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Der neuste MP3-Player von Archos, der Archos 3 Vision, vereint ansprechendes Design, Vielfältigkeit und einfache Bedienung in einem handlichen Touchscreen für unterwegs.
Die Oberfläche des Archos 3 besteht zu 90% aus einem 3-Zoll großem Touchscreen mit einer Auflösung von 400×240 Pixel. Darunter versteckt sich ein 8-GB-Flashlaufwerk und ein Akku mit 14 Stunden Laufzeit.
Der Archos bietet verschiedene Funktionen, die zwar unterwegs die Langeweile vertreiben können und auch sehr praktisch sind, trotz allem aber eigentliche heutzutage schon längst zum guten Ton eines portablen Multimediaplayers gehören. [...mehr]
Vermutlich ab August wird mit dem Satelliten Receiver MX 44 von smart für etwa 300 Euro ein Gerät auf den Markt kommen, das – mit dem Servicepaket der TV-Innovatoren von moreTV ausgestattet – eine günstige Alternative und sogar Verbesserung zum Fernsehen über dasInternet (IPTV) bieten soll.
Bekannte und beliebte Serviceleistungen des IPTV sind damit auch über Satellit nutzbar. Es lassen sich Vorlieben bezüglich der Lieblingsschauspieler oder -serie speichern, die dann automatisch auf der internen 250 GB-Festplatte aufgezeichnet werden.
So können ganze Staffeln einer Serie mit nur wenigen Knopfdrücken archiviert werden. Das Beste daran ist jedoch: mit der Zeit „weiß“ das Gerät immer besser, was dem Nutzer gefällt und nimmt automatisch ähnliche Sendungen auf! Aber natürlich lässt sich das Gerät auch [...mehr]
Bald auch Sperren von rechtsextremen und rassistischen Seiten?
Die ursprünglich v.a. gegen Kinderpornografie geplanten Netzsperren, also die Sperrung bestimmter Webseiten, könnten auch bei anderen, strafrechtlich relevanten Seiten zum Einsatz kommen. Im Zusammenhang mit der gerade aktuellen Situation hinsichtlich der Verabschiedung des Anti-Kinderpornografie-Gesetzes wird nun der Ruf laut, Netzsperren gegen Rassismus zu verhängen und zu Hass und Gewalt aufrufende Seiten zu sperren, bzw. deren Inhalte zu löschen.
Bei einer auf Einladung von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries vor wenigen Tagen stattgefundenen Konferenz zum Thema Hasspropaganda soll der Vorsitzende des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, gefordert haben, neben kinderpornografischen Seiten auch andere extremistische und rassistische Seiten zu sperren, die aus strafrechtlicher Perspektive bedenklich seien.
Internetexperten geben allerdings zu bedenken, dass gerade bei Webseiten mit extremistischen Inhalten Sperren alles andere als effizient seien, da sie äußerst einfach zu umgehen seien. Statt Seiten zu sperren, müssten vielmehr die Inhalte gelöscht werden.
Obwohl das „Gesetz zur Erschwerung des Zugangs zu kinderpornografischen Inhalten in Kommunikationsnetzen“ im Juni bereits überarbeitet worden ist, wird an Nutzen und Wirksamkeit der so angestrebten Netzsperre, die v.a. den Zugang zu kinderpornografischen Seiten über ausländische Server verhindern soll, stark gezweifelt. Damit ist das Gesetz ungefähr so sinnvoll wie das HUGO BOSS Mobile Phone.
Die nun geforderten Netzsperren gegen Rassismus zeigen, dass die Meinung der Experten viel zu selten anerkannt und vermutlich ein mehr oder weniger nutzloses Gesetz erweitert wird, statt ein Gesetz zu verabschieden, das tatsächlich bringt, was gefordert und notwendig ist. [...mehr]
Vodafone plant den Einsteig in eine ganz neues Geschäftsfeld und will zum Ende des Jahres 2009 in das Geschäft der Ebook Reader einsteigen.
Man staune, dass man ausgerechnet den roten Mobilfunkanbieter in diesem Geschäftsfeld vorfindet. Wie die Wirtschaftswoche berichtete, will Vodafone ab Herbst 2009 in Deutschland einen Ebook Reader für Bücher und Zeitschriften anbieten. So berichtete die Wirtschaftswoche.de, welche sich wiederum auf gut informierte Kreise bezieht.
Weiter heißt es, dass Deutschland-Chef Friedrich Joussen bereits mit einem unbekannten Hardware-Hersteller ein eigenes Gerät entwickeln lässt und Prototypen die ersten Testdurchläufe schon hinter sich haben.
Vodafone Ebook Reader kommt im Herbst 2009 auf den Markt.
So soll das DIN-A4 große schwarz-weiß Display nicht nur Buchinhalte anzeigen können, sondern auch Seiten von Zeitschriften und Zeitungen. Die digitalen Inhalte werden direkt über das Vodafone Netz bezogen, kosten allerdings Geld, auch wenn hierüber noch keine genauen Informationen bekannt gegeben worden sind.
Fakt ist, dass Vodafone mit dem Datenverkehr der E-Book-Reader Geld verdienen will. Den Vertrieb will Vodafone dann den Verlagen überlassen, die das Gerät zusammen mit Zeitungs- und Magazinabonnements anbieten. Eine Entscheidung über einen Partner sei jedoch noch nicht gefallen.
