» Allgemein

Microsoft geht mit neuen Controllern für die Xbox 360 an den Start: Die neue Zusatz-Hardware des Softwaregiganten heißt Project Natal und soll die Steuerung der Konsole revolutionieren.

Parallel zu der recht eindrucksvollen Präsentation der Motion Controller vom direkten Konkurrenten Sony will auch Microsoft mit Innovation in Form eines neuen Spielsteuerungsprinzips punkten. Anders als bei herkömmlichen Controllern hält man mit Project Natal kein Gamepad in den Händen. Man selber ist nämlich die Steuerungseinheit.

Man wird von Project Natal bestehend aus einer RGB-Kamera, einem Tiefensensor und Raumklangmikrofonen durchleuchtet und aufgezeichnet. Die eigenen Bewegungen werden auf die Konsole übertragen und in dem Spiel ausgeführt. Auf der E3 wurde neben verschiedenen Live-Demonstrationen auch dieses Video gezeigt, dass die Vielfältigkeit von Project Natal verdeutlichen soll:

Vor allem die Bewegungserfassung durch die RGB-Kamera erinnert leider erstmal sehr an Sonys Eye Toy und fühlt sich deshalb auch nicht wirklich neuartig und revolutionär an.
Doch das ist auch nur ein Teil der vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Konsole und Spieler.    [...mehr]


Die Dänische Firma Mobintech will in Zukunft Handy- und MP3-Player-Besitzern Filmgenuss in höchster Qualität bieten und zwar in Form einer Brille. Ja, einer Brille!

Durch die PDG Videobrille sieht man nämlich nicht besser, man sieht auch nicht besser aus, sondern man sieht Videos oder Fernsehen über zwei winzige Bildschirme. Das klingt erstmal sehr futuristisch und könnte auch aus der Feder eines Science-Fiction-Autors kommen. Trotz alle dem könnte so der zukünftige Handy-Bildschirm für unterwegs aussehen.



[...mehr]


Passend zu Windows 7 bringt Microsoft eine Tastatur und eine dazugehörige Maus auf den Markt, die den Umgang mit dem neuen Betriebssystem erleichtern bzw. unterstützen sollen.

Die Tastatur-Maus-Kombination nennt sich Wireless Comfort Desktop 5000 und unterscheidet sich auf den ersten Blick, bis auf das Design, nicht wirklich von herkömmlichen PC-Eingabegeräten. Das Äußere von Microsofts neuem Produkt kann sich nämlich wirklich sehen lassen: Maus und Tastatur sind komplett in schwarz gehalten, die Tastatur hat eine eher kurvige Form und die Oberfläche der Maus ist glatt poliert und glänzt dementsprechend. Also, vom Design her ein wahrer Augenschmaus.

Tastatur © flickr.com / Andreas Demmelbauer

Doch nicht nur am Aussehen des Wireless Comfort Desktop 5000 hat Microsoft gefeilt, sonder auch an der Benutzerfreundlichkeit und Ergonomie. Die Tastatur und die Maus sind wie der Name schon sagt kabellos und funken mit einer Frequenz von 2,4 GHz. Darüber hinaus wird der Handlingkomfort durch die weiche Handballenauflage der Tastatur und die mit Gummi überzogenen Seiten der Maus erhöht.

[...mehr]


Man macht ein Foto mit seiner Digitalkamera und im nächsten Moment kann man sich die Aufnahme im Großformat anschauen. Dies ist mit der Coolpix S1000pj möglich, auch ohne Fernseher oder PC-Monitor.

Mittels einem integriertem Projektor ist nämlich fast jede ebenen Fläche zum präsentieren von Fotos oder Videos geeignet. So kann man zum Beispiel eine Wand oder einfach den Fußboden nutzen, um sich seine neuen Aufnahmen über den Projektor der Coolpix S1000pj anzuschauen und muss nicht erst den Computer oder Fernseher anschalten. Die Bilder können bis zu einer Größe von einem Meter projiziert werden, solange es dunkel genug ist. Denn am helllichten Tag erkennt man, wie bei den meisten Projektoren, nur wenig bis gar nichts.

