Beiträge vom: Dezember, 2007

Autor: Christian

Du fragst Dich, was Du mit Deinem Weihnachtsgeld anstellen sollst? Kein Problem! Sony hat eine neue Digitalkamera angekündigt, die Cyber-shot DSC-S730. Für unverbindliche 139 Euro kriegt man hier schon eine tolle Einsteigerkamera geboten!

Das neue Einsteigermodell von Sony mit dem Namen DSC-S730 hat mit 139 Euro einen nicht nur äußerst attraktiven Preis, sondern bietet darüber hinaus auch satte 7,2 Megapixel Bildauflösung. Details lassen sich mit einer so hohen Auflösung besser bearbeiten und auch großflächigere Ausdrucke sind realisierbar. Selbst Din-A3-Fotos sollen so kein Problem darstellen.

Der hohe Empfindlichkeitsmodus von ISO 1250 ermöglicht zudem Fotos bei schlechteren Lichtverhältnissen, ohne gleich den künstlich wirkenden Blitz einsetzen zu müssen. Dank schnellerer Verschlusszeiten, beim Einsatz der hohen Lichtempfindlichkeit, wird zudem das Risiko von Verwacklungen minimiert und der Mehrpunkt-Autofokus fängt auch sich bewegende oder nicht in der Mitte befindende Objekte ein. Mit dem optischen 3-fach-Zoom lassen sich auch weiter entfernte Motive einfangen.

Die Fotos und Einstellungen hat der Fotograf dabei auf dem integrierten 2,4 Zoll großen Display gut im Blick und die integrierte Menü-Hilfe nimmt Einsteiger bei den Einstellungen an die Hand. Ein Histogramm gibt Auskunft über Bildhelligkeit und hilft so die Belichtungseinstellungen zu optimieren. Alle Einstellungen lassen sich dabei bequem mit einem Wählrad ansteuern. Zudem hat man die Möglichkeit das Druckformat vorzugeben, die Cyber-shot S730 hilft einem dann bei Auswahl der optimalen Bildgröße.

Auch das Kamerazubehör der Cyber-shot DSC-S730 hat es sich in sich. Optional arbeitet die Kamera mit dem GPS-Modul GPS-CS1KA zusammen und vermerkt bei den geschossenen Fotos, wo diese entstanden sind.

Die Sony Cyber-shot DSC-S730 soll ab Mitte Januar 2008 verfügbar sein.    [...mehr]


Google plant den Angriff auf die führende Enzyklopädie Wikipedia. Der Inhalt von Wikipedia ist für jeden frei verfügbar. Aber auch jeder kann frei mitwirken und Beiträge schreiben und verändern. Bei “Knol” wird das allerdings ein wenig anders sein.

Bereits mit Google Answers versuchte der Suchmaschinen-Riese Google den Menschen das Wissen der Welt zu vermitteln, allerdings mit wenig Erfolg. Nun versucht man mit einem neuen Projekt, das sich bisher in der Beta-Phase befindet, alles besser zu machen.

Das Projekt trägt den Namen “Knol” und soll über jede Menge Inhalte verfügen. Allerdings gibt es einen Unterschied zu Wikipedia: Während man dort frei Texte schreiben kann und jeder auch diese wieder verändern kann, wird es bei Knol feste Beiträge von Autoren geben, zudem stehen eher die Autoren im Mittelpunkt.

So plant Google hochrangige Autoren anzuheuern, welche dann für die Wissensdatenbank Beiträge schreiben sollen. Die Beiträge können nur von den Autoren selbst geändert werden,  Nutzer haben lediglich die Möglichkeit, diese zu kommentieren. Aber auch hier hat der Autor die Möglichkeit die Kommentare zuzulassen oder auch nicht.

So lässt sich Knol auch weniger als Konkurrenz zu Wikipedia betrachten, sondern eher zu den klassischen Fachzeitschriften, in denen die Autoren bisher ihre Beiträge veröffentlichten. Der Vorteil für diese ist klar, denn eine Zeitschrift erscheint für einen bestimmten Zeitraum und verschwindet danach wieder vom Markt, im Netz hingegen bleiben die Inhalte erhalten. Die Autoren können somit besser für sich selbst werben, um so zum Beispiel auch weitere Dienste oder Produkte anbieten zu können. Zudem sollen die Autoren an den Werbeeinnahmen von Knol beteiligt werden.

