» Dinge, die kein Mensch braucht

Heute habe ich wieder einmal ein kleines Zuckerl gefunden, das definitiv die Kategorie “Dinge, die kein Mensch braucht” wiederspiegelt. Transcend bringt mit dem JetFlash V95 Classic wohl eher ein Designerstück, als einen wirkliches USB-Stick-Wunder heraus.

Zugegeben ist der neue JetFlash V95 Classic aus dem Hause Transcend echt schick und hat gewisse Designerqualitäten. Immerhin ist der eigentliche Speicher mit einem Chromgehäuse versehen, in das ein rosenförmiger Kristall eingelassen ist. Dazu gibt es dann noch ein echtes Lederband, das die Eleganz weiter steigert.

Eine schickere Art seine Daten zu transportieren wird es wohl im Consumer-Bereich nicht geben.

Bild hier!

Allerdings überzeugt mich der Rest nicht wirklich. Vielleicht stecke ich da auch nur in meiner Geschlechterrolle fest, aber 8 Gigabyte Speicher in Zeiten wo selbst Transcend vor kurzem ein 64-Gigabyte-Modell vorgestellt hat, sind irgendwie spartanisch.    [...mehr]


Ein eindeutiger Kandidat für die Kategorie “Dinge, die kein Mensch braucht” ist das Razr2 (Luxury Edition) aus dem Hause Motorola. 18 Karat soll es haben, aber was ist mit den inneren Werten?

Zugegeben, schick schaut es schon ein wenig aus. Es besitzt schon eine gewisse Eleganz, die aber weniger auf das Material, als vielmehr auf das prinzipielle Design zurückgeht.

Wie dem auch sei, ist das “MotoRazr2 V8 Luxury Edition” mit 18 Karat Gold legiert und wurde mit einem Diamantschliff veredelt. Vorne kommt ein gewisser Nadelstreifen-Flair auf, während die Rückseite im Schlangenleder-Look versucht zu überzeugen.    [...mehr]


Für alle Leute, die was gegen die Touristen mit diesen lästigen Kameras tun wollen, hat ein Mensch namens Julius von Bismarck einen Apparat zur sogenannten “minimal-invasiven Manipulation von Fotoapparaten” erfunden.

Der “Image Fulgurator” funktioniert entgegengesetzt einer normalen Digitalkamera. Ein Blitz projeziert per Licht einen Text auf das Objekt. Der Clou: Im Fulgurator ist ein Sensor eingebaut, der merkt, wenn in der Umgebung ein Blitz ausgelöst wird.

Genau in diesem Moment schaltet er dann seinen Flash, der die subversive Änderung des fotografierten Objektes durchführt, beispielsweise als Bildunterschrift der Mona Lisa sowas wie “Ich bin die Schönste” projeziert.

Klingt alles sehr spaßig, nur verkleinern müsste man den Apparat noch. In seiner jetztigen Ausführung ist er ziemlich monströs.

Weiterführend: Julius von Bismarcks Homepage

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Wer die Seite “Thinkgeek.com” kennt, der weiß, dass die meisten Sachen wohl eher Spielereien sind. Aber das schießt meiner Meinung nach echt alles ab. Absolut ein Fall für die Kategorie: Dinge, die kein Mensch braucht.
Telefonhörer Retro © flickr / nilson

Wer hatte das Problem noch nicht? Man wird unterwegs angerufen und möchte nicht so gern mit dem Handy am Kopf herumlaufen. Und diese nervigen kleinen unhandlichen Headsets ständig. Außerdem sieht das aus als würde man Selbstgespräche führen.
Für dieses Problem hat Thinkgeek.com die richtige Lösung Parat.
Der Retro-Telefonhörer mit Bluetooth!
Definitiv ohne Kabel-Chaos und handlich wie eh und je.
Zugegeben könnte man als Beobachter dieses skurrilen Anblicks auf die Idee kommen, dass die Person die mit dem “ThinkGeek Bluetooth Retro Handset” telefoniert unter Umständen einfach nur ein Rad ab hat.    [...mehr]


Das Modelabel Christian Dior versucht seine Einkommensfelder mit einer neuen Sparte zu erweitern: Die Christian Dior Phones werden zwischen 3000 und 5000 Euro kosten.

Das Handy sollte schon in der letzten Woche angekündigt werden, das wurde aber verschoben. Trotzdem soll das Handy kommen, Engadget hatte erst gestern wieder eine Meldung dazu. Die Dinger sehen ein bisschen aus wie flache Damenportemonnaies und werden mit Swarowski-Kristallen bestückt sein. Wahlweise wird es das sicherlich auch mit echten Kristallen geben, für die… hm.. Wer kauft sowas eigentlich?

