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Schick, leicht und klein: Das Lenovo ThinkPad X300.
Das Lenovo ThinkPad X300 wurde mit den gleichen Chipsätzen wie das MacBook Air von Apple gefertigt. Im Gegensatz dazu, ist es allerdings etwas dicker und hat weniger Rechenpower: Nur 1,2 GHz statt bis zu 1,8 GHz beim MacBook Air. Aber braucht man diese wirklich unterwegs?
Darüberhinaus hat das Lenovo ThinkPad X300 einen integrierten DVD-Brenner, ein Vorteil, den das MacBook Air nicht hat… allerdings kostet dieser DVD-Brenner auch extra! Das MacBook Air hingegen ist auch wesentlich dünner, wie wir alle wissen das dünnste Notebook der Welt
Interessant scheint die Möglichkeit das Lenovo ThinkPad X300 mit einer 3G-Internetkarte nachzurüsten oder ein GPS-Modul einzubauen. Das sind natürlich Features, die den Anwendungsbereich dieses Gerätes dramatisch erhöhen. Hier kann man nur hoffen, dass Apple auf die Kritiken reagiert und in einer der folgenden Generationen die fehlenden Anschlüsse und Möglichkeiten nachrüstet.
Zu bedenken ist der Preis: In der Grundausstattung kostet das ThinkPad X300 2.799 US-Dollar! Das MacBook Air in der Grundausstattung kostet “nur” 1.699 Euro. Das Argument Apple sei teurer, zieht hier wohl nicht.
Ganz interessant zu lesen, zwei völlig verschiedene Meinungen zu dem Gerät: Hier gibt es einen Testbericht zu dem Lenovo ThinkPad X300 von einem Windows-Nutzer und hier einen Testbericht des Lenovo ThinkPad X300 im Vergleich mit dem MacBook Air von einem Apple-Nutzer. [...mehr]
Heute hat Apple die Produktlinien der MacBooks und MacBook Pros geupdatet. Am Äußerlichen hat sich bei beiden Modellreihen alledings nichts getan.
Die neuen MacBooks wurden im Preis gesenkt und kosten jetzt zwischen 999 Euro und 1.399 Euro. Dafür wurden die neuesten Intel Core 2 Duo Prozessoren mit 2,1 GHz oder 2,4 GHz verbaut. Im mittleren Modell kommen nun standardmäßig 2 GB Arbeitsspeicher zum Einsatz und die Festplattengrößen wurden bei allen Geräten erhöht.
Die neuen MacBook Pros verfügen über Intel Core 2 Duo Prozessoren mit 2,4 GHz oder 2,5 GHz. Die Grafikkarte kommt im kleinsten Modell mit standardmäßig 256 MB VRAM, ab dem mittleren Modell gibt es bereits 512 MB VRAM. das neue MacBook Pro hat jetzt auch die Multitouch-Technologie, die man bereits aus dem MacBook Air kennt. Die Preise liegen zwischen 1.799 Euro für das kleinste 15 Zoll MacBook Pro bis zu 2.499 Euro für das größte 17 Zoll MacBook Pro. Eine entsprechende Konfiguration lässt diesen Preis auch weiter steigen. [...mehr]
Wer viel unterwegs ist, der braucht für sein Notebook eine Festplatte, die auch höchsten Anforderungen Stand hält. Was liegt da ferner als eine Festplatte zu entwickeln, die selbst militärischen Anforderungen gewachsen ist: Die Transcend StoreJet 2.5 mobile!
Der Speicherhersteller Transcend, bekannt unter anderem durch seine MP3-Player, zeigt bereits jetzt ein Produkt, welches man auf der CeBIT präsentieren wird. Das Hauptaugenmerk der schicken externen Festplatte Transcend StoreJet 2.5 mobile liegt auf ihrer Robustheit, welche sogar Anforderungen des US-Militärs erfüllt: In zahlreichen Tests wurde die Festplatte Vibrationen, Stößen und Erschütterungen ausgesetzt und musste auch den obligatorischen Falltest ohne Schaden bestehen. Zudem ist der Speicher vor Staub und Spritzwasser geschützt und soll Temperatur-Unterschiede von minus 40 Grad bis plus 70 Grad Celsius und hohe Luftfeuchtigkeit schadlos überstehen.
