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Die meisten von Euch kennen sicher das Problem des zu geringen Speicherplatz. Immer größere Datenmengen erfordern immer mehr Speicherplatz und zudem erhöhte Datensicherheit, um vor Verlusten zu schützen.

Einen wirklich guten Weg geht hier der Drobo. Es handelt sich dabei um eine Art Datenroboter, denn der Drobo, der bis zu vier 3,5 Zoll SATA-Festplatten aufnehmen kann, kümmert sich selbständig um die nötige Datensicherheit. So handelt es sich um ein vollwertiges Raid-System, auf dem beim Einsatz von mindestens zwei Fesplatten, alle Daten gespiegelt werden. Dabei wird allerdings nicht der doppelte Festplattenspeicherplatz belegt, sondern lediglich der 1,5-fache Speicherplatz.

Nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt, so lassen sich einzelne Festplatten jederzeit on-the-fly auswechseln und durch andere ersetzen. Durch die Spiegelung kann man währenddessen problemlos weiterhin auf die Daten zugreifen. Es benötigt zudem keinerlei Konfiguration. Man muss sich also gar nicht mit Raid-Systemen auskennen, denn das macht das Gerät komplett alleine! Über eine komfortable Software lässt sich zudem jederzeit beobachten, was der Drobo gerade macht und wieviel Kapazität zur Verfügung steht.

Das Gerät kostet knapp 540 Euro. Im Lieferumfang sind hier allerdings noch keine Festplatten enthalten, diese müssen extra gekauft werden beziehungsweise, wenn man noch 3,5 Zoll SATA-Festplatten hat, können diese problemlos genutzt werden. Momentan besitzt das Gerät leider nur eine USB-2.0-Schnittstelle. Firewire oder sogar Wireless-USB wäre wünschenswert, aber was nicht ist, kann ja vielleicht noch mit einer der folgenden Drobo-Generationen nachgereicht werden!    [...mehr]


Neue Notebooks verfügen häufig schon über die neuen Solid State Disks oder diese sind gegen entsprechenden Aufpreis in den Geräten erhältlich. Aber welche Vorteile bringen die SSDs gegenüber den etablierten HDDs?

Zu den neuen Notebooks gehören etwa das MacBook Air, welches es als Option mit einer SSD gibt, aber auch das neue ultramobile Lenovo ThinkPad X300 verfügt bereits über eine integrierte SSD mit 64 Gigabyte, doch mit 2.800 Euro ist dieses Subnotebook auch nicht gerade günstig. Der folgende Videovergleich zeigt den Geschwindigkeitsunterschied beim Booten einer SSD auf der linken Seite gegenüber einer HDD mit 7.200 Umdrehungen pro Minute auf der rechten Seite, getestet auf zwei Dell-Laptops:

Man sieht, dass die Solid State Disk bereits schneller bootet als die mechanisch agierende HDD, obwohl HDDs mit 7.200 Umdrehungen pro Minute schon zu den schnellsten ihrer Art gehören. Ob sich aber der deftige Aufpreis lohnt? Auch Programme werden mit einer SSD schneller gestartet, sind sie allerdings erst mal im Speicher geöffnet, fällt der Unterschied nicht mehr so gewaltig auf, wenn sie dann erneut angesprochen werden. Das liegt vor allem daran, dass sich die Daten von den SSDs besonders schnell auslesen lassen, hingegen sind sie beim Schreibzugriff derzeitig noch langsamer als herkömmliche Festplatten!

Hier noch ein offizielles Video von Samsung, welches die beiden Festplattentypen im direkten Vergleich darstellt:

Auch das MacBook Air gibt es gegen knapp 1.000 Euro Aufpreis mit einer SSD. Der Aufpreis oder gegebenenfalls auch der spätere Festplattenwechsel beim MacBook Air könnten aber durchaus sinnvoll sein, denn im MacBook Air gibt es standardmäßig sonst nur eine Festplatte mit 4.200 Umdrehungen pro Minute. Standard bei Laptops sind Festplatten mit 5.600 Umdrehungen, wer will kann sogar auf die 7.200 Umdrehungen aufrüsten. Bei so kleinen Festplatten mit 1,8 Zoll, wie sie eben auch im MacBook Air von Apple verbaut sind, ist man also gut beraten, sich Gedanken über die Festplatten zu machen.

