Beiträge vom: September, 2009

Der schon für Anfang September angekündigte Cybook Opus E-Book-Reader von der französischen Firma Bookeen wird nun sehr bald im Handel erhältlich sein. Der Verkaufsstart des des 150g leichten  E-Readers soll in Frankreich und Deutschland sehr zügig folgen.

Der 5 Zoll Kompackling fällt mit einer Größe von 15,1×10,8 cm etwas kleiner aus als die Produkte der Konkurrenz. Besticht aber dennoch mit gleicher Auflösung von 600×800px und stellt genauso viele Inhalte dar wie die 6″ E-Reader von Sony und Amazon (Kindle 2).

Mit 1 Gbyte interner Speicherplatz bieten genügend Platz für mehrere Wälzer, nur ohne das lästige Gewicht. Eine großzügige Auswahl an aktueller Literatur kann bequem in der Manteltasche transportiert werden.

Cybook Opus – außergewöhnlich scharf!

Das außergewöhnlich scharfen Display des Cybook Opus E-Book-Readers kann zumindest auf dem Papier überzeugen. Gelesen werden epub- und pdf-Dateien mit und ohne Kopierschutz, dank Bewegungssensor werden die Inhalte automatisch im Hoch- oder Querformat angezeigt. Das Cybook Opus soll Bookeen zufolge europaweit für 249 Euro erhältlich sein. Wenn das Cybook Opus auch in Deutschland in den Handel kommt, wird es vermutlich bei Weltbild zu haben sein. Die Augsburger verkaufen bereits das Vormodell Bookeen Cybook Gen3 als Alternative zum Sony Reader.

Verbesserungen des Vorgängers Bookeen Cybook Gen3

Etliche Verbesserungen zum Vorgängermodell, dem Cybook Gen3, liegen im Detail. Der interne Flash-Speicher wurde auf 1 Gbyte verdoppelt, die Auflösung auf ganze 200dpi erhöht. Da kann selbst der neue Amazon Kindle 2 nicht mithalten, denn dieser kommt nur auf 166dpi. Gleichzeitig wurde das ohnehin schon leichte Cybook beim Modell-Update nochmals schlanker und kleiner. Nur noch 150g bringt der 5″ Winzling auf die Waage. Darüber hinaus ist der bereits erwähnte  Bewegungssensor neu im Gerät integriert. Dieses bislang bei E-Readern noch nicht eingesetzte Feature kennt man zum Beispiel vom iPhone und dürfte den Komfort beim Wechsel der Seitenansicht deutlich erhöhen.    [...mehr]


Es gibt wieder Neues für das Heimkino und zwar von Sony. Der Japanischer Multimedia-Konzern bietet in nicht allzu ferner Zukunft einen neuen Projektor zum Verkauf an.

Der schwarze 3LCD-Projektor VPL-BW7 von Sony sieht nicht nur gut aus, sondern hat auch noch technisch einiges zu bieten. Mit einer Full HD Auflösung kann er zwar nicht glänzen, soll aber trotzdem ein qualitativ hochwertiges Bild zeigen. Immerhin ist eine HD-Auflösung von 720p möglich, ansonsten bringt er eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln mit sich. Und auch bei einer helleren Umgebung fängt das projizierte Bild dank 2.000 ANSI-Lumen nicht an zu schwächeln.

Der VPL-BW7 ist laut Sony vor allem für Videospiele, Filme und Sportfernsehen gedacht und wirft diese bei einem Abstand von 2,30 Metern mit einer 80-Zoll Bilddiagonale an Wände oder andere Flächen.

Ein großer Pluspunkt aus meiner Sicht, der an dieser Stelle vielleicht ein wenig banal wirkt, ist das geringe Gewicht des Projektors. Denn mit gerade mal fünf Kilogramm ist der VPL-BW7 leicht zu transportieren und kann mal eben mitgenommen werden. Das ist in meinen Augen ein Vorteil gegenüber anderen Heimkino-Anlagen, denn welcher Flachbildfernseher-Besitzer kann von sich behaupten mal eben seine 80-Zoller einpacken und ihn bei einem Freund zu einem gemütlichen DVD-Abend aufbauen zu können. Das ist mit Sonys Projektor überhaupt kein Problem.

