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Wie jedes Jahr werden sich auch auf der diesjährigen IFA in Berlin Hersteller von Konsumelektronik mit Neuerungen gegenseitig überbieten. Vom „kleinsten Hifi-Subwoofer der Welt“ bis zur allerneusten Kaffeemaschine ist jeder Industriezweig irgendwie vertreten.
Das Angebot an neuen Objektiven und Blitzgeräten ist dagegen enttäuschend schwach. Während sich Canon auf seine neuen HD-Camcorder fixiert und sonst bis auf die schon bekannten Produkte nichts Neues präsentieren wird, bringen Olympus, Samsung und weitere wenigstens einige neue Kompaktkameras an die Öffentlichkeit. Olympus wird zudem die neuen DSLR’s und wie Canon die jüngsten – wenn auch nicht mehr unbekannten - Objektive ausstellen. Im Zusammenhang mit der neuen E-3 von Olympus sind zudem neue Zuiko-Objektive zu bestaunen. Metz wird den mittlerweile nicht mehr ganz so neuen Mecablitz 58 AF-1 ausstellen, das gemäß EISA beste Produkt 2007/2008 in der Kategorie Foto-Zubehör.
Die großen Objektivhersteller wie Sigma oder Tamron beschränken sich dagegen fast ausschließlich auf die kurz nach der IFA stattfindende Photokina, Sigma wird dort beispielsweise neue Objektive präsentieren. Auch von Nikon weit und breit keine Spur an der IFA. Die wirklich großen Würfe sparen sich die Hersteller eben für die Photokina auf – verständlich, findet diese doch nicht mal einen Monat später statt. Fairness halber sei erwähnt, dass die IFA 2008 insgesamt enorm viele neue Produkte ans Tageslicht bringen wird und darum wie immer eine Reise wert ist – wenngleich zuhause bleiben soll, wer nur wegen Objektiven gehen wollte. [...mehr]
Oft ist es die Empfindlichkeit der Geräte, die den ein oder anderen davon abhalten den Camcorder mit zu seinen Aktivitäten zu nehmen. Der Panasonic Camcorder SDR-SW20 ist deshalb speziell für Outdoor-Aktivitäten ausgelegt.
Auf dem Mountenbike in die Alpen oder beim Skifahren in der Schweiz. Natürlich will man von diesem Erlebnis auch schöne Aufnahmen mit nach Hause nehmen. Zum Beispiel das Bergpanorama, den Kicker-Sprung des besten Freundes oder einfach nur seinen Partner und sich. [...mehr]
Full-HD die Zukunft des Film und Fernsehen möchte auch vom Normalbürger genutzt werden. Um dies zu ermöglichen stellt Samsung den HMX20-Camcorder bereit.
Der Camcorder aus dem Hause Samsung hat ein sehr innovatives Design, welches ein wenig an eine Taschenlampe erinnert. Ironischerweise ähnelt die Benutzung auch einer solchen. [...mehr]
Die neue Digitalkamera Sony CyberShot H10 soll zwei schwer vereinbare Aspekte zusammenbringen: Fortschrittliche Technik mit vielen Features bei gleichzeitig intuitiver Bedienung eines kompakten Produktes.
Das Modell ist ein Update der Sony H3 „Superzoom“ Kamera. Im Vergleich zu den anderen Spiegelreflexkameras hat sich dabei recht wenig verändert: Das Display ist mit nunmehr 3 Zoll etwas größer geworden, Linse und Sensor bleiben mit 10fachem Zoom und 8,1 Megapixeln unverändert.
Das ist insofern auch verständlich, als Sony mit der Kamera und dem Preis von ca. 300 Euro keinen High- End- Markt ansprechen will. Es soll eine Kamera für Amateurfotografen mit Ambitionen geliefert werden.
Dabei ist die Displaygröße als Komfort- Garant sehr wichtig – hier kann die Sony CyberShot H 10 auf jeden Fall punkten. Zoom und Auflösung sind für den angepeilten Sektor ebenfalls ausreichend.