Die Flash-Technologie, die in den SSDs werkelt, hat gegenüber herkömmlichem Arbeitsspeicher den Vorteil, dass sie die Daten auf Dauer auch in ausgeschaltetem Zustand speichern kann. Die Hersteller reden hier von etwa 10 Jahren. Ansonsten ist der Flashspeicher wesentlich langsamer als etwa SDRAM: Bis zu 80 mal langsamer! Es ist also ein Irrglaube, wenn man denkt, die neuen Festplatten seien jetzt so schnell wie der bisherige Arbeitsspeicher.

Ein weiterer Vorteil des Flashspeichers ist der geringe Energie-Bedarf, die Folge ist eine längere Akku-Laufzeit und damit auch eine Schonung der Umwelt! Wielange allerdings die SSDs halten, ist eine andere Frage: Haben HDDs den Vorteil, dass sie theoretisch unbegrenzt viele Schreibvorgänge verkraften, so machen die Zellen der SSDs bereits bei etwa 100.000 Schreibvorgängen schlapp! Das bedeutet, dass die Festplatten durchaus nach einer gewissen Zeit an Kapazität verlieren können und irgendwann den Geist aufgeben können… Im Grunde muss jeder selbst entscheiden, ob ihm die Vor- oder Nachteile überwiegen oder ob der saftige Aufpreis derzeitig den Kauf einer SSD sinnvoll erscheinen lassen. Man kann auch damit rechnen, dass in Zukunft die Preise für SSDs dramatisch fallen werden und wer sich jetzt bereits solch eine leistet, sich vielleicht schon in ein bis zwei Jahren kräftig in den Allerwertesten beißen dürfte…    [...mehr]


Wireless USB erweitert die bisherige USB-Schnittstelle und soll in Zukunft die drahtlose Kommunikation von Geräten untereinander ermöglichen.

Mit über zwei Milliarden USB-Verbindungen weltweit ist USB quasi der Standard für schnelle Verbindungen zwischen Peripherie-Geräten. Wireless USB soll die beliebte Schnittstelle nun auch drahtlos nutzbar machen.

War die bisherige Bluetooth-Technik eher bei Handys, Headsets und Mäusen im Einsatz, soll Wireless USB alle Kabel überflüssig machen. So sollen in Zukunft etwa Festplatten und Drucker völlig drahtlos am Computer betrieben werden können. Teilweise ist dies zwar auch schon heute möglich, indem man die externe Festplatte und den Drucker an einen WLAN-Router anschließt, sofern dieser das unterstützt, allerdings ist es dank Wireless USB auch denkbar etwa mehrere Festplatten drahtlos zu verwenden oder auch unterwegs wären keine Kabel mehr nötig. Ein wirklicher Vorteil, könnte man so zum Beispiel seine externe Festplatte einfach im Rucksack belassen und trotzdem mit seinem Laptop auf diese zugreifen. Voraussetzung für dieses Szenario wäre natürlich, dass die Festplatte über einen eigenen Akku verfügt.

Darüber hinaus sind, wie auch auf dem oberen Video zu sehen, zahlreiche weitere Szenarien denkbar. Zukünftige Camcorder könnten etwa Videos drahtlos übermitteln, von Digitalkameras und Handys wäre eine drahtlose Übermittlung zum Computer oder Drucker denkbar und selbst Musik ließe sich drahtlos vom iPod, oder zukünftig wohl eher dem iPhone, zur Stereoanlage übermitteln.

Bis entsprechende Geräte erscheinen, dürfte wohl noch ein wenig Zeit vergehen. Auch verfügen aktuelle Laptops noch nicht über die drahtlose Schnittstelle, hier wird man sich wohl erstmal mit einem entsprechenden USB-Stick Abhilfe schaffen müssen. Allerdings stehen hinter dem Standard Wireless-USB große Firmen wie etwa HP, Intel, Microsoft, NEC und Samsung, der neue Standard wird somit wohl in Zukunft nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken sein. Nur vor einem darf man wohl bei der ganzen Sache keine Angst haben: Dem ganzen Elektrosmog! :)

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Ein Laptop sollte klein und handlich sein und die nötigsten Aufgaben, die man unterwegs braucht, erledigen können. Schön wäre es noch, wenn er auch noch günstig wäre…

Genau solch ein Gerät bietet Asus mit dem Eee PC. Der kleine Laptop wurde ursprünglich als günstiger Laptop für Dritte-Welt-Länder entwickelt und zog schon kurz danach auch die Aufmerksamkeit der westlichen Welt auf sich. Kein Wunder, bietet das Mini-Gerät, welches weniger als ein Kilogramm wiegt doch eine Menge für wenig Geld!

