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Es ist ja allgemein bekannt, dass Anbieter von Internetsuchdiensten Daten sammeln und auswerten. Wer nicht “überwacht” werden will, muss sich schon was einfallen lassen. Ixquick scheint daher eine gute Alternative. Aber was ist der Unterschied?
Große Suchmaschinen loggen IP-Adressen, die zugehörigen Suchanfragen, Zeitpunkt und unter Umständen noch andere Daten, die ein Benutzer vielleicht - nicht bewusst - hergibt. Damit lassen sich dann Nutzerprofile erstellen, die mittlerweile in manchen Bereichen bares Geld wert sind. Das sollte man wissen. [...mehr]
TrekStore bietet mit seiner DataStation wirklich einiges an Platz und Features, aber auch Maxtor hat nicht geschlafen und kann auf dem umkämpften Markt mit seiner “OneTouch 4 Plus” gut mithalten.
Die OneTouch 4 Plus von Maxtor ist eine externe Festplatte, die verschiedene Kapazitäten bis zu einem Terabyte aufweist. Angeschlossen wird das Datenmonster wahlweise über USB 2.0 (oder 1.1) oder über FireWire 400.
Mit USB erreicht die Festplatte eine Datenübertragung von 33 Megabyte und mit FireWire sogar satte 43 Megabyte pro Sekunde. [...mehr]
An all die Jünger da draußen: Ihr braucht nicht mehr länger zu warten. Das iPhone 3G ist gekommen um eure multimedialen Bedürfnisse zu befriedigen. Oder ist es doch noch nicht da?
Jaja so ist das nun mal wenn ein Produkt so heiß erwartet wird wie das neue iPhone 3G.
Vielerorts ist das Gerät aus dem Hause Apple schon lange ausverkauft. Wer dann immernoch nicht aufgeben wollte, hat sich also auf eine kleine T-Punkt-Rally begeben. Denn jeder T-Punkt hatte nur eine sehr begrenzte Stückzahl von circa zehn Stück. Dementsprechend kam es in den ersten paar Stunden nach dem Verkaufsstart zu einem vollkommenen Ausverkauf. [...mehr]
Wer noch ein wenig Speicherplatz benötigt, hat im Moment einen Grund zur Freude, denn die “DataStation maxi g.u” von TrekStore mit einem Terabyte gibt es im Moment sehr günstig zu kaufen.
Die DataStation maxi g.u ist nicht nur eine externe Festplatte um seinen Speicher ein wenig zu erweitern, sondern ist zudem auch noch leistungsstark. [...mehr]
Nachdem Aldi anscheinend erstmals einen Umsatzrückgang verzeichnen musste, sucht sich der Discounter im neuen Netbook-Markt ein Plätzchen und bietet ab dem 3. Juli das “Medion akoya mini” an.
Aldi Süd weiß was die Kunden wollen. Die seit neuerem sehr beliebten Netbooks, die im Laufe des Monats Juli in die Läden Einzug halten sollen, lassen noch einige Tage auf sich warten. Diese Gelegenheit nutzt der Discounter um quasi als Pionier auf den Markt zu kommen. [...mehr]
Wer beim Musik hören nicht auf Luxus verzichten möchte, muss das auch nicht. Dank dem Wireless Music Center WACS7500/12 und dem Vorgänger WACS7000/12 kann man seine Musik stilvoll im ganzen Haus oder der großen Wohnung hören.
Da hat sich Philips wirklich was einfallen lassen. Erfahrungsgemäß ist die Soundanlage in einer größeren Wohung oder einem Haus auf ein Zimmer festgelegt. Wer also den Raum verlässt wird seine Lieblings-Musik nur noch recht dumpf wahrnehmen. Das ist sehr ärgerlich für Leute die gerne viel Musik hören und auf den richtigen Sound nicht verzichten wollen.
Damit muss man aber zum Glück nicht leben, denn die WACS-Serie ist eine Wireless-Music-System. Es besteht aus einem Center, auf dem die Musik abgespielt und gespeichert beziehungsweise initialisiert wird und der Station die wireless mit dem Center verbunden ist. [...mehr]
Über das neue iPhone vergisst man ja völlig die Fußball-EM!