Die Kamera bietet tolle Funktionen wie den Sports Shooting Modus, der sich auf schnell bewegte Objekte konzentriert, sowie den Super Steady Bildstabilisator, der leichtes Zittern der Hände mit Gegenbewegungen der Linse ausgleicht. Außerdem ist eine automatische Gesichtserkennung mitgeliefert. Bei Gruppenfotos oder Portraits erkennt die Kamera Gesichter und stellt Farbe, Helligkeit, Kontrast und Fokus automatisch auf diese ein. Blitz und ausreichende Helligkeitsempfindlichkeit sind ja heutzutage selbstverständlich, auch hier liefert die Sony CyberShot H10 ausreichend Qualität.
Ein großes Minus ist die Brennweite: 38 bis 380 mm. Heutzutage gibt es im gleichen Preissegment Kameras, die Brennweiten ab 28 mm anbieten (die Canon 450D stellt hierbei Maßstäbe, sie hat eine Brennweite von 18mm - 55 mm) Der Blickwinkel könnte praktisch gesehen einer der Punkte sein, der einen im Nachhinein am Meisten stören wird.
Die Sony CyberShot H10 wird also für Hobbyfotografen absolut ausreichend sein, diese werden sich vor allem über das große Display und die vielen Funktionen freuen. Als Durchbruch kann man diese Digitalkamera jedoch in keinster Weise werten: Auch im angepeilten Preissektor bleibt sie nicht viel mehr als eine leicht aufgebesserte Version der „Superzoom“, die mit netten Extras versehen wurde.
Olympus hat heute die Digital-Spiegelreflex-Kamera E-420 vorgestellt.
Die Nachfolgerin der Olympus E-410 verfügt über einen Bildsensor mit 10 Megapixel und besitzt nun auch die von Olympus eingeführte Live-View-Funktion, mit der man das Porträt auf dem 2,7 Zoll großen Display auf der Rückseite, wie bei kleinen Kameras üblich, betrachten kann. Der Bildschirm ist hierbei allerdings nicht klappbar wie man es von Olympus gewohnt ist. Der integrierte Kontrast-Autofokus sorgt dafür, dass die Bilder scharf sind und eine integrierte Gesichtserkennung stellt die Bereiche scharf, auf die es wirklich ankommt.
Mit der E-420 lassen sich 3,5 Bilder pro Sekunde mit einem RAW-Puffer von acht Bildern schießen und insgesamt 28 Aufnahmeprogramme bieten die richtigen Einstellmöglichkeiten, für Fotografen, die es lieber bequem mögen und nicht alles selbst von Hand einstellen wollen.
Wer es besondes kompakt mag, der wird sich über das neue Pancake-Objektiv freuen: Das ZUIKO DIGITAL 25 mm 1:2,8 Objektiv (entspricht 50 mm bei einer 35-mm-Kamera) soll besonders kompakt sein, so dass die DSLR fast so handlich wie eine kleine Kompaktkamera wird. Wie die übrigen Objektive von Olympus auch, basiert das Objektiv auf dem Four-Third-Standard, der besonders kompakte Objektive ermöglichen soll und von verschiedenen Herstellern genutzt wird.
Die Olympus E-420 soll Ende April im Handel erscheinen. Der reine Body hat dann eine unverbindliche Preisempfehlung von 499 Euro. In Kombination mit einem ZUIKO DIGITAL ED 14 – 42 mm 1:3,5 – 5,6 Objektiv soll das E-420-Kit für 599 Euro angeboten werden. Für 100 Euro mehr, also für 699 Euro, soll es das Olympus E-420 Double Zoom Kit mit dem ZUIKO DIGITAL ED 14 – 42 mm 1:3,5 – 5,6 und dem ZUIKO DIGITAL ED 40 – 150 mm 1:4,0 – 5,6 Objektiv geben, wer das neue Pancake-Objektiv haben möchte, bekommt es im Kit auch zu diesem Preis. [...mehr]
Mit der neuen Nikon D60 stellt nun das Traditionsunternehmen Nikon auch eine Nachfolgerin der D40/D40x vor, welche sich vorrangig an Einsteiger richtet.
