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Sony hat vor kurzem seine neue M2-Speicherkarten Generation vorgestellt.


Auf den neuen Speicher aus dem Hause Sony passen mittlerweile ordentliche acht Gigabyte Speicher.

Damit hat Sony die Speichergröße der M2-Speicherkarten verdoppelt.    [...mehr]


Ein großes Problem der digitalen Kameratechnik ist die schnelle Speicherung der Daten. Da die Kette nur so stark ist wie ihr schwächstes Glied, versucht Panasonic dieses Glied immer weiter zu stärken. Die SD-Karten werden immer flotter.

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Oft ist das Problem nicht, dass die Technik es nicht schaffen würde Hochauflösende Aufnahmen zu liefern. Viel schwieriger ist es zu weilen, die Datenmengen in einer angemessenen Geschwindigkeit zu verarbeiten. Aber zum Glück bemühen sich die Firmen das Problem in den Griff zu bekommen.    [...mehr]


High-Definition-Camcorder werden immer beliebter. Technisch ziehen die Geräte mit schon bekannten Verfahren nach und bieten dem Benutzer so kristallklare Aufnahmen und einfach schöne Aufnahmen. Panasonic setzt jetzt auf 3MOS-Technologie um die Kunden zu erreichen.

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Der HDC-HS100 von Panasonic ist ein Full-HD-Camcorder, der als erster in der AVCHD-Camcorder-Klasse mit einem 3MOS-Chip auf den Markt kommt. Die Auflösung liegt dabei wie gewöhnlich bei 1920 x 1080 Pixel.    [...mehr]


Neueste Technik der “Hosentaschen-Kameras” wurde in ein neues … äh … altes Design gehüllt. Die Samsung NV9 verbindet neueste Digitalkameratechnik mit Retrodesign.

Die NV9 ist eine Zehn-Megapixel-Kamera (3648 x 2736 Pixel) von Samsung. Sie bietet ein großes Spektrum an Anwendugsmöglichkeiten, ist kompakt und leicht. So besitzt die Kamera neben der normalen Funktion wie Fotos zu schießen auch eine Camcorder- Funktion, sowie einen integrierten MP3- und Mediaplayer. Man kann aber die Kamera auch als Textviewer oder Diktiergerät nutzen.    [...mehr]


Objektive auf der IFA flickr ©96dpi

Wie jedes Jahr werden sich auch auf der diesjährigen IFA in Berlin Hersteller von Konsumelektronik mit Neuerungen gegenseitig überbieten. Vom „kleinsten Hifi-Subwoofer der Welt“ bis zur allerneusten Kaffeemaschine ist jeder Industriezweig irgendwie vertreten.

Das Angebot an neuen Objektiven und Blitzgeräten ist dagegen enttäuschend schwach. Während sich Canon auf seine neuen HD-Camcorder fixiert und sonst bis auf die schon bekannten Produkte nichts Neues präsentieren wird, bringen Olympus, Samsung und weitere wenigstens einige neue Kompaktkameras an die Öffentlichkeit. Olympus wird zudem die neuen DSLR’s und wie Canon die jüngsten – wenn auch nicht mehr unbekannten - Objektive ausstellen. Im Zusammenhang mit der neuen E-3 von Olympus sind zudem neue Zuiko-Objektive zu bestaunen. Metz wird den mittlerweile nicht mehr ganz so neuen Mecablitz 58 AF-1 ausstellen, das gemäß EISA beste Produkt 2007/2008 in der Kategorie Foto-Zubehör.

Die großen Objektivhersteller wie Sigma oder Tamron beschränken sich dagegen fast ausschließlich auf die kurz nach der IFA stattfindende Photokina, Sigma wird dort beispielsweise neue Objektive präsentieren. Auch von Nikon weit und breit keine Spur an der IFA. Die wirklich großen Würfe sparen sich die Hersteller eben für die Photokina auf – verständlich, findet diese doch nicht mal einen Monat später statt. Fairness halber sei erwähnt, dass die IFA 2008 insgesamt enorm viele neue Produkte ans Tageslicht bringen wird und darum wie immer eine Reise wert ist – wenngleich zuhause bleiben soll, wer nur wegen Objektiven gehen wollte.    [...mehr]


Oft ist es die Empfindlichkeit der Geräte, die den ein oder anderen davon abhalten den Camcorder mit zu seinen Aktivitäten zu nehmen. Der Panasonic Camcorder SDR-SW20 ist deshalb speziell für Outdoor-Aktivitäten ausgelegt.