Man darf also gespannt sein, wie sich der zukünftige Wissensmarkt entwickeln wird. Die Online-Enzyklopädie Wikipedia braucht sich hier allerdings sicherlich weniger Sorgen zu machen. Sie wird es mit Sicherheit auch weiterhin geben.    [...mehr]


Weihnachten steht vor der Tür. Viele wünschen sich da eine der Next-Generation-Konsolen Playstation 3, Xbox 360 oder Wii. Ich habe einen näheren Blick auf alle drei Konsolen geworfen und erkläre hier die Vorteile, Unterschiede und auch die Nachteile zu den anderen Spielekonsolen.

Die Sony PS3 verfügt über einen Cell-Prozessor, der von Sony zusammen mit Toshiba und IBM entwickelt wurde. Dieser berechnet 216 Mrd. Gleitkommaoperationen pro Sekunde. Die Xbox 360 von Microsoft schafft mit 115 GFlops/s knapp die Hälfte. Bei der Grafik sieht es ähnlich aus, auch hier liegt die PS3 mit einer Leistung von 1,8 Teraflops gegenüber der Xbox 360 mit 1 Teraflops weit voraus. Ein Teraflop entspricht dabei einer Billion Rechenoperationen pro Sekunde. Die Leistung der Wii braucht man eigentlich gar nicht näher beleuchten, sie kann hier überhaupt nicht mithalten. Bei der Wii kommt es auch eher auf das neuartige Spielkonzept an: Bewegungssensoren des Controllers übertragen die Bewegungen des Spielers direkt in das Videospiel.

Von der Leistung scheint die PS3 also haushoch überlegen zu sein.


Welche Anschlussmöglichkeiten bieten mir die Konsolen?

Die PS3 verfügt bereits über eine HDMI-Schnittstelle, mit der man die Spielekonsole an den neuen hochauflösenden Fernseher anschließen kann. Die Xbox 360 verfügt in der Standard-Version leider nur über eine YUV-Schnittstelle, die nicht ganz die Qualität einer HDMI-Schnittstelle erreicht. Die Wii hingegen kann gar keine Inhalte in High Definition ausgeben, das beste Bild erzielt man hier mit einem RGB-Kabel in Standard-Auflösung.    [...mehr]


Tamron bringt mit dem AF18-250mm F/3,5-6,3 Di II LD Aspherical (IF) Makro ein Objektiv mit einem supergroßen Zoom-Bereich und zudem Makro-Fähigkeiten heraus. Laut Tamron handelt es sich um das Objektiv mit dem “größten Zoom-Bereich der Welt”.

Tamron AF 18-250mm mit 13,9x Zoom

Der Hersteller Tamron stellt Objektive für viele verschiedene Kamerahersteller wie etwa die Marktführer Canon und Nikon her. Der Vorteil dieser Objektive liegt darin, dass sie meist wesentlich günstiger als die Hersteller-eigenen Objektive sind und dafür meist trotzdem eine ziemlich gute Qualität aufweisen.

Das von Tamron neu herausgebrachte 13,9x Powerzoom-Objektiv deckt dabei die Wünsche der meisten Fotografen im Brennweiten-Bereich vollständig ab. Es ist speziell für Nikon-Objektive der D40-Serie konstruiert worden und trägt dem Umstand Rechnung, dass diese auf einen Motor innerhalb des Objektivs angewiesen sind, da sonst nicht mehr der Autofokus funktionieren würde. Mit einer Brennweite von 18-250mm hat es sowohl einen großen Weitwinkel als auch einen weiten Telezoom. Der Hersteller bewirbt es als Weltrekord-Reisezoom-Objektiv. Als Objektiv mit der Bezeichnung “Di II” ist es speziell für digitale Spiegelreflexkameras mit Sensorgrößen von bis zu 24x16mm entwickelt worden. Hierzu gehört etwa die Nikon D40 und die D40x. Bezogen auf das Kleinbildformat lässt sich die Endbrennweite mit einem Umrechnungsfaktor von 1,55x auf 388mm umrechnen.

