiv betrachtet ist natürlich Geschmackssache, schick aussehen tut die PSP Go aber auf jeden Fall.
Der schon für Anfang September angekündigte Cybook Opus E-Book-Reader von der französischen Firma Bookeen wird nun sehr bald im Handel erhältlich sein. Der Verkaufsstart des des 150g leichten E-Readers soll in Frankreich und Deutschland sehr zügig folgen.
Der 5 Zoll Kompackling fällt mit einer Größe von 15,1×10,8 cm etwas kleiner aus als die Produkte der Konkurrenz. Besticht aber dennoch mit gleicher Auflösung von 600×800px und stellt genauso viele Inhalte dar wie die 6″ E-Reader von Sony und Amazon (Kindle 2).
Mit 1 Gbyte interner Speicherplatz bieten genügend Platz für mehrere Wälzer, nur ohne das lästige Gewicht. Eine großzügige Auswahl an aktueller Literatur kann bequem in der Manteltasche transportiert werden.
Cybook Opus – außergewöhnlich scharf!
Das außergewöhnlich scharfen Display des Cybook Opus E-Book-Readers kann zumindest auf dem Papier überzeugen. Gelesen werden epub- und pdf-Dateien mit und ohne Kopierschutz, dank Bewegungssensor werden die Inhalte automatisch im Hoch- oder Querformat angezeigt. Das Cybook Opus soll Bookeen zufolge europaweit für 249 Euro erhältlich sein. Wenn das Cybook Opus auch in Deutschland in den Handel kommt, wird es vermutlich bei Weltbild zu haben sein. Die Augsburger verkaufen bereits das Vormodell Bookeen Cybook Gen3 als Alternative zum Sony Reader.
Verbesserungen des Vorgängers Bookeen Cybook Gen3
Etliche Verbesserungen zum Vorgängermodell, dem Cybook Gen3, liegen im Detail. Der interne Flash-Speicher wurde auf 1 Gbyte verdoppelt, die Auflösung auf ganze 200dpi erhöht. Da kann selbst der neue Amazon Kindle 2 nicht mithalten, denn dieser kommt nur auf 166dpi. Gleichzeitig wurde das ohnehin schon leichte Cybook beim Modell-Update nochmals schlanker und kleiner. Nur noch 150g bringt der 5″ Winzling auf die Waage. Darüber hinaus ist der bereits erwähnte Bewegungssensor neu im Gerät integriert. Dieses bislang bei E-Readern noch nicht eingesetzte Feature kennt man zum Beispiel vom iPhone und dürfte den Komfort beim Wechsel der Seitenansicht deutlich erhöhen. [...mehr]
Es gibt wieder Neues für das Heimkino und zwar von Sony. Der Japanischer Multimedia-Konzern bietet in nicht allzu ferner Zukunft einen neuen Projektor zum Verkauf an.
Der schwarze 3LCD-Projektor VPL-BW7 von Sony sieht nicht nur gut aus, sondern hat auch noch technisch einiges zu bieten. Mit einer Full HD Auflösung kann er zwar nicht glänzen, soll aber trotzdem ein qualitativ hochwertiges Bild zeigen. Immerhin ist eine HD-Auflösung von 720p möglich, ansonsten bringt er eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln mit sich. Und auch bei einer helleren Umgebung fängt das projizierte Bild dank 2.000 ANSI-Lumen nicht an zu schwächeln.
Der VPL-BW7 ist laut Sony vor allem für Videospiele, Filme und Sportfernsehen gedacht und wirft diese bei einem Abstand von 2,30 Metern mit einer 80-Zoll Bilddiagonale an Wände oder andere Flächen.
Ein großer Pluspunkt aus meiner Sicht, der an dieser Stelle vielleicht ein wenig banal wirkt, ist das geringe Gewicht des Projektors. Denn mit gerade mal fünf Kilogramm ist der VPL-BW7 leicht zu transportieren und kann mal eben mitgenommen werden. Das ist in meinen Augen ein Vorteil gegenüber anderen Heimkino-Anlagen, denn welcher Flachbildfernseher-Besitzer kann von sich behaupten mal eben seine 80-Zoller einpacken und ihn bei einem Freund zu einem gemütlichen DVD-Abend aufbauen zu können. Das ist mit Sonys Projektor überhaupt kein Problem.
Das Fazit lautet also: Der VPL-BW7 kann zwar in puncto HD-Auflösung nicht aufs Ganze gehen, was meiner Meinung nach aber bei der ordentlichen Grundauflösung nicht so schlimm ist.
Dafür ist die Bildqualität nicht von den Lichtverhältnissen abhängig, wie das bei so manchem Projektor der Fall ist. [...mehr]
Insgesamt fünf Blu-ray Heimkino-Systeme bietet Sony ab September an. Aber auch die Home Entertainment Anlage BDV-E300 Blue Ray bietet als günstigste Variante mit einem empfohlenen Preis von 599 Euro in jedem Fall einfach zu bedienendes Heimkino inklusive brillantem Bild und perfektem Sound für alle, die auch zu Hause nicht auf die aus dem Kino bekannten Superlative verzichten wollen.
