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Windows 7 für Studenten heißt die neue Rabatt-Aktion aus dem Hause Microsoft. Das neue Betriebssystem Windows 7 ist ja bekanntlichermaßen seit kurzem im Handel erhältlich. Und kurz darauf kommt ein neues lukratives Angebot für Studenten hinterher.

Microsoft gibt Studenten Rabatt auf das neue Betriebssystem Windows 7. Wer also noch an der Uni ist hat die Möglichkeit die Software zu einem echten Schnäppchenpreis zu bekommen. Es gibt sogar Unis, an denen das Programm als kostenloser Download zur Verfügung steht.

Windows 7 für Studenten - Microsoft gibt Rabatt©flickr/techedlive

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Der Archos 9 ist das neue Mininetbook der Marke Archos, dass in nicht allzu ferner Zukunft in die Läden kommt.

Schon an der Bildschirmgröße von 9 Zoll merkt man das der Archos 9 Tablet einem Netbook sehr ähnlich ist. Statt mit einer Tastatur bedient man den Archos 9 aber mittels einem Touchscreen und einer virtuellen Tastatur. Zusätzlich bietet der Archos einen optischen Sensor der so zusagen als Maus fungiert, die aber auch durch einen Stift ersetzt werden kann.

Auch die technischen Daten entsprechen denen eines Netbooks. Der Z510 Prozessor mit 1,1 GHz und der Chipsatz Poulsbo US15W sorgen für niedrigen Energieverbrauch und ermöglichen den Gebrauch von Windows 7.

Alles in allem ist der neue Archos 9 Tablet ein ordentliches Tabletgerät das mit dem neuen Windows 7 und dem großen Display glänzen kann. Für Menschen die unterwegs nicht auf einen Minirechner verzichten können wird der Archos ein gutes Angebot sein.    [...mehr]


Sonys neuestes Netbook hebt sich ganz klar in allen Kategorien von den herkömmlichen Produkten ab und das nicht nur beim Preis.

Schon am Äußeren sieht man, dass das Vaio X nicht zum langweiligen Standard gehört, sondern die Elite unter den Netbooks ist. Superflach ist das erste was dem Betrachter einfällt, denn mit 14 mm Höhe ist das Vaio X sogar dünner als das Macbook. Das Gehäuse besteht schlicht und edel aus wahlweise weißem oder schwarzem Carbon, geziert mit dem unverkennbaren Vaio-Schriftzug.

Für den Laien stellt sich an dieser Stelle vielleicht die Frage, ob in ein so flaches Gehäuse überhaupt genügend technische Ausstattung passt um mit der Leistung dem Design gerecht zu werden.
Diese Sorge ist aber nicht angebracht, denn mit Intels Atom-Prozessor Z540 mit 1.86 GHz, 512 KByte L2-Cache und 533 MHz FSB, dem 2 GByte DDR2-Speicher und Intels integrierten Grafikchip GMA 500 macht das Vaio X einen mehr als guten Eindruck.    [...mehr]


Verschlüsselter Mailverkehr: Bundesinnenministerium und Branchenverband Bitkom starten mit De-Mail einen Modellversuch für ein neues Verfahren der Onlinekommunikation

Die erste der sogenannte De-Mails erhielt am 8. Oktober Werner Zorn, der vor einem Vierteljahrhundert auch der Empfänger der ersten E-Mail in Deutschland war.

De-Mail geht in die Probephase

Emails sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, gelten aber immer noch als besonders anfällig für Mißbrauch. Sensible Daten sind da besonders gefährdet. Ab 2010 soll damit Schluss sein. Mit der De-Mail soll dann deutschlandweit ein Standard verschlüsselter Emails eingeführt werden, der juristisch die gleiche Verbindlichkeit wie ein Einschreiben besitzt.

In einer sechsmonatigen Probephase in Friedrichshafen am Bodensee soll das neue Verfahren nun auf Schwachstellen hin untersucht werden. Die Aufwertung der Email zum verbindlichen Dokument ist ein weiterer Schritt auf dem Weg in die Webciety.

