Beiträge vom: März, 2008
Im US-Store von T-Mobile wird seit kurzem das Nokia 3555 als günstiges UMTS-Einsteiger-Handy gelistet.
Das Nokia 3555, welches als Klapphandy konzipiert ist, erstrahlt in einem schicken bläulichen Farbton. Doch obwohl es als Einsteiger-Handy konzipiert ist, steckt das Gerät voller kleiner Überraschungen. So kann man Instant Messaging via ICQ, AOL oder Yahoo betreiben. Für die Datenübertragung fallen je nach Vertrag natürlich dann noch weitere Kosten an. Aber auch die Unterstützung von Bluetooth-Stereo-Kopfhörern überzeugt. Ob man damit aber auch Musik hören kann, konnte ich noch nicht herausfinden. Es lässt sich aber vermuten, besitzt das Nokia 3555 doch über einen integrierten Musik-Player, der die bekanntesten Formate MP3, AAC und WMA abspielen kann. Wer zusätzlichen Speicherplatz benötigt, kann diesen mit einer Micro-SD-Karte erweitern. Das könnte auch durchaus sinnvoll sein, verfügt das Handy doch neben dem bereits angesprochenen Musik-Player auch über eine integrierte VGA-Kamera, mit der sich auch kleine Videos aufnehmen lassen sollen. Das Quadband-Handy, welches in allen Netzen betrieben werden kann, hat eine Akkulaufzeit von über 11 Tagen, wenn man nicht telefoniert. Hieran können sich andere Hightech-Handys, wie etwa das iPhone, ein Vorbild nehmen. Wer mit seinem Handy dann doch mal telefoniert, der soll auf eine Akkulaufzeit von knapp dreieinhalb Stunden kommen. Nebenbei verfügt das Nokia 3555 wie mittlerweile wohl jedes Handy über einen integrierten Vibrationsalarm und kann sogar mittles Spracherkennung bestimmte Kontakte anwählen. Ohne Vertrag kostet das Nokia 3555 wohl knapp 15o US-Dollar, wann es hier in Deutschland erscheint und ob es auch T-Mobile vertreiben wird, ist mir allerdings bisher nicht bekannt. Letztendlich ist das Nokia 3555 ein volllkommender Kontrast zum Nokia E71 i da, was für die einen das Einsteigerhandy ist, ist für die anderen eine vollkommende Businesslösung. [...mehr]
In einem Interview mit der F.A.Z. verkündete der Chef von Sony-BMG, dass man plane eine Musik-Flatrate anzubieten.
Für sechs bis acht Euro im Monat soll es dann möglich sein, soviel Musik zu laden wie man will. Wäre natürlich eine nette Sache, würde man so doch auch mal in Musik reinschnuppern können, die man sonst vielleicht nicht geladen hätte. Damit die Idee allerdings erfolgreich werden kann, sollte man meiner Meinung nach, unbedingt auch die Musik-Flatrate im Apple iTunes-Store anbieten.
Denn Apple dominiert den Markt der digitalen Musik-Player mit dem populären iPod. Und auch das iPhone ist stark im Kommen. Schließlich gibt es solch eine Musik-Flatrate bereits vom Anbieter Napster, auch dort kann man sich über fünf Millionen Songs gegen eine monatliche Gebühr laden. Dass das Angebot dort allerdings nicht gerade erfolgreich ist, dürfte daran liegen, dass nur einige wenige Player unterstützt werden, der iPod fehlt hier gänzlich.
Die Idee einer Musik-Flatrate finde ich allerdings generell gut, man sollte nur darauf achten, dass sie dann auch richtig umgesetzt wird und dem Nutzer nicht zuviele Schranken in den Weg gestellt werden, denn sonst macht das Ganze auch keinen Spaß mehr! [...mehr]
Neue Notebooks verfügen häufig schon über die neuen Solid State Disks oder diese sind gegen entsprechenden Aufpreis in den Geräten erhältlich. Aber welche Vorteile bringen die SSDs gegenüber den etablierten HDDs?