Das jeweils optionale Fernsehgerät ist in diesem Paket natürlich noch nicht enthalten, aber sowohl den Abspieloptionen als auch dem Ton sind nach den heute üblichen Standards so gut wie keine Grenzen [...mehr]
3D-Filme konnte man bisher nur in sogenannten IMax-Kinos bestaunen. Das soll sich aber laut der Blu-ray Disc Association nun für Besitzer eines Blu-ray-Players ändern.
Die Blu-ray-Disc hat sich nach langem Geplänkel im Formatkrieg um die Nachfolge der DVD gegen die HD-DVD durchgesetzt und Sony und Co stehen breit grinsend über dem klaren Verlierer Microsoft, der die HD-DVD favorisierte und sogar als X-Box-Erweiterung ein passendes Laufwerk angeboten hat.
Der erste und wichtigste Schritt ist also getan! Jetzt müssen weitere Kaufgründe für einen Bluray-Player geschaffen werden, am Besten solche die das Heimkino revolutionieren oder wenigstens etwas Neues bieten.
Ein gut ausgestattetes Heimkino mit großem Bildschirm, Dolby-surround-Anlage und Blu-ray-Player kann heutzutage schon fast mit einem herkömmlichen Kino mithalten. Jetzt soll aber auch den 3D-Kinos Konkurrenz gemacht werden. Dies wurde zumindest auf der IFA angekündigt.
Bisher ist nur bekannt, dass die Bildraten verdoppelt werden, da für jedes Auge ein Vollbild benötigt wird. Wie das ganze im Endeffekt von der technischen Seite aussieht, also ob zum Beispiel wie auch in den 3D-Kinos verwendete Shutterbrillen eingesetzt werden, lässt sich bisher nur vermuten.
Auch im Unklaren ist, ob jeder Blu-ray-Player die neuen 3D-Discs abspielen kann.
Mich persönlich hat damals mein erster IMax-Besuch nicht aus den Socken gehauen, was aber auch daran liegen könnte das der Film „Titanic” hieß. Seitdem sind natürlich Jahre vergangen und Technik und Filme haben sich über die Zeit verbessert. Unterhaltsam dürfte ein 3D-Film im heimischen Wohnzimmer mit Sicherheit sein, auch wenn meiner Meinung nach schon ein herkömmlicher Film reicht. Die Leute, die aber ab und zu mal etwas anderes haben möchten und für die die Spezialeffekte im Film nicht genug sind, haben allen Grund sich zu freuen. [...mehr]
Die Kölner gamescom ist vom 19. - 23. August in die Fußstapfen der erfolgreichen Leipziger Videospielmesse, der Games Convention getreten und sollt diese noch übertreffen. Ob sie das geschafft hat oder eben nicht und was die gamescom alles zu bieten hatte, dass lässt sich nun in den Tagen nach der Spielemesse leicht beantworten.

Schaut man auf die Besucherzahlen der Vorgängermesse, der Games Convention, sieht man die Messlatte, nämlich 203 000 Games-begeisterte Besucher, an der sich die gamescom beweisen muss.
Eine ganz schöne Herausforderung könnte man meinen doch wie der Kölner sagt:
„Wat kütt, dat kütt”, und so kamen dann auch 245 000 Videospielfans von überall zu der, man mag es kaum glauben, größten Videospielmesse der Welt. Die Veranstalter bezeichneten die Besucherzahl und die gesamt Messe als vollen Erfolg. Was will man mehr? Ganz klar, möglichst viel über die vorgestellten Spiele erfahren.
Und die gab es auf der Messe nicht zu knapp! Rund 450 Aussteller gaben sich alle Mühe den Besucherfluten hübsche Präsentationen und nagelneue Vorabversionen der Games zu bieten.
In den großen Halle des Kölner Messegeländes herrschte Reizüberflutung pur und man wusste oft nicht was man sich zuerst anschauen sollte.
Hier schonmal ein Video mit ein paar Bilder der gamescom:
Medion bringt den neuen The Touch, ein Hightech Alleskönner mit Blu-ray Laufwerk heraus. Der The Touch vereint in sich einen Windows PC, NVIDIA, Full-HD Widescreen, einen 24-Zoll Touchscreen, einem Blu-Ray und DVD Player sowie vieles mehr. Er ist also scheinbar der perfekte Entertainment-Rechner.
Was aber kann man alles mit dem neuen Medion machen? Der The Touch ist scheinbar eine Art PC mit komplettem Mediacenter. Doch lohnt sich die Anschaffung ins heimische Wohnzimmer überhaupt? Zumindest verfügt er über 2 Intel Quad Prozessoren, 1TB Festplatte und einen integrierten DVB-Tuner. Informiert Euch noch zusätzlich auf der Homepage.







