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TrekStore bietet mit seiner DataStation wirklich einiges an Platz und Features, aber auch Maxtor hat nicht geschlafen und kann auf dem umkämpften Markt mit seiner “OneTouch 4 Plus” gut mithalten.

Die OneTouch 4 Plus von Maxtor ist eine externe Festplatte, die verschiedene Kapazitäten bis zu einem Terabyte aufweist. Angeschlossen wird das Datenmonster wahlweise über USB 2.0 (oder 1.1) oder über FireWire 400.

Mit USB erreicht die Festplatte eine Datenübertragung von 33 Megabyte und mit FireWire sogar satte 43 Megabyte pro Sekunde.    [...mehr]


Wer noch ein wenig Speicherplatz benötigt, hat im Moment einen Grund zur Freude, denn die “DataStation maxi g.u” von TrekStore mit einem Terabyte gibt es im Moment sehr günstig zu kaufen.

Harddrive © flickr / wilhei55

Die DataStation maxi g.u ist nicht nur eine externe Festplatte um seinen Speicher ein wenig zu erweitern, sondern ist zudem auch noch leistungsstark.    [...mehr]


Billig Notebooks, Netbooks, EEE PCs - wie auch immer man die neue Preiswert-und-flach-Sparte der Laptops nennen möchte, Fakt ist, dass immer mehr große Firmen in dieser Richtung produzieren.

Jetzt präsentiert Dell mit den Studio Notebooks seine Interpretation der Aufgabe, Laptops für Jedermann zu produzieren.

Die kommen in vielen Farben und mit 15 bzw 17 Zoll Displays. Deswegen die Namen: Studio 15 und Studio 17. Innendrin werkeln Core 2 Duos und 2 GB RAM, die 160 GB / 250 GB (15/17) große Festplatte ist aufrüstbar. Optional gibts noch ein Blu Ray Laufwerk, dann werden die Rechner natürlich wieder teurer.

Schick sehen sie aus, die neuen Laptops von Dell. Für alle Nicht-Spieler sind die Geräte auf jeden Fall einen Blick wert. Mit 549 Euro für das Studio 15 und 679 Euro für Studio 17 sind sie eigentlich nicht mehr “billig”, liegen aber immer noch in einer günstigen Preisklasse. Dell ist ja dafür bekannt, dass sie in Sachen Computer teils sehr preiswerte Angebote haben.

Mit dieser Laptopreihe bleibt also zumindest die Philosophie des Unternehmens gewahrt, wenn schon kein neuer Supercomputer dabei herauskommt.

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Nachdem Aldi anscheinend erstmals einen Umsatzrückgang verzeichnen musste, sucht sich der Discounter im neuen Netbook-Markt ein Plätzchen und bietet ab dem 3. Juli das “Medion akoya mini” an.

Aldi @ flickr / markhillary

Aldi Süd weiß was die Kunden wollen. Die seit neuerem sehr beliebten Netbooks, die im Laufe des Monats Juli in die Läden Einzug halten sollen, lassen noch einige Tage auf sich warten. Diese Gelegenheit nutzt der Discounter um quasi als Pionier auf den Markt zu kommen.    [...mehr]


Nun ist es bald so weit! Der MSI Wind wird bald die Welt verzaubern. Denn optisch ist das neue Netbook aus dem Hause MSI bereits bezaubernd.

Viele warten bereits sehnsüchtig auf den neuen Wind, der erst Mitte Juli in Deutschland zu kaufen sein sollte. Nun hat sich der Termin noch einmal um ein paar Tage verschoben. Der Kunde wird auf Ende Juli beziehungsweise Anfang August vertröstet.

Dabei könnte der MSI Wind zum Lifestyle-Produkt aufsteigen. Denn die sehr elegante Oberfläche und das schlichte Design sind ein wahrer Hingucker.

Und auch sonst glänzt das Wind mit den wichtigsten Features, die ein Netbook braucht.

Gestützt von einem Intel® Atom™ mit 1,6 GHz und 1024 Megabyte Arbeitsspeicher ist der Wind durchaus auf der Höhe seiner Konkurrenten. Zum Beispiel dem Acer Aspire One.