Zu den neuen Notebooks gehören etwa das MacBook Air, welches es als Option mit einer SSD gibt, aber auch das neue ultramobile Lenovo ThinkPad X300 verfügt bereits über eine integrierte SSD mit 64 Gigabyte, doch mit 2.800 Euro ist dieses Subnotebook auch nicht gerade günstig. Der folgende Videovergleich zeigt den Geschwindigkeitsunterschied beim Booten einer SSD auf der linken Seite gegenüber einer HDD mit 7.200 Umdrehungen pro Minute auf der rechten Seite, getestet auf zwei Dell-Laptops:
Man sieht, dass die Solid State Disk bereits schneller bootet als die mechanisch agierende HDD, obwohl HDDs mit 7.200 Umdrehungen pro Minute schon zu den schnellsten ihrer Art gehören. Ob sich aber der deftige Aufpreis lohnt? Auch Programme werden mit einer SSD schneller gestartet, sind sie allerdings erst mal im Speicher geöffnet, fällt der Unterschied nicht mehr so gewaltig auf, wenn sie dann erneut angesprochen werden. Das liegt vor allem daran, dass sich die Daten von den SSDs besonders schnell auslesen lassen, hingegen sind sie beim Schreibzugriff derzeitig noch langsamer als herkömmliche Festplatten!
Hier noch ein offizielles Video von Samsung, welches die beiden Festplattentypen im direkten Vergleich darstellt:
Auch das MacBook Air gibt es gegen knapp 1.000 Euro Aufpreis mit einer SSD. Der Aufpreis oder gegebenenfalls auch der spätere Festplattenwechsel beim MacBook Air könnten aber durchaus sinnvoll sein, denn im MacBook Air gibt es standardmäßig sonst nur eine Festplatte mit 4.200 Umdrehungen pro Minute. Standard bei Laptops sind Festplatten mit 5.600 Umdrehungen, wer will kann sogar auf die 7.200 Umdrehungen aufrüsten. Bei so kleinen Festplatten mit 1,8 Zoll, wie sie eben auch im MacBook Air von Apple verbaut sind, ist man also gut beraten, sich Gedanken über die Festplatten zu machen.
Die Flash-Technologie, die in den SSDs werkelt, hat gegenüber herkömmlichem Arbeitsspeicher den Vorteil, dass sie die Daten auf Dauer auch in ausgeschaltetem Zustand speichern kann. Die Hersteller reden hier von etwa 10 Jahren. Ansonsten ist der Flashspeicher wesentlich langsamer als etwa SDRAM: Bis zu 80 mal langsamer! Es ist also ein Irrglaube, wenn man denkt, die neuen Festplatten seien jetzt so schnell wie der bisherige Arbeitsspeicher.
Ein weiterer Vorteil des Flashspeichers ist der geringe Energie-Bedarf, die Folge ist eine längere Akku-Laufzeit und damit auch eine Schonung der Umwelt! Wielange allerdings die SSDs halten, ist eine andere Frage: Haben HDDs den Vorteil, dass sie theoretisch unbegrenzt viele Schreibvorgänge verkraften, so machen die Zellen der SSDs bereits bei etwa 100.000 Schreibvorgängen schlapp! Das bedeutet, dass die Festplatten durchaus nach einer gewissen Zeit an Kapazität verlieren können und irgendwann den Geist aufgeben können… Im Grunde muss jeder selbst entscheiden, ob ihm die Vor- oder Nachteile überwiegen oder ob der saftige Aufpreis derzeitig den Kauf einer SSD sinnvoll erscheinen lassen. Man kann auch damit rechnen, dass in Zukunft die Preise für SSDs dramatisch fallen werden und wer sich jetzt bereits solch eine leistet, sich vielleicht schon in ein bis zwei Jahren kräftig in den Allerwertesten beißen dürfte… [...mehr]
Wireless USB erweitert die bisherige USB-Schnittstelle und soll in Zukunft die drahtlose Kommunikation von Geräten untereinander ermöglichen.
Mit über zwei Milliarden USB-Verbindungen weltweit ist USB quasi der Standard für schnelle Verbindungen zwischen Peripherie-Geräten. Wireless USB soll die beliebte Schnittstelle nun auch drahtlos nutzbar machen.
War die bisherige Bluetooth-Technik eher bei Handys, Headsets und Mäusen im Einsatz, soll Wireless USB alle Kabel überflüssig machen. So sollen in Zukunft etwa Festplatten und Drucker völlig drahtlos am Computer betrieben werden können. Teilweise ist dies zwar auch schon heute möglich, indem man die externe Festplatte und den Drucker an einen WLAN-Router anschließt, sofern dieser das unterstützt, allerdings ist es dank Wireless USB auch denkbar etwa mehrere Festplatten drahtlos zu verwenden oder auch unterwegs wären keine Kabel mehr nötig. Ein wirklicher Vorteil, könnte man so zum Beispiel seine externe Festplatte einfach im Rucksack belassen und trotzdem mit seinem Laptop auf diese zugreifen. Voraussetzung für dieses Szenario wäre natürlich, dass die Festplatte über einen eigenen Akku verfügt.
