Beiträge vom: April, 2008
Endlich gibt es ein drahtloses Kit zur Funkübertragung der Lieder des iPod auf praktisch jedes Radio mit FM- Empfänger. Bisher gab es, wenn überhaupt, nur merkwürdige Lösungen mit Kabel oder Batterie, die oft größer als das abspielende Gerät selbst waren.
Das GEAR4 Airzone FM Dock dagegen ist klein und flach. Es wird über den iPod-Anschluss unten ans Gerät angebracht und wirkt ob der geringen Dicke wie eine einfache Verlängerung von Apples populärem MP3-Player.
Es besitzt ein LED zur Anzeige der Sendefrenquenz und bezieht seinen Strom direkt aus dem iPod, weshalb es auch kein weiteres Stromladekabel benötigt. Damit kommt endlich ein Gerät auf den Markt, das auch im Auto praktisch eingesetzt werden kann.
Was haben mich diese Zigarettenanzünder-Strom-Lösungen genervt! Die gibts beim Airzone FM Dock natürlich auch, damit kann man dann Dock und iPod wieder aufladen. Das Kabel wird aber nicht zum Betrieb benötigt.
Ein kleines Manko dürfte der Umstand sein, dass das Dock seinen Strom direkt aus dem iPod zieht. Damit verringert sich die Laufzeit der Batterie gerade bei älteren iPod-Modellen wahrscheinlich noch mehr.
Trotzdem, endlich mal ein sinnvolles Zubehör zu Apples Wunderkiste, wie ich finde!
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Mobile Navigationsgeräte gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Klar, dass die verschiedenen Anbieter versuchen, mit mehr oder weniger einzigartigen Features aus der Masse hervorzustechen.
Das NDrive G800 kommt, so die Herstellerwebsite, als “the very first GPS navigator using real photos in perspective”. Ob das Gerät tatsächlich das erste Navigationssystem ist, welches echte Photos zur Veranschaulichung der Route benutzt, ist fraglich. Fakt ist aber, dass das ein sehr nettes Feature darstellt.
Mit einem 4,3 Zoll Bildschirm und 8 GB Speicherplatz lassen sich weitere nette Spielereien wie Musik und Spiele auf dem G800 realisieren. Bei 350 Euro ist der Konkurrent des TomTom Go nicht gerade billig, bewegt sich aber in einer den Konkurrenzprodukten durchaus angemessenen Preisklasse.
Von außen sieht das Gerät ebenfalls nett aus, die schwarze Verkleidung mit großem Touchscreen gefällt auf Anhieb. Im Lieferumfang enthalten sind eine Speicherkarte, eine Vorrichtung zum Anbringen des G800 an der Windschutzscheibe, ein USB Kabel und ein Akku-Ladegerät fürs Auto.
Für mich bedeutet das NDrive G800 gute Technik News, weil es eine echte Alternative auf dem Markt darstellt. Welches Navigationssystem man bei der großen Auswahl bevorzugt, dürfte sich mittlerweile zur Glaubensfrage gemausert haben.
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Smartphones werden immer beliebter. Einer der immer öfter in Erscheinung tretenden Hersteller in diesem Marktsegment ist das koreanische Unternehmen HTC.
Mit dem HTC P3470 bringt das Unternehmen ein Quadband-Handy mit Windows Mobile 6 und sogar mit GPS-Unterstützung inklusive entsprechendem Kartenmaterial auf den Markt. Dafür besitzt der neueste Wurf von HTC leider weder UMTS noch WLAN, lediglich Bluetooth ist als drahtloser Standard vorhanden, mobil im Internet kann man mit GPRS- oder EDGE-Geschwindigkeit surfen. Schon vor einiger Zeit hatte der iPhone-Konkurrent HTC Touch für Aufmerksamkeit gesorgt und auch das P3470 verfügt über eine Touchscreen-Bedienung. Zusätzlich kann man per Stimmerkennung bestimmte Nummern anrufen. Wer will kann sich oder seine Umwelt auch selbst digital aufnehmen. Nur auf das Mitschneiden von Gesprächen muss man verzichten, denn das ist nicht möglich.
Anbei ein Unbox-Video vom P3470:
Für Business-Kunden maßgeschneidert, bietet das HTC P3470 sogar Push-Mail und Exchange-Unterstützung. Knapp 800 Megabyte Daten lassen sich auf dem Gerät speichern, wer mehr will, kann den Speicherplatz mittels einer microSD-Karte erweitern. So lassen sich etwa Fotos, die man mit der integrierten Kamera mit zwei Megapixel Auflösung geknipst hat, speichern. Leider ist der Preis relativ gesalzen, denn das HTC-Smartphone kostet knapp 400 Euro, hingegen das iPhone ist bereits ab 99 Euro zu haben. Für den ein oder anderen sicherlich ein nettes Gerät, meiner Meinung nach, gibt es aber bessere Geräte in ähnlichen Preisregionen, aber das ist natürlich Geschmackssache. [...mehr]
Elegant sollen sie sich wie ein Bilderrahmen in das Gesamtkunstwerk Wohnzimmer einfügen, die neuen LCD-Fernseher der Bravia-Reihe von Sony.