Dior denkt offensichtlich, es gäbe genug Absatz für die Dinger, sie rechnen nach einem Artikel des Wall Street Journal mit einer Verkaufsanzahl von um die 10.000 Stück. Sie sind ja auch nicht die ersten, es gibt bereits Luxushandys anderer Modelabels, die ebenfalls auf dem Markt erfolgreich waren. Trotzdem: So richtig braucht das doch kein Mensch! Das Touch Diamond beispielsweise sieht besser aus und kostet viel weniger, vom iPhone brauchen wir hier gar nicht anfangen…    [...mehr]


Das Mio C620t ist das neue Navigationssystem von Mio Technology. Die wollen sich auf dem deutschen Markt stärker etablieren und haben sich deswegen ein neues Feature für Navi-Geräte ausgedacht: Sehenswürdigkeiten auf der eingegebenen Route werden dem Fahrer in 3 D angezeigt.

Das Gerät selbst ist mit 12,6 mal 8,1 mal 1,9 Zentimetern und 162 Gramm sehr handlich für ein GPS-Gerät mit 4,3 Zoll Bildschirm. Ansonsten bietet es alles, was andere Navi-Systeme auch so können, wirklich neu ist nur die angesprochene 3D-Darstellung.

Die bringt mehr, als man erwarten würde. Tatsächlich ist die zoombare 3D-Ansicht hilfreich, um beispielsweise Entfernungen zum nächsten Richtungswechsel der Route einzuschätzen. Die Technologie, die das möglich macht, nennt sich Mio Map 2008.

Es ist jedoch fraglich, ob dieses Feature wirklich den gewünschten Effekt hat und Mio einen Durchbruch im Segment der Navi-Geräte beschert. Zumal das Gerät mit 400 Euro relativ teuer ist. Dafür bietet es aber auch die üblichen Gadgets: MP3- Player, Touchscreen, Bluetooth - RAM und Prozessortakt liegen wie bei der Konkurrenz bei 64 MB und 400 Mhz. Nur die Akkulaufzeit fällt mit 2,5 angegebenen Stunden nicht gerade übermäßig lang aus.

Nach echten Fotos jetzt echtes 3D - wem die 3D-Darstellung als witziges Feature gefällt, für den ist das Ding sicherlich interessant. Mir ist es ehrlich gesagt etwas zu teuer, da gibt es billigere Alternativen mit weniger Spielereien.


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Autor: Christian

Die beiden erfolgreichen Spielekonsolen Sony Playstation 3 und die Nintendo Wii bekommen Konkurrenz und zwar aus China. Optisch an die beiden Vorbilder angelehnt versuchen die Klone den Markt zu erobern.

Einen kleinen Vergleich der PS3, Xbox 360 und Wii gab es bereits vor kurzen. Nun folgen die Kline aus China: Die Vii erinnert vom Äußeren der Nintendo Wii und kommt samt Viimote daher. So lassen sich genauso wie beim Vorbild Spiele mit Körpereinsatz spielen wie das folgende Video zeigt:

Die Winner hingegen ist wohl eine Kreuzung aus Sony Playstation 3 und Nintendo Wii. Die Konsole selbst sieht der PS3 zum Täuschen ähnlich, während der Controller der Wiimote von Nintendo doch fast zum Verwechseln ähnlich (bis auf die Farbe) sieht.

Die Winner beinhaltet eine Karaoke Funktion, sie kann Fotos wiedergeben und Medien lassen sich auf einer SDHC-Speicherkarte abspeichern. Der Preis der Konsole soll zwischen 120 und 150 US-Dollar liegen und soll in Nordamerika und Japan verkauft werden.

Vii und Winner? Nie und nimmer!    [...mehr]


Ein Muss in jedem Männerhaushalt - die Fernbedienung in Form einer Bikinischönheit. In der Hitliste der meist sexistischen Gadgets steht diese Fernbedienung sicherlich ziemlich weit oben. Unter dem Bikini sind die Tasten zum rauf und runter zappen.

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Autor: Sven

Keine unsauber geöffneten Briefumschläge oder blutige Hände, weil man die Briefe per Hand geöffnet hat. Einfach durch den Schlitz ziehen und der Brief ist sauber geöffnet. Ok man kann natürlich auch einfach den altmodischen Brieföffner nehmen, ist bei weitem aber nicht so cool. Der USB Brieföffner kann nicht nur Briefe öffnen, er zeigt auch die Uhrzeit an und hat ein USB-Hub, an dem dann der USB-Rocket Launcher oder der USB-Aktenvernichter angeschlossen werden kann. Zu haben ist das Technikwunder schon ab 6,99 € - ein Muss für jeden, der auf Technik nicht verzichten kann, selbst nicht beim Briefe öffnen.

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Ein Reißwolf für die Aktentasche. Ein Reißwolf zerschneidet vertrauliche Botschaften und Dokumente in so kleine Teile, dass man nur mit großem Aufwand alles wieder zusammenfügen kann. Jetzt gibt es den portablen Reißwolf mit USB-Anschluss, also ideal für unterwegs - wer es braucht. Mit den Abmaßen von 253 x 69 x 48 mm und 332 Gramm ist er ideal für Geschäftsreisen in Ländern ohne Papierkorb. Einfach mit dem USB-Kabel an den Laptop anschliessen und los geht’s. Für 17 € kann man den Papiervernichter bereits schon besitzen.

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