Beiträge vom: Mai, 2008

Am 26. Mai 2008 erschien der MEDION AKOYA MD 8835 mit Quad- Core Prozessor bei Aldi. Aber was kann das neue Schnäppchen aus dem Hause Aldi?

Aldi ©  flickr / markhillary

Top oder Flop? Diese Frage stellt sich ein weiteres mal bezüglich des neuen Computers den Aldi seit dem 26. Mai in seinen Läden anbietet.

Mit dem Quad-Core-Prozessor AMD Phenom™ X4 9500 ausgestattet liegt der Computer lediglich im Mittelfeld der neueren Prozessorgeneration, wie einige Benchmark Tests beweisen. Der Arbeitsspeicher ist mit drei Gigabyte großzügig ausgefallen und erhascht sich so einen Pluspunkt. Auch die NVIDIA® GeForce® 9500 GT Grafikkarte mit 256 Megabyte Speicher sollte für gängige Anwendungen und Spiele ausreichend sein.

Für Multimedia-Freunde gibt es noch einen HDMI-Anschluss, einen DVI-I-Anschluss sowie Acht-Kanal-High-Definition-Audio. Ein wirklich nettes Feature ist das Laufwerk, dass nicht nur Blu-Ray und die gängigen DVD- und CD- Standards abspielen kann, sondern auch HD-DVDs annimmt. Aber mal ehrlich: Jetzt wo HD-DVD beim Wettlauf um den neuen Standard ausgeschieden ist, ist dieses nette Feature ein wenig sinnlos.

Die Festplatte mit 500 Gigabyte ist prinzipiell nicht zu beanstanden und sollte eigentlich für den Normalgebrauch ausreichend sein. Integriertes Wlan der neuen Generation und Gigabit LAN sorgen für den nötigen Datenaustausch. Für einfache Benutzung sorgt das Betriebssystem Windows Vista, das zusammen mit einem umfangreichen Programmpaket bereits vorinstalliert ist. Anschalten und loslegen ist die Devise.

Natürlich verfügt auch der Aldi Computer über sämtlichen Schnick- Schnack wie Kartenleser oder TV- Out. Er besitzt auch alle gängigen Anschlüsse wie Firewire, Usb 2.0 und was man eben alles braucht.

Was aber schließlich und endlich überzeugt ist der Preis mit 699,- Euro. Der MEDION AKOYA MD 8835 ist ein echter Allrounder und ist für die Normalbenutzung bestens geeignet.

Also ab zu Aldi!

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Apples iPhone bekommt Konkurrenz. Andere Hersteller wie Samsung erkennen den Touchscreen- Hype und springen nun auch auf den fahrenden Zug auf. Nun ist es bereits zu haben, aber was kann das Gegenstück?

Das Samsung SGH-F490 unterscheidet sich optisch nur geringfügig vom großen Bruder, dem iPhone von Apple. Man möchte fast sagen, sie sehen sich täuschend ähnlich. Beide haben einen Touchscreen, der allerdings bei Samsung leicht abgespeckt ist, denn eine Zwei- Finger- Bedienung wie bei Apple findet man leider nicht.

Und auch mit dem Display selbst kann Samsung leider nicht punkten. Die Auflösung und die Größe sind geringer als bei der Konkurrenz, dafür ist es circa 30 Gramm leichter und ein wenig kompakter.

Das iPhone gewinnt aber nicht in allen Disziplinen. Samsung trumpft beispielsweise mit einer Fünf- Megapixel- Kamera auf, die die zwei Megapixel des iPhones ein wenig bemitleidenswert aussehen lassen. Und auch bei der Datenübertragung hat sich Samsung bemüht: Immerhin ist das F490 mit HSDPA ausgestattet, was für eine angenehm schnelle Downloadgeschwindigkeit sorgt. Wer also viel mobil im Internet runterlädt, dürfte sich angesichts der theoretisch möglichen 3,6 Mbit/s bereits die Finger lecken. In diesem Punkt muss sich Apple geschlagen geben, außer, es ist gerade ein Wi-Fi-Netz in der Nähe, das über eine ähnliche Bandbreite verfügt und für den Benutzer zugänglich ist.

Beim Speicherplatz ist das SGH-F490 wieder im Nachteil, denn der mitgelieferte Flashspeicher mit einem Gigabyte ist zwar erweiterbar, muss sich aber den acht beziehungsweise 16 Gigabyte des iPhones geschlagen geben. Preislich sind beide Telefone etwa in der gleichen Größenordnung von circa 400-500 Euro angesiedelt.