De-Mail: rechtsverbindliche Mails über verschlüsselte Verbindungen

Um De-Mail nutzen zu können müßen sich Sender wie Empfänger vorher entweder persönlich oder per PostIdent-Verfahren angemeldet und identifiziert haben. Dabei sollen ähnliche Regelungen gelten wie etwa beim Online-Banking.    [...mehr]


Laptops oder auch Notebooks, portable PCs könnte man meinen, klein, flach, einfach zu Transportieren und auch ohne eine Steckdose in der Nähe läuft der Laptop dank Akku weiter.
Das Blöde ist bei vielen Laptops, dass eben dieser Akku bei Höchstleistung leider sehr schnell geleert ist und der Laptop an den unpassendsten Zeitpunkten einfach den Geist aufgibt.

Samsung X Serie Laptop auf der IFA © flickr.com techfever

Auf der IFA wurde nun eine Gerätereihe vorgestellt, die sich auf die Lösung dieses Problems spezialisiert hat.
Ganze neun Stunden können die Laptops der Samsung X Serie der Zeit standhalten , was für einen Laptop ziemlich lang ist, denn anderen Laptops geht schon unter der Hälfte dieser Zeit der Saft aus. Die lange Laufzeit verdankt die Samsung X Serie auf der einen Seite, einem sehr starken 6-Zellen-Akku, der im X420 und X520 verbaut ist und dem 4-Zellen-Akku, der im X120 verbaut ist. Bei andauernder Videowiedergabe verringert sich die Zeit aber auf sechs Stunden.    [...mehr]


Als Mobile HSDPA Internet Flat bezeichnet man Mobilfunktarife, die es erlauben, mit dem Mobiltelefon und/ oder mit Hilfe eines sogenannten Surfsticks auch mit dem Notebook, per UMTS online zu gehen, also kabellos und ohne zusätzliches Modem oder WLAN-Box (Access Point).

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Die empfangenen und gesendeten Internet-Daten werden also direkt über das Mobilfunknetz gespeist, so dass man überall dort, wo man mit seinem Handy Empfang hat, auch surfen kann. Viele Menschen, die auch mit ihrem Handy bereits viel surfen, nutzen eine Mobile HSDPA Internet Flatrate, um mit ihrem Laptop oder Netbook online zu gehen.

Obwohl mittlerweile viele Anbieter ihre Homepages auch speziell auf die Anforderungen und Bedürfnisse von UMTS-fähigen Handys angepasst haben, ist das Surfen mit dem Notebook    [...mehr]


WLAN über Rundfunkfrequenzen – das heisst schnelles Internet über Funkfrequenzen im Bereich um die 600 bis 700 MHz, kurz und knackig WhiteFi genannt. Im Vergleich dazu benutzt das handelsübliche WLAN eine Frequenz von rund 2,4 GHz, hat aber dadurch eine wesentlich geringere Reichweite.

WLAN über Rundfunkfrequenzen, WhiteFi, UHF-Bereich, UKW, Mobilfunk, RadioNicht erst seit durch die Digitalisierung des Radios viele Frequenzen in vielen Ländern freigeworden sind und von den jeweiligen Regierungen auch freigegeben wurden, beschäftigen sich Wissenschaftler mit der Möglichkeit, in Gebieten, in denen ein Breitband-Internet aus verschiedenen Gründen nicht möglich ist, über Funksignale doch eine schnelle Internetverbindung zu ermöglichen.

In Deutschland wurde hierfür das Mobilfunknetz genutzt, das in den letzten Jahren stark ausgebaut wurde. So wurden auch ländliche Gebiete in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern mit halbwegs schnellen Internetverbindungen versorgt.

Was ist neu an WhiteFi?

Wissenschaftler von Microsoft und der Harvard-Universität haben nun in den USA ein Protokoll entwickelt, mit dessen Hilfe    [...mehr]


Passend zu Windows 7 bringt Microsoft eine Tastatur und eine dazugehörige Maus auf den Markt, die den Umgang mit dem neuen Betriebssystem erleichtern bzw. unterstützen sollen.

Die Tastatur-Maus-Kombination nennt sich Wireless Comfort Desktop 5000 und unterscheidet sich auf den ersten Blick, bis auf das Design, nicht wirklich von herkömmlichen PC-Eingabegeräten. Das Äußere von Microsofts neuem Produkt kann sich nämlich wirklich sehen lassen: Maus und Tastatur sind komplett in schwarz gehalten, die Tastatur hat eine eher kurvige Form und die Oberfläche der Maus ist glatt poliert und glänzt dementsprechend. Also, vom Design her ein wahrer Augenschmaus.

