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Mit dem Camcorder HDR-TG3 zeigt Sony wieder einmal wieviel Technik man auf engstem Raum zusammenführen kann.

Das Gerät aus dem Hause Sony schaut klein und elegant aus. Es macht nicht den Anschein als würde es über besondere Leistungsmerkmale verfügen. In Wahrheit verbirgt sich aber hinter dem unscheinbaren Äußeren Technik vom feinsten.

Denn der HDR-TG3 ist ein Full HD-Camcorder und somit der kleinste seiner Klasse. Trotz seiner geringen Abmessung von 32 mm x 119 mm x 63 mm(B x H x T) und einem Gewicht von circa 240 Gramm, schafft der Camcorder eine Auflösung von 1920 x 1080i Pixeln. Das “i” steht in diesem Fall für “Interlaced”, was ein HDTV-Videomodus ist. Für Nahaufnahmen sorgt der 10fach optische Zoom beziehungsweise der 120fache digitale Zoom.

Natürlich kann man auch Fotos damit schießen. Das Maximum sind hier allerdings vier Megapixel.

Und auch für den Sound ist gesorgt. Mit 5.1-Surround-Sound - Aufnahme und Zoom- Mikrofon, das die Vordergrundgeräusche hervorhebt sorgt das Gerät für einen räumlichen Eindruck. Beim späteren Anschauen der Aufnahmen hat man dadurch fast das Gefühl wieder mitten im Geschehen zu sein.

Gespeichert wird das ganze auf Memory Stick Duo™, was den mobilen Einsatz erleichtert. Denn nicht mechanische Teile sind weniger störanfällig bei Bewegungen und speziell diese sind leicht zu transportieren und schnell ausgewechselt.

Aber das ist noch nicht alles!

Das Display mit seinen 2,7 Zoll ist ein LCD- Touchscreen mit dem man bequem Funktionen steuern oder Bilder ansehen kann.

Alles in allem hat Sony gezeigt, was im Bereich der Hosentaschen- Camcorder alles möglich ist. Ultrakompakt trifft in diesem Fall den Nagel auf den Kopf.

Allerdings - und das war eigentlich klar - ist dieser Spaß nicht ganz billig. Circa 900 Euro muss man für das Hightech Gerät berappen.

Da wird der ein oder andere wohl ein bisschen sparen müssen.    [...mehr]


Autor: Christian

Der Marktführer Nokia hat vor kurzem ein schickes neues Smartphone vorgestellt, das Nokia E 71 i, zu dem momentan allerdings noch nicht alle Informationen vorliegen.

Nokia E71

In Sidney soll Nokia das E71 vorgestellt haben, eine offizielle Ankündigung von Nokia gibt es aber leider bisher noch nicht. Das Nokia E71, welches mit dem Symbian-Betriebssystem ausgestattet ist, soll im Gegensatz zum iPhone eine GPS-Navigation beinhalten und über den Internet-Turbo HSDPA verfügen. Hiermit sind momentan Geschwindigkeiten von 3,6 MBit/s bei aktuellen Nokia-Handys möglich, aber vielleicht unterstützt das E71 bereits Übertragungen mit 7,2 MBit/s? Wer weiß… Eventuell soll sogar der neue Übertragungs-Standard HSUPA vorhanden sein, mit dem die Upload-Geschwindigkeit gesteigert werden soll!

Hier sieht man mal den Vergleich zwischen dem Nokia E61 und dem Nokia E71:

Nokia E71 und E61 Das Nokia E71 soll mit einem Gewicht von 120 Gramm gerade einmal 57 x 112 x 10 Millimeter groß sein. Auch über Bluetooth und WLAN soll das schicke Business-Handy, wie nicht anders zu erwarten war, verfügen. Weiteres Highlight ist die vollwertige QWERTZ-Tastatur. Scheinbar geht hier Nokia einen anderen Weg als Apple, die in ihrem iPhone nur eine virtuelle Tastatur integriert haben, mit der es nicht immer leicht ist, korrekt zu tippen. Allerdings spart das Nicht-Vorhandensein natürlich auch wieder eine Menge Platz ein, die für ein größeres Display genutzt werden kann. Da muss jeder selbst entscheiden, was ihm wichtiger ist. So ist das Display beim Nokia-Handy 2,36 Zoll groß und glänzt mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel. Zum Vergleich: Das iPhone bietet einen 3,5 Zoll großes Display mit Touchscreen und 320 x 480 Pixel Auflösung.