Nikon hat heute die D60 vorgestellt, sie soll nun die D40 beziehungsweise D40x ablösen. Vom Gehäuse gibt es zur Vorgängerin erstmal nicht soviel neues zu berichten. Mit einer Auflösung von 10,2 Megapixeln des DX-Bildsensors hat sie wohl die bisher geringste Auflösung der Neuankündigungen der letzten Tage. Die Canon EOS 450D hat beispielsweise 12,2 Megapixel. Allerdings ist Auflösung auch nicht alles, ich denke 10,2 Megapixel sollten für die meisten durchaus reichen, zumal je höher die Auflösung ist, desto mehr Speicherplatz nehmen auch die Fotos auf der Speicherkarte ein. Auch die Nikon D60 verfügt nun über ein Anti-Staub-System, welches ähnlich der Mitbewerber den Staub per Vibration vom Sensor entfernen soll, darüber hinaus soll aber eine spezielle Luftstrom-Kontrolle dafür sorgen, dass sich erst gar kein Staub absetzt. Das 2,5 Zoll große Display schaltet sich automatisch ab, wenn man sich mit dem Auge dem Sucher nähert. Nach nur 0,19 Sekunden ist die Nikon D60 bereits aufnahmebereit und es lassen sich beispielsweise Serienaufnahmen mit drei Bildern pro Sekunde schießen. Ein punktgenauer 3-Feld-Autofokus ermöglicht die Scharfstellung. Ähnlich wie beim iPhone von Apple dreht sich die Informationsanzeige des Displays, wenn man die Kamera dreht, also etwa im Hochformat hält und zeigt so die Informationen immer im richtigen Verhältnis an. Das Gehäuse der Nikon D60 wiegt 495 Gramm. Mit dem Lithium-Ionen-Akku lassen sich laut Hersteller etwa 500 Fotos im Einzelbildmodus knipsen.
Die Nikon D60 soll ab Ende Februar inklusive Kit-Objektiv AF-S DX 3,5-5,6/18-55 mm VR für etwa 750 Euro in den Handel kommen.
Nebenbei wurden auch noch drei neue Objektive vorgestellt:
- AF-S DX Nikkor 16-85mm f/3.5-5.6G ED VR für etwa 680 Euro
- AF-S Micro Nikkor 60mm f/2.8G ED für etwa 590 Euro
- PC-E Nikkor 24mm f/3.5D ED für etwa 2080 Euro
Alle drei sollen auch Ende Februar, spätestens Anfang März in den Verkauf kommen. [...mehr]
Auch Pentax hat zwei neue DSLRs vorgestellt: Die Pentax K20D und die Einsteiger-SLR K200D.
Auch Pentax präsentiert zwei neue Kameras für anspruchsvolle Fotografen. Bereits mit der K10D hatte Pentax Erfolge gefeiert, bald gibt es die Nachfolgerin K20D. Neben den bereits in der K10D verbauten Features wie etwa der integrierten Staubentfernung, dem Bildstabilisator, dem 11-Punkt-Autofokus oder dem hochwertigen Spritzwasser-festen Magnesiumgehäuse, nehmen einige weitere Highlights ihren Weg in die Pentax K20D. Ähnlich wie die Canon EOS 450D bietet die K20D nun einen Live-View-Modus! Um ein Foto in Bodennähe zu schießen, muss man nun also auch hier nicht mehr auf dem Boden liegen, das ist sehr erfreulich. Der Live-View wird dabei auf einem 2,7 Zoll großen Display dargestellt, also nicht ganz so groß wie bei der Canon. Reicht im Grunde auch aus. Die Vergrößerung der Displays hat den Nachteil, dass dadurch andere Knöpfe und Bedienelemente schlecht Platz finden, und immer mehr an ungünstige Positionen verschoben werden. Auch in der K20D werkelt ein neuer CMOS-Sensor mit 14,6 Megapixel Auflösung. Der Prime-Bildprozessor soll dabei eine noch bessere Farbwiedergabe ermöglichen und zudem das Rauschen bei schlechteren Lichtverhältnissen auf ein Minimum reduzieren. Die K20D soll inklusive Kit-Objektiv 18-55 mm knapp 1.300 Euro kosten und im ersten Halbjahr 2008 auf den Markt kommen.