Tastatur © flickr.com / Andreas Demmelbauer

Doch nicht nur am Aussehen des Wireless Comfort Desktop 5000 hat Microsoft gefeilt, sonder auch an der Benutzerfreundlichkeit und Ergonomie. Die Tastatur und die Maus sind wie der Name schon sagt kabellos und funken mit einer Frequenz von 2,4 GHz. Darüber hinaus wird der Handlingkomfort durch die weiche Handballenauflage der Tastatur und die mit Gummi überzogenen Seiten der Maus erhöht.

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Am 22. Oktober ist es endlich wieder so weit: Eine neue Windowsversion geht an den Start. Mit Windows 7 verspricht Microsoft Innovation, gleichzeitig aber auch eine einfache Bedienung.

Nach vielen Beta Versionen und einem Release Candidate hat Microsoft nun am 15. Juli eine Vorverkaufsaktion des fertiggestellten Betriebssystems gestartet.
Bereits am frühen Vormittag waren die nur in limitierter Zahl zum Verkauf freigegeben Exemplare
vergriffen.
Also was bietet uns Microsoft mit dem Nachfolger von Windows Vista, wenn das Produkt sich beim Vorverkauf an einer solch großen Beliebtheit erfreuen kann? Oder haben die Käufer einfach nur genug von dem eigentlichen noch gar nicht so altem Windows Vista? Fragen die man wenn man sich die Neuerungen von Windows 7 anschaut gut beantworten kann.

Der neue Desktop bei Windows 7 © flickr.com DavidHT

Windows 7 soll nämlich den Spagat zwischen benutzerfreundlicher Bedienung und effizienter und vielseitiger Arbeit mit dem PC ermöglichen. So wird zum Beispiel die Taskleiste verbessert indem sie größer gestaltet und mit mehr Funktionen ausgestattet wird als die Vorgänger. Neu ist auch, dass man Anwendungen in die Taskleiste ablegen kann, dafür sind aber die Symbole schmaler geworden und beinhalten keinen Text mehr, was aber der Übersichtlichkeit nicht schaden soll.
Außerdem wurde ein nicht von jedem geliebtes Tool nicht mehr ins Betriebssystem aufgenommen:
Die Sidebar sucht man bei Windows 7 vergebens, was meiner Meinung nach kein allzu großer Verlust ist.

Ein weiterer positiver Unterschied zu den älteren Betriebssystemen ist der geringere Ressourcenverbrauch dank optimiertem Kernel. Denn Windows 7 verbraucht nicht mehr als 430 MB Arbeitsspeicher trotz Aero-Oberfläche und ist daher vor allem für Netbooks nur zu empfehlen.

Man darf auf jeden Fall gespannt sein ob Windows 7 durch die Neuerungen überzeugen kann und Microsoft mit seiner neusten Windowsversion seine Versprechen halten kann.

Mehr Informationen findet ihr auf der Microsoft Homepage.    [...mehr]


Digitale Fotoalben – was genau ist das überhaupt? Ist eine Datenbank gemeint? Oder eine Homepage zur Präsentation von Fotos? Oder sind eigentlich Fotobücher gemeint? Ohne zu einem klaren Schluss kommen zu können, sei doch immerhin soviel verraten: Ordnung bei digital gespeicherten Bildern ist in jedem Fall sinnvoll, egal ob man Fotos zeigen, sortieren, drucken oder bearbeiten möchte.

In Zeiten, in denen fast jeder mit einem Fotohandy und/ oder einer Digitalkamera ausgerüstet ist, steigt die Anzahl von Fotodateien auf dem heimischen Rechner stetig. Viele Menschen kennen daher das Problem: Man überträgt Unmengen von Fotos auf den Rechner, aber leider ohne System. Wenn man dann ein bestimmtes Bild sucht oder sich ein Album mit den besten Aufnahmen zusammenstellen möchte, merkt man erst, was für ein Chaos man auf der Festplatte angerichtet hat. Abhilfe schaffen Digitale Fotoalben.

Digitale Fotoalben, Datenbank, Fotobuch, Bearbeitungssoftware, Programm, Zubehör, Computer, Digitalkamera, Bilderrahmen

Je nach Bedürfnissen, Kenntnissen und Geldbeutel kann man sich für eines der mittlerweile zahlreichen Produkte entscheiden, um aus dem digitalen Foto-Chaos ein aufgeräumtes digitales Fotoalbum, bzw. eine organisierte Fotodatenbank zu machen. Auch wenn man sich ein digitales Fotobuch zusammenstellen und dann    [...mehr]


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