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Laptops oder auch Notebooks, portable PCs könnte man meinen, klein, flach, einfach zu Transportieren und auch ohne eine Steckdose in der Nähe läuft der Laptop dank Akku weiter.
Das Blöde ist bei vielen Laptops, dass eben dieser Akku bei Höchstleistung leider sehr schnell geleert ist und der Laptop an den unpassendsten Zeitpunkten einfach den Geist aufgibt.

Samsung X Serie Laptop auf der IFA © flickr.com techfever

Auf der IFA wurde nun eine Gerätereihe vorgestellt, die sich auf die Lösung dieses Problems spezialisiert hat.
Ganze neun Stunden können die Laptops der Samsung X Serie der Zeit standhalten , was für einen Laptop ziemlich lang ist, denn anderen Laptops geht schon unter der Hälfte dieser Zeit der Saft aus. Die lange Laufzeit verdankt die Samsung X Serie auf der einen Seite, einem sehr starken 6-Zellen-Akku, der im X420 und X520 verbaut ist und dem 4-Zellen-Akku, der im X120 verbaut ist. Bei andauernder Videowiedergabe verringert sich die Zeit aber auf sechs Stunden.    [...mehr]


Als Mobile HSDPA Internet Flat bezeichnet man Mobilfunktarife, die es erlauben, mit dem Mobiltelefon und/ oder mit Hilfe eines sogenannten Surfsticks auch mit dem Notebook, per UMTS online zu gehen, also kabellos und ohne zusätzliches Modem oder WLAN-Box (Access Point).

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Die empfangenen und gesendeten Internet-Daten werden also direkt über das Mobilfunknetz gespeist, so dass man überall dort, wo man mit seinem Handy Empfang hat, auch surfen kann. Viele Menschen, die auch mit ihrem Handy bereits viel surfen, nutzen eine Mobile HSDPA Internet Flatrate, um mit ihrem Laptop oder Netbook online zu gehen.

Obwohl mittlerweile viele Anbieter ihre Homepages auch speziell auf die Anforderungen und Bedürfnisse von UMTS-fähigen Handys angepasst haben, ist das Surfen mit dem Notebook    [...mehr]


WLAN über Rundfunkfrequenzen – das heisst schnelles Internet über Funkfrequenzen im Bereich um die 600 bis 700 MHz, kurz und knackig WhiteFi genannt. Im Vergleich dazu benutzt das handelsübliche WLAN eine Frequenz von rund 2,4 GHz, hat aber dadurch eine wesentlich geringere Reichweite.

WLAN über Rundfunkfrequenzen, WhiteFi, UHF-Bereich, UKW, Mobilfunk, RadioNicht erst seit durch die Digitalisierung des Radios viele Frequenzen in vielen Ländern freigeworden sind und von den jeweiligen Regierungen auch freigegeben wurden, beschäftigen sich Wissenschaftler mit der Möglichkeit, in Gebieten, in denen ein Breitband-Internet aus verschiedenen Gründen nicht möglich ist, über Funksignale doch eine schnelle Internetverbindung zu ermöglichen.

In Deutschland wurde hierfür das Mobilfunknetz genutzt, das in den letzten Jahren stark ausgebaut wurde. So wurden auch ländliche Gebiete in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern mit halbwegs schnellen Internetverbindungen versorgt.

Was ist neu an WhiteFi?

Wissenschaftler von Microsoft und der Harvard-Universität haben nun in den USA ein Protokoll entwickelt, mit dessen Hilfe    [...mehr]


Passend zu Windows 7 bringt Microsoft eine Tastatur und eine dazugehörige Maus auf den Markt, die den Umgang mit dem neuen Betriebssystem erleichtern bzw. unterstützen sollen.

Die Tastatur-Maus-Kombination nennt sich Wireless Comfort Desktop 5000 und unterscheidet sich auf den ersten Blick, bis auf das Design, nicht wirklich von herkömmlichen PC-Eingabegeräten. Das Äußere von Microsofts neuem Produkt kann sich nämlich wirklich sehen lassen: Maus und Tastatur sind komplett in schwarz gehalten, die Tastatur hat eine eher kurvige Form und die Oberfläche der Maus ist glatt poliert und glänzt dementsprechend. Also, vom Design her ein wahrer Augenschmaus.

Tastatur © flickr.com / Andreas Demmelbauer

Doch nicht nur am Aussehen des Wireless Comfort Desktop 5000 hat Microsoft gefeilt, sonder auch an der Benutzerfreundlichkeit und Ergonomie. Die Tastatur und die Maus sind wie der Name schon sagt kabellos und funken mit einer Frequenz von 2,4 GHz. Darüber hinaus wird der Handlingkomfort durch die weiche Handballenauflage der Tastatur und die mit Gummi überzogenen Seiten der Maus erhöht.