Zum Glück bringt Designer Adero zur EM ein nettes Zierstück für Fußballverrückte: Die “Shuffle Soccer Edition 2008″ peppt den iPod Shuffle aus dem Hause Apple mit bedruckten Farben des gewünschten Nationalteams auf. Geliefert wird deutschlandweit frei Haus, dafür kostet der Spaß im Verhältnis dreimal so viel, wie ein normaler iPod Shuffle.
Auf Apples Website findet sich das 1 GB Modell mit 45 Euro veranschlagt, Adero will für seinen “besonderen” iPod 138 Euro haben. Für mich etwas zu teuer, aber vielen wirds egal sein: Hauptsache, der iPod hat endlich EM-Farbe!
Viele Mythen ranken sich um das neue iPhone das am 9. Juni vorgestellt werden soll. Morgen wissen wir mehr!
Steve Jobs versteht es medienwirksam in Aktion zu treten. Man geht davon aus, dass er am 9. Juni bei seiner Keynote zur Eröffnung der “Worldwide Developers Conference” (WWDC) die neue iPhone Generation vorstellen wird. Diese jährlich stattfindende Konferenz, die von Apple Inc. veranstaltet wird gilt mittlerweile als Bühne für Produktpräsentationen des Konzerns.
Nun sprudelt die Gerüchteküche bereits heftigst. Jeder will neue Daten zu dem neuen iPhone gefunden haben und besser bescheid wissen als alle anderen. Eine ganze Herrschar an Leuten ist ständig damit beschäftigt auch nur das kleinste Tröpfchen Informationen zu finden, welches vielleicht von Apple durchgesickert sein könnte.
Apple ist aber eine harte Nuss, die kaum Informationen ans Tageslicht kommen lässt. Eine gute Leistung wenn man bedenkt, dass es heutzutage sehr einfach ist Informationen im Internet zu streuen.
Mit dieser Taktik macht sich Apple bekanntermaßen attraktiv und interessant.
Und zugegebenermaßen ziemlich erfolgreich.
Ob die Gerüchte alle stimmen wird sich dann spätestens morgen zeigen.
Hier die gängigsten Annahmen:
- Quadband GSM/EDGE
- Sixband-W-CDMA
- HSDPA
- GPS
- kleiner als das aktuelle Modell
- dementsprechend leichter
- verbesserte Akkulaufzeit
- bessere Kamera
- Version mit 16 beziehungsweise 32 Gigabyte Speicher
- zunächst nur in Schwarz und später dann in mehreren Farben erhältlich
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Mit dem Camcorder HDR-TG3 zeigt Sony wieder einmal wieviel Technik man auf engstem Raum zusammenführen kann.
Das Gerät aus dem Hause Sony schaut klein und elegant aus. Es macht nicht den Anschein als würde es über besondere Leistungsmerkmale verfügen. In Wahrheit verbirgt sich aber hinter dem unscheinbaren Äußeren Technik vom feinsten.
Denn der HDR-TG3 ist ein Full HD-Camcorder und somit der kleinste seiner Klasse. Trotz seiner geringen Abmessung von 32 mm x 119 mm x 63 mm(B x H x T) und einem Gewicht von circa 240 Gramm, schafft der Camcorder eine Auflösung von 1920 x 1080i Pixeln. Das “i” steht in diesem Fall für “Interlaced”, was ein HDTV-Videomodus ist. Für Nahaufnahmen sorgt der 10fach optische Zoom beziehungsweise der 120fache digitale Zoom.
Natürlich kann man auch Fotos damit schießen. Das Maximum sind hier allerdings vier Megapixel.
Und auch für den Sound ist gesorgt. Mit 5.1-Surround-Sound - Aufnahme und Zoom- Mikrofon, das die Vordergrundgeräusche hervorhebt sorgt das Gerät für einen räumlichen Eindruck. Beim späteren Anschauen der Aufnahmen hat man dadurch fast das Gefühl wieder mitten im Geschehen zu sein.
