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3D-Filme konnte man bisher nur in sogenannten IMax-Kinos bestaunen. Das soll sich aber laut der Blu-ray Disc Association nun für Besitzer eines Blu-ray-Players ändern.
Die Blu-ray-Disc hat sich nach langem Geplänkel im Formatkrieg um die Nachfolge der DVD gegen die HD-DVD durchgesetzt und Sony und Co stehen breit grinsend über dem klaren Verlierer Microsoft, der die HD-DVD favorisierte und sogar als X-Box-Erweiterung ein passendes Laufwerk angeboten hat.
Der erste und wichtigste Schritt ist also getan! Jetzt müssen weitere Kaufgründe für einen Bluray-Player geschaffen werden, am Besten solche die das Heimkino revolutionieren oder wenigstens etwas Neues bieten.
Ein gut ausgestattetes Heimkino mit großem Bildschirm, Dolby-surround-Anlage und Blu-ray-Player kann heutzutage schon fast mit einem herkömmlichen Kino mithalten. Jetzt soll aber auch den 3D-Kinos Konkurrenz gemacht werden. Dies wurde zumindest auf der IFA angekündigt.
Bisher ist nur bekannt, dass die Bildraten verdoppelt werden, da für jedes Auge ein Vollbild benötigt wird. Wie das ganze im Endeffekt von der technischen Seite aussieht, also ob zum Beispiel wie auch in den 3D-Kinos verwendete Shutterbrillen eingesetzt werden, lässt sich bisher nur vermuten.
Auch im Unklaren ist, ob jeder Blu-ray-Player die neuen 3D-Discs abspielen kann.
Mich persönlich hat damals mein erster IMax-Besuch nicht aus den Socken gehauen, was aber auch daran liegen könnte das der Film „Titanic” hieß. Seitdem sind natürlich Jahre vergangen und Technik und Filme haben sich über die Zeit verbessert. Unterhaltsam dürfte ein 3D-Film im heimischen Wohnzimmer mit Sicherheit sein, auch wenn meiner Meinung nach schon ein herkömmlicher Film reicht. Die Leute, die aber ab und zu mal etwas anderes haben möchten und für die die Spezialeffekte im Film nicht genug sind, haben allen Grund sich zu freuen. [...mehr]
Die Kölner gamescom ist vom 19. - 23. August in die Fußstapfen der erfolgreichen Leipziger Videospielmesse, der Games Convention getreten und sollt diese noch übertreffen. Ob sie das geschafft hat oder eben nicht und was die gamescom alles zu bieten hatte, dass lässt sich nun in den Tagen nach der Spielemesse leicht beantworten.

Schaut man auf die Besucherzahlen der Vorgängermesse, der Games Convention, sieht man die Messlatte, nämlich 203 000 Games-begeisterte Besucher, an der sich die gamescom beweisen muss.
Eine ganz schöne Herausforderung könnte man meinen doch wie der Kölner sagt:
„Wat kütt, dat kütt”, und so kamen dann auch 245 000 Videospielfans von überall zu der, man mag es kaum glauben, größten Videospielmesse der Welt. Die Veranstalter bezeichneten die Besucherzahl und die gesamt Messe als vollen Erfolg. Was will man mehr? Ganz klar, möglichst viel über die vorgestellten Spiele erfahren.
Und die gab es auf der Messe nicht zu knapp! Rund 450 Aussteller gaben sich alle Mühe den Besucherfluten hübsche Präsentationen und nagelneue Vorabversionen der Games zu bieten.
In den großen Halle des Kölner Messegeländes herrschte Reizüberflutung pur und man wusste oft nicht was man sich zuerst anschauen sollte.
Hier schonmal ein Video mit ein paar Bilder der gamescom:
Auf der gamescom wurden natürlich viele neue Spiele vorgestellt, aber auch die Hardware wurde nicht vernachlässigt. Sony nutzte Europas größte Spielemesse um eine neue Version der Playstation 3 vorzustellen.