Wie alles begann, hier mal ein kleiner Auszug aus Nokias erfolgreicher E-Serie:

Während das iPhone einen nicht erweiterbaren internen Speicher von 8 GB oder 16 GB beinhaltet, setzt das Nokia E71 auf die Möglichkeit den internen Speicher mit einer microSD-Speicherkarte erweitern zu können. Beim E71 kann der Wechsel dieser Karten problemlos während des Betriebs erfolgen. So kann man leicht mehrere Karten bei sich haben und auf Wunsch wechseln, etwa wenn man andere MP3-Titel hören möchte oder auf einer Karte andere Navigationskarten für das integrierte Navigationssystem hat.

Dank des integrierten Symbian-Betriebssystem lässt sich auch jede Menge weitere Software installieren, die für dieses System zur Verfügung steht. Wie auch mit dem iPhone in der kommenden Firmware 2.0 möglich, soll auch das Nokia E71 über die Unterstützung von Microsoft Exchange verfügen. Daneben verfügt das E71 über eine Freisprecheinrichtung und Sprachwahl. Es bleibt spannend, sobald ich mehr vom Nokia E71 weiß, werde ich davon berichten!    [...mehr]


Microsoft hat offiziell bekannt gegeben, dass man in Zukunft das externe HD-DVD-Laufwerk für die hauseigene Spielekonsole Xbox 360 nicht mehr produzieren werde.

Xbox 360 Elite mit externem HD-DVD-Laufwerk © manu contreras (Flickr)

Die Ära der HD DVD neigt sich dem Ende. Nachdem erst Toshiba vor wenigen Tagen verkündet hatte, die Produktion von HD-DVD-Playern einzustellen, folgt nun auch Microsoft diesem Schritt: Die Produktion des externen HD-DVD-Laufwerks für die Xbox 360 wird eingestellt. Microsoft war von Beginn an, einer der größten Unterstützer der HD-DVD-Technologie und hatte exklusiv für die Xbox 360 ein externes Laufwerk, welches entsprechende Filme abspielen kann, veröffentlicht. Scheinbar war der Schachzug von Sony mit der Playstation 3 hier schlauer: Eine Konsole herauszubringen, die bereits über einen eingebauten Player für hochauflösende Filme verfügt, denn die Blu-Ray hat das Rennen nun eindeutig gewonnen. Händler versuchen nun ihre Bestände entsprechender Geräte zu räumen, daher gibt es entsprechende HD-DVD-Player bereits für unter 100 Euro. Hier kann also manch einer noch ein Schnäppchen machen, muss sich hierbei aber auch bewusst sein, dass es zukünftig keine Filme mehr für die HD DVD geben wird. Momentan gibt es noch einige Sahneperlen unter den HD DVDs, die das Blu-Ray-Lager nicht zu bieten hat, wie beispielsweise die Blockbuster Batman Begins oder die Matrix Trilogie. Es ist aber sicherlich nur eine Frage der Zeit bis diese Filme auch für die Blu-Ray-Disc erscheinen. Ob man nun noch auf die alte Technik setzen sollte, bleibt somit wohl nur eine Gewissensfrage. Kurzfristig kann man eine Menge Filme günstig in HD-Qualität erstehen, Nachschub darf man aber keinen erwarten. Zudem werden auch mit der Zeit die Blu-Ray-Filme und -Player günstiger zu haben sein.    [...mehr]


Es ist eine Frage der Einstellung, welche Technik man präferiert: LCD oder Plasma? Viele Verbraucher entscheiden sich allerdings für die LCD-Technik.

Für die Umwelt dürfte diese Wahl sicherlich besser sein, verbrauchen LCD-Fernseher meist weniger Strom als die konkurrierenden Plasma-Geräte: Während die LCD-TVs einen gleichbleibenden Stromverbrauch in allen filmischen Situationen haben, verbrauchen die Plasma-Geräte in dunklen Filmszenen weniger Strom, ist der Bildschirm allerdings hell, wird umso mehr Strom verbraucht. Die großen Plasma-Hersteller, wie etwa Panasonic oder Pioneer, geben an, dass im Endeffekt in etwa ähnlich viel Strom verbraucht wird. Sie gaben zudem eine Plasma vs. LCD Studie in Auftrag, die natürlich mit dem Hintergedanken gelesen werden muss, dass es sich hierbei um eine Studie der führenden Plasma-Hersteller handelt.