Seit 2007 verkauft Amazon in den USA sehr erfolgreichen den Ebook Reader Kindle, lange dachte man darüber nach, so ein Gerät auch in Deutschland auf den Markt zu bringen.
Vodafone ergriff diese Chance und wird, wie bereits oben erwähnt, seinen Ebook Reader auf den Markt bringen - und man darf also gespannt sein, ob und wie sich ein weiterer Ebook Reader durchsetzen wird und ob er soviel Entertainment mitbringt, wie versprochen wird. [...mehr]
Bereits Anfang des Jahres, auf dem Mobile World Congress (GSMA), der vom 16. bis 19. Februar diesen Jahres in Barcelona stattfand, einigten sich 17 große Handyhersteller darauf, sich in möglichst baldiger Zukunft einheitliche Ladegeräte für Handys zum Ziel zu machen. Schon ab dem nächsten Jahr könnten die Produktion der ersten Geräte mit einheitlichen Stecker-Standards beginnen, so dass man sich nicht bei jedem Hersteller unterschiedliche Ladegeräte zulegen müsste.
Auf diese Weise würde nicht nur die Umwelt geschont, was oberstes Ziel der Bemühungen ist, sondern auch der Geldbeutel des Verbrauchers. Dabei sein sollen u.a. Sony Ericsson, Samsung, Nokia, Motorola, LG und Apple.
Nun teilte auch der Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) mit, dass voraussichtlich ab 2010 nur noch Geräte mit einheitlicher Schnittstelle (Stecker – Verbindung) für die Stromversorgung [...mehr]
Seit Kurzem auf dem Markt ist das HTC Touch Pro 2, ein Smartphone mit großzügig dimensionierter Qwertz-Tastatur, Touchscreen – wie der Name schon vermuten lässt – und einem Konzept, das das gesprochene Wort wieder in den Fokus des Mobiltelefons rückt.
So ist es möglich, auf emails mit einem einzigen Fingerzeig auf das Touchscreen zu reagieren und so ein Telefonat mit dem Versender zu initiieren.
Auch Telefonkonferenzen können auf eine ähnlich unkomplizierte Art in die Wege geleitet werden. Bei solchen dürfte die Qualität von eingebautem Mikrofon und Lautsprecher überzeugen, die auf derlei Anwendungen hin optimiert wurden.
Das HTC Touch Pro 2 unterstützt diverse Audio- und Videoformate. Natürlich verfügt das Gerät über [...mehr]
Der größte Mobilfunkanbieter Deutschlands - T-Mobile - hat in dem Streit um die Nutzung von VoIP-Diensten fürs Handy eingelenkt. Wie immer gibt es aber nichts geschenkt.
Die Nutzung von VoIP-Software auf dem Mobiltelefon ist den Netzbetreibern nach wie vor ein Dorn im Auge. Vor allem das sehr beliebte Skype steht dabei auf der schwarzen Liste.
Vertraglich wurde bisher die Nutzung von VoIP-Software extra ausgeschlossen und teilweise durch technische Hürden verhindert.
T-Mobile lenkt als erster großer Anbieter ein und bietet demnächst eine VoIP-Option an. Das bedeutet im Klartext, dass man je nach Vertrag mindestens 9,95 zusätzlich zahlen muss, sofern man mit einer Software wie Skype mobil telefonieren möchte.
Zunächst hatte T-Mobile die Kooperation von Skype und Nokia stark kritisiert. Dabei ging es um die Integration der Software Skype als Standard-Feature. Drohungen wurden laut, man würde Skype technisch blockieren oder entsprechende Geräte nicht in den Verkauf aufnehmen. [...mehr]
Forscher der Swinburne University of Technology haben ein Verfahren vorgestellt, das durch den Einsatz von Goldpartikeln die Kapazität eines optischen Mediums auf bis zu 10 Terabyte Speicher erhöht.
Vor kurzem konnten Forscher von GE auf einer Holo-Disk bereits 500 Gigabyte an Daten sichern. Durch ein anderes Verfahren - das auf der bereits vorhandenen Technik basiert - ist es Wissenschaftlern der Swinburne University of Technology in Melbourne nun gelungen 1,6 Terabyte zu speichern. Sie stellen aber 10 Terabyte in Aussicht. [...mehr]
Microsoft startet vermutlich nächste Woche sein Suchmaschinen-Projekt “Kumo”. Damit versucht der Konzern der Übermacht Google etwas entgegen zu setzten.
Im Betriebssystem-Bereich ist Microsoft (MS) mit seinen Windows-Produkten absoluter Spitzenreiter. Allerdings bröckelt der Vorsprung des Konzerns langsam aber stetig. Andere Betriebssysteme laufen MS immer mehr den Rang ab. [...mehr]
In einer neuen Studie des “Bundesverbandes Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V.” (BITKOM) wurde festgestellt, dass Internetnutzer im Durchschnitt mehr als zwei Stunden online sind.
Basierend auf einer Umfrage unter 1000 Personen ab 14 Jahren hat die BITKOM eine Studie veröffentlicht, bei der die Nutzungsdauer des Internets im Vordergrund stand. Personen die einen Computer mit Internetanschluss besitzen verbringen laut der Studie im Schnitt zwei Stunden und 20 Minuten im Internet. [...mehr]








