Beiträge vom: November, 2007

EluminX-Tastatur

Endlich kommt Licht ins Dunkeln – die Firma Auravision hat mit der eluminX Illuminated Tastatur eine neue Produktversion auf den Markt gebracht, wonach sich viele Computernutzer schon lange gesehnt haben, ein noch besser beleuchtetes Keyboard.

Die Lichtstrahlung, die von der Tastatur ausgeht, ist für das menschliche Auge noch verträglicher. Haben die ersten Versionen einer beleuchteten Tastatur in vollkommener Dunkelheit die Augen noch erheblich belastet, kann bei dem neuen Modell noch entspannter gearbeitet werden. Die Modelle wurden für normale User, Power User und Gamer entwickeln, die gerne in der Dunkelheit arbeiten. Dank der Beleuchtung, die man unterschiedlichen Farben erhalten kann, ist Schreiben oder Programmieren in der Nacht überhaupt kein Problem mehr.

Die Tastatur ist mit einem PS2- oder USB-Anschluss ausgerüstet und somit für fast alle Rechner geeignet. Die Tasten selbst erinnern an eine Notebook-Tastatur mit kurzen, flachen und etwas härteren Anschlägen. Das Licht der Tasten wird mittels einer Leuchtfolie erzeugt, die gegen Erschütterungen völlig immun, aber bei normalem Tageslicht kaum wahrzunehmen ist. Für Nachtmenschen ist die Tastatur die ideale Ergänzung für ihren Rechner.    [...mehr]


Autor: Christian

Teac präsentiert pünktlich zum Weihnachtsgeschäft zwei neue MP3-Player: Den Teac MP-4000 sowie den MP-540.

Auf dem 3,5 Zoll großen Display soll der MP-4000 AVI-Videodateien abspielen sowie Fotos im JPG-, GIF oder BMP-Format anzeigen können. Das Besondere: Er verfügt über einen DVB-T-Empfänger, das heißt man kann mit ihm unterwegs Fernsehen schauen. Die Akku-Laufzeit hält hierfür ca. 3 Stunden. Auch lässt sich Musik über einen Radio-Empfänger hören und sogar aufnehmen. 20 Sender lassen sich fest einspeichern.

Teac MP-4000

Die Musik in den Formaten MP3, WMA, DRM9 sowie OGG lässt sich auf dem internen Speicher mit 1 GB oder 2 GB abspeichern. Dieser lässt sich auch mit Hilfe von SD- oder SDHC-Speicherkarten erweitern. Ab Januar wird zudem eine Version mit 4 GB internem Speicher folgen. Für die reine Musikwiedergabe hält der Akku laut Herstellerangaben rund 15 Stunden.

Der MP-4000 ist ab Mitte Dezember mit 1 GB Speicher für 199 € und mit 2 GB Speicher für 249 € erhältlich.

Teac MP-540

Der MP-540 verfügt über einen 2,8 Zoll großen Touchscreen, der sich mit Stift oder Finger bedienen lässt. Das Gerät verfügt ebenso über einen eingebauten Radioempfänger. Im Gegensatz zum MP-4000 unterstützt das Gerät allerdings kein AVI beim Video, sondern verwendet MP4 als Speicherformat. Ansonsten unterstützt es die gleichen Audioformate wie der MP-4000.

Der MP-540 mit einem Gewicht von 84,2 Gramm soll bereits Ende November in Größen von 1 GB bis 4 GB zu Preisen zwischen 99 € und 199 € in den Handel kommen.    [...mehr]


Wie das Wall Street Journal berichtet, plant Google einen virtuellen Festplatten-Dienst mit dem Namen “GDrive” anzubieten. Das GDrive soll USB-Sticks weitestgehend überflüssig machen. Daten könne man dann ganz bequem auf seiner Online-Festplatte abspeichern und von überall darauf zugreifen. Hierzu gehören etwa Dokumente, Fotos, Videos und Musik.

Google GDrive

Der Zugriff auf die Online-Festplatte soll dann vom Computer oder Handy möglich sein. Denkbar ist hier natürlich auch eine Kopplung mit dem Handy-Betriebssystem von Google “Android“.

Microsoft hat bereits einen ähnlichen Dienst mit dem Namen “Live Spaces” im Angebot. Auch AOL bietet mit seinem Service XDrive 5 GB kostenlosen Speicherplatz. Im Gegensatz zu den Mitbewerbern will Google sein Angebot allerdings dadurch aufwerten, das bestehende Service-Angebote in den Dienst integriert werden. So könne man beispielsweise in Google Docs erstellte Dokumente direkt auf der Festplatte abspeichern oder Fotos über den Fotodienst Picasa bereitstellen.