Mit einem Gewicht von 430 Gramm und einer Größe von 74,4mm x 84,3mm ist es zudem relativ klein. Das Tamron ist dabei als Immer-drauf-Objektiv gedacht, welches einem die schwere Fotoausrüstung erspart. Die Ingenieure von Tamron nahmen sich das AF18-200mm F/3,5-6,3 XI Di II LD Aspherical (IF) Makro zum Vorbild und verlängerten nur den Brennweitenbereich um 50mm. Es ist dabei allerdings nur 0,6 mm länger und im Durchmesser 0,2 mm breiter als sein Vorbild.

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 539 Euro, das Tamron ist allerdings bereits zu einem Straßenpreis von etwa 400 Euro zu bekommen.    [...mehr]


Wer eine Xbox mit Xbox Live besitzt, darf sich freuen. Seit heute bietet Microsoft den Nutzern neben jeder Menge Spielspaß auch Filme zum Download an. Was sind die Konditionen, was wird geboten? Hier klären wir Euch auf!

Mit Xbox Live bietet Microsoft seinen Nutzern eine Online-Plattform, auf der sich die Spieler treffen und gegeneinander zocken können. Dass Spielekonsolen dabei auch immer mehr zu Multimedia-Stationen mutieren, hat bereits die Playstation 3 von Sony gezeigt.

Keanu Reeves in Matrix Reloaded

Seit heute bietet Microsoft nun auch Filme zum Download an. Allerdings kann man diese nicht kaufen, sondern nur gegen eine Gebühr mieten. Dabei gilt, dass man den Film nachdem der Download abgeschlossen ist, zwei Wochen auf seiner Festplatte behalten darf: Allerdings nur solange, bis man ihn angesehen hat. Zudem gilt, wer einmal begonnen hat, den Film anzuschauen, hat nur noch 24 Stunden Zeit, zu Ende zu schauen. In der Regel sollte diese Zeitspanne genügen, um den Film ohne Zeitdruck ansehen zu können.

Zum Start sollen die folgenden Filme zur Verfügung stehen:

  • 300
  • Harry Potter und der Stein des Weisen
  • Harry Potter und die Kammer des Schreckens
  • Matrix
  • Matrix Revolutions
  • Matrix Reloaded
  • Ocean’s Eleven (2001)
  • Der Sturm
  • Passwort: Swordfish
  • Three Kings
  • Training Day
  • Auf der Flucht (1993)
  • Risky Business – Lockere Geschäfte
  • Space Cowboys
  • Eyes Wide Shut
  • Reine Nervensache
  • Demolition Man
  • Eraser
  • Einsame Entscheidung
  • Lethal Weapon 3
  • Lethal Weapon 4
  • Looney Tunes: Back in Action
  • Mars Attacks
  • Kampf der Titanen
  • Superman III
  • Todesstille

Das Angebot soll dabei stetig erweitert werden, auch Fernsehserien sollen folgen. Allerdings ist hier die rechtliche Lage meist noch schwieriger als bei Filmen, es könnte also ein wenig dauern, bis dies geschieht.

Filme in der Standard-Qualität kosten in etwa drei Euro, in HD-Qualität werden viereinhalb Euro Mietgebühr fällig. Die Preise werden allerdings größtenteils von den Filmgesellschaften diktiert, Microsoft hat hier eher wenig Einfluss.

Der Film kann zudem bereits während des Downloads gestartet werden, vorausgesetzt die Internetverbindung ist schnell genug. Die Xbox merkt dabei automatisch, ob dies der Fall ist. Ist der Download schneller als das Abspielen des Films, gibt die Xbox den Film zum sofortigen Start frei.

Microsoft bietet dabei die Filme in der Standard-Fernsehauflösung, allerdings auch in HD-Qualität im 720p-Standard. Dies ist nicht die volle HD-Auflösung von 1080p, sollte aber für die meisten Fernseher ausreichen, da diese meist noch die geringere Auflösung haben. Ein Film mit SD-Qualität ist in etwa 1,5 GB bis 2 GB, ein Film in HD-Qualität in etwa 6 GB groß. Zum sofortigen Start des HD-Films sollte man also schon mindestens im Besitz einer 16-MBit-DSL-Leitung sein.

Die meisten Filme verfügen leider nicht über 5.1-Dolby-Digital-Sound, sondern liegen im älteren Dolby Surround vor. Vor dem Download kann man allerdings sehen, welches Tonformat vorliegt.