Folgende Ausstattung bietet der in Deutschland erhältliche Eee PC 4G:

  • 7 Zoll TFT Display mit 800×480 Pixel Auflösung
  • Intel Celeron M 353 mit 900 MHz ULV
  • Intel GMA 900 onboard Grafik shared memory
  • 512 MB SDRAM Arbeitsspeicher
  • 4 Gigabyte SSD Festplatte
  • 3 USB-2.0-Anschlüsse
  • 1 LAN-Anschluss
  • WLAN 802.11 b/g
  • SD-/MMC-Kartenslot, SDHC kompatibel
  • eine eingebaute Webcam mit 0,3 Megapixel
  • Linux-Betriebssystem, auf Wunsch auch Windows möglich
  • Akku, für etwa 2,8 - 3,5 Stunden Betrieb

Man sieht, dass von den Anschlüssen her selbst das MacBook Air im Vergleich mit dem Asus Eee PC das Nachsehen hat. Und auch genauso wie beim MacBook Air hat der Eee PC kein optisches Laufwerk. Aber man muss auch bedenken, der Eee PC kostet einen Bruchteil des Apple-Geräts!

Wer ein kleines schickes Gerät haben will, das man überall mit dabei haben kann, was auch noch günstig sein soll, für den ist der Asus Eee PC vielleicht genau das Richtige. Eins dürfte sicher sein, Blicke wird das kleine stylishe Gerät auf jeden Fall auf sich ziehen!

Wem das Notebook aber dennoch zu klein ist, der kann ja das Medion Akoya MD 96780 Notebook bei Aldi kaufen, denn am Donnerstag ist wieder Laptopkaufen bei Aldi angesagt. Für 699€ gibt es wiedermal ein klasse Notebook bei Aldi.    [...mehr]


Schick, leicht und klein: Das Lenovo ThinkPad X300.

Lenovo ThinkPad X300 © Kofoed / Flickr

Das Lenovo ThinkPad X300 wurde mit den gleichen Chipsätzen wie das MacBook Air von Apple gefertigt. Im Gegensatz dazu, ist es allerdings etwas dicker und hat weniger Rechenpower: Nur 1,2 GHz statt bis zu 1,8 GHz beim MacBook Air. Aber braucht man diese wirklich unterwegs?

Darüberhinaus hat das Lenovo ThinkPad X300 einen integrierten DVD-Brenner, ein Vorteil, den das MacBook Air nicht hat… allerdings kostet dieser DVD-Brenner auch extra! Das MacBook Air hingegen ist auch wesentlich dünner, wie wir alle wissen das dünnste Notebook der Welt :)

Interessant scheint die Möglichkeit das Lenovo ThinkPad X300 mit einer 3G-Internetkarte nachzurüsten oder ein GPS-Modul einzubauen. Das sind natürlich Features, die den Anwendungsbereich dieses Gerätes dramatisch erhöhen. Hier kann man nur hoffen, dass Apple auf die Kritiken reagiert und in einer der folgenden Generationen die fehlenden Anschlüsse und Möglichkeiten nachrüstet.

Zu bedenken ist der Preis: In der Grundausstattung kostet das ThinkPad X300 2.799 US-Dollar! Das MacBook Air in der Grundausstattung kostet “nur” 1.699 Euro. Das Argument Apple sei teurer, zieht hier wohl nicht.

Ganz interessant zu lesen, zwei völlig verschiedene Meinungen zu dem Gerät: Hier gibt es einen Testbericht zu dem Lenovo ThinkPad X300 von einem Windows-Nutzer und hier einen Testbericht des Lenovo ThinkPad X300 im Vergleich mit dem MacBook Air von einem Apple-Nutzer.    [...mehr]


Heute hat Apple die Produktlinien der MacBooks und MacBook Pros geupdatet. Am Äußerlichen hat sich bei beiden Modellreihen alledings nichts getan.

MacBook weiß © coolabanana (Flickr)

Die neuen MacBooks wurden im Preis gesenkt und kosten jetzt zwischen 999 Euro und 1.399 Euro. Dafür wurden die neuesten Intel Core 2 Duo Prozessoren mit 2,1 GHz oder 2,4 GHz verbaut. Im mittleren Modell kommen nun standardmäßig 2 GB Arbeitsspeicher zum Einsatz und die Festplattengrößen wurden bei allen Geräten erhöht.