Auch Apple bietet seinen Nutzern mit “.mac” einen ähnlichen Service. Für eine jährliche Gebühr von 99 € können die Mac-User 10 GB Speicherplatz nutzen. Das Besondere ist die nahtlose Integration in das Mac-Betriebssystem. Die sogenannte “iDisk” wird hier direkt als Festplatte angezeigt und Daten lassen sich so einfach per Drag and Drop hin- und herbewegen.

Google plant den Gdrive-Dienst bis zu einer gewissen Speicherplatz-Größe kostenlos anzubieten, wer mehr Platz benötigt, der müsse hierfür zahlen. Wenn man bedenkt, dass der Google-Maildienst “GMail” momentan bereits über 5 GB Speicherplatz hat, kann man sich durchaus vorstellen, dass Google hier einiges an Speicherplatz zur Verfügung stellen wird.    [...mehr]


Autor: Christian

Als erster deutscher Mobilfunkanbieter, hat Vodafone die Übertragung nach dem HSUPA-Standard gestartet. Während bereits der Standard HSDPA bei Vodafone schnelle Download-Verbindungen mit teilweise bis zu 7,2 MBit/s bietet, so beschleunigt die neueste UMTS-Spezifikation HSUPA zusätzlich auch die Upload-Geschwindigkeit auf bis zu 1,45 MBit/s. Das ist schneller als die Upload-Geschwindigkeit bei den meisten DSL-Angeboten, bei denen man häufig – selbst in den großen Paketen – nur bis zu 1 MBit/s angeboten bekommt.

Die neue Technik ist somit vor allem für Personen interessant, die größere Datenmengen von unterwegs senden müssen. Dies können zum Beispiel Fotografen sein, die unterwegs ihre gemachten Fotos den Redaktionen schicken.

Vodafone gibt an, das neue Verfahren bereits in 50 Großstädten anzubieten. Hierzu gehören: Dortmund, Düsseldorf, Essen, Köln, Frankfurt, Saarbrücken, Stuttgart und Karlsruhe. Bis Sommer 2008 soll dann das ganze Vodafone-Netz flächendeckend auf den neuesten Standard gebracht werden.

Spezielle Modems, mit denen sich die neue Geschwindigkeit erleben lässt, werden bereits von Vodafone angeboten: die Vodafone MCC UMTS Broadband Express von Option, die Vodafone EasyBox III und der Vodafone Mobile Connect USB-Stick unterstützen das neue HSUPA-Verfahren. Alle drei arbeiten sowohl unter Microsoft Windows als auch unter Apple Mac OS X.

Auch T-Mobile will noch in diesem Jahr mit HSUPA starten. Bei E-Plus und O2 wird es hingegen noch ein Weilchen dauern, denn E-Plus bietet momentan noch gar kein HSDPA (nur UMTS ist verfügbar) und O2 fängt gerade erst an, sein Netz auf den schnelleren Standard upzugraden, allerdings auch erstmal nur auf bis zu 1,8 MBit/s.    [...mehr]


Wie T-Mobile heute bekannt gab, wird das iPhone ab sofort ohne Vertrag für 999 € angeboten. Kunden, die bereits ein iPhone mit Vertrag erstanden haben, können für 600 € das iPhone entsperren lassen, um es mit anderen Anbietern nutzen zu können. Vorausgegangen war diesem Schritt eine einstweilige Verfügung von Vodafone.

Steve Jobs präsentiert das iPhone

Wie man uns an der Hotline allerdings mitteilte, könnte dies unter Umständen durchaus zu Problemen führen, denn eine Aktivierung über iTunes sei nur mit einem T-Mobile-Vertrag möglich und das iPhone so unter Umständen gar nicht mit anderen Anbietern nutzbar. Dies wird aber mit Sicherheit nur ein vorübergehendes Problem sein, denn sonst könnte T-Mobile das iPhone schließlich nicht einfach so verkaufen. Kunden, die ihr iPhone nach dem 19.11.2007 gekauft haben, können ihr iPhone kostenlos entsperren lassen. Warum Kunden, die es zuvor gekauft haben, davon ausgeschlossen werden, bleibt allerdings offen.