Preisbewusstere Käufer dürfen sich auf die Pentax K200D freuen. Sie bietet genauso wie die K20D einen Bildstabilisator, eine integrierte Staubentfernung, einen 11-Punkt-Autofokus, ein 2,7 Zoll Display und ein abgedichtetes Gehäuse gegen Spritzwasser. Statt 14,6 Megapixel wie bei der K20D, stehen allerdings “nur” 11 Megapixel zur Verfügung. Die K200D soll mit dem Kit-Objektiv 18-55 mm im April für etwa 800 Euro erscheinen. [...mehr]
Canon hat die Nachfolgerin der erfolgreichen EOS 400D angekündigt: Die Canon EOS 450D.
Lange haben die Fans auf eine Nachfolgerin der beliebten Canon 400D Digitalkameras gewartet, dafür werden sie nun belohnt. Die neue Canon EOS 450D hat zahlreiche Neuerungen, das Warten hat sich gelohnt. So bietet die EOS 450D wie ihre große Schwester die Canon 40D ein Live-View, womit man bereits das Motiv über das Display suchen kann. Sicherlich ist dies sehr hilfreich bei Makro-Aufnahmen in Bodennähe, muss man sich doch nun nicht mehr auf den Bauch legen, um das Motiv im Sucher sehen zu können. Auch Stativ-Fotos lassen sich so leichter bewerkstelligen. Auch das LC-Display der Canon hat sich vergrößert, von nun an steht dem Fotograf ein 3 Zoll Display mit 230.000 Pixeln Auflösung zur Verfügung. Das Display ist zudem um etwa 50% heller als das der Vorgängerin 400D. Dank eines Anti-Staub-Systems lässt sich der Bildsensor leicht reinigen. Dieser bietet mit 12,2 Megapixeln sogar mehr Auflösung als der, der größeren Canon 40D. Der 9-Punkt-Autofokus ermöglicht es scharfe Bilder zu schießen, während der Digic III-Bildprozessor diese verarbeitet. Dabei schafft er eine 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal, ermöglicht es Serien-Fotos mit bis zu 3,5 Bildern pro Sekunde zu schießen und das ganze Nonstop bei bis zu 53 Fotos in Large-JPEG-Qualität. Wer hingegen im RAW-Format abspeichert, kann nur sechs Fotos am Stück knipsen. Diese werden von nun an nicht mehr auf CF-Speicherkarten abgelegt, sondern es kommen die SD-Speicherkarten zum Einsatz. Einsteiger dürfte dies freuen, denn diese sind bei vielen Geräten verbreiteter. Bei dieser ganzen Funktionsfülle, wiegt das Gehäuse aber gerade einmal 475 Gramm.
Bereits im März soll die Canon EOS 450D in den Handel kommen. Der reine Body soll 750 Euro kosten. Nur 100 Euro mehr zahlt man, wenn man den Body und das Kit-Objektiv EF-S 18-55 mm im Set nimmt.
Vor kurzem hatte auch Sony die Alpha 200 präsentiert. Diese kostet nur 600 Euro, für 700 Euro erhält man bereits zusätzlich Canon-Objektive 18-70 mm und für 900 Euro sogar noch ein 75-300 mm Objektiv. Für Einsteiger vielleicht eine Alternative, über die sie nachdenken sollten.
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Mit der neuen Sony a200 (Alpha 200) stellt der Elektronik-Riese endlich ein Nachfolge-Modell der erfolgreichen Vorgängerin, der a100 vor.
Erst im letzten Jahr hatte das Unternehmen die Sony a100 präsentiert. Im Rahmen der Übernahme der Foto-Schiene von Konica Minolta, brachte man mit deren Wissen die neue Kamera heraus, welche eine direkte Nachfolgerin der Konica Minolta Dynax 5D war.