Gespeichert wird auf einer 80-Gigabyte-Festplatte, die WindowsXP bereits vorinstalliert hat.

Das 10-Zoll-Display ist etwas größer als bei anderen Netbooks und bringt eine Auflösung von 1024 x 600 Pixeln, die leider nicht größer als bei der Konkurrenz ist. Dafür schafft es der Wind lediglich ein Kilogramm zu wiegen.

Die Dimension liegt dabei bei circa 26cm x 18cm x 3cm.

Zusätzlich bietet das Produkt aus dem Hause MSI eine 1,3-Megapixel-Kamera, ebenso wie W-Lan, Ethernet und alle gängigen Anschlüsse. Bluetooth ist allerdings nur optional enthalten.

Wirklich besonderes Interieur hat der MSI Wind also nicht, aber bei der Optik achtet man vielleicht nicht so genau auf die inneren Werte!    [...mehr]


Acer hat seinen neuen Aspire One vorgestellt, mit dessen Hilfe Acer ein Stück vom Netbook-Kuchen abhaben will. Damit kommt Schwung in den relativ neuen Netbook-Markt.

Wie seine Konkurrenten besitzt das neue Acer Netbook Aspire One ein 8,9 Zoll großes Display. Die Auflösung beträgt 1024 x 600 Pixel und liegt damit Beispielsweise unterhalb der Auflösung des neuen Tablet-Pc M912 von Gigabyte.

Die Größe des Geräts beträgt circa 25 cm x 17 cm x 3 cm und ist ähnlich wie bei der Konkurrenz. Allerdings soll das schlanke Gerät unter einem Kilogramm wiegen, was immerhin einige Prozent leichter ist als bei anderen neuen Netbooks.

Der Rechenknecht ist ein Intel® Atom™, der mit einer Taktung von 1,6 GHz für die nötigen Berechnungen sorgt.

In seiner Grundausführung wird der Acer Aspire One, zum Speichern von Daten einen 8 Gigabyte Flash-Speicher integriert haben, den man nach belieben per SD-Card-Slot erweitern kann.

Es wird aber auch eine Version mit einer 80 Gigabyte Festplatte geben.

Mager sind bei dem Produkt von Acer die 512 Megabyte Arbeitsspeicher, die aber glücklicherweise auf 1,5 Gigabyte aufgestockt werden können.

Als Betriebssystem gibt es entweder Windows XP oder Linux mit den bereits wichtigsten Anwendungen vorinstalliert.

Und auch das Modell von Acer bietet integriertes W-Lan und alle gängigen Anschlüsse wie Beispielsweise 100Mbit-Lan oder Usb 2.0.

Die Laufzeit, die bei manchen Geräten öfter ein Problem darstellt, soll laut Hersteller mit dem Standardakku (3-Zellen-Akku) bis zu drei Stunden betragen und mit dem 6-Zellen-Akku bis zu unglaublichen sieben Stunden leisten. Hoffentlich schummelt da Acer nicht ein wenig.

Ein interessantes Feature, das es in zukünftigen Netbooks der Aspire One Serie geben soll ist integriertes UMTS mit HSDPA um quasi immer online sein zu können. Das würde den Nutzer unabhängig von W-Lan-Zugängen und anderen lokalen Einwahlmöglichkeiten machen.

Man darf also gespannt sein!

Und als Krönung des ganzen soll es das Acer Aspire One für einen Preis von circa 330 Euro im Handel zu finden sein.

Also meine Sympathie hat das kleine Netbook auf jeden Fall!    [...mehr]


Nach einigen Spekulationen ist es jetzt klar: Der Tablet-Pc M912 von Gigabyte ist im Anmarsch!

Mit einer Größe von circa 24cm x 18cm x 4cm ist der M912 Tablet-Pc von Gigabyte im Vergleich zu anderen Tablet-Pcs ein richtiger Winzling.

Aber das soll nicht über seine Fähigkeiten hinwegtäuschen. Mit einem Intel®Atom Prozessor mit 1,6 GHz ausgestattet und mit einem 8,9 Zoll Touch-Screen-Display versehen wird der neue M912 in Zukunft dem Eee-PC von Asus Konkurrenz machen.