Darüber hinaus sind, wie auch auf dem oberen Video zu sehen, zahlreiche weitere Szenarien denkbar. Zukünftige Camcorder könnten etwa Videos drahtlos übermitteln, von Digitalkameras und Handys wäre eine drahtlose Übermittlung zum Computer oder Drucker denkbar und selbst Musik ließe sich drahtlos vom iPod, oder zukünftig wohl eher dem iPhone, zur Stereoanlage übermitteln.
Bis entsprechende Geräte erscheinen, dürfte wohl noch ein wenig Zeit vergehen. Auch verfügen aktuelle Laptops noch nicht über die drahtlose Schnittstelle, hier wird man sich wohl erstmal mit einem entsprechenden USB-Stick Abhilfe schaffen müssen. Allerdings stehen hinter dem Standard Wireless-USB große Firmen wie etwa HP, Intel, Microsoft, NEC und Samsung, der neue Standard wird somit wohl in Zukunft nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken sein. Nur vor einem darf man wohl bei der ganzen Sache keine Angst haben: Dem ganzen Elektrosmog!
[...mehr]
Zur Zeit will jeder einen HD-Fernseher haben. Wer noch ein wenig gewartet hat, kann jetzt zu großen schicken Geräten greifen, die sogar bereits über Full HD verfügen.
Vor kurzem habe ich Euch den Plasma Panasonic TH-42PX80E vorgestellt. Generell tendiere ich sowieso eher zur Plasma-Technik, weil ich einfach davon überzeugter bin und sie für mich von Hause aus die bessere Bildqualität liefert. Waren bis vor kurzem noch Fernseher mit einer Bildschirmgröße von 42 Zoll den Plasma-Fernsehern vorbehalten, haben die LCD-Hersteller aufgeholt und bieten immer bessere und größere LCD-Fernseher an.
Auch der Toshiba 42Z3030D bietet mit seinem 42 Zoll Display eine beachtliche Größe. Der Toshiba ist bereits für etwa 1.500 Euro zu haben und besitzt zahlreiche Leistungsmerkmale, die in dieser Preisklasse ihres gleichen suchen. Vor allem ins Auge springt, dass er Full HD unterstützt und damit Bilder mit 1.920 x 1.080 Pixel Auflösung darstellen kann, die etwa durch einen Blu-ray-Player wie die PS3 zugespielt werden. Selbst kleinste Details kommen so gestochen scharf zum Vorschein!
Und auch das Kontrastverhältnis von 10.000:1 und der Helligkeitswert von 500 cd/m² sind beachtlich, können so kräftige Farben und ein tiefes schwarz dargestellt werden. Einen absoluten Schwarzwert erreicht aber auch der Toshiba leider nicht, wie man zahlreichen Meinungen und Foren entnehmen kann. Diesen soll beispielsweise der neue Pioneer Kuro Plasma erreichen. Hier hat dann scheinbar die Plasma-Technik der LCD-Technik doch die Nase vorn. Ansonsten glänzt der Toshiba 42Z3030D mit der Active Vision M100 HD 100-Hz-Technik, die selbst bei schnellen Bewegungen Schlieren und Verzerrungen verhindern soll. Und auch bei einer weiteren Schwachstelle vieler LCD-Fernseher weiß der Toshiba zu überzeugen: Mit einem Betrachtungswinkel von 178 Grad horizontal und vertikal, lässt es sich auch von der Seite oder vom Boden gut gucken.
Der Toshiba hat sowohl einen integrierten Analog-Tuner, als auch einen integrierten DVB-T-Digital-Tuner inklusive elektronischer Programm-Zeitschrift (EPG). Zu den wichtigsten Anschlüssen zählen die drei HDMI-Anschlüsse, die zwei Scart-Anschlüsse und eine YUV-Schnittstelle. Sound wird über die integrierten 30 Watt Lautsprecher mit SRS WOW Surround wiedergegeben. Auch das 24p-Signal wird bereits unterstützt, so dass es bei der Filmwiedergabe von Blu-ray-Discs zu keinen Rucklern kommen sollte!