Apple hielt sich zu diesem Thema bedeckt und überlässt diese Schritte T-Mobile.    [...mehr]


Der weltweit größte Internethändler Amazon hat das erste Mal in der Unternehmensgeschichte eine eigene Hardware vorgestellt: Den E-Book-Reader Kindle. Er ermöglicht den Download von E-Books von der amerikanischen Amazon-Seite. Es sollen bereits über 88.000 Bücher zur Verfügung stehen. Hierzu wird allerdings kein Computer benötigt: Bücher, Zeitschriften und bekannte Internet-Blogs lassen sich direkt mit dem Kindle suchen und downloaden. Dies geschieht kostenlos über das Mobilfunk-Netz – WLAN wird nicht benötigt – und soll weniger als eine Minute in Anspruch nehmen. Vorerst allerdings nur in Amerika. Über einen Deutschland-Start wurde bisher nichts gesagt. Es lässt sich aber bereits die Frankfurter Allgemeine Zeitung als E-Paper downloaden. Zudem hat man kostenlosen Zugriff auf Wikipedia.

Das Schwarz-Weiß-Display, mit einer Größe von 6 Zoll, arbeitet mit elektronischer Tinte, es ist somit keine Hintergrundbeleuchtung nötig. Das Display soll ein ähnlich gutes Lesen ermöglichen wie normales Papier. Auch bei starker Sonneneinstrahlung soll alles gut erkennbar sein, bei dunklen Lichtverhältnissen wird man sich dann aber doch schonmal eine Hintergrundbeleuchtung herbei wünschen.

Auf dem Gerät finden über 200 Titel Platz und mit einer SD-Speicherkarte lässt sich die Kapazität erweitern. Zur Sicherheit werden alle gekauften Titel auch im Amazon-Store gespeichert, falls man mal das Gerät verlieren sollte. Das Gerät kommt Ende November zu einem Preis von 399 US-$ auf den amerikanischen Markt.

Dieser Schritt ist nicht verwunderlich, will Amazon hiermit sein angestaubtes E-Book-Geschäft ankurbeln. Mit speziellen Preisen bei Neuerscheinungen, sollen die Kunden geködert werden. Das Gerät macht auf uns insgesamt einen guten Eindruck, nur hätten wir uns ein Farbdisplay gewünscht, denn die meisten Zeitungen haben auch Farbfotos. Von der Größe passt der E-Book-Reader gut in die Arbeitstasche oder den Rucksack. Wer viel jemanden, der viel unterwegs ist, lohnt sich der Einsatz des Geräts. Schwere Bücher und Stapel von Zeitungen, die man in die Tasche gequetscht hat, gehören somit vielleicht schon bald der Vergangenheit an. Zudem wird ein Beitrag zur Umwelt geleistet, indem weniger Papier unnötig verbraucht wird.    [...mehr]


Nikon hat heute ein neues Standard-Zoomobjektiv mit Bildstabilisator vorgestellt. Es trägt den Namen AF-S DX-Nikkor 18-55 mm 1:3,5-5,6G VR. Es handelt sich um ein Allround-Objektiv, welches speziell für Nutzer der digitaler Spiegelreflexkameras wie etwa der D40 von Nikon entwickelt wurde.

AF-S DX-Nikkor 18-55 mm 1:3,5-5,6G VR

Das Objektiv verfügt über einen Autofokus mit Silent-Wave-Motor, welcher eine schnelle Fokussierung mit geringem Geräuschpegel ermöglichen soll. Der Bildstabilisator (VR) hilft Verwacklungen zu vermeiden und trägt in dunklen Umgebungen dazu bei, qualitativ bessere Fotos zu schießen. Auf das Kleinbildformat bezogen, deckt das 3-Fach-Zoom einen Brennweitenbereich von 27 bis 82,5 mm ab. Dies reicht für Fotos in Standardsituationen meist aus.

Das Objektiv wiegt ca. 265 g und soll voraussichtlich Anfang Dezember zu einem Preis von etwa 229 € in den Verkauf kommen.

Interessant wird sein, wie sich das Objektiv im Vergleich zum Nikon Objektiv AF-S DX Nikkor 18-55 mm 1:3,5-5,6 G ED II schlagen wird, welches häufig schon den Nikon-Kameras beiliegt.    [...mehr]


Neue Memory Sticks von Sony mit der Modellbezeichnung “Micro M2″ bieten bis zu 4 GB Speicherplatz und sollen in Handy-Modellen zum Einsatz kommen, die diesen Speicherchip unterstützen. Dies sind vor allem Handys von Sony Ericsson, aber auch andere Handys, die diese Speicherkarten unterstützen. Es ist auch ein Adapter erhältlich, der es ermöglicht den Memory Stick Micro M2 mit Handys zu nutzen, die einen größeren MemoryStick nutzen.