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Am 22. Oktober ist es endlich wieder so weit: Eine neue Windowsversion geht an den Start. Mit Windows 7 verspricht Microsoft Innovation, gleichzeitig aber auch eine einfache Bedienung.

Nach vielen Beta Versionen und einem Release Candidate hat Microsoft nun am 15. Juli eine Vorverkaufsaktion des fertiggestellten Betriebssystems gestartet.
Bereits am frühen Vormittag waren die nur in limitierter Zahl zum Verkauf freigegeben Exemplare
vergriffen.
Also was bietet uns Microsoft mit dem Nachfolger von Windows Vista, wenn das Produkt sich beim Vorverkauf an einer solch großen Beliebtheit erfreuen kann? Oder haben die Käufer einfach nur genug von dem eigentlichen noch gar nicht so altem Windows Vista? Fragen die man wenn man sich die Neuerungen von Windows 7 anschaut gut beantworten kann.

Der neue Desktop bei Windows 7 © flickr.com DavidHT

Windows 7 soll nämlich den Spagat zwischen benutzerfreundlicher Bedienung und effizienter und vielseitiger Arbeit mit dem PC ermöglichen. So wird zum Beispiel die Taskleiste verbessert indem sie größer gestaltet und mit mehr Funktionen ausgestattet wird als die Vorgänger. Neu ist auch, dass man Anwendungen in die Taskleiste ablegen kann, dafür sind aber die Symbole schmaler geworden und beinhalten keinen Text mehr, was aber der Übersichtlichkeit nicht schaden soll.
Außerdem wurde ein nicht von jedem geliebtes Tool nicht mehr ins Betriebssystem aufgenommen:
Die Sidebar sucht man bei Windows 7 vergebens, was meiner Meinung nach kein allzu großer Verlust ist.

Ein weiterer positiver Unterschied zu den älteren Betriebssystemen ist der geringere Ressourcenverbrauch dank optimiertem Kernel. Denn Windows 7 verbraucht nicht mehr als 430 MB Arbeitsspeicher trotz Aero-Oberfläche und ist daher vor allem für Netbooks nur zu empfehlen.

Man darf auf jeden Fall gespannt sein ob Windows 7 durch die Neuerungen überzeugen kann und Microsoft mit seiner neusten Windowsversion seine Versprechen halten kann.

Mehr Informationen findet ihr auf der Microsoft Homepage.    [...mehr]


Digitale Fotoalben – was genau ist das überhaupt? Ist eine Datenbank gemeint? Oder eine Homepage zur Präsentation von Fotos? Oder sind eigentlich Fotobücher gemeint? Ohne zu einem klaren Schluss kommen zu können, sei doch immerhin soviel verraten: Ordnung bei digital gespeicherten Bildern ist in jedem Fall sinnvoll, egal ob man Fotos zeigen, sortieren, drucken oder bearbeiten möchte.

In Zeiten, in denen fast jeder mit einem Fotohandy und/ oder einer Digitalkamera ausgerüstet ist, steigt die Anzahl von Fotodateien auf dem heimischen Rechner stetig. Viele Menschen kennen daher das Problem: Man überträgt Unmengen von Fotos auf den Rechner, aber leider ohne System. Wenn man dann ein bestimmtes Bild sucht oder sich ein Album mit den besten Aufnahmen zusammenstellen möchte, merkt man erst, was für ein Chaos man auf der Festplatte angerichtet hat. Abhilfe schaffen Digitale Fotoalben.

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Je nach Bedürfnissen, Kenntnissen und Geldbeutel kann man sich für eines der mittlerweile zahlreichen Produkte entscheiden, um aus dem digitalen Foto-Chaos ein aufgeräumtes digitales Fotoalbum, bzw. eine organisierte Fotodatenbank zu machen. Auch wenn man sich ein digitales Fotobuch zusammenstellen und dann    [...mehr]


Im September will die Essener Medion AG den nach eigener Einschätzung kleinsten, bzw. flachsten Atom-betriebenen Desktop-PC auf den Markt bringen. Übers Internet, aber – wie man munkelt – auch wieder mit dem Kooperationspartner Aldi soll der Medion Mini PC mit dem einprägsamen Namen Medion Akoya Mini PC E2076 D Nettop, auf den sich das Attribut “kleinster” allerdings auch nicht bezieht - vertrieben werden.