Auch Sony mit seiner Playstation 3 will im kommenden Frühjahr einen ähnlichen Dienst auf die Beine stellen. Dabei will man testweise, zuerst in Japan, Filme in HD-Qualität, auf dem eigenen Playstation-Portal, zur Verfügung stellen.    [...mehr]


Computer könnten bald an Geschwindigkeit dramatisch zulegen: Forscher von IBM haben bei der Konstruktion von Mikrochips einen Durchbruch errungen. Statt elektrischer setzen sie auf Lichtimpulse.

Bisherige Computer hätten ihre Grenzen unter anderem bei der Weiterleitung der Daten zwischen den verschiedenen Prozessorkernen. So verfügt beispielsweise die Playstation 3 über einen Cell-Prozessor mit neun Kernen. IBM war auch bei diesem neben Sony und Toshiba an der Entwicklung maßgeblich beteiligt. Der Cell-Prozessor verfügt über eine Geschwindigkeit von 3,2 GHz. Bei Bekanntgabe der Playstation 3 wurde dieser auch oft als Supercomputer tituliert und sollte bis zu 100-mal schneller als bisherige Spielekonsolen sein. Dieser Wert wurde allerdings dann mehrmals nach unten korrigiert.

IBM Blue Gene SupercomputerDie nun von IBM entwickelte Technik würde es erlauben, tausende Prozessorkerne auf einem einzigen Chip unterzubringen. Damit der Austausch von Daten zwischen den einzelnen Prozessoren vielfach schneller wird, setzen die Ingenieure auf Licht- statt der bisher verwendeten elektrischen Impulse. Man spricht auch hier wieder von der 100-fachen Geschwindigkeit bisheriger Prozessoren. Riesige Supercomputer, die bisher ganze Räume füllten, könnten so schon in Zukunft in die Aktentasche passen.

Zudem würden bisherige Prozessoren sehr viel Strom verbrauchen und unnötig viel Wärme produzieren. So muss der Chip der Playstation 3 beispielsweise stark gekühlt werden und verbraucht dabei trotzdem überdurchschnittlich viel Strom. Mit der neuen Technik hingegen soll es möglich sein tausende Rechenkerne auf einem Chip zu integrieren, dabei aber trotzdem nur den Strom von einer Glühbirne zu verbrauchen. Also in etwa 60 Watt.

Die neue Technik nennt IBM “Silicon Nanophotonics”. Ihre Funktionsweise ähnelt der von Glasfaser-Technik. Hierbei werden die Lichtimpulse durch Halbleiter geschickt. Licht erreicht dabei Lichtgeschwindigkeit, schneller geht es nicht. Es ist also ein wirklich schneller Datenaustausch möglich, elektrische Verbindungen sind hierfür nicht mehr nötig. Bisher war es nur schwierig, elektrische Impulse in Lichtimpulse mit entsprechend kleiner Technik umzuwandeln, dies sei allerdings nun gelungen.

Playstation 3Die Playstation 3 wird in einem Projekt mit dem Namen “Folding@home” bereits dazu verwendet, um den Faltvorgang von Proteinen zu simulieren. Hierzu ist es möglich die Rechenleistung von tausenden Playstation 3 zu bündeln, und für Rechenoperationen zu verwenden. Bereits über 35.000 Playstation 3 sind an diesem Projekt beteiligt und erreichen insgesamt eine Leistung von über 1.000 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde, über drei Mal so schnell wie der schnellste Supercomputer der Welt “Blue Gene”, welcher auch von IBM stammt. Mit Hilfe dieser enormen Rechenleistung will man Erkenntnisse zur Bekämpfung von Krankheiten wie etwa Alzheimer sammeln.    [...mehr]


In den Science-Fiction-Filmen Terminator 1-3 mit Arnold Schwarzenegger sowie I,Robot mit Will Smith wurde den Zuschauern gezeigt, was uns die Entwicklung von humanoiden Robotern bringen kann.

In den Terminator-Filmen verselbständigen sich die Maschinen und versuchen die Menschheit zu vernichten. In dem Film I,Robot hingegen sind die Roboter dem Menschen helfende Wesen. Überall findet man sie dort, im Haushalt, auf der Straße, in der Bahn usw.