Die neuen MacBook Pros verfügen über Intel Core 2 Duo Prozessoren mit 2,4 GHz oder 2,5 GHz. Die Grafikkarte kommt im kleinsten Modell mit standardmäßig 256 MB VRAM, ab dem mittleren Modell gibt es bereits 512 MB VRAM. das neue MacBook Pro hat jetzt auch die Multitouch-Technologie, die man bereits aus dem MacBook Air kennt. Die Preise liegen zwischen 1.799 Euro für das kleinste 15 Zoll MacBook Pro bis zu 2.499 Euro für das größte 17 Zoll MacBook Pro. Eine entsprechende Konfiguration lässt diesen Preis auch weiter steigen.    [...mehr]


Wer viel unterwegs ist, der braucht für sein Notebook eine Festplatte, die auch höchsten Anforderungen Stand hält. Was liegt da ferner als eine Festplatte zu entwickeln, die selbst militärischen Anforderungen gewachsen ist: Die Transcend StoreJet 2.5 mobile!

Transcend StoreJet 2.5 mobile (Bild: Transcend)

Der Speicherhersteller Transcend, bekannt unter anderem durch seine MP3-Player, zeigt bereits jetzt ein Produkt, welches man auf der CeBIT präsentieren wird. Das Hauptaugenmerk der schicken externen Festplatte Transcend StoreJet 2.5 mobile liegt auf ihrer Robustheit, welche sogar Anforderungen des US-Militärs erfüllt: In zahlreichen Tests wurde die Festplatte Vibrationen, Stößen und Erschütterungen ausgesetzt und musste auch den obligatorischen Falltest ohne Schaden bestehen. Zudem ist der Speicher vor Staub und Spritzwasser geschützt und soll Temperatur-Unterschiede von minus 40 Grad bis plus 70 Grad Celsius und hohe Luftfeuchtigkeit schadlos überstehen.

Die externe 2,5 Zoll Festplatte ist 134 mm lang, 80,8 mm breit und 18,8 mm hoch und wiegt dabei gerademal 206 Gramm. Die Stromversorgung erfolgt via USB-2.0-Anschluss, ein externes Netzteil ist also nicht nötig. Für die hohe Datensicherheit muss allerdings auch einiges gezahlt werden, in etwa doppelt soviel wie für normale Festplatten dieser Größenordnung, so kostet die 160-Gigabyte-Variante 110 Euro und das Modell mit 250 Gigabyte schlägt mit 160 Euro zu Buche. Im Lieferumfang ist zudem die Backup-Software “StoreJet elite” enthalten.    [...mehr]


Windows Vista ist noch gar nicht lange auf dem Markt, aber das Nachfolge-Betriebssystem soll schon in den Startlöchern stehen.

Wird so das Logo von Windows Se7en aussehen?

Für den ein oder anderen frustrierten Windows-Nutzer hat Apple mit seinem neuen Betriebssystem “Leopard” sicherlich eine gute Alternative parat, für alle anderen, die weiterhin ihren Spaß mit Windows haben wollen, steht schon der Nachfolger in den Startlöchern: Windows 7 lautet der Arbeitstitel und soll jede Menge Neuerungen mit sich bringen. Etwa einen komplett neuen Desktop ohne Taskleiste. Die Bedienung soll über Touchscreen-Elemente möglich sein. Das größte Highlight dürfte aber der abgespeckte Kernel sein. Scheinbar hat man sich bei Microsoft endlich dazu entschlossen mit Windows komplett aufzuräumen. Der neue Kernel soll nur 25 Megabyte groß sein und nur 40 Megabyte Arbeitsspeicher benötigen. Um alte Programme weiterhin nutzen zu können, wäre hier eine Virtualisierung denkbar, die der Nutzer allerdings nicht mitbekommen würde. Auch Apple hatte bei der Umstellung von IBM- auf Intel-Chips solch eine Virtualisierung mit dem Namen “Rosetta” genutzt. Mittlerweile sind aber die wichtigsten Anwendungen bei Apple alle auf die Intel-Plattform umgestellt worden, so dass hier nur noch selten eine Virtualisierung zum Einsatz kommen muss. Auch neu soll die Möglichkeit sein, seinen Computer gleichzeitig mit mehreren WLANs zu verbinden. Mehr über das neue Windows 7 erfahrt ihr auf Computerview. Dort gibt es auch Videos.

Noch mehr interessante Informationen zum Vista Nachfolger auf zdnet

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Mit zwei neuen Funkmäusen will Microsoft die Mitbewerber im Mäusemarkt aufmischen. Aber keine Sorge, die Mäuse beißen nicht! Stattdessen weisen die beiden neuen Mäuse von Microsoft andere Fähigkeiten auf.