Panasonic 84 Zoll Plasma-Display © Nishit_Shah (Flickr)

Einen großen Vorteil hat die LCD-Technik aber: Sie scheint heller! Viele Konsumenten kaufen sich ihre LCD-Fernseher in entsprechenden Multimedia-Märkten, in diesen ist es oft sehr hell, aufgrund der hellen Deckenbeleuchtung. In dieser Situation sehen die LCD-Geräte meist besser aus, die Plasma-Fernseher wirken hingegen meist recht dunkel und kontrastarm. In einer normalen Umgebung im Wohnzimmer punkten hingegen meist die Plasma-Geräte. Leider wissen viele Käufer dies nicht. Zudem sind hochwertige Plasma-Geräte meist teurer als gute LCD-Fernseher.

Der japanische Hersteller Matsuhita, der hier unter dem Namen Panasonic Fernseher an den Mann bringt, hat diesen Trend nun erkannt und will in Zukunft verstärkt auf die hohe Nachfrage nach LCD-Displays eingehen. Matsushita ist bisher Weltmarktführer bei den Plasma-Displays, will nun aber große Hersteller wie Sony, Samsung und Sharp im LCD-Markt angreifen. Wie die FTD berichtet, sei der Umsatz zwar bei Plasma-Fernsehern im vierten Quartal 2007 um sechs Prozent gestiegen, im gleichen Zeitraum sei allerdings die Nachfrage nach LCD-Geräten um 64 Prozent angewachsen. Trotzdem will Matsuhita weiterhin an der Plasma-Technologie festhalten und bis Mai 2009 die monatliche Kapazität seines Werks in Japan auf 1,26 Millionen Plasma-Panele in etwa verdoppeln. Das neue LCD-Werk soll hingegen jährlich 15 Millionen LCD-Panele im 32 Zoll-Format produzieren.

Aus eigener Erfahrung, würde ich der Plasma-Technik den Vorzug geben. Das Bild wirkt hier meist wesentlich kontrastreicher, die Farben kräftiger und brillianter und die Schwarztöne wesentlich schwärzer. Allerdings hat die LCD-Technik in der letzten Zeit stark aufgeholt und es gibt auch zahlreiche Top-Geräte, die auf dieser Technologie basieren. Letztendlich bleibt es immer auch eine Geschmacksfrage, ob man dieses oder jenes Gerät bevorzugt und natürlich auch eine Frage des Geldbeutels. Trotzdem fände ich es schade, wenn es in Zukunft nur noch LCD-Fernseher zu kaufen gäbe, was sicherlich auch ein Ergebnis der Unwissenheit vieler Käufer wäre.    [...mehr]


In den letzten Jahren hat es Google geschafft zur dominantesten Suchmaschine unseres Planeten aufzusteigen. Damals nahezu undenkbar, dass die Marktführerschaft von Yahoo irgendwann gebrochen werden würde. Nun will Wikia die Google-Macht zumindest minimieren.

Jimmy Wales, Mitgründer der freien Enzyklopädie Wikipedia will mit einer neuen Suchmaschine mit dem Namen “Wikia” das Google-Monopol angreifen. Ein ersten Blick kann man unter alpha.search.wikia.com auf das neue Wikia Search riskieren. Anders als bei Google sollen die Nutzer, ähnlich wie bei Wikipedia, bei der Gestaltung der Suchergebnisse und der Programmierung der Suchmaschinen-Software mitwirken können. So legt die Gemeinschaft die Trefferreihenfolge fest, handelt es sich um Spam, so können die Nutzer die Suchergebnisse einfach wegklicken. Haben dies genügend Leute getan, so taucht das unerwünschte Ergebnis fortan nicht mehr auf.

Bei Google hingegen werkelt ein System mit dem Namen “PageRank”, welches Seiten weiter oben listet, auf die viele andere Seiten verlinken. Je höher der PageRank der verlinkenden Seite, desto besser. Seit neuestem bewertet Google zudem die Aktualität der Beiträge auf den jeweiligen Seiten, so werden neuere Beiträge weiter oben gelistet. Auch Google will die Wikipedia mit einem eigenen Projekt mit dem Namen Knol angreifen, hierbei handelt es sich allerdings um eine Art Wissensdatenbank mit Fachbeiträgen von ausgewählten Autoren.

Momentan befindet sich Wikia Search in einer Testphase und durchsucht etwa 50-100 Millionen Webseiten, was ziemlich wenig ist. Allerdings betont Wales, dass es sich derzeitig auch nur um eine Test-Version handelt. Anders als die freie Enzyklopädie Wikipedia soll Wikia zudem nicht gemeinnützig sein, sondern diesmal will Wales auch mit seinem Projekt Geld verdienen, was vor allem durch Werbung geschehen soll. Über einen Marktanteil von fünf Prozent wäre er schon sehr zufrieden, gab Wales an. Yahoo hält momentan 14 Prozent und Microsoft gerade einmal vier Prozent Marktanteil.    [...mehr]


Google plant den Angriff auf die führende Enzyklopädie Wikipedia. Der Inhalt von Wikipedia ist für jeden frei verfügbar. Aber auch jeder kann frei mitwirken und Beiträge schreiben und verändern. Bei “Knol” wird das allerdings ein wenig anders sein.