Wer sich so einen großen Fernseher kauft, muss allerdings auch daran denken, dass so ein Gerät ganz schön viel Strom verbraucht! So auch der Toshiba 42Z3030D. Sein Stromverbrauch wird im Betrieb mit 258 Watt angegeben, was schon ganz schön viel ist. Anders als entsprechende Plasma-Fernseher, die im Stromverbrauch schwanken, verbrauchen LCD-Fernseher konsequent gleich viel Strom. Lediglich im Standby soll er weniger als ein Watt verbrauchen.
Wer einen tollen LCD sucht, der wird mit dem Toshiba sicherlich seine Freude haben. Er bietet ein super Preis-Leistungs-Verhältnis und sieht in seinem edlen Klavierlack-Outfit super schick aus! [...mehr]
Ein Laptop sollte klein und handlich sein und die nötigsten Aufgaben, die man unterwegs braucht, erledigen können. Schön wäre es noch, wenn er auch noch günstig wäre…
Genau solch ein Gerät bietet Asus mit dem Eee PC. Der kleine Laptop wurde ursprünglich als günstiger Laptop für Dritte-Welt-Länder entwickelt und zog schon kurz danach auch die Aufmerksamkeit der westlichen Welt auf sich. Kein Wunder, bietet das Mini-Gerät, welches weniger als ein Kilogramm wiegt doch eine Menge für wenig Geld!
Folgende Ausstattung bietet der in Deutschland erhältliche Eee PC 4G:
- 7 Zoll TFT Display mit 800×480 Pixel Auflösung
- Intel Celeron M 353 mit 900 MHz ULV
- Intel GMA 900 onboard Grafik shared memory
- 512 MB SDRAM Arbeitsspeicher
- 4 Gigabyte SSD Festplatte
- 3 USB-2.0-Anschlüsse
- 1 LAN-Anschluss
- WLAN 802.11 b/g
- SD-/MMC-Kartenslot, SDHC kompatibel
- eine eingebaute Webcam mit 0,3 Megapixel
- Linux-Betriebssystem, auf Wunsch auch Windows möglich
- Akku, für etwa 2,8 – 3,5 Stunden Betrieb
Man sieht, dass von den Anschlüssen her selbst das MacBook Air im Vergleich mit dem Asus Eee PC das Nachsehen hat. Und auch genauso wie beim MacBook Air hat der Eee PC kein optisches Laufwerk. Aber man muss auch bedenken, der Eee PC kostet einen Bruchteil des Apple-Geräts!
Wer ein kleines schickes Gerät haben will, das man überall mit dabei haben kann, was auch noch günstig sein soll, für den ist der Asus Eee PC vielleicht genau das Richtige. Eins dürfte sicher sein, Blicke wird das kleine stylishe Gerät auf jeden Fall auf sich ziehen!
Wem das Notebook aber dennoch zu klein ist, der kann ja das Medion Akoya MD 96780 Notebook bei Aldi kaufen, denn am Donnerstag ist wieder Laptopkaufen bei Aldi angesagt. Für 699€ gibt es wiedermal ein klasse Notebook bei Aldi. [...mehr]
Lange hat unser Nachbarland Österreich darauf gewartet: Das Apple iPhone. Nun ist es endlich auch dort erschienen.
Genau wie in Deutschland, gibt es das Modell mit 8 Gigabyte für 399 Euro und das vor kurzem erschienene Modell mit 16 Gigabyte für 499 Euro. Im Unterschied dazu, bietet T-Mobile, die auch in Österreich das iPhone offiziell vertreiben dürfen, aber eine völlig andere Tarif-Struktur.
So gibt es in Österreich nur zwei Tarife. Der günstigere Tarif kostet 39 Euro und beinhaltet bereits 1.000 Frei-Minuten in alle Netze. Jede weitere Minute kostet 25 Cent. Es sind auch noch keine Frei-SMS enthalten, auch diese kosten 25 Cent pro SMS extra.
Der größere Tarif kostet 55 Euro und bietet je 1.000 Minuten ins Festnetz, zu T-Mobile, in andere Netze und zur T-Mobile-Mailbox. Zudem sind 1.000 Frei-SMS enthalten.
Im Vergleich der iPhone-Tarife zwischen Deutschland und Österreich, lässt sich feststellen, dass T-Mobile in Österreich wesentlich günstigere Tarife anbietet. Schade eigentlich, denn stellen die deutschen Tarife für viele Konsumenten ein Hindernis dar sich ein iPhone zuzulegen. Vielleicht wird T-Mobile Deutschland in Zukunft ja doch noch an der Preisschraube drehen und auch hier in Deutschland günstigere Tarife für das iPhone anbieten, was sehr wünschenswert wäre. [...mehr]
Der Marktführer Nokia hat vor kurzem ein schickes neues Smartphone vorgestellt, das Nokia E 71 i, zu dem momentan allerdings noch nicht alle Informationen vorliegen.