Im Großen und Ganzen ist es wie immer eine Güterabwägung: Wofür braucht man das Handy hauptsächlich? Was benutzt man denn davon wirklich? Schnelleres Internet oder vielleicht doch mehr Speicher für Mp3s?

Das muss wohl jeder für sich selber entscheiden. Es bleibt die Qual der Wahl.

Am Ende wird sich zeigen, ob sich das Touchscreen- Handy von Samsung gegen den Vorreiter durchsetzen kann. Ich persönlich bezweifle es ein wenig.    [...mehr]


Das Modelabel Christian Dior versucht seine Einkommensfelder mit einer neuen Sparte zu erweitern: Die Christian Dior Phones werden zwischen 3000 und 5000 Euro kosten.

Das Handy sollte schon in der letzten Woche angekündigt werden, das wurde aber verschoben. Trotzdem soll das Handy kommen, Engadget hatte erst gestern wieder eine Meldung dazu. Die Dinger sehen ein bisschen aus wie flache Damenportemonnaies und werden mit Swarowski-Kristallen bestückt sein. Wahlweise wird es das sicherlich auch mit echten Kristallen geben, für die… hm.. Wer kauft sowas eigentlich?

Dior denkt offensichtlich, es gäbe genug Absatz für die Dinger, sie rechnen nach einem Artikel des Wall Street Journal mit einer Verkaufsanzahl von um die 10.000 Stück. Sie sind ja auch nicht die ersten, es gibt bereits Luxushandys anderer Modelabels, die ebenfalls auf dem Markt erfolgreich waren. Trotzdem: So richtig braucht das doch kein Mensch! Das Touch Diamond beispielsweise sieht besser aus und kostet viel weniger, vom iPhone brauchen wir hier gar nicht anfangen…    [...mehr]


Auf einer Konferenz, in der die Quartalsergebnisse des Branchenriesen O2 verkündet wurden, hat O2 Chef Matthew Key eine interessante Bemerkung zu Apples heiß erwartetem 3G-iPhone gemacht.

Danach werde O2 gemeinsam mit Apple das Geheimnis ums neue iPhone lüften, und zwar schon in den nächsten Wochen. Auf ein genaues Datum ließ er sich nicht festlegen. Fans spekulieren auf die Apple Developers Conference, die am 9. Juni startet.

Das 3G-iPhone rückt also immer näher. O2 ist in Großbritannien exklusiver Vertriebspartner von Apples Gerät, man kann die Aussage von Keys also durchaus ernst nehmen. Das heißt, die Wartezeit für alle Apple Fans hat sich dramatisch verkürzt – von “ungewiss” auf “ein paar Wochen”. Jetzt muss nur noch das iPhone selbst überzeugen.

Quelle: Guardian

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Aldi - Grandiose Mandelhörnchen und preiswerte Fernseher © wikimedia / Kira NerysAldi ist ja bekannt für seine Schnäppchen, parallel zu den Hightech-Meldungen also mal etwas für die Preiswert-Fraktion: Bei Aldi Nord gibts ab dem 15. Mai eine Medion-Röhre mit 51 cm Bilddiagonale für 119 Euro.

21 Kilogramm schwer, 100 Speicherplätze für Programme, Sendersuchlauf und Videotext sind mit drin. Die Lautsprecher des Fernsehers haben eine Leistung von je sensationellen acht Watt. Dafür bringt das Gerät noch zwei Scart Buchsen, Front-AV-Anschlüsse und die Standard-Fernbedienung.

Im Zeitalter der LCD-Fernseher klingt “Röhre” hoffnungslos veraltet. Aber: Erstens ist das Ding um knapp das vierfache billiger als ein vergleichbarer Flachbild-Fernseher, zweitens sieht ein Röhrenfernseher in dieser Größenordnung cooler aus als ein flacher (ab 25 Zoll Plasma ändert sich meine Meinung, leider auch die Preisklasse…) und schlussendlich sind Röhrenfernseher in 10 Jahren ausgestorben und ihr habt hier die Chance, für gut 100 Euro ein zukünftiges Sammlerstück zu erstehen! :)

Eine echte Win-Win-Win Situation. Ich hoffe, ich habe den vielen Bildschirmlosen Studenten da draußen weiterhelfen können, Dankesreden bitte in die Kommentare.


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Das Mio C620t ist das neue Navigationssystem von Mio Technology. Die wollen sich auf dem deutschen Markt stärker etablieren und haben sich deswegen ein neues Feature für Navi-Geräte ausgedacht: Sehenswürdigkeiten auf der eingegebenen Route werden dem Fahrer in 3 D angezeigt.

