Beiträge vom: Oktober, 2009

Sehen so die Fernsehbildschirme der Zukunft aus oder ist es nur eine kleine unterhaltsame Spielerei?

Diese Frage kann man sich stellen wenn man Sonys Prototypen 360 Grad Display sieht.
Ein schwarzer Zylinder in dessen Mitte verschiedene Objekte in 3D-Ansicht flimmern die man sich von allen Seiten anschauen kann. So in etwa sieht der 3D-Display aus wie man auch in diesem Video sehen kann.

Die Auflösung der Farbbilder beträgt zwar nur 96 x 128 Pixel aber es ist ja auch erstmal nur ein Prototyp. Dem hinzuzufügen ist zudem, dass für das kommende Jahr auch Geräte mit einer höheren Auflösung angekündigt wurden. Wie der 360 Grad Display nun technisch gesehen funktioniert wollte Sony aber noch nicht verraten.    [...mehr]


Endlich ist es beschlossene Sache: Dank der Genehmigung der ITU (Internationale Fernmeldeunion) wird es in Zukunft Universalladegeräte für Handys geben.

Wer kennt das nicht: Man ist unterwegs oder bei einem Freund und plötzlich ist der Handy-Akku leer, da man vergessen hat ihn aufzuladen. Das Aufladekabel liegt kilometerweit entfernt zu Hause auf dem Küchentisch. Und auch der Freund hat dummerweise ein Handy von einer anderen Marke und somit nicht das passende Kabel.
Na toll…

In Zukunft soll eben dieses und auch andere Probleme mit Hilfe von Universalladegeräten gelöst werden. Sogar die Umwelt profitiert von den Ladegeräten, denn die neuen Ladegeräte ermöglichen eine 50-prozentiger Verringerung des Energieverbrauchs eines Handys im Standby. Außerdem bleiben Mutter Natur 51.000 Tonnen Müll erspart. Insgesamt verringert sich die Treibhausgasemissionen um 13,6 Millionen Tonnen pro Jahr.

Bis jetzt haben sich auch schon eine Menge Handyhersteller für die Universalladegeräte entschieden: Nokia, Apple, LG, Sony Ericsson, Motorola, NEC, Qualcomm, Research in Motion, Samsung und Texas Instruments wollen die neuen Ladekabel in Europa zum Standard machen    [...mehr]


Windows 7 für Studenten heißt die neue Rabatt-Aktion aus dem Hause Microsoft. Das neue Betriebssystem Windows 7 ist ja bekanntlichermaßen seit kurzem im Handel erhältlich. Und kurz darauf kommt ein neues lukratives Angebot für Studenten hinterher.

Microsoft gibt Studenten Rabatt auf das neue Betriebssystem Windows 7. Wer also noch an der Uni ist hat die Möglichkeit die Software zu einem echten Schnäppchenpreis zu bekommen. Es gibt sogar Unis, an denen das Programm als kostenloser Download zur Verfügung steht.

Windows 7 für Studenten - Microsoft gibt Rabatt©flickr/techedlive

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Der Archos 9 ist das neue Mininetbook der Marke Archos, dass in nicht allzu ferner Zukunft in die Läden kommt.

Schon an der Bildschirmgröße von 9 Zoll merkt man das der Archos 9 Tablet einem Netbook sehr ähnlich ist. Statt mit einer Tastatur bedient man den Archos 9 aber mittels einem Touchscreen und einer virtuellen Tastatur. Zusätzlich bietet der Archos einen optischen Sensor der so zusagen als Maus fungiert, die aber auch durch einen Stift ersetzt werden kann.

Auch die technischen Daten entsprechen denen eines Netbooks. Der Z510 Prozessor mit 1,1 GHz und der Chipsatz Poulsbo US15W sorgen für niedrigen Energieverbrauch und ermöglichen den Gebrauch von Windows 7.

Alles in allem ist der neue Archos 9 Tablet ein ordentliches Tabletgerät das mit dem neuen Windows 7 und dem großen Display glänzen kann. Für Menschen die unterwegs nicht auf einen Minirechner verzichten können wird der Archos ein gutes Angebot sein.    [...mehr]


Pure Sensia ist ein Radio, das nicht nur futuristisch aussieht sondern, dank Internetradio und Zugriff auf Facebook, ein Radio für die Junge Generation ist. Das Sensia ist quasi eine Mischung aus normalem Radio und Online-Radio, vollgepackt mit der neusten Technik.

Das Pure Sensia hat ein ovales, aber dennoch sehr schönes, edles Design und ermöglicht dem Nutzer es vielfältig zu verwenden. Man kann hier wählen zwischen normalem analogen Radioempfang, digitalen DAB-Sendern, sowie Internetradio-Sender. Das Pure Senisia entpuppt sich als Entertainment Alleskönner.

Pure Sensia - WLAN Radio©flickr/nDevilTV

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Sonys neuestes Netbook hebt sich ganz klar in allen Kategorien von den herkömmlichen Produkten ab und das nicht nur beim Preis.