Der Hersteller gibt an, dass auf den Memory Stick Micro M2 mit 4 GB Speicherplatz bis zu 3.700 Fotos, bei Verwendung des Sony Ericsson K850i mit 5 Megapixel, Platz finden. Alternativ lassen sich bis 4.000 Songs abspeichern.

Im Lieferumfang ist ein USB-Adapter enthalten, mit dem sich die Daten zum Mac oder PC übertragen lassen. Da er wie ein Kartenlesegerät arbeitet, sind keine speziellen Treiber notwendig. Die Preise für den Micro M2 mit 4 GB liegen zwischen 40-60 €.    [...mehr]


Wie DivX angekündigt hat, arbeite man an der Implementierung des DivX-Codecs für die Playstation 3. Momentan unterstütze die Spielekonsole die Videoformate MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4 und H.264. In Zukunft soll nun auch das DivX-Format hinzukommen.


DivX-Chef Kevin Hell sagt dazu: “Wir freuen uns darüber mit Sony Computer Entertainment zusammen arbeiten zu können und DivX auf die PS3 zu bringen. Unsere Technologie wird die Multimedia-Funktionalität der PS3 erweitern, indem sie dem Nutzer das breite Angebot des DivX-Formats verfügbar macht.”

DivX ist ein weit verbreiteter Video-Codec im Internet und ermöglicht es Filme stark zu komprimieren und trotzdem eine vergleichsweise gute Bildqualität beizubehalten. Ein kompletter Spielfilm lässt sich so zum Beispiel auf einer CD abspeichern.

Nicht nur Heimanwender wird dies freuen, auch Spieleanwender können so in Zukunft Videos in diesem Format in ihre Spiele integrieren und Speicherplatz sparen.    [...mehr]


Autor: Christian

Der Suchmaschinenbetreiber Google hat vor kurzem das auf Linux basierende Handy-Betriebssystem Android vorgestellt. Hierfür wurden zahlreiche Partner gefunden wurden, die in Zukunft Handys mit diesem Betriebssystem herausbringen wollen.

In einem englischsprachigen Video präsentiert nun Googles Technik-Chef Steve Horowitz die Möglichkeiten des Betriebssystems auf zwei verschiedenen Handys. Laut seiner Aussage arbeitet er bereits seit 6 Monaten mit dem Handy, denn nur so könne ein gutes Produkt entstehen.

Beim ersten Handy, sieht man im Hauptmenü eine Dockleiste, von der aus man dann zu den jeweiligen Anwendungen navigieren kann. Um jemanden anzurufen, braucht man nur anfangen den Namen mit der Handytastatur einzutippen, daraufhin wird automatisch der vollständige Name eingeblendet und man kann ihn dann anrufen. Will man wissen, wo derjenige wohnt, kann man in den Kontakten seinen Namen anklicken und wird dann automatisch in Google Maps umgeleitet, wo einem dann in einer Stadtplan-Ansicht die Adresse angezeigt wird. Durch die Karte kann man dann auch mit dem Finger scrollen und zudem die Funktion “Street View” nutzen, bei der man an bestimmten Orten eine fotorealistische 3D-Rundum-Ansicht geboten bekommt.

Das zweite Handy, das Steve Horowitz zeigt, erinnert stark an das Apple iPhone. Es verfügt über einen Touchscreen, Surfen im Internet ist mit UMTS-Geschwindigkeit möglich und es unterstützt 3D-Grafiken. Als erstes wird hier der Webbrowser gezeigt. Ähnlich wie beim iPhone kann man hier mit dem Finger durch die Seite scrollen und mit einem Schalter an der Seite raus- und reinzoomen. Im Unterschied zum iPhone kann man sich allerdings auch den bisherigen Verlauf (History) der Seiten als bildliche Darstellung anzeigen lassen und hindurch scrollen.

Anschließend werden die 3D-Fähigkeiten präsentiert. Hier sieht man eine Anwendung mit einer Weltkugel, ähnlich der in Google Earth. Diese lässt sich mit dem Finger in verschiedene Richtungen drehen. Anschließend sieht man noch den Firstperson-Shooter Quake, der eindrucksvoll zeigt, dass es den Google-Ingenieuren geglückt ist, einiges aus der Handy-Hardware herauszuholen.

Google ruft die Programmierer daraufhin auf, Anwendungen für die Android-Plattform zu entwickeln. Die besten Anwendungen werden dann mit insgesamt 10 Mio. US-$ prämiert. Man hofft hierbei auf rege Teilnahme. Google hat dafür vor kurzem ein spezielles Android Software Development Kit (SDK) herausgegeben.    [...mehr]


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