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Auf der Consumer Electronics in Las Vegas wurde jetzt ein Auto vorgestellt, welches mit dem Internet verbunden ist. Auch Autos sollen miteinander vernetzt sein. Damit kommt die Daten-Wolke auch auf die Straße. Ob es da auch Stau geben kann?

Laut Daimler-Chef Dieter Zetsche soll das Internet zukünftig das Autofahren sicherer und gleichzeitig unterhaltsamer und produktiver machen. Schließlich soll das Auto auch zum digitalen Begleiter werden und uns sagen, wo ein Stau, die nächste Steckdose zum Laden oder wie die aktuelle Straßenlage ist. Auch Google soll mit seinem Map-Dienst in das Auto kommen und mögliche Routen anzeigen.    [...mehr]


Navigationssysteme für Fußgänger lösen das Karten- und Orientierungschaos. Ob im Smartphone integriert oder als Zusatzfunktion im Navigationssystem fürs Auto: zahlreiche Hersteller haben sich bereits auf den neuen Trend eingestellt.

Sie sind zu Fuß in einer fremden Stadt unterwegs und haben keine Ahnung, wo es lang geht? Passanten eilen vorbei als hätten sie Scheuklappen vor den Augen. Bloß nicht ansprechen! Aber wie kommt man nun von A nach B ohne sich heillos zu verlaufen? Eine Karte! Wo ist hier oben und unten? Wo befinde ich mich gerade und wo in diesem Wirrwarr von bunten Linien und Bezeichnungen ist verflixt nochmal die Straße, in die ich wollte? Vergessen Sie die Stadtkarte! Probieren Sie es doch einmal mit einem Navigationssystem für Fußgänger!

Navigationssysteme für Fußgänger

Der elektronische Wegweiser ist schon lang nicht mehr nur Autofahrern von Nutzen. Auch zu Fuß können Sie sich Schritt für Schritt von einem Ort zum anderen navigieren lassen. Den Modus für Fußgänger gibt es mittlerweile in allen aktuellen Navigationssystemen und auch in fast jedem Handy bzw. Smartphone.    [...mehr]


Autor: Christian

TomTom stellt seit Herbst eine “Navi-App” für das iPhone 3G und 3GS zum download bereit. Kartenmaterial für ganz Europa oder die kleinere Variante nur für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH) sind erhältlich. Auch Intelligente Routenführung - IQ-Routes - sowie die Nennung von Stadt- und Strassennamen - Text-to-Speech-Technologie - können den Preis nicht rechtfertigen.

Die TomTom-Navigationssoftware benötigt mindestens das iPhone Betriebssystem OS 3.0. Besitzer eines iPhone 2G oder des iPod touch müssen sich für die Nutzung der TomTom App ein zusätzliches GPS-Modul zulegen. Zur Einführung im Herbst 2009 verlangte TomTom Einhundert Euro für die Europa-Software und siebzig Euro für die DACH-Variante. Zu Jahresbeginn wurden die Preise um zwanzig bzw. zehn Euro gesenkt. Weitere Kosten für die Kartenaktualisierung oder Staumeldungen kommen hinzu.

Die TomTom-iPhone-App © flickr/ Clemson




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Das Mio C620t ist das neue Navigationssystem von Mio Technology. Die wollen sich auf dem deutschen Markt stärker etablieren und haben sich deswegen ein neues Feature für Navi-Geräte ausgedacht: Sehenswürdigkeiten auf der eingegebenen Route werden dem Fahrer in 3 D angezeigt.

Das Gerät selbst ist mit 12,6 mal 8,1 mal 1,9 Zentimetern und 162 Gramm sehr handlich für ein GPS-Gerät mit 4,3 Zoll Bildschirm. Ansonsten bietet es alles, was andere Navi-Systeme auch so können, wirklich neu ist nur die angesprochene 3D-Darstellung.

Die bringt mehr, als man erwarten würde. Tatsächlich ist die zoombare 3D-Ansicht hilfreich, um beispielsweise Entfernungen zum nächsten Richtungswechsel der Route einzuschätzen. Die Technologie, die das möglich macht, nennt sich Mio Map 2008.

Es ist jedoch fraglich, ob dieses Feature wirklich den gewünschten Effekt hat und Mio einen Durchbruch im Segment der Navi-Geräte beschert. Zumal das Gerät mit 400 Euro relativ teuer ist. Dafür bietet es aber auch die üblichen Gadgets: MP3- Player, Touchscreen, Bluetooth - RAM und Prozessortakt liegen wie bei der Konkurrenz bei 64 MB und 400 Mhz. Nur die Akkulaufzeit fällt mit 2,5 angegebenen Stunden nicht gerade übermäßig lang aus.

Nach echten Fotos jetzt echtes 3D - wem die 3D-Darstellung als witziges Feature gefällt, für den ist das Ding sicherlich interessant. Mir ist es ehrlich gesagt etwas zu teuer, da gibt es billigere Alternativen mit weniger Spielereien.


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Mobile Navigationsgeräte gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Klar, dass die verschiedenen Anbieter versuchen, mit mehr oder weniger einzigartigen Features aus der Masse hervorzustechen.

Das NDrive G800 kommt, so die Herstellerwebsite, als “the very first GPS navigator using real photos in perspective”. Ob das Gerät tatsächlich das erste Navigationssystem ist, welches echte Photos zur Veranschaulichung der Route benutzt, ist fraglich. Fakt ist aber, dass das ein sehr nettes Feature darstellt.

Mit einem 4,3 Zoll Bildschirm und 8 GB Speicherplatz lassen sich weitere nette Spielereien wie Musik und Spiele auf dem G800 realisieren. Bei 350 Euro ist der Konkurrent des TomTom Go nicht gerade billig, bewegt sich aber in einer den Konkurrenzprodukten durchaus angemessenen Preisklasse.

Von außen sieht das Gerät ebenfalls nett aus, die schwarze Verkleidung mit großem Touchscreen gefällt auf Anhieb. Im Lieferumfang enthalten sind eine Speicherkarte, eine Vorrichtung zum Anbringen des G800 an der Windschutzscheibe, ein USB Kabel und ein Akku-Ladegerät fürs Auto.

Für mich bedeutet das NDrive G800 gute Technik News, weil es eine echte Alternative auf dem Markt darstellt. Welches Navigationssystem man bei der großen Auswahl bevorzugt, dürfte sich mittlerweile zur Glaubensfrage gemausert haben.


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