Das Fazit lautet also: Der VPL-BW7 kann zwar in puncto HD-Auflösung nicht aufs Ganze gehen, was meiner Meinung nach aber bei der ordentlichen Grundauflösung nicht so schlimm ist.
Dafür ist die Bildqualität nicht von den Lichtverhältnissen abhängig, wie das bei so manchem Projektor der Fall ist.    [...mehr]


Bei Monopoly City Streets handelt es sich vom Prinzip her um eine Online-Version des Brettspielklassikers aus dem Hause Hasbro. Dabei ist das Spielen kostenlos, denn es handelt sich um ein PR-Masche, die den Verkauf des Brettspiels aus dem Jahr 1933 ankurbeln soll.

Entsprechend erstaunt waren die Herausgeber von Monopoly City Streets denn auch, als sich innerhalb von wenigen Stunden beim Release am 9. September fast zwei Millionen User anmeldeten und die Server zum Zusammenbruch brachten. Mittlerweile wurden Server dazu gekauft, so dass das Multiplayer-Game flüssig läuft. Dabei soll das Spiel nur bis Ende Januar 2010 zur Verfügung stehen, eine reguläre Online-Version ist vorerst nicht geplant, glaubt man den Herstellern.

Im Gegensatz zum Brettspiel ist bei Monopoly City Streets die Anzahl der Spieler nicht begrenzt, denn gekauft werden können Strassen und Plätze weltweit. Partner von Hasbro ist Google mit einem von gefühlten unendlich vielen Anwendungen, nämlich Google Maps, so dass man Hotels, Häuser und sonstige Bauwerke wie Kläranlagen oder Bahnhöfe direkt in der mehr oder weniger realen Umgebung bewundern kann.

Dafür muss man sich den Bau jedoch erst einmal leisten können. Jeden Tag bekommt der Spieler 3 Millionen Dollar zum Verprassen, sprich Strassen zu kaufen und diese zu bebauen. Wie beim echten Monopoly kann auch     [...mehr]


Bei Apple ist, was die MP3-Player angeht, mal wieder Zeit für Veränderung, Zeit für Neues.
Vor allem der iPod Nano ist davon betroffen und glänzt nun mit neuer Hardware und Funktionen.

Der winzige Multimedia-Player aus der iPod-Familie wird also aufgewertet, und wenn man sich den neuen iPod Nano 5G und dessen Daten anschaut, sticht als erstes die winzige Kamera ins Auge, die von Apple als Highlight bezeichnet wird. Mit 640 x 480 Pixeln kann man Videos aufzeichnen und mit Videoeffekten z.B. verzerren oder in Schwarz Weiß umwandeln.

Zum Fotos schießen kann man den iPod Nano 5G aber leider nicht benutzen, da ein solcher Chip zu fett für den nano, der ohnehin schon ein wenig zugenommen hat, wäre.
Wer das aber an dieser Stelle erwartet hat, der ist bei Apple sowieso an der falschen Adresse.
Hier steht nicht die Qualität der Technik an erster Stelle, sondern ganz einfach das Design und der Unterhaltungsfaktor, den die kleinen Geräte bieten sollen.
Um mal eben ein kleines Video zu machen und einem Freund zu schicken oder bei Youtube hochzuladen, reicht schließlich auch eine solche Mini-Kamera. Die Videos kann man zusätzlich auch auf dem iPod schauen. Und meiner Meinung nach muss man auch nicht viel mehr von einem solch winzigen MP3-Player verlangen.    [...mehr]


Laptops oder auch Notebooks, portable PCs könnte man meinen, klein, flach, einfach zu Transportieren und auch ohne eine Steckdose in der Nähe läuft der Laptop dank Akku weiter.
Das Blöde ist bei vielen Laptops, dass eben dieser Akku bei Höchstleistung leider sehr schnell geleert ist und der Laptop an den unpassendsten Zeitpunkten einfach den Geist aufgibt.