Neben Spielen wie Heavy Rain oder God of War 3 präsentierte Sony die Playstation 3 Slim, eine abgespeckte Version der Playstation 3. Die PS3 Slim ist 32 Prozent kleiner und 36 Prozent leichter als die Normalversion. Dazu kommt, dass sie 34 Prozent weniger Strom verbraucht als die Vorgänger.
Hier ein Video von der Präsentation auf der gamescom:
Das iPhone: Schick, praktisch und revolutionär. Doch jetzt verpufft im wahrsten Sinne des Wortes das makellos, glänzende Bild des Ausnahmehandys.
Der Grund dafür ist eine Meldung aus Frankreich: Ein französischer iPhone-Besitzer wird von einer Explosion überrascht. Natürlich von keiner Hollywoodreifen, trotzdem wird er verletzt. Sein iPhone bekommt nämlich wie aus dem Nichts Risse im Display, zur Verwunderung seines Besitzers. Es habe geknackt und gerattert und wäre im nächsten Moment explodiert, so berichtet der 18-jährige Romain Kolega der französischer Zeitung La Provence. Einer der Glassplitter verletzte den jungen Mann, der das Handy im Moment des Geschehens 30 cm von seinem Gesicht entfernt gehalten haben soll, sogar am Auge. Apple äußerte sich bis jetzt noch nicht zu dem Fall, den es in der Form schon einmal gegeben hat: In Großbritannien flog einem Mann ähnlich wie dem Opfer aus Frankreich ein iPod Touch um die Ohren. [...mehr]
Zune HD heißt die neue Version von Microsofts Multimediaplayer für unterwegs. Eines wird schonmal vorweggenommen: Bei dem Player ist der Name Programm.
High Definition, das ist ganz klar das was denn Zune HD ausmacht. Dies zeigt sich vor allem bei dem 3,3 Zoll großen OLED-Touchscreen des portablen Multimediaplayers mit einem 16:9 Format, der für normale Videos eine Auflösung von 480 x 270 Pixeln bietet. Das schöne ist aber, dass auch Videos mit einer HD-Auflösung von 1280 x 720 Pixeln angeschaut werden können. Die hohe Auflösung garantiert Nvidias Smartphone-Chip Tegra.

Doch nicht nur für die Augen gibt es den HD-Schmaus, sondern auch für die Ohren, dank einem integrierten HD-Radio-Receiver, der, wie könnte es anders sein, den Empfang von Radiosendern in höherer Qualität ermöglichen soll.
Desweiteren kann man über Wlan mit dem Zune HD im Internet surfen, wofür ein integrierter Internetbrowser bereit steht. [...mehr]
Microsoft geht mit neuen Controllern für die Xbox 360 an den Start: Die neue Zusatz-Hardware des Softwaregiganten heißt Project Natal und soll die Steuerung der Konsole revolutionieren.
Parallel zu der recht eindrucksvollen Präsentation der Motion Controller vom direkten Konkurrenten Sony will auch Microsoft mit Innovation in Form eines neuen Spielsteuerungsprinzips punkten. Anders als bei herkömmlichen Controllern hält man mit Project Natal kein Gamepad in den Händen. Man selber ist nämlich die Steuerungseinheit.
Man wird von Project Natal bestehend aus einer RGB-Kamera, einem Tiefensensor und Raumklangmikrofonen durchleuchtet und aufgezeichnet. Die eigenen Bewegungen werden auf die Konsole übertragen und in dem Spiel ausgeführt. Auf der E3 wurde neben verschiedenen Live-Demonstrationen auch dieses Video gezeigt, dass die Vielfältigkeit von Project Natal verdeutlichen soll:
Vor allem die Bewegungserfassung durch die RGB-Kamera erinnert leider erstmal sehr an Sonys Eye Toy und fühlt sich deshalb auch nicht wirklich neuartig und revolutionär an.
Doch das ist auch nur ein Teil der vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Konsole und Spieler. [...mehr]
Die Dänische Firma Mobintech will in Zukunft Handy- und MP3-Player-Besitzern Filmgenuss in höchster Qualität bieten und zwar in Form einer Brille. Ja, einer Brille!