Das Gerät selbst ist mit 12,6 mal 8,1 mal 1,9 Zentimetern und 162 Gramm sehr handlich für ein GPS-Gerät mit 4,3 Zoll Bildschirm. Ansonsten bietet es alles, was andere Navi-Systeme auch so können, wirklich neu ist nur die angesprochene 3D-Darstellung.

Die bringt mehr, als man erwarten würde. Tatsächlich ist die zoombare 3D-Ansicht hilfreich, um beispielsweise Entfernungen zum nächsten Richtungswechsel der Route einzuschätzen. Die Technologie, die das möglich macht, nennt sich Mio Map 2008.

Es ist jedoch fraglich, ob dieses Feature wirklich den gewünschten Effekt hat und Mio einen Durchbruch im Segment der Navi-Geräte beschert. Zumal das Gerät mit 400 Euro relativ teuer ist. Dafür bietet es aber auch die üblichen Gadgets: MP3- Player, Touchscreen, Bluetooth – RAM und Prozessortakt liegen wie bei der Konkurrenz bei 64 MB und 400 Mhz. Nur die Akkulaufzeit fällt mit 2,5 angegebenen Stunden nicht gerade übermäßig lang aus.

Nach echten Fotos jetzt echtes 3D – wem die 3D-Darstellung als witziges Feature gefällt, für den ist das Ding sicherlich interessant. Mir ist es ehrlich gesagt etwas zu teuer, da gibt es billigere Alternativen mit weniger Spielereien.


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Wie gestern spekuliert, enthüllte HTC heute sein neues Touchscreen-Handy HTC Touch Diamond.

Das extrem flache und extrem webkompatible Telefon soll dem iPhone Konkurrenz machen. Dafür bringt es einiges an Power mit:

In den nur 110 g schweren Korpus des Handys passt eine Digitalkamera außerdem gibts HSDPA-Unterstützung, 4 GB interner Speicher, 256 MB Flash und 192 MB RAM. Der 2,8“ VGA Touchscreen unterstützt eine Touch-Technologie namens TouchFLO 3D. Eine ausführliche Besprechung mit allen Daten findet sich z.B. bei portel.de, mir hat es im Moment vor allem das Design angetan. Es sieht nicht aus wie ein iPhone-Klon, es sieht gut aus, es ist flach und es ist schwarz! :)

Mit dem Schwerpunkt auf die Internetfunktionalität hat HTC meiner Meinung nach einen echten Knaller vorgestellt, der zugleich Top-Favorit für mein nächstes Handy ist.



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Am 6. Mai will Smartphone-Hersteller HTC das Geheimnis lüften: Eine Großankündigung ist angesagt, worum es genau geht, wurde nicht verraten.

Das ist natürlich Absicht, Blogbeiträge wie dieser hier sind seit Bekanntwerden des Termins immer wieder gefüllt mit Spekulationen, was HTC am 6. Mai verkünden wird.

Eine plausible Antwort hat Engadget parat: Geleakte Bilder und Specs des HTC Touch Diamond, des Nachfolgers des aktuellen HTC Touch lassen die davon ausgehen, dass eben dieses Handy die große Neuankündigung von HTC darstellen wird.

Andere Gerüchte sprachen von Dream, HTCs erstem Handy, welches Googles Allianz-System Android unterstützen wird, dafür ist es aber nach Meinung von engadget noch zu früh. Das denke ich auch, weil nämlich an Android, so man das mitbekommt, noch einiges gefeilt werden muss. Bis es reine “Android”-Handys geben wird, wird man sich wohl noch bis ins nächste Quartal gedulden müssen.

Das HTC Touch Diamond wäre also auch mein heißer Tipp für die morgige Enthüllung. Die Nachfolge der Touch-Serie ist schon längst überfällig, letzte Produkte waren Jogdial-gesteuerte Alternativen.
Das Touch Diamond soll Quad- HSDPA bieten, und würde damit z.B. im 3G-Netz von T-Mobile funktionieren. Ein großes Plus, sollten die geleakten Features korrekt sein, wäre die geringe Größe des Gerätes bei gleichzeitigem Beibehalten aller wichtigen Details. Im Gegensatz zum Vorgänger, der weder UMTS noch HSDPA hatte, wäre also für schnelle Datenübertragungsraten im Internet gesorgt.

Sehr interessant, ich bin bereits gespannt auf die Resultate der morgigen Veranstaltung!

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