Schon am Äußeren sieht man, dass das Vaio X nicht zum langweiligen Standard gehört, sondern die Elite unter den Netbooks ist. Superflach ist das erste was dem Betrachter einfällt, denn mit 14 mm Höhe ist das Vaio X sogar dünner als das Macbook. Das Gehäuse besteht schlicht und edel aus wahlweise weißem oder schwarzem Carbon, geziert mit dem unverkennbaren Vaio-Schriftzug.

Für den Laien stellt sich an dieser Stelle vielleicht die Frage, ob in ein so flaches Gehäuse überhaupt genügend technische Ausstattung passt um mit der Leistung dem Design gerecht zu werden.
Diese Sorge ist aber nicht angebracht, denn mit Intels Atom-Prozessor Z540 mit 1.86 GHz, 512 KByte L2-Cache und 533 MHz FSB, dem 2 GByte DDR2-Speicher und Intels integrierten Grafikchip GMA 500 macht das Vaio X einen mehr als guten Eindruck.    [...mehr]


Verschlüsselter Mailverkehr: Bundesinnenministerium und Branchenverband Bitkom starten mit De-Mail einen Modellversuch für ein neues Verfahren der Onlinekommunikation

Die erste der sogenannte De-Mails erhielt am 8. Oktober Werner Zorn, der vor einem Vierteljahrhundert auch der Empfänger der ersten E-Mail in Deutschland war.

De-Mail geht in die Probephase

Emails sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, gelten aber immer noch als besonders anfällig für Mißbrauch. Sensible Daten sind da besonders gefährdet. Ab 2010 soll damit Schluss sein. Mit der De-Mail soll dann deutschlandweit ein Standard verschlüsselter Emails eingeführt werden, der juristisch die gleiche Verbindlichkeit wie ein Einschreiben besitzt.

In einer sechsmonatigen Probephase in Friedrichshafen am Bodensee soll das neue Verfahren nun auf Schwachstellen hin untersucht werden. Die Aufwertung der Email zum verbindlichen Dokument ist ein weiterer Schritt auf dem Weg in die Webciety.

De-Mail: rechtsverbindliche Mails über verschlüsselte Verbindungen

Um De-Mail nutzen zu können müßen sich Sender wie Empfänger vorher entweder persönlich oder per PostIdent-Verfahren angemeldet und identifiziert haben. Dabei sollen ähnliche Regelungen gelten wie etwa beim Online-Banking.     [...mehr]


LG bringt Ende dieses Monats ein neues Touchscreen Handy mit dem Namen GD510 Pop auf den Markt.

Schlicht und elegant präsentiert sich das GD510 Pop und macht vom reinen Äußeren schon mal einen guten Eindruck. Wie bei den meisten Handys mit Touchscreen reicht auch bei LGs Version – Apple hat es mit dem iPhone eingeführt – ein Knopf unterhalb des Displays zur Bedienung. Dieser Knopf hat ähnlich wie beim iPhone die Funktion, das Menü aufzurufen oder Vorgänge zu beenden. Außerdem wird dem Modus entsprechend die Taste mit verschieden farbigen Licht umrandet.
Das eigentliche Bedienelement ist natürlich der 3 Zoll große TFT-Touchscreen mit einer Auflösung von 240 x 400 Pixeln, der bis zu 262.144 Farben bietet.

Eine integrierte 3 Megapixel Kamera mit 4-fachem Digitalzoom ermöglicht Foto- und Videoaufnahmen, die zwar nicht gerade erstklassig aber für ein Handy durchaus ausreichend sind.

Das GD510 Pop ist zudem mit einem UKW-Radio augestattet und bietet einen HTML-Browser, einen RSS-Reader und einen E-Mail-Client. Negativ fällt auf, dass der Speicher gerade mal 40 MB groß ist und somit höchstens für ein paar Bilder und Videos reicht. Natürlich kann der Speicherplatz mittels einer Speicherkarte auf 8 GB aufgestockt werden, was dann aber auch extra kostet.

Alles in allem gleicht das GD510 Pop den vielen anderen Touchscreen Handys und ist daher auch nichts Besonderes. Das heißt aber nicht, dass LG in diesem Fall kein gutes Produkt präsentiert. Es ist nur einfach nichts Neues oder Innovatives.    [...mehr]


Es ist soweit: Die PSP Go ist auf dem Markt! Sonys Handheld hat etwas abgespeckt und hat sich nicht nur äußerlich verändert sondern will den Videospielmarkt revolutionieren.

Die neue portable Playstation hat im Vergleich zum Vorgänger der PSP 3000 in der Masse und beim Gewicht abgenommen und zeigt sich in einem völlig neuem Design. Der 3,8-Zoll-Display ist nicht mehr umgeben von Steuerkreuz und Tasten, sonder lässt sich nach oben aufschieben und gibt die darunter liegenden, gerade genannten Steuereinheiten frei.
Zudem ist die PSP Go mit 150 Gramm nicht mehr das alles überragende Schwergewicht unter den Handhelden. Ob man die äußere Wandlung nun positiv betrachtet ist natürlich Geschmackssache, schick aussehen tut die PSP Go aber auf jeden Fall.



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