Das Gerät von der Größe eines Taschenbuches, das in schwarz-glänzender Hülle einen sehr edlen Eindruck macht, kann mit mitgeliefertem Zubehör direkt hinten an einen Flachbildschirm montiert werden, so dass praktisch überhaupt kein Platz mehr für den PC an sich mehr auf, am oder unterm Schreibtisch mehr benötigt wird.

Der Medion Mini PC basiert auf der Nvidia Ion-Plattform und wird einen (einkernigen) Intel-Atom 230-Prozessor haben, sowie 2 GB RAM-Speicher. Diese Plattform sorgt einerseits für eine besonders gute Grafikleistung, ist andererseits aber auch noch    [...mehr]


Bald auch Sperren von rechtsextremen und rassistischen Seiten?

Die ursprünglich v.a. gegen Kinderpornografie geplanten Netzsperren, also die Sperrung bestimmter Webseiten, könnten auch bei anderen, strafrechtlich relevanten Seiten zum Einsatz kommen. Im Zusammenhang mit der gerade aktuellen Situation hinsichtlich der Verabschiedung des Anti-Kinderpornografie-Gesetzes wird nun der Ruf laut, Netzsperren gegen Rassismus zu verhängen und zu Hass und Gewalt aufrufende Seiten zu sperren, bzw. deren Inhalte zu löschen.

Bei einer auf Einladung von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries vor wenigen Tagen stattgefundenen Konferenz zum Thema Hasspropaganda soll der Vorsitzende des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, gefordert haben, neben kinderpornografischen Seiten auch andere extremistische und rassistische Seiten zu sperren, die aus strafrechtlicher Perspektive bedenklich seien.

Internetexperten geben allerdings zu bedenken, dass gerade bei Webseiten mit extremistischen Inhalten Sperren alles andere als effizient seien, da sie äußerst einfach zu umgehen seien. Statt Seiten zu sperren, müssten vielmehr die Inhalte gelöscht werden.

Obwohl das „Gesetz zur Erschwerung des Zugangs zu kinderpornografischen Inhalten in Kommunikationsnetzen“ im Juni bereits überarbeitet worden ist,  wird an Nutzen und Wirksamkeit der so angestrebten Netzsperre, die v.a. den Zugang zu kinderpornografischen Seiten über ausländische Server verhindern soll, stark gezweifelt. Damit ist das Gesetz ungefähr so sinnvoll wie das HUGO BOSS Mobile Phone.

Die nun geforderten Netzsperren gegen Rassismus zeigen, dass die Meinung der Experten viel zu selten anerkannt und vermutlich ein mehr oder weniger nutzloses Gesetz erweitert wird, statt ein Gesetz zu verabschieden, das tatsächlich bringt, was gefordert und notwendig ist.    [...mehr]


Sony ist bekannt für hochwertige Computer- und Technikprodukte, besonders für seine erstklassigen Notebooks. Mit der neuen Vaio NW Serie wird Sony seinem Ruf wieder mal gerecht.

Die neuen VAIO NW Laptop Modelle sind einfach zu bedienende Allrounder mit einem 15,5 Zoll großem Display im 16:9 Format. Die Oberflächen der Notebooks sind strukturiert, was für eine gehobene Haptik und Optik sorgt, zudem noch Fingerabdrücke verhindert.

Soweit das Optische, aber was steckt drin, in den SONY VAIO NW Notebooks?

Sony VAIO NW Serie © Flickr by nDevilTV

Die neuen Modelle der Sony VAIO NW Serie sind innen und außen hochwertig ausgestattet.

Es gibt 3 neue Modelle der neuen Sony VAIO NW Serie und alle 3 arbeiten mit Intels Core Duo2 T5600 2,1 GHz, 2 MB L2-Cache, 800 MHz FSB), sie verfügen über 4 GB Arbeitsspeicher und sind mit einem Videospeicher von ATIS Mobility Radeon HD 4570 mit 512 MB ausgestattet. Die Auflösung der Displays 1.366 x 768 Pixel, was einer Bildschirmdiagonale von 16:9 entspricht.    [...mehr]


Der Sony Vaio P, der bereits auf der CES für Aufsehen gesorgt hat bekommt nun ein Leistungsupgrade. Oft wurde bemängelt, dass er zu langsam sei. Damit soll nun Schluss sein!

Zumindest in Japan gibt es nun eine Version des Vaio P, die mit einem gewissen Leistungs-Plus punkten kann. Das Mini-Notebook aus dem Hause Sony soll mit dem Upgrade zu der Leistung von den üblichen Netbooks aufschließen und sie durch die ultrakompakte Bauform übertrumpfen.    [...mehr]


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