Auf dem Mountenbike in die Alpen oder beim Skifahren in der Schweiz. Natürlich will man von diesem Erlebnis auch schöne Aufnahmen mit nach Hause nehmen. Zum Beispiel das Bergpanorama, den Kicker-Sprung des besten Freundes oder einfach nur seinen Partner und sich.    [...mehr]


Full-HD die Zukunft des Film und Fernsehen möchte auch vom Normalbürger genutzt werden. Um dies zu ermöglichen stellt Samsung den HMX20-Camcorder bereit.

Der Camcorder aus dem Hause Samsung hat ein sehr innovatives Design, welches ein wenig an eine Taschenlampe erinnert. Ironischerweise ähnelt die Benutzung auch einer solchen.    [...mehr]


Die neue Digitalkamera Sony CyberShot H10 soll zwei schwer vereinbare Aspekte zusammenbringen: Fortschrittliche Technik mit vielen Features bei gleichzeitig intuitiver Bedienung eines kompakten Produktes.
Das Modell ist ein Update der Sony H3 „Superzoom“ Kamera. Im Vergleich zu den anderen Spiegelreflexkameras hat sich dabei recht wenig verändert: Das Display ist mit nunmehr 3 Zoll etwas größer geworden, Linse und Sensor bleiben mit 10fachem Zoom und 8,1 Megapixeln unverändert.

Das ist insofern auch verständlich, als Sony mit der Kamera und dem Preis von ca. 300 Euro keinen High- End- Markt ansprechen will. Es soll eine Kamera für Amateurfotografen mit Ambitionen geliefert werden.

Dabei ist die Displaygröße als Komfort- Garant sehr wichtig – hier kann die Sony CyberShot H 10 auf jeden Fall punkten. Zoom und Auflösung sind für den angepeilten Sektor ebenfalls ausreichend.

Die Kamera bietet tolle Funktionen wie den Sports Shooting Modus, der sich auf schnell bewegte Objekte konzentriert, sowie den Super Steady Bildstabilisator, der leichtes Zittern der Hände mit Gegenbewegungen der Linse ausgleicht. Außerdem ist eine automatische Gesichtserkennung mitgeliefert. Bei Gruppenfotos oder Portraits erkennt die Kamera Gesichter und stellt Farbe, Helligkeit, Kontrast und Fokus automatisch auf diese ein. Blitz und ausreichende Helligkeitsempfindlichkeit sind ja heutzutage selbstverständlich, auch hier liefert die Sony CyberShot H10 ausreichend Qualität.

Ein großes Minus ist die Brennweite: 38 bis 380 mm. Heutzutage gibt es im gleichen Preissegment Kameras, die Brennweiten ab 28 mm anbieten (die Canon 450D stellt hierbei Maßstäbe, sie hat eine Brennweite von 18mm - 55 mm) Der Blickwinkel könnte praktisch gesehen einer der Punkte sein, der einen im Nachhinein am Meisten stören wird.

Die Sony CyberShot H10 wird also für Hobbyfotografen absolut ausreichend sein, diese werden sich vor allem über das große Display und die vielen Funktionen freuen. Als Durchbruch kann man diese Digitalkamera jedoch in keinster Weise werten: Auch im angepeilten Preissektor bleibt sie nicht viel mehr als eine leicht aufgebesserte Version der „Superzoom“, die mit netten Extras versehen wurde.

Kamera mit Objektiv © flickr / P.Costa.

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Autor: Christian

Olympus hat heute die Digital-Spiegelreflex-Kamera E-420 vorgestellt.


Olympus E-420 (Bild: Olympus)

Die Nachfolgerin der Olympus E-410 verfügt über einen Bildsensor mit 10 Megapixel und besitzt nun auch die von Olympus eingeführte Live-View-Funktion, mit der man das Porträt auf dem 2,7 Zoll großen Display auf der Rückseite, wie bei kleinen Kameras üblich, betrachten kann. Der Bildschirm ist hierbei allerdings nicht klappbar wie man es von Olympus gewohnt ist. Der integrierte Kontrast-Autofokus sorgt dafür, dass die Bilder scharf sind und eine integrierte Gesichtserkennung stellt die Bereiche scharf, auf die es wirklich ankommt.