Ihre Daten übertragen die beiden Mäuse über die 2,4-GHz-Funktechnik, wodurch Übertragungswege von etwa zehn Metern realisierbar sind. Zur Vermeidung von Interferenzen mit anderen Funkgeräten wird die Frequenz gewechselt.

Über die silberne Wireless Laser Mouse 6000 von Microsoft werden sich vor allem Notebook-Besitzer freuen, denn statt einer kleinen Mini-Maus, wie sonst üblich, soll diese Maus nicht kleiner als eine normale Maus am Desktop-Rechner sein. Lediglich der USB-Receiver, der sich in der Maus unterbringen lässt, erinnert an eine Notebook-Maus. Dies sorgt dafür, dass man die Maus komfortabel unterwegs transportieren kann. Darüber hinaus bietet diese für Rechtshänder ausgelegte Maus ein 4-Wege-Scrollrad, eine Funktion zum Zoomen und eine Batterieanzeige informiert über die aktuelle Ladung der beiden AA-Batterien. Die Microsoft Wireless Laser Mouse 6000 soll etwa gegen Ende März zu einem Preis von etwa 45 Euro in den Handel kommen.

Etwas teurer ist die Microsoft Wireless Laser Mouse 7000, soll bereits Mitte März zu einem Preis von etwa 65 Euro erscheinen und bietet auch etwas mehr. So besitzt sie bereits einen wiederaufladbaren Akku, der in der dazugehörigen Docking-Ladestation aufgeladen werden kann. Auch hier informiert eine Anzeige über den aktuellen Ladestand. Zudem ist die Wireless Laser Mouse 7000 sowohl für Links- als auch für Rechtshänder ausgelegt.

Warum man bei den Notebook-Mäusen nicht viel mehr auf Bluetooth setzt, bleibt mir wohl weiterhin ein Rätsel. Bluetooth-Mäuse sind wirklich Mangelware, dabei haben viele Notebooks bereits Bluetooth integriert. Stattdessen werden immer wieder Mäuse vorgestellt, bei denen man einen USB-Receiver an das Notebook anschließen muss, was ja eigentlich nicht Sinn der Sache sein kann.    [...mehr]


Steve Jobs, CEO von Apple, präsentierte auf der heutigen MacWorld in San Francisco der begeisterten Menge, das dünnste Notebook der Welt: Das MacBook Air!

Apple MacBook Air

Das Motto der diesjährigen Keynote lautete: There is something in the air. Und so war es auch dann. Es gab bereits zahlreiche Gerüchte über ein ultraflaches Subnotebook, diese haben sich also jetzt bewahrheitet. Erst zum Schluss der Keynote präsentierte Steve Jobs das allseits erwartete MacBook Air. Es sei das flachste Notebook der Welt, so kündigte Steve Jobs das Gerät an. Folgende Leistungsmerkmale zeichnen das MacBook Air aus:

  • Aluminium-Gehäuse
  • 13,3″ großes Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung, welches eine Auflösung von 1280×800 Pixel bietet
  • 1,36 kg leicht, 0,4 bis 1,94 cm hoch, 32,5 cm breit und 22,7 cm tief
  • Intel Core 2 Duo mit 1,6 GHz oder 1,8 GHz
  • Intel GMA X3100 Grafikprozessor mit 144 MB DDR2 SDRAM, der gemeinsam mit dem Hauptspeicher genutzt wird
  • 1,8″ große Festplatte mit 80 GB oder wahlweise 64 GB Solid-State-Flashfestplatte
  • standardmäßig 2 GB Arbeitsspeicher
  • integrierte iSight-Kamera
  • WLAN nach dem 802.11n-Standard und Bluetooth 2.1
  • Mikro-DVI-Anschluss für externen Monitor
  • Ein USB-2.0-Anschluss
  • Ein Audio-Ausgang

Zudem verfügt das MacBook Air über eine hintergrundbeleuchtete Tastatur und über ein Multitouch-Trackpad. Es verfügt über kein internes optisches Laufwerk, um es möglichst flach zu halten. Hier lässt sich für 99 Euro ein zusätzliches Superdrive-Laufwerk (CD-/DVD-Brenner) erwerben.

Der Startpreis im Apple-Store liegt bei 1.699 Euro und kann ab sofort vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolgt in etwa zwei bis drei Wochen.    [...mehr]


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