Hat man sich früher Bilder seiner Liebsten hingehängt, präsentiert mein seinen Gästen heute den eigenen Fernseher. Die neue Sony E4000-Serie ist besonders elegant und soll zwischen Bilderrahmen und Fotos kaum auffallen, stattdessen lassen sich auch Fotos oder Gemälde auf den neuen Sony Bravia-Geräten wiedergeben. Da merken die Gäste wahrscheinlich gar nicht mehr, dass man überhaupt einen Fernseher besitzt!
So soll es die Geräte ab Juni in vier verschiedenen Rahmendesigns („Midnight Sky“, „Aluminium“, „Pearly White“ und „Dark Walnut“) zu kaufen geben. Mit 26, 32 und 40 Zoll Größe sollte auch für jeden das passende Gerät dabei sein. Der 32 Zoller soll knapp 1.300 Euro kosten, das Gerät mit 40 Zoll 1.650 Euro. Für das 26-Zoll-Modell gibt es noch keine Preisangaben. Damit der Fernseher auch wie ein Gemälde wirken kann, haben die neuen Bravia-Geräte der E4000-Serie einen “Picture Frame Mode”, mit dem sich ausgewählte Kunstwerke oder Fotos wiedergeben lassen. Hier hebt der Hersteller auch hervor, dass in diesem Modus bis zu 35 Prozent weniger Strom verbraucht wird als in der Brilliant-Einstellung beim Fernsehgucken. Meine ganz persönliche Meinung dazu lautet, dass man noch mehr Strom spart, wenn man diesen Bilder-Modus erst gar nicht anwendet, das hilft dann wirklich Geldbeutel und Umwelt zu schonen. Man stelle sich nur vor, jeder würde jetzt immer seinen Fernseher in so einem Bilder-Modus laufen lassen, was da an zusätzlichem Strom verbraucht werden würde. Aber wahrscheinlich ist dieser Modus auch eher interessant, wenn man mal Gäste zu Besuch hat und das Fernsehgerät dann im Hintergrund schöne Bilder präsentiert, das kann dann sicherlich mal ganz nett sein.
Zudem wird man das Gerät wahrscheinlich sowieso nicht im Picture-Modus laufen lassen, denn sollte man einmal vergessen es auszuschalten, so schaltet ein integrierter Timer automatisch in den stromsparenden Standby-Betrieb, der dann auch nur 0,19 Watt verbrauchen soll, was ein sehr guter Wert ist! Kleiner Tipp: Eine ausschaltbare Steckdosenleiste spart noch mehr Strom!
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Asus bietet mit dem Essentio CS5110 Slim Desktop einen Mini-Desktop-PC, der mit Klavierlackoptik und blauer LED-Beleuchtung in die Kategorie der Design-Rechner gehört.
Mit dem Mac Mini hatte Apple als erster einen vollwertigen kleinen Design-Computer angeboten, mittlerweile bieten immer mehr Hersteller derartige Geräte, die immer mehr können. Der Asus Essentio CS5110 Slim Desktop gehört auch dazu, erinnert von der Optik aber mehr an eine PS3 als an einen Rechner. Asus selbst gibt an, dass es sich bei dem Essentio mit den Maßen 20 cm x 29 cm x 8 cm und einem Gewicht von 3,4 kg um den weltweit kleinsten Desktop-PC handelt! Die Ausstattung leidet darunter aber scheinbar nicht: Mit einem Intel Core 2 Duo und einer Nvidia Geforce 8600GT Grafikkarte mit 256 MB VRAM ausgestattet, bietet der Mini-Rechner jede Menge Leistung. So lassen sich Filme mit voller 1080p-HD-Auflösung abspielen und über die integrierte HDMI-Schnittstelle am Fernseher oder Monitor ausgeben.
Das kleine Gerät verfügt darüber hinaus sowohl über WLAN im 802.11n-Standard als auch Bluetooth 2.0, so dass eine schnelle drahtlose Kommunikation gewährleistet ist. In das Gerät passen bis zu 4 GB Arbeitsspeicher, hierfür stehen zwei Steckplätze zur Verfügung. Auch die Festplatte weiß zu beeindrucken, so ist eine vollwertige 3,5 Zoll Festplatte mit einer Größe zwischen 250 GB bis zu 1 TB wählbar. Als Betriebssystem ist Windows Vista Premium im Einsatz. Es ist durchaus denkbar, dass der Essentio in vielen Wohnzimmern seinen Platz finden wird, denn das Gerät verfügt über eine Infrarot-Schnittstelle und die passende Fernbedienung gibt es auch dazu. Mit integriertem Blu-ray- oder DVD-Slot-In-Laufwerk wird der Essentio sodann zum vollwertigen Multimedia-Abspielgerät! Da der Essentio sehr leise sein soll, ist auch der ungetrübe Filmgenuss kein Problem mehr. Wer den Essentio CS5110 haben will, muss mit Kosten von mindestens 750 Euro rechnen. Das kleine feine Gerät soll noch in diesem Monat auf den Markt kommen! [...mehr]
Subnotebooks werden immer beliebter, erst vor kurzem haben Apple und Lenovo zwei ultrakompakte Geräte vorgestellt. Und auch der Eee PC erfreut sich größter Beliebtheit. Nun bringt die Firma Nexoc ein weiteres günstiges 12,1 Zoll Subnotebook auf den Markt.