Die maximale Auflösung des Displays liegt bei 1280 x 768 Pixel und zusätzlich ist der Bildschirm um 180 Grad schwenkbar.

Mit großzügigen 120 - 250 GB Festplattenspeicher trumpft der Winzling richtig auf und lässt den Eee-PC abseits liegen.

Und auch sonst ist alles enthalten, was man für den mobilen Einsatz benötigt.

Bluetooth 2.0 und W-Lan (802.11 b/g) sorgen für die nötige Konnektivität während man mit Windows XP im World Wide Web surft oder mit seinem Handy Daten austauscht.

Nun kann man sich natürlich Angesichts von einem Gigabyte Arbeitsspeicher streiten ob dieser wirklich ausreichend ist. Aufrüsten kann man den nämlich leider nicht, denn in den Spezifikationen ist ein Gigabyte bereits als Maximalgrenze angegeben.

Dafür wiegt das Gerät gerademal 1,2 Kilogramm, was für diese Leistungsklasse recht leicht ist.

Wann der M912 käuflich zu erwerben ist, bleibt aber noch abzuwarten. Auf der Homepage von Gigabyte wird man mit den freundlich aber bestimmten Worten, “Coming Soon” zurück auf die Warteposition geschickt.

Wir sind gespannt!    [...mehr]


Am 26. Mai 2008 erschien der MEDION AKOYA MD 8835 mit Quad- Core Prozessor bei Aldi. Aber was kann das neue Schnäppchen aus dem Hause Aldi?

Aldi ©  flickr / markhillary

Top oder Flop? Diese Frage stellt sich ein weiteres mal bezüglich des neuen Computers den Aldi seit dem 26. Mai in seinen Läden anbietet.

Mit dem Quad-Core-Prozessor AMD Phenom™ X4 9500 ausgestattet liegt der Computer lediglich im Mittelfeld der neueren Prozessorgeneration, wie einige Benchmark Tests beweisen. Der Arbeitsspeicher ist mit drei Gigabyte großzügig ausgefallen und erhascht sich so einen Pluspunkt. Auch die NVIDIA® GeForce® 9500 GT Grafikkarte mit 256 Megabyte Speicher sollte für gängige Anwendungen und Spiele ausreichend sein.

Für Multimedia-Freunde gibt es noch einen HDMI-Anschluss, einen DVI-I-Anschluss sowie Acht-Kanal-High-Definition-Audio. Ein wirklich nettes Feature ist das Laufwerk, dass nicht nur Blu-Ray und die gängigen DVD- und CD- Standards abspielen kann, sondern auch HD-DVDs annimmt. Aber mal ehrlich: Jetzt wo HD-DVD beim Wettlauf um den neuen Standard ausgeschieden ist, ist dieses nette Feature ein wenig sinnlos.

Die Festplatte mit 500 Gigabyte ist prinzipiell nicht zu beanstanden und sollte eigentlich für den Normalgebrauch ausreichend sein. Integriertes Wlan der neuen Generation und Gigabit LAN sorgen für den nötigen Datenaustausch. Für einfache Benutzung sorgt das Betriebssystem Windows Vista, das zusammen mit einem umfangreichen Programmpaket bereits vorinstalliert ist. Anschalten und loslegen ist die Devise.

Natürlich verfügt auch der Aldi Computer über sämtlichen Schnick- Schnack wie Kartenleser oder TV- Out. Er besitzt auch alle gängigen Anschlüsse wie Firewire, Usb 2.0 und was man eben alles braucht.

Was aber schließlich und endlich überzeugt ist der Preis mit 699,- Euro. Der MEDION AKOYA MD 8835 ist ein echter Allrounder und ist für die Normalbenutzung bestens geeignet.

Also ab zu Aldi!

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Asus bietet mit dem Essentio CS5110 Slim Desktop einen Mini-Desktop-PC, der mit Klavierlackoptik und blauer LED-Beleuchtung in die Kategorie der Design-Rechner gehört.