Ähnliche Visionen hatte wohl auch der japanische Autokonzern Toyota, als er mit der Entwicklung der humanoiden Roboter anfing. Bei einer Präsentation in Tokio zeigte das Unternehmen nun einen 1,52 Meter großen menschenähnlichen Roboter, der auf einer echten Geige ein Stück aus “Pomp and Circumstance” spielte. Dabei bewegte er selbst seinen Körper im Rhythmus.

Einen guten Eindruck bekommt man in dem folgenden Video:

Auch einen Rollstuhl auf zwei Rädern präsentierte das Unternehmen. Dieser rollt seinen Fahrer elegant, das Gleichgewicht haltend, auch über unwegsameres Gelände. Der Rollstuhl kann kann dabei sogar mit der Fernbedienung von seinem Besitzer herbeigerufen werden. Automatisch fährt er zu seinem Besitzer und senkt den Sitz zum bequemen Einsteigen.

Toyota träumt davon Roboter zu entwickeln, die dem Menschen helfen. Sie sollen in Krankenhäusern, Altenheimen, im Haushalt sowie in Fabriken zum Einsatz kommen. Schon im nächsten Jahr will Toyota mit ersten Tests in Krankenhäusern beginnen. Im Jahr 2010 sollen dann bereits die ersten Modelle marktreif sein. Bereits zum Ende des nächsten Jahrzehnts sollen die Roboter neben Autos zum Kerngeschäft gehören. Dazu werde man ein eigenes Forschungszentrum aufbauen und die Zahl der Beschäftigen an diesem Projekt auf ungefähr 200 verdoppeln. Erst vor kurzem schloss der Autokonzern eine Robotik-Kooperation mit Sony.

Zu den Pionieren der Roboter-Forschung gehört der japanische Autohersteller Honda. Dieser begann bereits in den 80er-Jahren mit der Forschung. Auch andere Unternehmen forschen in diesem Gebiet, darunter Fujitsu, NEC und Hitachi.    [...mehr]


Autor: Christian

Zocker dürfen sich freuen. Microsoft wird heute ein Update für seine Spielekonsole Xbox 360 herausgeben. Das Update beinhaltet Unterstützung für das DivX- und Xvid-Videoformat. Die Xbox 360 wird damit noch für viele sicherlich noch attraktiver werden und einen festen Platz im Wohnzimmer als Allround-Talent finden.

Chatten in Xbox Live

Zusätzlich wird das Spiele-Netzwerk Xbox LIVE mit einem Dashboard-Update versehen, so dass man in Zukunft ein umfangreiches Profil mit etwa Namen, Wohnort und Interessen über sich selbst anlegen kann und sich in den Profilen anderer umschauen kann. Xbox LIVE wird somit immer weniger ein reiner Online-Spiele-Service, sondern bietet darüber hinaus weiteren Mehrwert. Soziale Netzwerke wie StudiVZ, Facebook oder Xing haben es vorgemacht. Der Vorteil bei Xbox LIVE liegt natürlich darin, dass man auch sofort mit den Leuten per Video- und Sprachübertragung in Verbindung treten kann.

Zudem wird Microsoft über seinen Online-Service Xbox LIVE, ähnlich wie es bereits Nintendo mit seiner Wii und Sony mit der Playstation 3 vorgemacht haben, Downloads älterer Spiele der ersten Xbox-Spielekonsole und bestimmter Arcarde-Titel innerhalb des Dashboards anbieten. Unter dem Titel “Xbox Originals” werden sich so etwa Spiele-Klassiker wie Halo oder Burnout 3: Takedown herunterladen lassen.

Ein Newsticker innerhalb des Dashboards informiert unter dem Titel “Neu Eingetroffen” die Zocker-Gemeinde in Zukunft über aktuelle Neuigkeiten innerhalb des Xbox-Live-Netzwerks.

Ein Family-Timer ermöglicht es den Eltern zukünftig die Spielzeit ihrer Kinder zu begrenzen. So können sich die Sprösslinge in Zukunft besser der Schule oder anderen wichtigen Aufgaben widmen :)

Um in den Genuss der neuen Funktionen zu kommen, ist nichts weiter zu tun. Lediglich eine kostenlose Silber-Mitgliedschaft ist notwendig. Das Update wird dann beim nächsten Einschalten der Konsole automatisch geladen.    [...mehr]


Autor: Christian

Der koreanische Elektronik-Hersteller LG bringt ein neues TFT-Display auf den Markt: Den LG Flatron L227WT. Als besonderes Highlight verfügt das Display über ein Kontrastverhältnis von 10.000:1. So soll das Display bei der Farbwiedergabe 100 Prozent des NTSC-Farbraum wiedergeben können. LG hatte den L227WT bereits auf der IFA 2007 angekündigt, hat nun allerdings nochmal bei den inneren Merkmalen kräftig nachgelegt.