Die externe 2,5 Zoll Festplatte ist 134 mm lang, 80,8 mm breit und 18,8 mm hoch und wiegt dabei gerademal 206 Gramm. Die Stromversorgung erfolgt via USB-2.0-Anschluss, ein externes Netzteil ist also nicht nötig. Für die hohe Datensicherheit muss allerdings auch einiges gezahlt werden, in etwa doppelt soviel wie für normale Festplatten dieser Größenordnung, so kostet die 160-Gigabyte-Variante 110 Euro und das Modell mit 250 Gigabyte schlägt mit 160 Euro zu Buche. Im Lieferumfang ist zudem die Backup-Software “StoreJet elite” enthalten. [...mehr]
Windows Vista ist noch gar nicht lange auf dem Markt, aber das Nachfolge-Betriebssystem soll schon in den Startlöchern stehen.
Für den ein oder anderen frustrierten Windows-Nutzer hat Apple mit seinem neuen Betriebssystem “Leopard” sicherlich eine gute Alternative parat, für alle anderen, die weiterhin ihren Spaß mit Windows haben wollen, steht schon der Nachfolger in den Startlöchern: Windows 7 lautet der Arbeitstitel und soll jede Menge Neuerungen mit sich bringen. Etwa einen komplett neuen Desktop ohne Taskleiste. Die Bedienung soll über Touchscreen-Elemente möglich sein. Das größte Highlight dürfte aber der abgespeckte Kernel sein. Scheinbar hat man sich bei Microsoft endlich dazu entschlossen mit Windows komplett aufzuräumen. Der neue Kernel soll nur 25 Megabyte groß sein und nur 40 Megabyte Arbeitsspeicher benötigen. Um alte Programme weiterhin nutzen zu können, wäre hier eine Virtualisierung denkbar, die der Nutzer allerdings nicht mitbekommen würde. Auch Apple hatte bei der Umstellung von IBM- auf Intel-Chips solch eine Virtualisierung mit dem Namen “Rosetta” genutzt. Mittlerweile sind aber die wichtigsten Anwendungen bei Apple alle auf die Intel-Plattform umgestellt worden, so dass hier nur noch selten eine Virtualisierung zum Einsatz kommen muss. Auch neu soll die Möglichkeit sein, seinen Computer gleichzeitig mit mehreren WLANs zu verbinden. Mehr über das neue Windows 7 erfahrt ihr auf Computerview. Dort gibt es auch Videos.
Noch mehr interessante Informationen zum Vista Nachfolger auf zdnet
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Mit zwei neuen Funkmäusen will Microsoft die Mitbewerber im Mäusemarkt aufmischen. Aber keine Sorge, die Mäuse beißen nicht! Stattdessen weisen die beiden neuen Mäuse von Microsoft andere Fähigkeiten auf.
Ihre Daten übertragen die beiden Mäuse über die 2,4-GHz-Funktechnik, wodurch Übertragungswege von etwa zehn Metern realisierbar sind. Zur Vermeidung von Interferenzen mit anderen Funkgeräten wird die Frequenz gewechselt.
Über die silberne Wireless Laser Mouse 6000 von Microsoft werden sich vor allem Notebook-Besitzer freuen, denn statt einer kleinen Mini-Maus, wie sonst üblich, soll diese Maus nicht kleiner als eine normale Maus am Desktop-Rechner sein. Lediglich der USB-Receiver, der sich in der Maus unterbringen lässt, erinnert an eine Notebook-Maus. Dies sorgt dafür, dass man die Maus komfortabel unterwegs transportieren kann. Darüber hinaus bietet diese für Rechtshänder ausgelegte Maus ein 4-Wege-Scrollrad, eine Funktion zum Zoomen und eine Batterieanzeige informiert über die aktuelle Ladung der beiden AA-Batterien. Die Microsoft Wireless Laser Mouse 6000 soll etwa gegen Ende März zu einem Preis von etwa 45 Euro in den Handel kommen.