Samsung X Serie Laptop auf der IFA © flickr.com techfever

Auf der IFA wurde nun eine Gerätereihe vorgestellt, die sich auf die Lösung dieses Problems spezialisiert hat.
Ganze neun Stunden können die Laptops der Samsung X Serie der Zeit standhalten , was für einen Laptop ziemlich lang ist, denn anderen Laptops geht schon unter der Hälfte dieser Zeit der Saft aus. Die lange Laufzeit verdankt die Samsung X Serie auf der einen Seite, einem sehr starken 6-Zellen-Akku, der im X420 und X520 verbaut ist und dem 4-Zellen-Akku, der im X120 verbaut ist. Bei andauernder Videowiedergabe verringert sich die Zeit aber auf sechs Stunden.    [...mehr]


Insgesamt fünf Blu-ray Heimkino-Systeme bietet Sony ab September an. Aber auch die Home Entertainment Anlage BDV-E300 Blue Ray bietet als günstigste Variante mit einem empfohlenen Preis von 599 Euro in jedem Fall einfach zu bedienendes Heimkino inklusive brillantem Bild und perfektem Sound für alle, die auch zu Hause nicht auf die aus dem Kino bekannten Superlative verzichten wollen.

Das jeweils optionale Fernsehgerät ist in diesem Paket natürlich noch nicht enthalten, aber sowohl den Abspieloptionen als auch dem Ton sind nach den heute üblichen Standards so gut wie keine Grenzen     [...mehr]


3D-Filme konnte man bisher nur in sogenannten IMax-Kinos bestaunen. Das soll sich aber laut der Blu-ray Disc Association nun für Besitzer eines Blu-ray-Players ändern.

Die Blu-ray-Disc hat sich nach langem Geplänkel im Formatkrieg um die Nachfolge der DVD gegen die HD-DVD durchgesetzt und Sony und Co stehen breit grinsend über dem klaren Verlierer Microsoft, der die HD-DVD favorisierte und sogar als X-Box-Erweiterung ein passendes Laufwerk angeboten hat.
Der erste und wichtigste Schritt ist also getan! Jetzt müssen weitere Kaufgründe für einen Bluray-Player geschaffen werden, am Besten solche die das Heimkino revolutionieren oder wenigstens etwas Neues bieten.

Ein gut ausgestattetes Heimkino mit großem Bildschirm, Dolby-surround-Anlage und Blu-ray-Player kann heutzutage schon fast mit einem herkömmlichen Kino mithalten. Jetzt soll aber auch den 3D-Kinos Konkurrenz gemacht werden. Dies wurde zumindest auf der IFA angekündigt.
Bisher ist nur bekannt, dass die Bildraten verdoppelt werden, da für jedes Auge ein Vollbild benötigt wird. Wie das ganze im Endeffekt von der technischen Seite aussieht, also ob zum Beispiel wie auch in den 3D-Kinos verwendete Shutterbrillen eingesetzt werden, lässt sich bisher nur vermuten.
Auch im Unklaren ist, ob jeder Blu-ray-Player die neuen 3D-Discs abspielen kann.

Mich persönlich hat damals mein erster IMax-Besuch nicht aus den Socken gehauen, was aber auch daran liegen könnte das der Film „Titanic” hieß. Seitdem sind natürlich Jahre vergangen und Technik und Filme haben sich über die Zeit verbessert. Unterhaltsam dürfte ein 3D-Film im heimischen Wohnzimmer mit Sicherheit sein, auch wenn meiner Meinung nach schon ein herkömmlicher Film reicht. Die Leute, die aber ab und zu mal etwas anderes haben möchten und für die die Spezialeffekte im Film nicht genug sind, haben allen Grund sich zu freuen.    [...mehr]


Als Mobile HSDPA Internet Flat bezeichnet man Mobilfunktarife, die es erlauben, mit dem Mobiltelefon und/ oder mit Hilfe eines sogenannten Surfsticks auch mit dem Notebook, per UMTS online zu gehen, also kabellos und ohne zusätzliches Modem oder WLAN-Box (Access Point).

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Die empfangenen und gesendeten Internet-Daten werden also direkt über das Mobilfunknetz gespeist, so dass man überall dort, wo man mit seinem Handy Empfang hat, auch surfen kann. Viele Menschen, die auch mit ihrem Handy bereits viel surfen, nutzen eine Mobile HSDPA Internet Flatrate, um mit ihrem Laptop oder Netbook online zu gehen.

Obwohl mittlerweile viele Anbieter ihre Homepages auch speziell auf die Anforderungen und Bedürfnisse von UMTS-fähigen Handys angepasst haben, ist das Surfen mit dem Notebook     [...mehr]