In Sidney soll Nokia das E71 vorgestellt haben, eine offizielle Ankündigung von Nokia gibt es aber leider bisher noch nicht. Das Nokia E71, welches mit dem Symbian-Betriebssystem ausgestattet ist, soll im Gegensatz zum iPhone eine GPS-Navigation beinhalten und über den Internet-Turbo HSDPA verfügen. Hiermit sind momentan Geschwindigkeiten von 3,6 MBit/s bei aktuellen Nokia-Handys möglich, aber vielleicht unterstützt das E71 bereits Übertragungen mit 7,2 MBit/s? Wer weiß… Eventuell soll sogar der neue Übertragungs-Standard HSUPA vorhanden sein, mit dem die Upload-Geschwindigkeit gesteigert werden soll!
Hier sieht man mal den Vergleich zwischen dem Nokia E61 und dem Nokia E71:
Das Nokia E71 soll mit einem Gewicht von 120 Gramm gerade einmal 57 x 112 x 10 Millimeter groß sein. Auch über Bluetooth und WLAN soll das schicke Business-Handy, wie nicht anders zu erwarten war, verfügen. Weiteres Highlight ist die vollwertige QWERTZ-Tastatur. Scheinbar geht hier Nokia einen anderen Weg als Apple, die in ihrem iPhone nur eine virtuelle Tastatur integriert haben, mit der es nicht immer leicht ist, korrekt zu tippen. Allerdings spart das Nicht-Vorhandensein natürlich auch wieder eine Menge Platz ein, die für ein größeres Display genutzt werden kann. Da muss jeder selbst entscheiden, was ihm wichtiger ist. So ist das Display beim Nokia-Handy 2,36 Zoll groß und glänzt mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel. Zum Vergleich: Das iPhone bietet einen 3,5 Zoll großes Display mit Touchscreen und 320 x 480 Pixel Auflösung.
Wie alles begann, hier mal ein kleiner Auszug aus Nokias erfolgreicher E-Serie:
Während das iPhone einen nicht erweiterbaren internen Speicher von 8 GB oder 16 GB beinhaltet, setzt das Nokia E71 auf die Möglichkeit den internen Speicher mit einer microSD-Speicherkarte erweitern zu können. Beim E71 kann der Wechsel dieser Karten problemlos während des Betriebs erfolgen. So kann man leicht mehrere Karten bei sich haben und auf Wunsch wechseln, etwa wenn man andere MP3-Titel hören möchte oder auf einer Karte andere Navigationskarten für das integrierte Navigationssystem hat.
Dank des integrierten Symbian-Betriebssystem lässt sich auch jede Menge weitere Software installieren, die für dieses System zur Verfügung steht. Wie auch mit dem iPhone in der kommenden Firmware 2.0 möglich, soll auch das Nokia E71 über die Unterstützung von Microsoft Exchange verfügen. Daneben verfügt das E71 über eine Freisprecheinrichtung und Sprachwahl. Es bleibt spannend, sobald ich mehr vom Nokia E71 weiß, werde ich davon berichten! [...mehr]
Schnäppchenjäger aufgepasst! Das Top-Gerät von Toshiba wird immer günstiger!
Die HD-DVD ist tot, viele Händler räumen ihre Lager und so gibt es jede Menge Schnäppchen bei den HD-DVDs zu machen! Erst vor kurzem hatte Toshiba verkündet, die Produktion von HD-DVD-Playern zu beenden. Wer dem HD-DVD-Medium trotz dessem Untergang nicht abgeneigt ist, kann nun eine Menge sparen. Immerhin gibt es schon zahlreiche Filme in sehr guter HD-Qualität auf den HD-DVDs zu bewundern. Man kann sich somit günstig ein großes Filmarchiv mit bereits erhältlichen Filmen aufbauen, nur auf den Nachschlag muss man wohl oder übel verzichten.