Bereits mit Google Answers versuchte der Suchmaschinen-Riese Google den Menschen das Wissen der Welt zu vermitteln, allerdings mit wenig Erfolg. Nun versucht man mit einem neuen Projekt, das sich bisher in der Beta-Phase befindet, alles besser zu machen.

Das Projekt trägt den Namen “Knol” und soll über jede Menge Inhalte verfügen. Allerdings gibt es einen Unterschied zu Wikipedia: Während man dort frei Texte schreiben kann und jeder auch diese wieder verändern kann, wird es bei Knol feste Beiträge von Autoren geben, zudem stehen eher die Autoren im Mittelpunkt.

So plant Google hochrangige Autoren anzuheuern, welche dann für die Wissensdatenbank Beiträge schreiben sollen. Die Beiträge können nur von den Autoren selbst geändert werden,  Nutzer haben lediglich die Möglichkeit, diese zu kommentieren. Aber auch hier hat der Autor die Möglichkeit die Kommentare zuzulassen oder auch nicht.

So lässt sich Knol auch weniger als Konkurrenz zu Wikipedia betrachten, sondern eher zu den klassischen Fachzeitschriften, in denen die Autoren bisher ihre Beiträge veröffentlichten. Der Vorteil für diese ist klar, denn eine Zeitschrift erscheint für einen bestimmten Zeitraum und verschwindet danach wieder vom Markt, im Netz hingegen bleiben die Inhalte erhalten. Die Autoren können somit besser für sich selbst werben, um so zum Beispiel auch weitere Dienste oder Produkte anbieten zu können. Zudem sollen die Autoren an den Werbeeinnahmen von Knol beteiligt werden.

Man darf also gespannt sein, wie sich der zukünftige Wissensmarkt entwickeln wird. Die Online-Enzyklopädie Wikipedia braucht sich hier allerdings sicherlich weniger Sorgen zu machen. Sie wird es mit Sicherheit auch weiterhin geben.    [...mehr]


Der weltweit größte Internethändler Amazon hat das erste Mal in der Unternehmensgeschichte eine eigene Hardware vorgestellt: Den E-Book-Reader Kindle. Er ermöglicht den Download von E-Books von der amerikanischen Amazon-Seite. Es sollen bereits über 88.000 Bücher zur Verfügung stehen. Hierzu wird allerdings kein Computer benötigt: Bücher, Zeitschriften und bekannte Internet-Blogs lassen sich direkt mit dem Kindle suchen und downloaden. Dies geschieht kostenlos über das Mobilfunk-Netz - WLAN wird nicht benötigt - und soll weniger als eine Minute in Anspruch nehmen. Vorerst allerdings nur in Amerika. Über einen Deutschland-Start wurde bisher nichts gesagt. Es lässt sich aber bereits die Frankfurter Allgemeine Zeitung als E-Paper downloaden. Zudem hat man kostenlosen Zugriff auf Wikipedia.

Das Schwarz-Weiß-Display, mit einer Größe von 6 Zoll, arbeitet mit elektronischer Tinte, es ist somit keine Hintergrundbeleuchtung nötig. Das Display soll ein ähnlich gutes Lesen ermöglichen wie normales Papier. Auch bei starker Sonneneinstrahlung soll alles gut erkennbar sein, bei dunklen Lichtverhältnissen wird man sich dann aber doch schonmal eine Hintergrundbeleuchtung herbei wünschen.

Auf dem Gerät finden über 200 Titel Platz und mit einer SD-Speicherkarte lässt sich die Kapazität erweitern. Zur Sicherheit werden alle gekauften Titel auch im Amazon-Store gespeichert, falls man mal das Gerät verlieren sollte. Das Gerät kommt Ende November zu einem Preis von 399 US-$ auf den amerikanischen Markt.