Etwas teurer ist die Microsoft Wireless Laser Mouse 7000, soll bereits Mitte März zu einem Preis von etwa 65 Euro erscheinen und bietet auch etwas mehr. So besitzt sie bereits einen wiederaufladbaren Akku, der in der dazugehörigen Docking-Ladestation aufgeladen werden kann. Auch hier informiert eine Anzeige über den aktuellen Ladestand. Zudem ist die Wireless Laser Mouse 7000 sowohl für Links- als auch für Rechtshänder ausgelegt.
Warum man bei den Notebook-Mäusen nicht viel mehr auf Bluetooth setzt, bleibt mir wohl weiterhin ein Rätsel. Bluetooth-Mäuse sind wirklich Mangelware, dabei haben viele Notebooks bereits Bluetooth integriert. Stattdessen werden immer wieder Mäuse vorgestellt, bei denen man einen USB-Receiver an das Notebook anschließen muss, was ja eigentlich nicht Sinn der Sache sein kann. [...mehr]
Steve Jobs, CEO von Apple, präsentierte auf der heutigen MacWorld in San Francisco der begeisterten Menge, das dünnste Notebook der Welt: Das MacBook Air!
Das Motto der diesjährigen Keynote lautete: There is something in the air. Und so war es auch dann. Es gab bereits zahlreiche Gerüchte über ein ultraflaches Subnotebook, diese haben sich also jetzt bewahrheitet. Erst zum Schluss der Keynote präsentierte Steve Jobs das allseits erwartete MacBook Air. Es sei das flachste Notebook der Welt, so kündigte Steve Jobs das Gerät an. Folgende Leistungsmerkmale zeichnen das MacBook Air aus:
- Aluminium-Gehäuse
- 13,3″ großes Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung, welches eine Auflösung von 1280×800 Pixel bietet
- 1,36 kg leicht, 0,4 bis 1,94 cm hoch, 32,5 cm breit und 22,7 cm tief
- Intel Core 2 Duo mit 1,6 GHz oder 1,8 GHz
- Intel GMA X3100 Grafikprozessor mit 144 MB DDR2 SDRAM, der gemeinsam mit dem Hauptspeicher genutzt wird
- 1,8″ große Festplatte mit 80 GB oder wahlweise 64 GB Solid-State-Flashfestplatte
- standardmäßig 2 GB Arbeitsspeicher
- integrierte iSight-Kamera
- WLAN nach dem 802.11n-Standard und Bluetooth 2.1
- Mikro-DVI-Anschluss für externen Monitor
- Ein USB-2.0-Anschluss
- Ein Audio-Ausgang
Zudem verfügt das MacBook Air über eine hintergrundbeleuchtete Tastatur und über ein Multitouch-Trackpad. Es verfügt über kein internes optisches Laufwerk, um es möglichst flach zu halten. Hier lässt sich für 99 Euro ein zusätzliches Superdrive-Laufwerk (CD-/DVD-Brenner) erwerben.
Der Startpreis im Apple-Store liegt bei 1.699 Euro und kann ab sofort vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolgt in etwa zwei bis drei Wochen. [...mehr]
Ihr Notebook ist schon etwas älter und hat leider kein integriertes Bluetooth-Modul? Allerdings sind Sie genervt von den ganzen Kabeln. Wie schön wäre es doch Bluetooth ohne großen Aufwand in Ihrem Notebook nachrüsten zu können?
Dann gibt es jetzt von der Firma Trust genau das Richtige für Ihre Ansprüche: Der Trust Ultra Small Bluetooth 2.0 USB Adapter bietet Ihnen schnelle Bluetooth-Technologie nach dem neuesten technischen Stand und ermöglicht es Ihr Notebook einfach per USB-Schnittstelle um die drahtlose Technologie zu erweitern, also ganz einfach ohne einen Ratgeber für Computer zu suchen
Sie nervt auch das Herausstehen von USB-Sticks, die dann erst wieder abgestöpselt werden müssen, bevor man sie in die Tasche legt? Kein Problem, denn der Trust USB-Stick ist so klein, dass er gerade einmal 7 mm aus Ihrem Notebook ragt! Laut Hersteller Trust und einigen anderen Ratgebernist es der kleinste USB-Stick der Welt, der kleiner ist als ein handelsübliches 10-Cent-Stück. Wenn das kein Argument ist auf den drahtlosen Bluetooth-Standard zu updaten? Zudem verfügt er bereits über den Bluetooth 2.0 Standard, der bis zu dreimal schneller als seine Vorgänger-Version ist. Nun können Sie also in Zukunft ungestört Ihre Bluetooth-Computerzubehör mit Ihrem Notebook verbinden, beispielsweise Ihr Handy, die externe Tastatur oder die schöne kleine Bluetooth-Laptop-Maus.