Gespeichert wird das ganze auf Memory Stick Duo™, was den mobilen Einsatz erleichtert. Denn nicht mechanische Teile sind weniger störanfällig bei Bewegungen und speziell diese sind leicht zu transportieren und schnell ausgewechselt.
Aber das ist noch nicht alles!
Das Display mit seinen 2,7 Zoll ist ein LCD- Touchscreen mit dem man bequem Funktionen steuern oder Bilder ansehen kann.
Alles in allem hat Sony gezeigt, was im Bereich der Hosentaschen- Camcorder alles möglich ist. Ultrakompakt trifft in diesem Fall den Nagel auf den Kopf.
Allerdings - und das war eigentlich klar - ist dieser Spaß nicht ganz billig. Circa 900 Euro muss man für das Hightech Gerät berappen.
Da wird der ein oder andere wohl ein bisschen sparen müssen. [...mehr]
Der Marktführer Nokia hat vor kurzem ein schickes neues Smartphone vorgestellt, das Nokia E 71 i, zu dem momentan allerdings noch nicht alle Informationen vorliegen.
In Sidney soll Nokia das E71 vorgestellt haben, eine offizielle Ankündigung von Nokia gibt es aber leider bisher noch nicht. Das Nokia E71, welches mit dem Symbian-Betriebssystem ausgestattet ist, soll im Gegensatz zum iPhone eine GPS-Navigation beinhalten und über den Internet-Turbo HSDPA verfügen. Hiermit sind momentan Geschwindigkeiten von 3,6 MBit/s bei aktuellen Nokia-Handys möglich, aber vielleicht unterstützt das E71 bereits Übertragungen mit 7,2 MBit/s? Wer weiß… Eventuell soll sogar der neue Übertragungs-Standard HSUPA vorhanden sein, mit dem die Upload-Geschwindigkeit gesteigert werden soll!
Hier sieht man mal den Vergleich zwischen dem Nokia E61 und dem Nokia E71:
Das Nokia E71 soll mit einem Gewicht von 120 Gramm gerade einmal 57 x 112 x 10 Millimeter groß sein. Auch über Bluetooth und WLAN soll das schicke Business-Handy, wie nicht anders zu erwarten war, verfügen. Weiteres Highlight ist die vollwertige QWERTZ-Tastatur. Scheinbar geht hier Nokia einen anderen Weg als Apple, die in ihrem iPhone nur eine virtuelle Tastatur integriert haben, mit der es nicht immer leicht ist, korrekt zu tippen. Allerdings spart das Nicht-Vorhandensein natürlich auch wieder eine Menge Platz ein, die für ein größeres Display genutzt werden kann. Da muss jeder selbst entscheiden, was ihm wichtiger ist. So ist das Display beim Nokia-Handy 2,36 Zoll groß und glänzt mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel. Zum Vergleich: Das iPhone bietet einen 3,5 Zoll großes Display mit Touchscreen und 320 x 480 Pixel Auflösung.
Wie alles begann, hier mal ein kleiner Auszug aus Nokias erfolgreicher E-Serie:
Während das iPhone einen nicht erweiterbaren internen Speicher von 8 GB oder 16 GB beinhaltet, setzt das Nokia E71 auf die Möglichkeit den internen Speicher mit einer microSD-Speicherkarte erweitern zu können. Beim E71 kann der Wechsel dieser Karten problemlos während des Betriebs erfolgen. So kann man leicht mehrere Karten bei sich haben und auf Wunsch wechseln, etwa wenn man andere MP3-Titel hören möchte oder auf einer Karte andere Navigationskarten für das integrierte Navigationssystem hat.
Dank des integrierten Symbian-Betriebssystem lässt sich auch jede Menge weitere Software installieren, die für dieses System zur Verfügung steht. Wie auch mit dem iPhone in der kommenden Firmware 2.0 möglich, soll auch das Nokia E71 über die Unterstützung von Microsoft Exchange verfügen. Daneben verfügt das E71 über eine Freisprecheinrichtung und Sprachwahl. Es bleibt spannend, sobald ich mehr vom Nokia E71 weiß, werde ich davon berichten! [...mehr]