Nun gibt es endlich ein Nachfolgemodell für alle Freaks unter Euch, dabei lassen sich alle bisherigen Objektive weiterhin verwenden. Der CCD-Sensor nimmt dabei Fotos mit bis zu 10,2 Megapixeln auf, genügend Auflösung also für großflächige Ausdrucke. Die Lichtempfindlichkeit lässt sich auf bis zu ISO 3200 erhöhen, eine integrierte Rauschunterdrückung verbessert dabei die Qualität der Fotos. Zudem sorgt der im Gehäuse integrierte Bildstabilisator “Super SteadyShot”, welcher im Vergleich zur a100 nochmals optimiert werden konnte, auch bei schlechten Lichtverhältnissen für scharfe und wackelfreie Fotos. Wenn es doch mal zu dunkel sein sollte, erhellt der integrierte Blitz die Umgebung.
Das Ergebnis lässt sich auf der Rückseite auf dem 2,7 Zoll (6,8 cm) großen LCD-Bildschirm begutachten. Ein neu hinzugekommener RGB-Histogramm-Modus lässt den Fotografen zudem die Farbbalance der Bilder kontrollieren. Der Akku der Sony a200 hält voll aufgeladen für etwa 750 Fotos, was schon eine beachtliche Leistung darstellt.
Die Kamera wird ab Februar 2008 erhältlich sein. Für 600 Euro erhält man den Body, das Standard-Kit mit 18-70 mm Objektiv kriegt man für 100 Euro mehr. Für 900 Euro erhält man zusätzlich zu diesem Objektiv auch noch ein 75-300 mm Objektiv. [...mehr]
Auf der diesjährigen CES hat Panasonic im Segment Digital Imaging zwei neue AVCHD-Camcorder angekündigt: Der HDC-HS9 und der HDC-SD9 nehmen Videomaterial in voller HDTV-Auflösung auf und benötigen dafür keine Aufnahme-Bänder.
Mit dem Panasonic HDC-HS9- und dem HDC-SD9-Camcorder setzt Panasonic voll auf den HD-Trend, volle 1920 x 1080 Pixel lassen sich sich auf SDHC- oder SD-Speicherkarten abspeichern, Aufnahmebänder oder DVDs sind also nicht mehr nötig, das freut!
Der HDC-SD9 ist zudem laut Hersteller das kompakteste Gerät seiner Gattung und mit 320 Gramm auch ein Leichtgewicht. Bei einer 6-Gigabyte-Speicherkarte speichert er bis zu sechs Stunden Film in HD-Auflösung, mit der neuen 32-Gigabye-SDHC-Speicherkarte lassen sich sogar bis zu zwölf Stunden aufnehmen. Unglaublich, wenn man bedenkt, dass auf die Mini-DV-Kassetten von Camcordern mit Standard-Auflösung in etwa eine Stunde drauf passte.
Im Gegensatz zum Panasonic HDC-SD9, hat der HDC-HS9 zusätzlich eine 60 Gigabyte großen Bildspeicher integriert, auf der sich laut Angaben von Panasonic bis zu 23 Stunden in HD-Auflösung aufnehmen lassen. Zudem kann er aber auch auf den oben genannten Speicherkarten aufnehmen.
Die Geräte verfügen über ein Richt-Mikrofon mit 5.1.Kanal-Aufnahme. Der optische Bildstabilisator sorgt dafür, dass die Aufnahmen ohne Stativ nicht zu sehr verwackeln. Eine integrierte Gesichtserkennungsfunktion passt die Einstellungen entsprechend an.
Die beiden Funktionen “Intelligent Shooting Guide” und “Intelligent Shooting Selection Playback” informieren den Nutzer über zu schnelle Bewegungen oder unscharfe Aufnahmen oder korrigieren diese Fehler automatisch. Wer einen Panasonic Viera Fernseher besitzt, kann den Camcorder direkt an den Fernseher anschließen.
Mit Preisen von etwa 1.100 US-Dollar für das große Modell mit Festplatte oder für 800 US-Dollar für das kleinere Modell, sollen die beiden Camcorder im März in den Handel kommen. [...mehr]