Dieser Schritt ist nicht verwunderlich, will Amazon hiermit sein angestaubtes E-Book-Geschäft ankurbeln. Mit speziellen Preisen bei Neuerscheinungen, sollen die Kunden geködert werden. Das Gerät macht auf uns insgesamt einen guten Eindruck, nur hätten wir uns ein Farbdisplay gewünscht, denn die meisten Zeitungen haben auch Farbfotos. Von der Größe passt der E-Book-Reader gut in die Arbeitstasche oder den Rucksack. Wer viel jemanden, der viel unterwegs ist, lohnt sich der Einsatz des Geräts. Schwere Bücher und Stapel von Zeitungen, die man in die Tasche gequetscht hat, gehören somit vielleicht schon bald der Vergangenheit an. Zudem wird ein Beitrag zur Umwelt geleistet, indem weniger Papier unnötig verbraucht wird.    [...mehr]


Der Internethändler amazon.de bietet seit heute in Deutschland mit dem Versandservice “Amazon Prime” für einen jährlichen Pauschalpreis von 29 € den Versand innerhalb eines Arbeitstages.

Das bedeutet wer von Montag bis Freitag einen der für den Premiumversand ausgewiesenen Artikel bestellt (dies sollen laut amazon.de bereits Millionen Artikel sein), erhält diesen bereits am nächsten Tag.

Zudem ist der Versand dann generell versandkostenfrei. Man muss also nicht mehr einen Warenwert von 20 € erreichen, um in den Genuss des kostenlosen Versands zu kommen. Für 5 € zusätzlich pro Lieferung, ist es möglich den Artikel am nächsten Werktag vor 12 Uhr geliefert zu bekommen. Ob sich dies lohnt, muss jeder selbst entscheiden.

Der Premiumversand kostet normalerweise 6 € pro Bestellung, eine Mitgliedschaft würde sich somit für Amazon-Kunden bereits ab 5 Bestellungen im Jahr lohnen.

Der Versandhändler bietet neben Büchern auch DVDs, Elektronik, Musik, Software und weitere Dinge für den persönlichen Bedarf.    [...mehr]


Autor: Sven

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Was kann der Besucher auf der diesjährigen IFA alles erwarten und welche Trends bestimmen das Weihnachtsgeschäft?

In erster Linie steht das Thema Home Entertainment auf dem Programm. Neben Riesen-Flachbildschirmen, die größer und flacher als im letzten Jahr sind, dreht sich vieles um “Full-HD” (hochauflösendes Fernsehen) - “HDready” hat sich erledigt. Diese Trends scheinen nicht von kurzer Dauer, sondern werden allen Anschein nach den Markt langfristig und signifikant beeinflussen.

Wie in jedem Jahr, gab es auch in diesem Jahr eine IFA-Preview für die Presse. Bei dieser größten Presseveranstaltung vor der IFA haben Experten und Journalisten aus ganz Deutschland und aus den Nachbarstaaten abgestimmt, welches die wichtigsten Trends auf der diesjährigen IFA sein dürften.

Von den 300 Vertretern aus Fach-, Wirtschafts- und Publikumsmedien haben 23,7 % das Thema “Full-HD” als bedeutsamsten Trend gewählt. Dicht dahinter folgen mit 11,5 % die Flachbildschirme und mit 11,3 % das Fernsehen über Internet (IPTV).

Ein weiteres interessantes und richtungsweisendes Thema ist “Blu-ray Disc” oder “HD-DVD”. Auf der IFA dürften erste Erkenntnisse zu sehen sein, in welche Richtung es gehen wird.

Ein anderes hoch interessantes und in den Startlöchern stehendes Thema ist die Heimvernetzung. Für diesen Bereich haben sich ebenfalls zahlreiche Anbieter angemeldet.

Nich zu vergessen sind die zahllosen Kleingeräte, angefangen bei den Handys (das iPhone wird sicherlich für Gesprächsstoff sorgen), über die neuen Navigationsgeräte, Digitalkameras und Videokameras, bis hin zu MP3-Player, wie etwa der Zune von Microsoft oder den iPod von Apple. Software und neues Mutlimediazubehör für Computer dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Letzten Endes ist die IFA, die vom 31.08.2007 - 05.09.2007 in Berlin stattfindet, für jeden Technikinteressierten ein Muss. Denn hier werden die Trends und Ideen von Morgen präsentiert.    [...mehr]


Ich hab in einem Blog über Auto News gelesen, dass Apple neben iPods und iPhones demnächst wohl auch Navigationsgeräte für Autos herstellen möchte. Navigation, Entertainment und Kommunikation sind gleich drei Dinge auf einmal, die Apple in ein Gerät vereinen möchte. In zwei Jahren soll ihr eigenes Navigationsgerät in den Markt eingeführt werden. Als Partner hat sich Apple ersteinmal Mercedes ausgesucht. Mercedes wird das Navigationsgerät für sechs Monate exklusiv seinen Kunden anbieten.




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