Mit der E-420 lassen sich 3,5 Bilder pro Sekunde mit einem RAW-Puffer von acht Bildern schießen und insgesamt 28 Aufnahmeprogramme bieten die richtigen Einstellmöglichkeiten, für Fotografen, die es lieber bequem mögen und nicht alles selbst von Hand einstellen wollen.

Wer es besondes kompakt mag, der wird sich über das neue Pancake-Objektiv freuen: Das ZUIKO DIGITAL 25 mm 1:2,8 Objektiv (entspricht 50 mm bei einer 35-mm-Kamera) soll besonders kompakt sein, so dass die DSLR fast so handlich wie eine kleine Kompaktkamera wird. Wie die übrigen Objektive von Olympus auch, basiert das Objektiv auf dem Four-Third-Standard, der besonders kompakte Objektive ermöglichen soll und von verschiedenen Herstellern genutzt wird.

Die Olympus E-420 soll Ende April im Handel erscheinen. Der reine Body hat dann eine unverbindliche Preisempfehlung von 499 Euro. In Kombination mit einem ZUIKO DIGITAL ED 14 – 42 mm 1:3,5 – 5,6 Objektiv soll das E-420-Kit für 599 Euro angeboten werden. Für 100 Euro mehr, also für 699 Euro, soll es das Olympus E-420 Double Zoom Kit mit dem ZUIKO DIGITAL ED 14 – 42 mm 1:3,5 – 5,6 und dem ZUIKO DIGITAL ED 40 – 150 mm 1:4,0 – 5,6 Objektiv geben, wer das neue Pancake-Objektiv haben möchte, bekommt es im Kit auch zu diesem Preis.    [...mehr]


Mit der neuen Nikon D60 stellt nun das Traditionsunternehmen Nikon auch eine Nachfolgerin der D40/D40x vor, welche sich vorrangig an Einsteiger richtet.

Nikon D60 Body

Nikon hat heute die D60 vorgestellt, sie soll nun die D40 beziehungsweise D40x ablösen. Vom Gehäuse gibt es zur Vorgängerin erstmal nicht soviel neues zu berichten. Mit einer Auflösung von 10,2 Megapixeln des DX-Bildsensors hat sie wohl die bisher geringste Auflösung der Neuankündigungen der letzten Tage. Die Canon EOS 450D hat beispielsweise 12,2 Megapixel. Allerdings ist Auflösung auch nicht alles, ich denke 10,2 Megapixel sollten für die meisten durchaus reichen, zumal je höher die Auflösung ist, desto mehr Speicherplatz nehmen auch die Fotos auf der Speicherkarte ein. Auch die Nikon D60 verfügt nun über ein Anti-Staub-System, welches ähnlich der Mitbewerber den Staub per Vibration vom Sensor entfernen soll, darüber hinaus soll aber eine spezielle Luftstrom-Kontrolle dafür sorgen, dass sich erst gar kein Staub absetzt. Das 2,5 Zoll große Display schaltet sich automatisch ab, wenn man sich mit dem Auge dem Sucher nähert. Nach nur 0,19 Sekunden ist die Nikon D60 bereits aufnahmebereit und es lassen sich beispielsweise Serienaufnahmen mit drei Bildern pro Sekunde schießen. Ein punktgenauer 3-Feld-Autofokus ermöglicht die Scharfstellung. Ähnlich wie beim iPhone von Apple dreht sich die Informationsanzeige des Displays, wenn man die Kamera dreht, also etwa im Hochformat hält und zeigt so die Informationen immer im richtigen Verhältnis an. Das Gehäuse der Nikon D60 wiegt 495 Gramm. Mit dem Lithium-Ionen-Akku lassen sich laut Hersteller etwa 500 Fotos im Einzelbildmodus knipsen.

Die Nikon D60 soll ab Ende Februar inklusive Kit-Objektiv AF-S DX 3,5-5,6/18-55 mm VR für etwa 750 Euro in den Handel kommen.

Nebenbei wurden auch noch drei neue Objektive vorgestellt:

  • AF-S DX Nikkor 16-85mm f/3.5-5.6G ED VR für etwa 680 Euro
  • AF-S Micro Nikkor 60mm f/2.8G ED für etwa 590 Euro
  • PC-E Nikkor 24mm f/3.5D ED für etwa 2080 Euro

Alle drei sollen auch Ende Februar, spätestens Anfang März in den Verkauf kommen.    [...mehr]


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