Aber das Beste kommt noch: Der ganze Spaß hat eine unverbindliche Preisempfehlung von unglaublichen 12,95 Euro. Ist das zu fassen?! ![]()
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Ein wenig erinnert er an den Mac Mini von Apple: Der Sony Vaio VGX-TP1 E. Allerdings ist er rund und auch für den Einsatz am TV bestens gerüstet.
Gerademal 27 cm beträgt der Durchmesser des kreisrunden Sony Vaio VGX-TP1 E, der von nun an das Wohnzimmer erobern soll, zumindest nach den Plänen von Sony. Das mattweiße Gehäuse wirkt edel und lässt sich gut mit anderem Equipment im Wohnzimmer kombinieren. Nur zwei Kabel sind nötig um das kleine Gehäuse anzuschließen, ein Stromkabel und ein Kabel, welches zum Fernseher oder Monitor führt. Hier ist sowohl ein Anschluss über HDMI als auch über VGA möglich.
Das Gerät ist im Grunde ein kleiner PC, denn Windows Vista Home Premium ist vorinstalliert. Mit seinem integrierten Intel Core 2 Duo mit 1,66 Ghz, 1 GB RAM und einer 500-GB-Festplatte ist das Gerät aber bei weitem kein Kraftprotz. Die Grafik wird vom GMA 950 berechnet, einer Onboard-Lösung von Intel, somit gibt es auch keine echte Grafikkarte.
Für den Preis von knapp 1.000 Euro ist das schon recht teuer, kosten vergleichbare PCs sonst in etwa die Hälfte. Tastatur und Fernbedienung sind darin auch noch nicht enthalten. Auch fehlt hier Unterstützung für Blu-Ray oder HD-DVD, denn lediglich ein DVD-Laufwerk ist integriert. Zudem würde die Leistung für die Berechnung von HD-Videos ziemlich knapp sein. Eine Alternative wäre hier vielleicht der Apple Mac Mini. Dieser ist für etwa 700 Euro zu haben und wird von vielen Anhängern als Multimedia-Station genutzt. Allerdings sollte man noch ein paar Tage warten, denn es könnte sein, dass in einigen Tagen auf der MacWorld (MWSF) ein neues Modell präsentiert wird. [...mehr]
Computer könnten bald an Geschwindigkeit dramatisch zulegen: Forscher von IBM haben bei der Konstruktion von Mikrochips einen Durchbruch errungen. Statt elektrischer setzen sie auf Lichtimpulse.
Bisherige Computer hätten ihre Grenzen unter anderem bei der Weiterleitung der Daten zwischen den verschiedenen Prozessorkernen. So verfügt beispielsweise die Playstation 3 über einen Cell-Prozessor mit neun Kernen. IBM war auch bei diesem neben Sony und Toshiba an der Entwicklung maßgeblich beteiligt. Der Cell-Prozessor verfügt über eine Geschwindigkeit von 3,2 GHz. Bei Bekanntgabe der Playstation 3 wurde dieser auch oft als Supercomputer tituliert und sollte bis zu 100-mal schneller als bisherige Spielekonsolen sein. Dieser Wert wurde allerdings dann mehrmals nach unten korrigiert.
Die nun von IBM entwickelte Technik würde es erlauben, tausende Prozessorkerne auf einem einzigen Chip unterzubringen. Damit der Austausch von Daten zwischen den einzelnen Prozessoren vielfach schneller wird, setzen die Ingenieure auf Licht- statt der bisher verwendeten elektrischen Impulse. Man spricht auch hier wieder von der 100-fachen Geschwindigkeit bisheriger Prozessoren. Riesige Supercomputer, die bisher ganze Räume füllten, könnten so schon in Zukunft in die Aktentasche passen.