Bereits ab 700 Euro soll man das Nexoc Osiris S621 bekommen. Anders als Eee PC oder MacBook Air darf man beim Nexoc aus einer breiten Hardware-Palette sein Wunsch-Notebook zusammenstellen. An Prozessorpower gibt es 1,6 GHz, 2,1 GHz oder 2,5 GHz zur Auswahl. Die Festplatte kann bis zu 320 GB groß sein, der Arbeitspeicher bis zu 4 GB betragen. Wer bereits ein Betriebssystem besitzt, wird selbst hier nicht wie sonst üblich gezwungen eines mit zu erwerben. Das ist sehr erfreulich, so spart man sich die Kosten dafür und kann zum Beispiel ein kostenloses Linux benutzen.
Ich habe hier ein Video vom Nexoc Osiris S620 gefunden, welches auch ein 12,1 Zoll Display hat und einen recht guten Eindruck von der Qualität vermittelt:
Doch das Osiris S621 beherbergt ein weiteres tolles Feature! Denn das 12,1 Zoll Display ist kein normales Display, sondern ein vollwertiger Touchscreen! Wer will, kann den Bildschirm drehen und das Notebook dann wie einen Tablet-PC nutzen und vollständig über das Display bedienen. Mit einem Preisrahmen von 700 Euro bis zu maximal 1.600 Euro ist das Nexoc Subnotebook wirklich nicht teuer, wer es haben will, kann es sofort erwerben, denn es ist ab sofort im Handel verfügbar!
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Die meisten von Euch kennen sicher das Problem des zu geringen Speicherplatz. Immer größere Datenmengen erfordern immer mehr Speicherplatz und zudem erhöhte Datensicherheit, um vor Verlusten zu schützen.
Einen wirklich guten Weg geht hier der Drobo. Es handelt sich dabei um eine Art Datenroboter, denn der Drobo, der bis zu vier 3,5 Zoll SATA-Festplatten aufnehmen kann, kümmert sich selbständig um die nötige Datensicherheit. So handelt es sich um ein vollwertiges Raid-System, auf dem beim Einsatz von mindestens zwei Fesplatten, alle Daten gespiegelt werden. Dabei wird allerdings nicht der doppelte Festplattenspeicherplatz belegt, sondern lediglich der 1,5-fache Speicherplatz.
Nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt, so lassen sich einzelne Festplatten jederzeit on-the-fly auswechseln und durch andere ersetzen. Durch die Spiegelung kann man währenddessen problemlos weiterhin auf die Daten zugreifen. Es benötigt zudem keinerlei Konfiguration. Man muss sich also gar nicht mit Raid-Systemen auskennen, denn das macht das Gerät komplett alleine! Über eine komfortable Software lässt sich zudem jederzeit beobachten, was der Drobo gerade macht und wieviel Kapazität zur Verfügung steht.
Das Gerät kostet knapp 540 Euro. Im Lieferumfang sind hier allerdings noch keine Festplatten enthalten, diese müssen extra gekauft werden beziehungsweise, wenn man noch 3,5 Zoll SATA-Festplatten hat, können diese problemlos genutzt werden. Momentan besitzt das Gerät leider nur eine USB-2.0-Schnittstelle. Firewire oder sogar Wireless-USB wäre wünschenswert, aber was nicht ist, kann ja vielleicht noch mit einer der folgenden Drobo-Generationen nachgereicht werden! [...mehr]
Ab dem 7. April gibt es das iPhone bei T-Mobile Deutschland bereits ab 99 Euro!
Wer sich bisher aus Gründen des Geldes kein iPhone gekauft hat, könnte jetzt vielleicht in Versuchung kommen, denn ab den 7. April wird T-Mobile das iPhone bereits ab 99 Euro anbieten! Zudem wird es ein weiteren Tarif für 29 Euro im Monat geben. In diesem Tarif wird das iPhone dann allerdings 249 Euro kosten. In 50 Euro Schritten wird das iPhone billiger, wenn man den nächst höheren Tarif wählt. Um das Kulthandy für 99 Euro kaufen zu können, muss man also auch einen entsprechend teuren Tarif für 89 Euro im Monat abschließen.
Der neue Tarif mit dem Namen Complete S beinhaltet 50 Minuten Gesprächszeit und bis zum 30. Juni gibt es obendrein noch 500 Megabyte Datenvolumen im Monat. Danach soll das Datenvolumen auf 100 Megabyte reduziert werden, ein Abschluss bis dahin dürfte sich also für den ein oder anderen lohnen.
Der ein oder andere iPhone-Käufer dürfte sich jetzt vielleicht ärgern, hat das Gerät doch bis vor kurzem noch 399 Euro gekostet. Aber insgesamt lässt sich die Preisreduktion durchaus positiv beurteilen. Der ein oder andere dürfte jetzt sicherlich endlich ohne Gewissensbisse zuschlagen! [...mehr]