Desweiteren kann die Coolpix S1000pj von Nikon technisch gesehen mit einem 12,1-Megapixel-Bildsensor durchaus überzeugen, auch wenn solche Werte heutzutage eigentlich schon zum Standard gehören.
Darüber hinaus bietet die Kompaktkamera ein integriertes 5-faches Zoomobjektiv mit einer Brennweite von 5,0 bis 25,0 mm.    [...mehr]


Nach viel Gemurre über fehlende Rumble-Funktionen und die SIXAXIS -Technologie ist Sony schon fast gezwungen, in puncto Controller wieder Boden bei den Konsolenbesitzern gut zu machen. Dies will man mit dem auf der E3 vorgestellten Motion Controller erreichen.

Die Technologie des Motion Controllers ist vom Prinzip her nichts Neues: Man hält zwei stabförmige Controllereinheiten in den Händen und macht sich für den unwissenden Zuschauer zum Affen, während auf dem Fernseher die Bewegungen, die man mit dem Controller ausführt, wiedergegeben werden. So kann man zum Beispiel in der vorgestellten Vorführversion Skelettkrieger verprügeln, mit Pfeil und Bogen abschießen oder sich in einem virtuellen Kinderzimmer mit allerlei Spielsachen austoben.
Das ist auf jeden Fall schön anzusehen und macht garantiert viel Spaß.

Nun aber zu der technischen Seite des neuen Stück Hardware - Wie funktioniert das Ganze?    [...mehr]


Der neuste MP3-Player von Archos, der Archos 3 Vision, vereint ansprechendes Design, Vielfältigkeit und einfache Bedienung in einem handlichen Touchscreen für unterwegs.

Die Oberfläche des Archos 3 besteht zu 90% aus einem 3-Zoll großem Touchscreen mit einer Auflösung von 400×240 Pixel. Darunter versteckt sich ein 8-GB-Flashlaufwerk und ein Akku mit 14 Stunden Laufzeit.

Der Archos bietet verschiedene Funktionen, die zwar unterwegs die Langeweile vertreiben können und auch sehr praktisch sind, trotz allem aber eigentliche heutzutage schon längst zum guten Ton eines portablen Multimediaplayers gehören.    [...mehr]


Vermutlich ab August wird mit dem Satelliten Receiver MX 44 von smart für etwa 300 Euro ein Gerät auf den Markt kommen, das  – mit dem Servicepaket der TV-Innovatoren von moreTV ausgestattet – eine günstige Alternative und sogar Verbesserung zum Fernsehen über dasInternet (IPTV) bieten soll.

Bekannte und beliebte Serviceleistungen des IPTV sind damit auch über Satellit nutzbar. Es lassen sich Vorlieben bezüglich der Lieblingsschauspieler oder -serie speichern, die dann automatisch auf der internen 250 GB-Festplatte aufgezeichnet werden.

So können ganze Staffeln einer Serie mit nur wenigen Knopfdrücken archiviert werden. Das Beste daran ist jedoch: mit der Zeit „weiß“ das Gerät immer besser, was dem Nutzer gefällt und nimmt automatisch ähnliche Sendungen auf! Aber natürlich lässt sich das Gerät auch    [...mehr]


Bald auch Sperren von rechtsextremen und rassistischen Seiten?

Die ursprünglich v.a. gegen Kinderpornografie geplanten Netzsperren, also die Sperrung bestimmter Webseiten, könnten auch bei anderen, strafrechtlich relevanten Seiten zum Einsatz kommen. Im Zusammenhang mit der gerade aktuellen Situation hinsichtlich der Verabschiedung des Anti-Kinderpornografie-Gesetzes wird nun der Ruf laut, Netzsperren gegen Rassismus zu verhängen und zu Hass und Gewalt aufrufende Seiten zu sperren, bzw. deren Inhalte zu löschen.

Bei einer auf Einladung von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries vor wenigen Tagen stattgefundenen Konferenz zum Thema Hasspropaganda soll der Vorsitzende des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, gefordert haben, neben kinderpornografischen Seiten auch andere extremistische und rassistische Seiten zu sperren, die aus strafrechtlicher Perspektive bedenklich seien.

Internetexperten geben allerdings zu bedenken, dass gerade bei Webseiten mit extremistischen Inhalten Sperren alles andere als effizient seien, da sie äußerst einfach zu umgehen seien. Statt Seiten zu sperren, müssten vielmehr die Inhalte gelöscht werden.