Zudem würden bisherige Prozessoren sehr viel Strom verbrauchen und unnötig viel Wärme produzieren. So muss der Chip der Playstation 3 beispielsweise stark gekühlt werden und verbraucht dabei trotzdem überdurchschnittlich viel Strom. Mit der neuen Technik hingegen soll es möglich sein tausende Rechenkerne auf einem Chip zu integrieren, dabei aber trotzdem nur den Strom von einer Glühbirne zu verbrauchen. Also in etwa 60 Watt.
Die neue Technik nennt IBM “Silicon Nanophotonics”. Ihre Funktionsweise ähnelt der von Glasfaser-Technik. Hierbei werden die Lichtimpulse durch Halbleiter geschickt. Licht erreicht dabei Lichtgeschwindigkeit, schneller geht es nicht. Es ist also ein wirklich schneller Datenaustausch möglich, elektrische Verbindungen sind hierfür nicht mehr nötig. Bisher war es nur schwierig, elektrische Impulse in Lichtimpulse mit entsprechend kleiner Technik umzuwandeln, dies sei allerdings nun gelungen.
Die Playstation 3 wird in einem Projekt mit dem Namen “Folding@home” bereits dazu verwendet, um den Faltvorgang von Proteinen zu simulieren. Hierzu ist es möglich die Rechenleistung von tausenden Playstation 3 zu bündeln, und für Rechenoperationen zu verwenden. Bereits über 35.000 Playstation 3 sind an diesem Projekt beteiligt und erreichen insgesamt eine Leistung von über 1.000 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde, über drei Mal so schnell wie der schnellste Supercomputer der Welt “Blue Gene”, welcher auch von IBM stammt. Mit Hilfe dieser enormen Rechenleistung will man Erkenntnisse zur Bekämpfung von Krankheiten wie etwa Alzheimer sammeln. [...mehr]
Der koreanische Elektronik-Hersteller LG bringt ein neues TFT-Display auf den Markt: Den LG Flatron L227WT. Als besonderes Highlight verfügt das Display über ein Kontrastverhältnis von 10.000:1. So soll das Display bei der Farbwiedergabe 100 Prozent des NTSC-Farbraum wiedergeben können. LG hatte den L227WT bereits auf der IFA 2007 angekündigt, hat nun allerdings nochmal bei den inneren Merkmalen kräftig nachgelegt.
Erreicht wird der hohe Kontrast laut LG durch Verwendung einer speziellen Chip-Modifikation in der LG Bildtechnologie Digital Fine Contrast (DFC) möglich. Die verbesserte Farbwiedergabe wird durch eine neue Technik mit dem Namen “Wide Color Gamut-Technologie (WCG)” erreicht. Hierbei wird durch speziell pigmentierte Phosphorelemente der Hintergrundbeleuchtung die Farbsättigung vor allem bei Rot- und Grüntönen erhöht. So erreichen normale Displays laut LG etwa 72 Prozent des NTSC-Farbspektrum, die WCG-Technologie hingegen würde 100 Prozent erreichen. Ein großer Blickwinkel von 170 Grad erleichtert zudem das angenehme Betrachten.
Der LG Flatron L227WT verfügt über eine Reaktionszeit von nur 2ms, was besonders Spielerherzen höherschlagen lassen sollte, denn gerade bei Spielen mit schnellen Bewegungen ist ein schneller Bildaufbau unerlässlich, da es sonst zu Schlierenbildung und Nachzieheffekten kommen kann. Das Display verfügt über einen HDCP-fähigen DVI-D-Eingang sowie eine VGA-Schnittstelle. Zudem ist es Windows Vista zertifiziert.
Der L227WT, mit einer 22 Zoll großen Bildschirmdiagonale im Breitbildformat, ist ab sofort im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung des Geräts beträgt 379 €. Mit ein wenig Suche findet man aber auch Online-Händler, die ihn bereits für etwa 330 € anbieten. [...mehr]