Der Toshiba HD-XE 1 gehörte zu einen der ersten HD-DVD-Player von Toshiba. Dank des integrierten HQV Reon Videoprozessors erstrahlen auch normale DVDs wieder in neuem Glanz. Denn der Toshiba HD-XE 1 skaliert diese auf bis zu 1080p hoch! Seit dem letzten Firmware-Update unterstützt er auch 24p, womit die Filme mit 24 Bildern, wie auf den HD-DVDs vorgesehen, wiedergegeben werden. Problematisch ist hier allerdings, dass seitdem auch die normalen DVDs mit 24p wiedergegeben werden, was ja eigentlich nicht sein soll. Dies muss man nun jedesmal erst mühselig deaktivieren. Auch gibt es keinen 24p Force Mode, was problematisch sein kann, wenn das Signal beispielsweise noch durch einen Receiver geschleift wird. Das bedeutet, dass der Toshiba HD-XE 1 das 24p-Signal automatisch erkennen muss, tut er das nicht, so wird auch nicht in 24p ausgegeben. Teilweise wird das Signal durch das Durchschleifen allerdings nicht erkannt, sehr ärgerlich! Sonys PS3 hingegen, besitzt bereits über einen Modus, der das 24p-Signal erzwingt, allerdings handelt es sich bei der PS3 auch um einen Blu-ray-Player und keinen HD-DVD-Player!
Hier gibt es die Fernbedienung des Toshiba HD-XE 1 zu bewundern, auch diese ist sehr hochwertig, was nicht selbstverständlich bei entsprechenden Playern ist:
Ansonsten ist der Toshiba HD-XE 1 allerdings ein super Gerät! Bei der Markteinführung kostete er noch um die 700-800 Euro, mittlerweile bekommt man ihn bereits für etwa 450 Euro. Allein schon wegen des hochwertigen DVD-Players und dem integrierten HQV Reon Videoprozessors, den sonst nur die hochwertigsten Player haben, kann sich die Anschaffung lohnen. Dank des Reon-Videoprozessors lässt sich etwa auch Schärfe, Bildrauschen, Farben und dergleichen nachregulieren und beeinflussen. Zudem gibt es momentan massig HD-DVDs für lau, bei vielen Händlern zahlt man für die HD-Medien um die 10 Euro. Wenn man bedenkt, dass die Silberlinge vor kurzem noch 20-30 Euro gekostet haben, kann man wirklich sagen, dass es momentan ein wahres Schnäppchenparadies für Filmliebhaber ist. Wer den Toshiba HD-XE 1 haben will, sollte sich aber beeilen, denn Toshiba will bis Ende März sämtliche HD-DVD-Player aus dem Handel haben! Noch sehr viel günstiger, allerdings ohne den Reon-Videoprozessor, gibt es etwa den Toshiba HD-EP 10 oder den HD-EP 30! Wer eine Xbox 360 besitzt, kann auch auf den externen Xbox 360 HD-DVD-Player zurückgreifen, diesen gibt es mittlerweile für unter 50 Euro!! [...mehr]
Die GPS Navigation von Gomide verwandelt das iPhone in ein vollwertiges Navigationssystem.
Vor kurzem erst hat Apple das iPhone SDK vorgestellt, mit dem es möglich wird, Programme für das iPhone zu entwickeln. Erste Anwendungen für das Gerät sollen Ende Juni erscheinen. Einen ganz anderen Weg beschreitet das auf der CeBIT vorgestellte GPS-Gerät von Gomite!
Zum Ausführen der iPhone GPS Navigationssoftware wird keine spezielle Software benötigt. Das iPhone SDK ist somit gar nicht erst notwendig!
Auch wird kein Hack oder Jailbreak für das iPhone benötigt. Stattdessen ist in dem kleinen Gerät mit dem Namen “LocoGPS Wi-Fi Mobile Navigation Server” ein eigener Webserver integriert, der an den Browser des iPhones per WLAN-Verbindung das aktuelle Kartenmaterial übermittelt. Hierzu muss der Nutzer einfach nur eine bestimmte IP-Adresse innerhalb der URL des Browsers eingeben. Der Rest geht dann vollständig von selbst.
Das Ganze sieht dann auch nicht wie eine schlechte Browser-Anwendung aus, sondern wie eine ganz normale GPS-Navigation. Auf dem oberen Video sieht man bereits eine kleine Präsentation der Anwendung innerhalb des Safari-Browsers.
Das Ganze wirkt ziemlich cool und das ist auch der Preis, denn das Gerät soll innerhalb der nächsten Monate für schlappe 100 Euro auf dem deutschen Markt erscheinen. Kartenmaterial muss dann allerdings extra gekauft werden. [...mehr]