Asus Essentio CS5110 Slim Desktop (Bild: Asus)

Mit dem Mac Mini hatte Apple als erster einen vollwertigen kleinen Design-Computer angeboten, mittlerweile bieten immer mehr Hersteller derartige Geräte, die immer mehr können. Der Asus Essentio CS5110 Slim Desktop gehört auch dazu, erinnert von der Optik aber mehr an eine PS3 als an einen Rechner. Asus selbst gibt an, dass es sich bei dem Essentio mit den Maßen 20 cm x 29 cm x 8 cm und einem Gewicht von 3,4 kg um den weltweit kleinsten Desktop-PC handelt! Die Ausstattung leidet darunter aber scheinbar nicht: Mit einem Intel Core 2 Duo und einer Nvidia Geforce 8600GT Grafikkarte mit 256 MB VRAM ausgestattet, bietet der Mini-Rechner jede Menge Leistung. So lassen sich Filme mit voller 1080p-HD-Auflösung abspielen und über die integrierte HDMI-Schnittstelle am Fernseher oder Monitor ausgeben.

Das kleine Gerät verfügt darüber hinaus sowohl über WLAN im 802.11n-Standard als auch Bluetooth 2.0, so dass eine schnelle drahtlose Kommunikation gewährleistet ist. In das Gerät passen bis zu 4 GB Arbeitsspeicher, hierfür stehen zwei Steckplätze zur Verfügung. Auch die Festplatte weiß zu beeindrucken, so ist eine vollwertige 3,5 Zoll Festplatte mit einer Größe zwischen 250 GB bis zu 1 TB wählbar. Als Betriebssystem ist Windows Vista Premium im Einsatz. Es ist durchaus denkbar, dass der Essentio in vielen Wohnzimmern seinen Platz finden wird, denn das Gerät verfügt über eine Infrarot-Schnittstelle und die passende Fernbedienung gibt es auch dazu. Mit integriertem Blu-ray- oder DVD-Slot-In-Laufwerk wird der Essentio sodann zum vollwertigen Multimedia-Abspielgerät! Da der Essentio sehr leise sein soll, ist auch der ungetrübe Filmgenuss kein Problem mehr. Wer den Essentio CS5110 haben will, muss mit Kosten von mindestens 750 Euro rechnen. Das kleine feine Gerät soll noch in diesem Monat auf den Markt kommen!    [...mehr]


Subnotebooks werden immer beliebter, erst vor kurzem haben Apple und Lenovo zwei ultrakompakte Geräte vorgestellt. Und auch der Eee PC erfreut sich größter Beliebtheit. Nun bringt die Firma Nexoc ein weiteres günstiges 12,1 Zoll Subnotebook auf den Markt.

Bereits ab 700 Euro soll man das Nexoc Osiris S621 bekommen. Anders als Eee PC oder MacBook Air darf man beim Nexoc aus einer breiten Hardware-Palette sein Wunsch-Notebook zusammenstellen. An Prozessorpower gibt es 1,6 GHz, 2,1 GHz oder 2,5 GHz zur Auswahl. Die Festplatte kann bis zu 320 GB groß sein, der Arbeitspeicher bis zu 4 GB betragen. Wer bereits ein Betriebssystem besitzt, wird selbst hier nicht wie sonst üblich gezwungen eines mit zu erwerben. Das ist sehr erfreulich, so spart man sich die Kosten dafür und kann zum Beispiel ein kostenloses Linux benutzen.

Ich habe hier ein Video vom Nexoc Osiris S620 gefunden, welches auch ein 12,1 Zoll Display hat und einen recht guten Eindruck von der Qualität vermittelt:

Doch das Osiris S621 beherbergt ein weiteres tolles Feature! Denn das 12,1 Zoll Display ist kein normales Display, sondern ein vollwertiger Touchscreen! Wer will, kann den Bildschirm drehen und das Notebook dann wie einen Tablet-PC nutzen und vollständig über das Display bedienen. Mit einem Preisrahmen von 700 Euro bis zu maximal 1.600 Euro ist das Nexoc Subnotebook wirklich nicht teuer, wer es haben will, kann es sofort erwerben, denn es ist ab sofort im Handel verfügbar!

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