» Digitalkameras
Canon hat jetzt Unterwassergehäuse entwickelt. Die Gehäuse gibt es für die PowerShot und Digital Ixus Reihe. Laut Canon halten die Gehäuse 40 m Wassertiefe aus und sind ideal für Schnorchelausflüge. Unterwasseraufnahmen lassen sich mit Digitalkameras auch wesentlich besser aufnehmen, als mit analogen Kameras. Mit dem großen Display kann man auch mit Taucherbrille ein Motiv gut erkennen. Sämtliche Kameras von Canon, für die ein Unterwassergehäuse angeboten wird, verfügen über eine Extrareinstellung, die mit einem Fischsymbol gekennzeicnet ist. Mit dieser Einstellung werden die Besonderheiten unter Wasser berücksichtigt, wie beispielsweise die Lichtverhältnisse und Empfindlichkeiten. Allerdings sind die Unterwassergehäuse recht kostspielig. Canon bietet die Gehäuse für 212 und 242 € an. Des weiteren hat Canon aber auch noch Allwetergehäuse im Angebot, die eine Wassertiefe von 3 Metern aushalten. Diese kosten 90 - 150 €. Die Allwetergehäuse sind ideale Wegbegleiter bei Wandertouren oder Kanutouren.
Die Exilim EX Z1200 garantiert mit 12,1 Megapixel Großaufnahmen und kleinste Details in einem Bild zu vereinen. Und dank des Bildstabilisierungssystem werden Bilder auch nicht mehr verwackelt. Mit dem 12.1 Megapixel CCD Chip lassen sich Bildausschnitte aus einem Bild auszuwählen, vergrößern und anschließend in ein beliebiges Format ausdrucken. Mit der hohen Bildauflösung können Bilder von Postkartenformate bis hin zu XXL-Posterformate ausgedruckt werden, ohne größere Bildverzerrungen. Mit einem Wide Movie Shooting kann man Filmaufnahmen im 16:9 Format mit 848×480 Pixel aufnehmen können. Das gewohnt große Display der Exilim ist zu dem auch sehr hell und zeigt klar das Motiv. Mit der Videokodierung H.264 verspricht Casio eine hohe Komprimierung der Bilder ohne Verlust der Bildqualität. Intern hat sie ein Speicher von 64MB läßt sich mit SD-Cards beliebig erweitern.
Kodak hat einen Fotosensor entwickelt, der möglicherweise dem Blitzlichtgewitter ein Ende machen könnte. Durch die extrem hohe Lichtempfindlichkeit, können selbst bei sehr schwachem Licht gute Bilder gemacht werden. Grund für die Lichtempfindlichkeitkeit ist die neuartige Aufbaumethode des Imagesensors, denn somit kann sich die Lichtempfindlichkeit vervierfachen, so der Marketing Manager von Sensor Solution Group von Eastman Kodak.
Die ersten Sensoren soll es bereits schon 2008 geben. Sie sollen auf zwei Arten vermarktet werden. Zuerst sollen sie in den eigenen Produkten verbaut werden, sollen dann aber auch mit dem gesamten Softwarepaket an andere Hersteller verkauft werden. [...mehr]
Kodak präsentiert vier neue EasyShare Modelle aus der M-Serie (M753, M853, M873 und M883). Diese neuen Kameras sollen für Kunden sein, die moderne und kompakte Gehäuse und auf schicke Farben wertlegen. Mit den empfohlenden Verkaufspreise von 169€ für die M753 (7 Megapixel, 3fach optischer Zoom) und die M853 ( 8 Megapixel und 3fach Zomm) bis hin zu 219€ für die M883 haben die neuen Kameras auch ein gutes Preisleistungsverhältnis. Die M753 soll im Juli auf den Markt kommen. Während die M873 ab August für 200€ in den Handel kommt, folgen die M853 und die M883 im September. Neben den neuen EasyShare-Modellen aus der M-Serie kommen auch zwei neue “Super-Zoom-Kameras” auf den Markt - die Z1275 und die ZD710. Die Z1275 hat 12Megapixel und 5fach optischen Zoom und soll wohl ab 269€ im August im Handel sein. Die ZD710 wartet mit 10 Megapixel auf und besitzt 10fach optischen Zoom. Sie wird ebenfalls im August im Handel sein und kosten dann um die 296€.