Durch die PDG Videobrille sieht man nämlich nicht besser, man sieht auch nicht besser aus, sondern man sieht Videos oder Fernsehen über zwei winzige Bildschirme. Das klingt erstmal sehr futuristisch und könnte auch aus der Feder eines Science-Fiction-Autors kommen. Trotz alle dem könnte so der zukünftige Handy-Bildschirm für unterwegs aussehen.
Passend zu Windows 7 bringt Microsoft eine Tastatur und eine dazugehörige Maus auf den Markt, die den Umgang mit dem neuen Betriebssystem erleichtern bzw. unterstützen sollen.
Die Tastatur-Maus-Kombination nennt sich Wireless Comfort Desktop 5000 und unterscheidet sich auf den ersten Blick, bis auf das Design, nicht wirklich von herkömmlichen PC-Eingabegeräten. Das Äußere von Microsofts neuem Produkt kann sich nämlich wirklich sehen lassen: Maus und Tastatur sind komplett in schwarz gehalten, die Tastatur hat eine eher kurvige Form und die Oberfläche der Maus ist glatt poliert und glänzt dementsprechend. Also, vom Design her ein wahrer Augenschmaus.
Doch nicht nur am Aussehen des Wireless Comfort Desktop 5000 hat Microsoft gefeilt, sonder auch an der Benutzerfreundlichkeit und Ergonomie. Die Tastatur und die Maus sind wie der Name schon sagt kabellos und funken mit einer Frequenz von 2,4 GHz. Darüber hinaus wird der Handlingkomfort durch die weiche Handballenauflage der Tastatur und die mit Gummi überzogenen Seiten der Maus erhöht.
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Man macht ein Foto mit seiner Digitalkamera und im nächsten Moment kann man sich die Aufnahme im Großformat anschauen. Dies ist mit der Coolpix S1000pj möglich, auch ohne Fernseher oder PC-Monitor.
Mittels einem integriertem Projektor ist nämlich fast jede ebenen Fläche zum präsentieren von Fotos oder Videos geeignet. So kann man zum Beispiel eine Wand oder einfach den Fußboden nutzen, um sich seine neuen Aufnahmen über den Projektor der Coolpix S1000pj anzuschauen und muss nicht erst den Computer oder Fernseher anschalten. Die Bilder können bis zu einer Größe von einem Meter projiziert werden, solange es dunkel genug ist. Denn am helllichten Tag erkennt man, wie bei den meisten Projektoren, nur wenig bis gar nichts.
Desweiteren kann die Coolpix S1000pj von Nikon technisch gesehen mit einem 12,1-Megapixel-Bildsensor durchaus überzeugen, auch wenn solche Werte heutzutage eigentlich schon zum Standard gehören.
Darüber hinaus bietet die Kompaktkamera ein integriertes 5-faches Zoomobjektiv mit einer Brennweite von 5,0 bis 25,0 mm. [...mehr]
Nach viel Gemurre über fehlende Rumble-Funktionen und die SIXAXIS -Technologie ist Sony schon fast gezwungen, in puncto Controller wieder Boden bei den Konsolenbesitzern gut zu machen. Dies will man mit dem auf der E3 vorgestellten Motion Controller erreichen.
Die Technologie des Motion Controllers ist vom Prinzip her nichts Neues: Man hält zwei stabförmige Controllereinheiten in den Händen und macht sich für den unwissenden Zuschauer zum Affen, während auf dem Fernseher die Bewegungen, die man mit dem Controller ausführt, wiedergegeben werden. So kann man zum Beispiel in der vorgestellten Vorführversion Skelettkrieger verprügeln, mit Pfeil und Bogen abschießen oder sich in einem virtuellen Kinderzimmer mit allerlei Spielsachen austoben.
Das ist auf jeden Fall schön anzusehen und macht garantiert viel Spaß.
Nun aber zu der technischen Seite des neuen Stück Hardware - Wie funktioniert das Ganze? [...mehr]