Obwohl das „Gesetz zur Erschwerung des Zugangs zu kinderpornografischen Inhalten in Kommunikationsnetzen“ im Juni bereits überarbeitet worden ist,  wird an Nutzen und Wirksamkeit der so angestrebten Netzsperre, die v.a. den Zugang zu kinderpornografischen Seiten über ausländische Server verhindern soll, stark gezweifelt. Damit ist das Gesetz ungefähr so sinnvoll wie das HUGO BOSS Mobile Phone.

Die nun geforderten Netzsperren gegen Rassismus zeigen, dass die Meinung der Experten viel zu selten anerkannt und vermutlich ein mehr oder weniger nutzloses Gesetz erweitert wird, statt ein Gesetz zu verabschieden, das tatsächlich bringt, was gefordert und notwendig ist.    [...mehr]


Vodafone plant den Einsteig in eine ganz neues Geschäftsfeld und will zum Ende des Jahres 2009 in das Geschäft der Ebook Reader einsteigen.

Man staune, dass man ausgerechnet den roten Mobilfunkanbieter in diesem Geschäftsfeld vorfindet. Wie die Wirtschaftswoche berichtete, will Vodafone ab Herbst 2009 in Deutschland einen Ebook Reader für Bücher und Zeitschriften anbieten. So berichtete die Wirtschaftswoche.de, welche sich wiederum auf gut informierte Kreise bezieht.

Weiter heißt es, dass Deutschland-Chef Friedrich Joussen bereits mit einem unbekannten Hardware-Hersteller ein eigenes Gerät entwickeln lässt und Prototypen die ersten Testdurchläufe schon hinter sich haben.Vodafone Ebook Reader © Flickr by Richard Jones

Vodafone Ebook Reader kommt im Herbst 2009 auf den Markt.

So soll das DIN-A4 große schwarz-weiß Display nicht nur Buchinhalte anzeigen können, sondern auch Seiten von Zeitschriften und Zeitungen. Die digitalen Inhalte werden direkt über das Vodafone Netz bezogen, kosten allerdings Geld, auch wenn hierüber noch keine genauen Informationen bekannt gegeben worden sind.

Fakt ist, dass Vodafone mit dem Datenverkehr der E-Book-Reader Geld verdienen will. Den Vertrieb will Vodafone dann den Verlagen überlassen, die das Gerät zusammen mit Zeitungs- und Magazinabonnements anbieten. Eine Entscheidung über einen Partner sei jedoch noch nicht gefallen.

Seit 2007 verkauft Amazon in den USA sehr erfolgreichen den Ebook Reader Kindle, lange dachte man darüber nach, so ein Gerät auch in Deutschland auf den Markt zu bringen.

Vodafone ergriff diese Chance und wird, wie bereits oben erwähnt, seinen Ebook Reader auf den Markt bringen - und man darf also gespannt sein, ob und wie sich ein weiterer Ebook Reader durchsetzen wird und ob er soviel Entertainment mitbringt, wie versprochen wird.    [...mehr]


Bereits Anfang des Jahres, auf dem Mobile World Congress (GSMA), der vom 16. bis 19. Februar diesen Jahres in Barcelona stattfand, einigten sich 17 große Handyhersteller darauf, sich in möglichst baldiger Zukunft einheitliche Ladegeräte für Handys zum Ziel zu machen. Schon ab dem nächsten Jahr könnten die Produktion der ersten Geräte mit einheitlichen Stecker-Standards beginnen, so dass man sich nicht bei jedem Hersteller unterschiedliche Ladegeräte zulegen müsste.

Universalladegerät, 2010, GSMA, BITKOM, Handyakku

Auf diese Weise würde nicht nur die Umwelt geschont, was oberstes Ziel der Bemühungen ist, sondern auch der Geldbeutel des Verbrauchers. Dabei sein sollen u.a. Sony Ericsson, Samsung, Nokia, Motorola, LG und Apple.

Nun teilte auch der Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) mit, dass voraussichtlich ab 2010 nur noch Geräte mit einheitlicher Schnittstelle (Stecker – Verbindung) für die Stromversorgung    [...mehr]


Seite 4 von 11« Start...«23456»...Ende »