LG Flatron L227WT

Erreicht wird der hohe Kontrast laut LG durch Verwendung einer speziellen Chip-Modifikation in der LG Bildtechnologie Digital Fine Contrast (DFC) möglich. Die verbesserte Farbwiedergabe wird durch eine neue Technik mit dem Namen “Wide Color Gamut-Technologie (WCG)” erreicht. Hierbei wird durch speziell pigmentierte Phosphorelemente der Hintergrundbeleuchtung die Farbsättigung vor allem bei Rot- und Grüntönen erhöht. So erreichen normale Displays laut LG etwa 72 Prozent des NTSC-Farbspektrum, die WCG-Technologie hingegen würde 100 Prozent erreichen. Ein großer Blickwinkel von 170 Grad erleichtert zudem das angenehme Betrachten.

Der LG Flatron L227WT verfügt über eine Reaktionszeit von nur 2ms, was besonders Spielerherzen höherschlagen lassen sollte, denn gerade bei Spielen mit schnellen Bewegungen ist ein schneller Bildaufbau unerlässlich, da es sonst zu Schlierenbildung und Nachzieheffekten kommen kann. Das Display verfügt über einen HDCP-fähigen DVI-D-Eingang sowie eine VGA-Schnittstelle. Zudem ist es Windows Vista zertifiziert.

Der L227WT, mit einer 22 Zoll großen Bildschirmdiagonale im Breitbildformat, ist ab sofort im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung des Geräts beträgt 379 €. Mit ein wenig Suche findet man aber auch Online-Händler, die ihn bereits für etwa 330 € anbieten.    [...mehr]


Autor: Christian

Der Flashkarten-Hersteller Transcend bietet ab sofort mit dem T.sonic 650 einen neuen MP3-Player an, welcher anfangs mit 2 GB und 4 GB daherkommt, was für etwa 500 beziehungsweise 1000 Songs ausreichen sollte. Demnächst soll dann auch ein Modell mit 8 GB Speicherplatz folgen. Das Modell mit 2 GB hat die Farbe “Elfenbein”, das Modell mit 4 GB kommt in der Farbe “Kohle” (schwarz) daher.

Transcend T.sonic 650

Die Abmessungen des Geräts betragen 75 mm x 31 mm x 13 mm. Der T.sonic 650 wiegt dabei nur 30 Gramm. Er verfügt über ein zweifarbiges, vierzeiliges OLED-Display. Der Clou: Eine Karaoke-Funktion ermöglicht die synchrone Anzeige von Liedtexten während der Musikwiedergabe. Das heißt jeder kann nun lautstark in der Bahn mitsingen. :) Die Navigation erfolgt dabei über den 4-Wege-Knopf.

Im Gegensatz zum Apple iPod bietet der Transcend T.sonic 650 sogar ein integriertes UKW-Radio mit Aufnahmefunktion und 20 Senderspeicherplätzen. Das heißt, wenn man im Radio einen tollen Song hört, dann klickt man nun einfach ein Knöpfchen und schon kann man ihn immer wieder hören. Auch lassen sich Dank eines integrierten Mikrofons Texte diktieren und aufzeichnen.

Der Transcend T.sonic 650 unterstützt die folgenden Musikformate: MP3, WMA, WAV und sogar WMA-DRM10 geschützte Musik. Mit insgesamt sieben verschiedenen Equalizer-Funktionen lässt sich die Musik zudem an die eigenen Klangbedürfnisse anpassen. Hierzu gehören Normal, POP, Rock, Klassik, Jazz, Bass und persönliche Klangfarbe. Eine integrierte Timer-Funktion ermöglicht das automatische Abschalten nach 15, 30 und 60 Minuten.

Der integrierte Li-Ionen-Akku soll für etwa 15 Stunden reinsten Musikgenuss ausreichen. Der Preis des Transcend T.sonic 650 mit 2 GB liegt etwa bei 60-70 € und das Modell mit 4 GB wird etwa 80-90 € kosten.    [...mehr]